Geschichte: Fanfiction / TV-Serien / Scorpion / Doc

Doc

GeschichteAllgemein / P12
28.05.2018
15.06.2018
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"Das weiße Haus?" Toby pfiff anerkennend durch die Zähne. "Donnerwetter. Das letzte Mal, als wir einen Auftrag des Präsidenten erhalten haben, hatte Walter danach die Staatsbürgerschaft. Was uns wohl diesmal erwartet?" "Nichts Gutes, fürchte ich.", meinte Cabe. "Wie Sie in ihren Unterlagen sehen, wird in diesem Moment der private Email-Account des Präsidenten gehackt. Die Informatiker des weißen Hauses arbeiten an dem Fall und versuchen, den Account mittels Firewalls zu schützen, doch die Hacker sind denen überlegen. Hier kommt Scorpion ins Spiel. Wir sollen einerseits die Hacker aufhalten, und andererseits ihren genauen Standpunkt ermitteln. Die Informatiker des Präsidenten haben die Position ungefähr gefunden, aber präziser schaffen sie es nicht. Aber Scorpion kann vermutlich die digitalen Schutzwälle brechen und den genauen Aufenthaltsort finden. Dort schicke ich dann ein Homeland-Team hin, und die sollen die Burschen überführen. Der Auftrag unterliegt strengster Geheimhaltung. Noch Fragen?" Cabe blickte in die Runde. Walter meldete sich. "Ich nehme an, die Frage, warum solche unfähigen Informatiker eine Stelle beim Weißen Haus bekommen haben, ist überflüssig." "Dann kann´s ja losgehen.", beschloss Cabe. "Packen Sie Ihr Zeug, und Paige, ich würde Ihnen empfehlen, den Jungen vorher noch in die Schule zu bringen." Paige, die schon vergessen hatte, dass Ralph noch hier war und nicht in der Schule, sah erschrocken auf ihre Uhr. Dann packte sie Ralph an der Hand und rannte zum Ausgang. Sie und ihr Sohn sprangen ins Auto. "Bitte, Mom, darf ich mithelfen?", bettelte Ralph. "Auf keinen Fall!", rief Paige. "Du musst erstens in die Schule, und zweitens kann ich dich doch nicht zu einem Job mitnehmen, bei dem wir nicht nur Hacker aufhalten müssen, sondern der auch noch gefährlich sein könnte. Ach ja, und Ralph: Kein Wort zu irgendjemandem über das, was du da gehört hast!" Ralph bedachte seine Mutter mit einem zynischen Blick. "Mom, ich habe einen IQ von 200. Da werde ich doch wohl wissen, was "strengste Geheimhaltung" bedeutet." Paige hielt vor der Schule. Ralph drehte sich um, aber sie hielt ihn noch einmal kurz zurück. "Hey, Schatz. Wir werden vielleicht noch nicht zurück sein, wenn du nach Hause kommst. Aber du hast ja einen Schlüssel zur Werkstatt, du kannst dorthingehen und auf mich warten, okay?" Ralph nickte und umarmte seine Mutter noch schnell, bevor er sich umdrehte und auf das Schulhaus zulief.
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