Iasanara - Der Sohn des Kriegsherzogs ( Buch 3)

von Iasanara
GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Drachen Elben & Elfen Orks & Goblins Ritter & Krieger Zauberer & Hexen
31.05.2018
21.03.2019
79
200877
3
Alle Kapitel
81 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
Meine verrückten Freunde

Ein freudiges Aufjaulen von Sanguis brachte Rogrim dazu, aus den Gedankenstrudel auftauchen. Seit er Kerdarie verlassen hatte, kreisten die Gedanken des Wolfsbändigers ständig um den innigen Augenblick, der für ihn zu schnell vergangen war. Er konnte es sich nicht erklären, warum Keylessia ihm zugestanden hatte, sie zu küssen. Für einen Bruchteil eines Wimpernschlages erwachte das Gefühl in Rogrim, dass es richtig war und der Schicksalsweber nicht ohne Grund ihren Lebensweg so nah beieinander gewoben hatte. Mit dem klaren Gedanke, dass er alles in der Macht stehende tun wird, damit Keylessia in seiner Näher leben wird, beendete er die unaufhörlich um die Stammesfürstin kreisenden Überlegung.
Rogrim bemerkte erst durch Sanguis wild wedelten Rute, dass sich etwas in der unmittelbaren Umgebung veränderte. Völlig fassungslos fand er sich im Wolfslager zurück. Den letzten Abschnitt des Weges hatte er den Wolf die Richtung wählen lassen. Rogrim war davon ausgegangen, dass Sanguis ihn ins Regimentsdorf bringen würde. Stattdessen standen sie auf einer Lichtung mit einem Felsvorsprung. Sanguis Fähe kam leise winselnd, aber mit hochgehobener Rute auf den Rudelführer zu. Die Überreste der beiden Notopusen lagen verstreut auf den Boden. Zwei Welpen stritten sich um ein Stück Muskelfleisch, das noch am unteren Teil des Schenkels hing.
Rogrim braucht kein Wolfskenner zu sein, um die eindeutige Körpersprache der Alphawölfe zu verstehen. Dem Gefährten den baldigen Spaß gönnen, rutschte er vom Wolfsrücken. Kaum war der Sattel abgenommen, preschte Sanguis mit der Wölfin in den Wald hinein.

******

Das tiefe schlaftrunkene Grummeln aus Grikugs Kehle weckte Todivia aus dem Halbschlaf. Die Schamanin legte sich, bevor sie eingeschlafen war absichtlich auf die linke Seite des Regimentsführer. Trotzdem schaffte er es, sich so zu drehen, dass der langsam heilende Oberarm auf ihrer Schulter lag. Die linke Körperhälfte der Geisterheilerin wurde fast zur Gänze von Grikug verdeckt. Deshalb reichte die Bewegung von Todivias Hand aus, dass Grikugs Arm etwas verrutschte und ihm daraus sogar im Schlaf Schmerzen entstanden. Eigentlich fand sie das Gewicht des Regimentsführer als nicht störend. Aber die Hand war durch die Unbeweglichkeit eingeschlafen. Seit Rogul waren schon mehrere Orc-Krieger neben Todivia in ihrer Schlafstatt gelegen, doch keiner sonst hatte sich so sehr wie Grikug bemüht, auf die Bedürfnisse der Schamanin einzugehen. Immer wieder aufs neue hatte sie während der wohltuenden Momente die Gedanken des Regimentsführer gelesen. Mit voller Erregtheit erwartete die Geistheilerin den zwangsläufigen Verrat auf Grikugs Gedankenebene. Todivia wollte nicht daran glauben, dass es jemanden gab, der , wie Rogul vor vielen Winterkreisläufen, sie als Frau sah und nicht als angsteinflößende schwarze Schamanin.
»Habe ich dich geweckt?«
In der seitlichen Stellung liegend, sah Grikug auf Todivia hinab.
»Dein Mund war ziemlich nah an meinen Ohr«, nörgelte sie mit vorgespielten bösen Gesichtsausdruck.
»Wenn mir diese Elfe über den Weg läuft, wird sie merken, wie ein Orc-Krieger kämpft«, murmelte Grikug, dabei drehte er sich auf den Rücken. Den andauernd schmerzlich pochenden Arm legte er behutsam etwas vom Oberkörper weg.
»Was wirst du bis zum nächsten Vollmond tun?«
Unverhüllt ging Todivia in die Waschkammer, um den salzigen Geruch abzuwaschen, der seit einigen Schattenzyklen wegen der wohltuenden Verschmelzungen am Körper klebte.
»Rakash denkt, dass es ausreicht einen Boten zu den Herzogen zu schicken. Ich denke aber, dass ich die besten Kämpfer nur von den Regimentsherzogen bekomme, wenn ich selbst über die Freveltat der Menschen spreche. Daher reite ich die Herzogtümer ab«, rief Grikug mit angehobener Stimme. Das plätschernde Geräusch verriet ihm, dass Todivia sich unter den Wasserstrahl gestellt hatte.
»Gehst du alleine?«
»Nein, Rogrim wird mich begleiten. Vielleicht nehme ich auch Kulgha mit. Obwohl eine Reise mit den beiden zusammen nicht ratsam ist«, flüsterte Grikug der Schamanin ins Ohr. Ganz selbstverständlich stellte er sich näher an sie, sodass der muskulöse Oberkörper sowie die erwachte Mannhaftigkeit Todivias Rückenpartie berührten. Sie konnte nicht verhindern, dass wenngleich das Wasser angenehm warm war, ein kalter Schauer ihr über den Rücken jagte.

******

Ungeduldig wartete Rogrim auf einem umgeknickten Baumstamm auf die Rückkehr von Sanguis. Als ob er ein Teil der Wolfsfamilie wäre, liefen die anderen Wölfe völlig entspannt an ihm vorbei. Die beiden rangelten Welpen verloren bald das Interesse an dem harten Stück Muskelfleisch und fanden in Rogrim einen würdigen Ersatz. Die Wolfsjungen reichten den Wolfsbändiger nicht einmal bis zum Knie, dennoch bewiesen sie durch den bereits vorhandenen Jagdinstinkt, dass man sie auf keinen Fall unterschätzen durfte.
Das grau-weiße Wolfsjunge kam unscheinbar mit hoch erhobenen Rute auf Rogrim zu. Als sich der Wolfbändiger nach vorne beugte, um ihn an der Hand schnuppern zu lassen, biss der Welpe ohne jegliche Vorwarnung in dem dargebotenen Finger.
»Heh du hinterlistiges Biest.«
Lachend zog er den Arm zurück und als er sich aufrichtete, bohrten sich kleine scharfe Zähne in die rechte Wade.
Rogrim kam nicht dazu, den frechen schwarzen Wolfsjungen zu packen. Mit einem kurzen Aufquietschen sowie eingekniffener Rute hetzte der Welpe davon. Trotz des nicht mit voller Kraft ausgeführten Bisses verzog er schmerzlich das Gesicht. Die Fingerspitzen färbten sich leicht rötlich, nachdem Rogrim über die Wunde gerieben hatte.
Sanguis trat mit einem tiefen Knurren aus dem Unterholz. Bevor er sich zu den nun hinter den Müttern verkrochenen Welpen drehte, schnupperte der Rudelführer an Rogrims Finger. Danach schritt er zu den flach am Boden liegenden Jungtieren. Einen nach dem anderen hob er, mit einem behutsamen Biss am Genick hoch und brachte sie zu Rogrim. Immer lauter wurde das klagende Winseln der Wolfsjungen. Die Ohren waren tief an den Kopf gelehnt. Sogar die Ruten waren nicht mehr sichtbar, da sie zwischen den kleinen Beinchen verschwunden war.
Ein kurzes Bellen von Sanguis forderte Rogrim auf, die Welpen für die Rangübertretung abzustrafen.
Nicht genau wissend, wie es bei Wölfen vonstattenging, tat er das Einzige, was ihm auf die Schnelle einfiel. Er nahm die Haut des Hinterlaufes zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff sie fest zusammen.

******

Grikug ließ sich neben Kulgha, mit dem gesamten Gewicht auf die massive Holzbank fallen. Ein knarziges Geräusch erklang, kaum das der Regimentsführer saß. Zutiefst erfüllt von der gerade gemeinsamen mit Todivia vollzogenen Körperwäsche, schlug er Kulgha mit der flachen Hand auf den Rücken.
»Es ist nicht nötig, dass du mir die Knochen brichst. Die fehlende Ruhe während der letzten Mondwanderung reicht mir vollkommen.«
Das zu einer grimmigen Grimasse verzogene Gesicht drehte sich dem Regimentsführer zu.
»In den nächsten Mondwanderungen wird es nicht mehr vorkommen,« versprach Grikug. Er schenkte Kulgha ein derartig furchteinflößendes Lächeln, das der Orc-Krieger nach links wegrückte.
»Hat Todivia dich aus ihrem Gemach verbannt?«
Eine unüberhörbare Schadenfreude schwang in der Frage mit.
»Nein, aber Rogrim und ich werden die Herzogtümer abreiten. Ich brauche die besten Krieger.«
Grikug entdeckte sofort Kulghas Begierde, bei dem Ausflug dabei zu sein.
»Für einen Herzschlag dachte ich darüber nach dich mitzunehmen. Trotz ...«
»Wann reiten wir los?«
Grikug kam nicht mehr dazu, eine nicht ernst gemeint Ausrede zu erdenken, warum Kulgha nicht mit konnte. Wie ein junger Welpe zog Vagans Sohn voller Begeisterung an seinem linken Arm.
»Wenn die Sonne über den Palast steht ...«
»Ich warte auf dich beim Haupttor!«
Kulgha befand sich bereits bei der Tür des Speisesaals, bevor Grikug den Satz kopfschüttelnd beendete: »... treffen wir uns am Tor.«

******

Einmal mehr begleiteten die beiden anderen Wölfe Sanguis zum Regimentsdorf. Zwei kampfbereite Krieger hielten Rogrim einige Schritte vor dem Dorf auf. Kein Lächeln erschien auf den Gesichtern der Regimentskrieger. Die überreizte Stimmung spiegelte sich in der Körperspannung sowie finsteren Blick wieder. Wortlos winkte einer der Krieger Rogrim durch. Als wenn er ein Elf wäre, beobachteten sie dem Wolfsbändiger, bis er zwischen den ersten Hütten verschwunden war.
»Rogrim, richtig?«
Tilge saß mit einer Willigen vor ihm kniend unter dem Vordach seiner Behausung. Zur Belustigung von Rogrim entdeckte er, dass die Orc Frau mit einem scharfen Gegenstand die langgewachsenen Zehennägel kürzte.
»Ja, ist Grikug oder mein Bruder noch im Dorf?«
Mit Sanguis Sattel in der Hand ging Rogrim den Stellvertreter entgegen. Er braucht sich nicht umzudrehen, um zu wissen, dass die Wölfe sich aufgemacht haben, das Lager zu verlassen.
»Nein, sie waren nur kurz hier. Warum warst du nicht bei ihnen?«
Neugierig setzte sich Tilge im Stuhl etwas auf.
»Mein Wolf zeigte mir sein Rudel.«
Zufrieden mit der Antwort lehnte sich der Stellvertreter wieder zurück.
»Warst du bei dem ersten Ritual dabei? Hat der Elfe vor Angst gezittert?«
Insgeheim fand es Tilge schade, dass der Gardeleutnant einen derartigen ehrenlosen Lichtgang bekam. Der letzte Kampf mit Wistari würde er so schnell nicht vergessen.
»Nein, Todivia wob ein Wort der Magie über ihn. Bevor ich ihn lebend enthäutete, entzog die Schamanin das Lebenslicht aus dem sterbenden Körper«, verriet Rogrim mit gefühlskalter Stimme.
»Schade eigentlich. Wir wissen, was die Geistheilerin damit bewerkstelligt. Wahrscheinlich bleibt dem jungen Krieger, eine Wiedergeburt dadurch verwehrt.«

******

»König Rakash.«
Grikug verneigte sich vor dem ihm den Rücken zugewandten Herrscher. Der Regimentsführer beobachtete Rakash seit einiger Zeit, wie er regungslos an der Arena Mauer angelehnt stand. Einzig die Augen bewegten sich von links nach rechts, um die Kampfübungen der Rekruten zu folgen.
»Regimentsführer Grikug, was bringt dich, zu diesem frühen Schattenzyklus dazu mich aufzusuchen.«
Noch immer würdigte der König ihn keines Blickes.
»Es geht um die Aufstellung des Kriegsregimentes.«
Im Regimentsführer erwachte eine seit Arontas ihn beherrschte, nicht mehr gefühlte Unsicherheit. Das tiefe Brummen aus Rakash Kehle ließ Grikug einen Schritt zurücktreten. Der Schatten über dem Palast war eine Fingerlänge nach links gewandert, wenn der Regimentsführer es wagte, den Herrscher aufs Neue ansprach.
»Ich würde gerne die Herzogtümer besuchen, um die besten Krieger auszuwählen.«
Mit angehalten Atem wartete er auf die Antwort.
»Warum benötigst du die besten Kämpfer. Sind die Menschen keine mindere Rasse? Sogar die Rekruten hier würden ausreichen.«
Stillschweigend gab Rakash dem Regimentsführer recht, aber so leicht wollte er dieses Mal nicht ein Zugeständnis aussprechen.
»Bis der Schuldige vor mir steht, vergingen mehr als dreißig Jahre auf der Menschenwelt. Die Menschen sind sehr lernfähig. Ich kann daher nicht mit Gewissheit sagen, welche Gegenkraft uns erwartet«, gab Grikug offen zu. »Es wäre dumm sich zu selbstsicher in ein Gefecht zu stürzen.«
»Du hast ja weiterhin den Drachen. Wenn der Kampf in die falsche Richtung geht, kann er eingreifen.«
Für den Regimentsführer nicht erkennbar, erschien ein heiteres Schmunzeln auf Rakash Gesicht.
»Wenn Arontas den tödlichen Drachenatem ausstößt, werden nicht nur die Menschen entseelt.«
»Ich sehe, du kommst nicht unvorbereitet zu mir. Auf jedes mir ausgesprochene Argument erhielt ich eine wohl überdachte Antwort. Daher gebe ich dir die Erlaubnis für mich zu sprechen.«
Rakash zog kurz an einem Lederband, das um seinen breiten Nacken hing. Die Kraft reichte aus, dass das Band ries. Ein rundes metallisches Medaillon baumelte unterhalb seiner Hand. Respektvoll griff Grikug nach dem Siegel. Eine derartige Ehre, das königliche Wappen zu tragen, hatte sich der Regimentsführer nicht erhofft.
»Gehst du alleine?«
Rakash beobachtete den Regimentsführer, während er das Lederband um den Hals verknotete.
»Ich nehme Kulgha und Rogrim mit.«
Die augenblicklich erschienen Falten auf Rakash Stirn erinnerten Grikug, dass er vor wenigen Schattenzyklen erzählte, dass Rogrim schwer verletzt im Regimentsdorf lag.
»Das heißt, wenn sich der junge Wolfsbändiger dazu bereit fühlt«, setzte er rasch eine Erklärung nach.

Todivia trat auf den Vorplatz des Tores. Wie von selbst gaben die umherstehenden Einwohner von Schattenrest der Geistheilerin den benötigten Platz. Keiner verspürte das Verlangen sich der Schamanin zu nähern. Die Angst das sie auf einen aufmerksam wurde, stand in allen Gesichtern geschrieben. Todivia schmeckte buchstäblich den sauren Geschmack der ausströmenden Furcht. Sogar das Lebenslicht von einigen umgab eine fingerbreite Schicht von grauer Färbung. Zumal diese Empfindungen für sie nichts Neues war, schritt sie ohne darauf zu achten, auf Grikug zu. Abermals versetzte der Regimentsführer die Geistheilerin ins Staunen. Nicht nur, dass er ihr mit einem ehrlich gemeinten Lächeln entgegenblickte, mehr noch seine ansonsten tief rote Aura umgab ein dunkles Orange, das die Gefühlte zu Todivia verdeutlichte.
»Wenn du drei Sonnenwanderungen vor dem nächsten Vollmond nicht zurück bist, gehe ich alleine mit zwei Regimentskriegern zum Portal.«
»Ich werde Tilge anweisen, dass er selbst und ein erfahrener Krieger dich begleiten.«
Wissend, dass man ihn beobachtete, trat Grikug näher an die Geistheilerin. Sich von den Gefühlen leiten lassen, hob er sanft ihr Kinn. Bevor er der Schamanin einen Kuss auf die Lippen hauchte, sah er ihr für einige Atemzüge in die Augen.
»Wirst du mit der nächsten Verbindung auf mich warten«, flüsterte Grikug liebestrunken in Todivias Ohr.
»Was?!«
»Ah nichts.«
Eher Todivia auf die unerwartete Frage antworten konnte, sprang Grikug auf den Blazeton und ließ die Schamanin zurück. Da sich der Regimentsführer nicht mehr umdrehte, sah er nicht, dass sich Todivia mit der rechten Hand auf die Stelle über den laut pochenden Herzen griff.

»War das jetzt der Drache in dir, oder durchströmt dich seit dem Lichtgang auf dem Wolfspass ein Verlangen das Licht so rasch wie nur möglich wiederzusehen?«
Kulgha trieb seinen Blazeton neben Grikugs. Der Regimentsführer saß, seitdem dasTor von Schattenrest hinter ihnen lag, mit fest zusammengepressten Lippen, stumm auf dem Reittier.
»Von was sprichst du?«
»Stellst du dich gerade dumm?«
Ein tiefes, jedoch belustigtes Knurren drang zwischen Grikugs Lippen hervor.
»Eine Mondwanderung mit Todivia ist schon töricht. Die Geistheilerin aber vor allen zu küssen, kommt einer Selbstentseelung gleich oder pflegst du Gefühle für sie.«
Kulgha lehnte sich etwas nach vorne. Dadurch gelang es ihm, die Gesichtszüge von Grikug zu betrachten.
»Sag bloß?«
Dass der Regimentsführer den Kopf von ihm abwandte, beantwortete seine schlimmste Befürchtung.
»Warum umgeben mich nur die verrücktesten Orc-Krieger von ganz Ograstein. Der eine verliebt sich in eine schwarze Schamanin und der andere schmachtet insgeheim die Assassine an, die sein Dorf entseelte«, offenbarte Kulgha nicht darauf bedacht, was er mit der Aussage über Rogrim verkündete. Der Regimentsführer hielt den Blick starr nach vorne gerichtet. Grikug wie auch Arontas hörte sehr wohl, was Kulgha gesagt hatte. Er tat aber sein Bestes, so zu tun, als ob es nichts Ungewöhnliches war, dass ein Orc Gefühle zu einer Elfe hegte. Hierdurch erhoffe sich der Regimentsführer, dass Kulgha jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt mehr über Rogrim und der Assassinen preisgeben würde.
Review schreiben