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Göttlich ~ vererbt

von j0reading
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Helen Hamilton Lucas Delos Orion Evander
03.06.2018
06.06.2018
3
4.017
1
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03.06.2018 670
 
~Prolog~

Die Wellen schlugen höher als Helen gedacht hätte. Costa Rica war einer der Orte die sie noch nie gesehen hat.Ihre anfängliche Freude verschwand jedoch bei dem Gedanken daran, was alles passiert ist. Sie hatte nie die Chance gehabt all das zu sehen, was ihr Lucas ab jetzt versprach zu zeigen. Er war ihr Stern am Himmel der nur für sie schien, sein Lächeln zog Helen in den Bann und die Sorgen verstummten ein wenig. Schützend legte er einen Arm um sie,und redete auf die neben ihm klein scheinende Helen ein “Es ist vorbei, der Krieg ist vorüber.” Doch ihre Laune wurde nicht besser. Die Trauer um die zwölf verlorenen Menschenleben hielt innerlich an. Da Scions als schneller, stärker und intelligenter gelten, geschehen oft Unfälle nur weil Halbgötter-Erben einen Moment lang unnachsichtig in ihrer Handlung sind. Helen verurteilte sich selber für die genommenen Leben. Lucas ahnte dies,”Hey Helen, sie mich an!”,sprach er und zog sie so vor sich das sie ihm in die Augen gucken musste,”weder du oder noch einer von uns ist daran schuld, du weißt dass das Poseidons Werk ist. Die Götter wollen nur das wir uns damit kaputt machen.” Sein mitfühlendes Gesicht erstrahlte in der aufgehenden Sonne. “ Die Götter sind diejenigen die uns brechen sehen wollen und wenn es schon durch Krieg nicht funktioniert, dann durch Leid. Dein Mitgefühl ist für sie deine Schwäche.”. “Denkst du das auch?”, Helen unterdrückte ihre Tränen. Lucas drückte sie fester an sich,” Nicht jetzt”, waren die einzigen Worte die er sagte. Die Sonne küsste das Meer und ließ es in orange-roten Tönen aufleuchten. Helen wusste was er meinte der Moment war zu schön um von schlechter Stimmung geraubt zu werden. Sie entschied sich das Thema zu verschieben und fragte in Lucas Richtung, ob er bereit sei. Ein Grinsen breitete sich über sein Gesicht aus. Sie machten sich los von ihrer Alltagskleidung unter der sie ihre Badesachen trugen. “Wer schneller ist!” erwiderte er. Beide rannten in der Scion-Geschwindigkeit los.



Die Zeit verging schneller als gewollt. Es war bereits 5 Uhr, und Helen wusste das es nicht mehr lange dauert bis ihr Vater wach wird und merken würde dass sie nicht da ist. Sie trocknete sich in wenigen Sekunden ab und zog ihren dicken Pulli und ihre Jeans an. Auf Nantucket war es Winter und da es an der Küste besonders windig ist beschloss sie auch eine Jacke überzuziehen. Auf dem Rückflug herrschten etwas stärkere Winde. Poseidon war noch im etwas Misslaunig und ließ das Alle spüren. Trotz der Schwierigkeiten schafften sie es dennoch ohne Verletzungen auf die Insel. Angekommen an Helens Zuhause segelte Lucas näher an sie heran. Er bedankte sich für dieses unglaubliche Erlebnis. Eigentlich hätte Helen sich bedanken müssen da er die Idee hatte Baden zu gehen, doch ehe sie etwas sagen konnte kam Lucas auf 2 Zentimeter heran. Sein Atem war wohlig warm und regelmäßig, Wie konnte er so ruhig blieben?
Jedes mal wenn Lucas und sie so innig beieinander waren schlug ihr Herz im zehnfachen Tempo. Er konnte ihr Herz hören und wollte dem zu gern länger lauschen doch er wusste auch das er es nicht konnte. Mit seinen Lippen gab er ihr einen zarten Kuss auf die Stirn, der genau das symbolisieren sollte. “ Bis heute Abend, ich komme nach der Arbeit im Laden, zu dir und deiner Familie, ich hoffe es würde keine Umstände machen..”, sie wollte es fast zurückziehen um keinen Aufwand zu verursachen, doch Lucas unterbrach sie,” Natürlich nicht. Ich werde auf dich warten”. Helen wollte den Blick nicht von ihm wenden, sie tat es dann aber doch, weil sie Jerry aufwachen hörte. Nach dem Beenden ihres Fluges sah sie Lucas nach, er war wirklich der talentierteste Flieger den sie gesehen hat. Seine Silhouette wurde immer kleiner, und so entschied sich Helen vom Witwensteg hinein zu gehen.
Als erstes besetzte sie sich das Bad und unterzog sich einem Pflegeprogramm, es war Samstag und sie konnte sich Zeit lassen. In Gedanken bei Lucas summte sie ihr Lieblingslied.
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