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Urlaub... Anders als geplant…

von Chouki
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Bishamonten / Bishamon Daikoku Hiyori Iki Kazuma Kofuku Yato
01.06.2018
22.03.2020
8
40.886
8
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
01.06.2018 2.377
 
Hallo Zusammen. Schön das ihr Zeit gefunden habt. Diese FF zu lesen. Dies ist meine zweite FF und erste FF in Noragami.  Ursprünglich sollte das eine kurze Geschichte werden. Jetzt wird es eine Geschichte mit mehreren Kapiteln. Wie viele es werden weiß ich noch nicht. Mein Hauptpaaring ist BishaxKazuma. Aber auch YatoxHiyori und KofukuxDaikoku und noch andere vielleicht (ShinkixShinki). Mein Wissen habe ich aus Staffel 1 und 2 und den Mangas bis Manga 18. Kann daher Spoiler enthalten. Halte mich aber nicht an alles aus Manga und Anime. Charaktere können etwas anders von Charakter sein als im Orginal. Nur meine Fantasie gehört mir. Der Anime/Manga gehört Adachitoka.

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Sonne, Strand, Wasser, Wellen… Urlaub. Yukine, der noch nie am Strand war, kommt aus den Staunen nicht mehr heraus. Yato hingegen ist schon ins Wasser gesprungen und ist mit sich und seiner Welt zufrieden. Hiyori telefoniert in der Zeit mit ihren Eltern. „Ja Mama. Es ist alles in Ordnung. Wir sind hier alle Heil angekommen. Ja mach ich. Ja. Ja. Mama! Ich bin kein kleines Kind mehr. Ja. Ist gut. Bye, hab dich auch Lieb.“ Nachdem Hiyori den roten Knopf gedrückt hat, seufzt sie und schaut in die merkwürdige Runde, mit der sie die nächsten 2 Wochen Urlaub macht. 4 Götter mit ihren Shinkis und sie mitten drin, als einziger Mensch und das nur weil Yato sie überredet hat. Sie hatte ihrer Mutter gerade versprochen das Sie (Hiyori und die Gruppe) sich benehmen werden. Wenn ihre Mutter nur wüsste mit was für Personen ihre Tochter unterwegs war. Aber daran wollte Hiyori nicht gerade  denken.

Sie ist genervt. Sie ist sehr genervt. Sie ist gereizt. Sie ist sehr gereizt. Und dann muss Sie ihren Urlaub auch noch mit den nervigsten Gott verbringen den Sie kennt. Und das hat Sie alles ihren Shinkis zu verdanken, die einen gemeinsamen Urlaub haben wollten und ihren Wegweiser, der nichts besseres zu tun hatte und diesen Vorschlag in die Tat umzusetzen. Dieser sitzt jetzt lächelnd neben ihr, in einer schwarzen Badehose, auf einem Handtuch und liest irgendein Buch. Ihre anderen Shinkis haben sich, nachdem die Laune ihrer Herrin so gesunken war, am Strand bzw. im Wasser verteilt. Resigniert schloss Sie die Augen und lies sich nach hinten auf ihr Handtuch fallen. Ihr Wegweiser lacht leise. Augenblicklich sind die Augen der Blondhaarigen auf die Person neben sich gerichtet. „So schlimm wird der Urlaub schon nicht werden. Und außerdem hast du selbst gesagt >Mir egal wo es im Urlaub hingeht. Plant ihr ruhig<.“ Der Grünäugige hört auf zu lachen. Ein lächeln blieb aber. Seine Augen ruhten auf seiner Göttin, die sich in ihrem weisen Bikini gerade auf den Bauch dreht. Die Göttin seufzte. „Na schön. Ändern kann ich eh nichts mehr an der Tatsache. Cremst du mir den Rücken ein?“ „Natürlich Veena.“ Damit schloss Kazuma sein Buch, nimmt die Sonnencrem und fängt an seine Göttin mehr zu massieren als das er wirklich nur eincremt.

Etwas weiter weg bauen Aiha, Mineha und Tsuguha gerade eine Sandburg. Die Plötzliche Stimmungsschwankung von gereizt auf friedlich ist ihnen nicht entgangen. Aiha sieht als erstes das Schauspiel, was sich ihnen bot. „Kazuma ist der einzige der die Laune unserer heiligen Schwester nichts ausmacht und sogar verbessert.“, Tsuguha nickte zustimmend „Naja. Kazuma ist der älteste von uns und kennt die heilige Schwester auch am längsten. Außerdem ist er ja auch der Wegweiser und Hafuri. Da ist das doch normal, oder?“ „Ich habe von den älteren das Gerücht gehört, Kazuma ist in die heilige Schwester verliebt.“. Aiha und Tsuguha schauen Mineha geschockt an. Aiha überlegte einen Moment und meint kurz darauf „Der Sache müssen wir auf den Grund gehen.“ Die beiden anderen nickten und so überlegen sie, wie sie diesem Gerücht der Wahrheit näher kommen. Nebenbei bauen sie die Sandburg weiter, das keiner verdacht Schöpft.

Daikoku, Yugiha, Kinuha und Kuraha spielen zusammen Volleyball, während die Shinkis vom Gott Tenjin dabei begeistert zusehen. Daikoku und Yugiha in einem Team, Kinuha und Kuraha im anderen. Beide Teams schenken sich nichts. Kinuha hat gerade den nächsten Aufschlag, der von den Zuschauern schon für Bewunderung sorgt. Yugiha, der durch die Schönheiten am Spielrand abgelenkt wird, bekommt den Ball dadurch mitten ins Gesicht. Seine Mitspieler die, nachdem sie geschaut haben ob alles in Ordnung ist, lachen. Natürlich haben sie mitbekommen, das der junge Mann abgelenkt ist. Yugiha wird rot und möchte am liebsten im Erdboden versinken…. Was die anderen noch mehr zum lachen bringt.

Karuha und Kazuha suchen in der Zeit am Wasser nach Muscheln. Karuha möchte aus den Muscheln Ketten für ihre Familie basteln. Ihr Bruder hilft ihr dabei.

Tenjin steht, wie üblich bei solchen Treffen, am Grill. Neben ihn steht mittlerweile Yukine und hilft Tenjin dabei. Da er regelmäßig bei Daikoku im Laden aushilft, hat er keine Schwierigkeiten mit den braten der verschiedenen Speisen.

Yato der von den Aktivitäten der anderen kaum was wahrnimmt, versucht auf seine weise Hiyori fürs Surfen zu begeistern. „Hiyori das ist ganz einfach. Du musst dich doch nur auf das Bord stellen und das Gleichgewicht halten. So in etwa.“. Hiyori beobachtet währenddessen den Gott in der blauen Badehose nur, wie dieser anscheinend Spielendleicht auf den Surfbrett vor ihr steht und ihr versucht die richtig Technik zu zeigen. Bis etwas in Pink Yato um den Hals fällt und so ihm vom Brett kippt. Als die beiden wieder mit den Kopf über Wasser waren, hing eine liebesbedürftige Göttin der Armut an Yato „Yato-Chan. Bring mir auch das Surfen bei, nicht nur Hiyorin ja?“. Hiyorin sieht das als ihre Chance. „Yato, ich glaube ich gehe mal zu den anderen. Du kannst ja in der Zwischenzeit Kofuku helfen.“. Schon ist Hiyori aus dem Wasser verschwunden. „Hiyori du kannst mich doch nicht alleine mit ihr….“. Und schon war er wieder unter Wasser.

Hiyori unterdessen geht zum einzigen Ort wo sie sicher ist, zumindest was Yatos Ideen betrifft. Zumindest hat sie die Hoffnung.  Als sie bei den beiden angekommen ist, liegt die Göttin des Kriegsglücks mittlerweile auf den Rücken und schläft anscheinend. Kazuma, der neben ihr auf dem Bauch liegt, ist wieder am Buch lesen, was er schon einmal vorhin gelesen hat. Kazuma hat recht schnell mitbekommen was im Wasser los war und kann sich jetzt denken, was Hiyori von ihnen will. „Kann ich mich neben euch legen?“. Hiyori hofft inständig das das die Antwort ein Ja ist. Kazuma zuckt nur mit den Schultern „Der Strand gehört uns allen. Ich kann dir nicht verbieten wo du dich hinlegst, auch wenn es Mies ist, uns in deine Privatangelegenheit Hinein zuziehen .“ Hiyori wird darauf rot und bringt nur ein leises Danke über die Lippen, bevor sie sich in ihren geblümten Bikini neben Bishamon legt. Ob das so eine Gute Idee ist, ist sich Hiyori nach Kazumas Worten nicht mehr. Nebenbei versucht sie ihr Klopfendes Herz unter Kontrolle zu bekommen. Yato nur in seiner Badehose zu sehen, hat ihr Denkvermögen doch ganz schön eingeschränkt.

Nachdem Yato es doch irgendwie Heil aus dem Wasser geschafft hat, mit der Göttin der Armut am Hals, suchen seine Augen das in seinen Augen süßeste Mädchen was er kennt. Nach einigen hin und her sieht er Hiyori… Ausgerechnet neben der Nymphomanin. Yato überlegt, ob er es wagen oder sein lassen soll. Da er es liebt Hiyori zu ärgern und selbst die Nymphomanin keine Waffe so schnell rufen kann, um ihn auf der Stelle zu töten, wagt er es dann doch. Im Notfall ist ja auch noch Kazuma in der Nähe, der immer noch neben seiner Göttin liegt. Die Armutsgöttin hat er schon längst vergessen. Diese hat sich auch schön längst von ihm Abgeseilt und ist… wer weiß wo. Mit einen Eimer voll kalten Meerwasser schleicht er sich in Richtung Hiyori. Das sein Plan auch nach hinten losgehen kann, daran denk er kein bisschen. Als er es geschafft hat bei den drei heil anzukommen und gerade den Eimer auf Hiyori kippen wollte, hört er nur vom hinten „YATO-CHAAAAN!!!!“ und schon verliert Yato das Gleichgewicht und fällt auf Hiyori. Sowohl Yato als auch Hiyori werden Knall rot und vergessen einen Moment alles um sich herum bis… „SAG MAL HAST DU EINEN KNALL. WENN DU STERBEN MÖCHTSTEST, KANNST DU MIR DAS AUCH DIREKT SAGEN. ICH HABE KEIN PROBLEM DAMIT DU NERVIGER NICHTSNUTZ VOM BRABBELNDEN GOTT!“ … eine wütende, klatschnasse und verdammt miesgelaunten Kriegsgöttin sich vor ihnen aufbaut und scheinbar jemanden am liebsten jetzt mit bloßer Hand eigenständig umbringen möchte. Yato, der sich mittlerweile hinter Hiyori versteckt, hofft inständig das Kazuma Bishamon von ihrem Vorhaben abhalten kann. Aber ein Blick zu Kazuma lässt ihn daran zweifeln. Während nämlich er auf Hiyori gelandet ist und Bishamon nur das Wasser abbekommen hat, hat Kazuma leider den Eimer mit voller Wucht auf dem Hinterkopf abgekriegt. Sich den Hinterkopf halten, denkt Kazuma nicht mal im Traum Yato zu Helfen. Schnell wurde Yato bewusst das Kazuma ihn nicht helfen wird, also blieb Yato nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifen. Hinter ihm her, eine Wütende Bishamon die, woher auch immer, einen Bambus Stock zum verprügeln dabei hat.

Die anderen Shinkis und Götter, die vom Specktakel nichts mitbekommen haben bzw. nur einen  Teil schauen verwundert den kreischenden Yato und der wütenden Bishamon hinterher. Nachdem die beiden Götter in den angrenzenden Wald verschwunden waren, wurden den restlichen Personen Aufmerksamkeit geschenkt. Auf den Handtüchern liegt eine völlig knallrote Hiyori und ein sich Kopfhaltender Kazuma. Vor ihnen eine sich Totlachende Kofuku die den Schlamassel ins Rollen gebracht hat.  

Nachdem die ganze Sache durch den Film, den Kofuku gedreht hat, aufgeklärt wurde, hat Kazuma netterweise von Kinuha ein Kühlkissen erhalten. Kazuma hofft inständig das durch den Eimer verursachten Kopfschmerzen, keine Gedankengänge von ihn an Bishamon gingen, die er vor ihr verbarg. Von außen lässt es sich nichts anmerken.

Nach gefühlten 10 Minuten hört man ein rascheln aus dem Gebüsch und eine wieder gutgelaunte Bishamon kommt mit einen, am Fuß hinter sich her schleifenden, ramponierten Gott wieder zum Lager. Mittlerweile ist das Essen von Tenjin und Yukine für alle fertig und die übrigen mitgebrachten Speißen werden auf der ausgebreiteten großen Decke verteilt, die auf der Wiese vor dem Strand ausgelegt wurde. Aufgrund des letzten Ereignisses, haben die Shinkis einstimmig besprochen, das es dieses mal, sowie im Rest des Urlaubes kein Alkohol geben wird. Sehr zum Leidwesen der Götter.

Yato hatte sich recht schnell erholt und ist erstmal auf abstand zu Bishamon und Kazuma gegangen. Und erst recht von Kofuku. Bishamon dagegen ist, nachdem sie wieder bei der Decke war, erstmal zu Kazuma, um zu schauen ob er noch weitere Verletzungen hat. Insgeheim hätte nämlich Bishamon sich nicht so auf Yato gestürzt sondern ihn, wenn überhaupt, nur mit einen gezielten Faustschlag ins Gesicht ins Wasser geschleudert. Da er aber auch Kazuma verletzt hat, hatte Yato Pech und die volle Wut einer leidenschaftlichen Kriegsgöttin zu spüren bekommen. Das Kofuku der Auslöser dafür war, interessiert die Blondhaarige wenig. Nachdem ihr Kazuma mehrfach versichert hat, das er nur Kopfschmerzen hat und keine weiteren Verletzungen am Körper besitzt, wovon sie sich selbst ein Bild gemacht hat, was Kazuma doch ein wenig peinlich und unangenehm ist, hat sich Bishamon neben ihrem Hafuri gesetzt und den Rest des Tages ihn auch nicht mehr alleine gelassen.

Bishamon hatte zwar bemerkt, das ihre anderen Shinkis, insbesondere der weibliche Teil, ihre Aktion genau beobachtet haben und daraufhin tuschelten. Dies war ihr aber egal, solange sie keinen Stich von ihren Shinkis spürt. Denn seit den letzten großen Vorfall, hat sie angefangen keine Medizin zu nehmen, der Stiche verstecken könnte. Sie hat auch, seit den Vorfall, bis jetzt keine neuen Shinkis mehr aufgenommen, obwohl sie mehrmals dies tun wollte. Kazuma hat, als ihr Wegweiser, ihr geraten für mindestens ein Jahr, keine neuen Shinkis aufzunehmen. Daran möchte Sie sich halten, auch wenn es ihr schwer fällt. Die anderen Shinkis unterstützen Sie dabei. Aber es hat auch einen schönen Nebeneffekt. Dadurch hat sie angefangen die Shinkis kennen zu lernen die sie nicht so häufig bei sich hat, wie ihr Elite-Team. Sie konnte auch denen die Aufmerksamkeit schenken die sich nur um den Haushalt kümmert. Sich um den großen Garten kümmert und auch ihr immer Essen kocht. So hat sie tatsächlich, trotz der vielen Shinkis, die Überlebt haben, mittlerweile keine Schmerzen mehr und braucht, wie gesagt, dadurch keine Medizin mehr. Und das alles hat sie Kazuma zu verdanken. Bishamon ist sich nicht sicher, wie sie das alles Kazuma jemals zurückzahlen kann. Wenn sie ihn Fragen würde, würde er ihr wieder nur Antworten  <Ich bin bei dir. Das ist alles was ich brauche.> Aber irgendwann, da war Bishamon sich sicher, da würde sie sich für alles Bedanken können.

Bishamons Blick geht in Richtung Kofuku und Daikoku. Sie beneidet irgendwie die Göttin der Armut, wie sie sich an ihrem Shinki Daikoku anlehnen kann, ohne darüber nachdenken zu müssen, was andere sagen oder denken, da es eh für alle normal ist. Zur Zeit wo Kazuma und sie alleine waren, hat sie sich regelrecht nach Nähe gesehnt, die ihr Kazuma dann auch gegeben hat. Im Grunde hat sie, wenn sie sich richtig zurück erinnert, nur an Kazumas Seite geschlafen, weil sie Angst  hat, sich alleine fühlte und sie Angst hat er könnte einfach so verschwinden, während sie schläft. Selbst beim baden musste Kazuma immer bei ihr sein, was zu Anfangs auf beiden Seiten für Scham gesorgt hat, was später aber zur einer Selbstverständlichkeit wurde, die sogar jetzt noch anhält.  Im Grunde hat sie so gut wie nichts alleine ohne ihn gemacht, oder machen können. Erst nachdem sie wieder angefangen hat Shinki aufzunehmen, hat sie wieder an stärke gewonnen und wurde dadurch auch wieder selbständig.

Währen Bishamon in ihren Gedanken versunken war, haben mehrere Shinkis verschiedene Prosts ausgesprochen. Dies hat Bishamon, zu ihren Glück mitbekommen und hat im Rechten Moment mit Angestoßen. So wurde noch eine Fröhliche Runde bis zum Sonnenuntergang genossen.


Was hat Yato heute gelernt?

1.Immer ein Auge auf Kofuku zu haben wenn er irgend ein Streich plant.
2.Niemals ein Streich spielen wen ein Shinki von Bishamon in der Nähe zu schaden kommen kann
3.Niemals Glauben das Bishamon keine Waffen bei sich hat, auch wenn sie so gut wie Nackt ist.




So… mein erster versuch an einer Noragami FF. Ich hoffe es zu lesen hat euch gefallen und bis zum Nächsten Mal. *Gegrilltes von Tenjin hinstell* *Kekse und Getränke hinstell*
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