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Wenn Maschinen menschlicher sind als der Mensch [ Detroit: Become Human ]

OneshotLiebesgeschichte / P12 Slash
28.05.2018
28.05.2018
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Moin!

Bevor es richtig los geht, will ich das Spiel etwas erklären:
Wie in der Kurzbeschreibung erwähnt, gibt es nun Androiden auf der Welt, intelligente Maschinen die den Menschen dienen sollen. Doch leider stoßen sie auf viel Hass, die Arbeitslosenrate liegt nun sehr hoch, und die Menschen fangen an sich gegen die Maschinen zuwehren, oder sie wie Müll zu behandeln. Doch drei Androiden wagen etwas, sie brechen durch ihre Programmierung.<- Soweit ganz gut.

Das Spiel ist erst vor vier Tagen erschienen, so viel kann ich und will ich natürlich auch nicht verraten :D Aber für eine OneShot wird es sicher reichen.

Nun zu meinen Charakteren: ( Ich werde sie kurz vorstellen damit jeder sich ungefähr ein Bild von den zweien machen kann )


>> https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcR1eIkcAUqnHwy1qZHHCBgR8QmXpaTlJEobHRMTHA3-0nOeJ4GzaA

- Connor
- Prototyp, arbeitet momentan für die Polizei von Detroit


>> https://www.vgn.it/wp-content/uploads/2018/03/detroit_becomehuman_releasedate-05-759x500.jpg

- Lt. Hank Anderson
- Polizist ( einer der besten )
- kommt zur Arbeit wann er will
- ist von der Art her negativ auf die Androiden zusprechen, in meiner OneShot ist er nur zur Connor nett


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Noch etwas:

Sony gehören die Charaktere, die Story ist von mir selber erfunden und kommt so im Spiel nicht vor.


Viel Spaß beim lesen!

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'' Ihr sollt ihn in ruhe lassen! '' das ich diesen Satz, gerade von ihm, jemals zu hören bekomme hätte ich nicht gedacht. Zwei starke Arme halfen mir wieder auf die Beine. '' Dein Gesicht '' meinte er und strich einmal über meine nun beschädigte Wange. '' Das repariert sich wieder '' sagte ich leise und hielt mich etwas an ihm fest. Zwar spüre ich so keinen Schmerz, dennoch war mir etwas unwohl. '' Das dieser Reed auch so .. '' er schluckte das Wort runter und sah kurz zu Boden. '' Du musst besser auf passen, sonst landest du noch bei dem Altmetall '' er lächelte verschmitzt ehe er mich in eine Umarmung schloss.  

Über die Monate sind wir uns näher gekommen, als er mich endlich als sein Partner akzeptiert hat. In der Zeit erfuhr ich immer mehr über ihn, er war alleine, nur sein Hund was noch da.
Ich würde gerne mehr für ihn da sein, doch es spricht gegen meine Programmierung, dies nagt sehr oft an ihm. Er würde mich gerne küssen, immer bei sich haben, doch eine innere Wand hindert mich. Durchbreche ich sie, bin ich ein Abweichler, man würde mich suchen, ich wäre nirgends sicher, nicht mal bei Hank.

'' Wollen wir noch etwas in die Bar? '' fragte er mich und löste die Umarmung etwas. '' Wenn du nicht so viel trinkst '' sagte ich und lächelte, '' Doch nicht wenn du dabei bist '' nun hatte er wieder gute Laune.



Es war schwer eine Bar zu finden in der ich auch rein durfte, Hank wollte mich nicht draußen stehen lassen. Zwar würde ich nicht fieren oder dergleichen, er hatte trotzdem Angst.
'' Morgen solltest du dir mal einen Tag frei gönnen '' sagte ich zu ihm als wie in sein Fahrzeug stiegen. '' Und was ist mir dir? '' fragte er, '' Ich würde zu dir kommen '' sprach ich ohne lange nachzudenken und schnallte mich an. '' Das geht? '' fragend sah er mich an, '' Ich fahre doch gerade mit dir zur Bar '' er lehnte sich zu mir, sein Arme ruhte nun auf der Lehne meines Sitzes. '' Dann küss mich '' forderte er, '' Hank ich .. '' wieder sah ich die rote Mauer vor meinen Augen, sie trennte mich von Hank. Der Schmerz kam zurück, ich würde ihn niemals verletzten können, ich muss in meinem Programm bleiben.
'' Connor? '' besorgt sah der Polizist mich an, '' Ich .. wollte das nicht '' er nahm mein Gesicht in seine Hände.
'' Ich sollte gehen '' sprach ich leise und versuchte die Autotür auf zumachen. '' Verdammt, geh nicht '' Hank packte mich an meiner Hand. '' Es ist besser, ich .. Ich will nicht .. Ich kann nicht '' ich merkte wie mein Stresslevel stieg. Hank merkte es auch und ließ mich sofort los. '' Bleib bitte bei mir '' nun klang seine Stimme verzweifelt, fast wie ein betteln. '' Wir fahren .. zu dem Park, wie immer '' schlug er vor, ich beruhigte mich langsam wieder.

Sein Auto parkte vor dem Park und ich stieg sofort aus. Ich merkte wie besorgt Hank ist, ich holte tief Luft und versuchte mein Stresslevel so niedrig zu halten wie es möglich war. Mein Blick glitt durch den fast leeren Park mitten in Detroit. Auf einer der Holzbänke im Park, saß ein Pärchen, eindeutig ein Menshenpärchen. Sie hielten Händchen, sie lachten, sie waren glücklich.
'' Hey .. Du machst mir Sorgen '' Hank's Stimmte drang nur halb zu mir. Mein Blick hing an diesem Pärchen. '' Connor? Sag doch was .. '' er legte seinen Arm um meine Schultern.
Erst als Hank sich vor mich stellte, mein Gesicht in seine Hände nahm, wachte ich aus meiner Trance auf.

Was habe ich zu verlieren wenn ich die mauer durchbreche?

'' Sollte ich mir Sorgen machen wenn es Rot leuchtet? '' besorgt sahen seine müden Augen zu mir. '' Ich .. bin ein Abweichler, ich habe die Mauer durchbrochen '' flüsterte ich, '' Wie .. '' verwirrt sah der grau Haarige mich an.
Ohne meine Energie in weitere Erklärungen zu stecken, küsste ich ihn einfach. Überrumpelt von der ganzen Sachen, erwiderte er zögernd.
Wir lösten uns nach kurzer Zeit wieder. Er begann zu lächeln, '' Connor '' er lächelte ehe sich Tränen in seinen Augen sammelten. '' Ich bin frei, ich .. '' plötzlich hob er mich hoch. '' Du kannst endlich bei schlafen, ich habe jemanden der auf mich zuhause wartet '' schrie er überglücklich. Ich lachte und nickte zustimmend.







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