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Play with me

von Hasimausi
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Alexander "Alec" Lightwood Magnus Bane
18.05.2018
18.05.2018
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2.528
 
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Play with me

„Hast du eigentlich die Snacks für heute Abend besorgt, Magnus?“ Alec`s Stimme klang dumpf aus dem Nebenraum herüber, in dem er gerade den Spieltisch für seinen wöchentlichen Pokerabend mit Rafael und Luke vorbereitete.

Magnus hatte diese Treffen ursprünglich arrangiert, damit Alec und Rafael sich ein wenig besser kennenlernten. Schließlich war Rafael so etwas wie ein Ziehsohn für ihn und ihm war natürlich daran gelegen, dass sich die beiden wichtigsten Männer in seinem Leben gut verstanden. Luke hatte er dann als dritten Mann ebenfalls mit ins Boot geholt. In erste Hinsicht, weil er den Werwolf wirklich gut leiden konnte und der glücklicherweise ein leidenschaftlicher Pokerspieler war. Zum anderen aber auch, um nicht allzu offensichtlich durchblicken zu lassen, worum es ihm bei dieser Sache wirklich ging.
Alec konnte nämlich manchmal etwa stur sein wenn er sich zu sehr in eine bestimmte Richtung gedrängt fühlte – was ebenfalls auf Rafael zutraf. So gesehen, hatten die beiden außer ihm selbst, doch schon einmal etwas gemeinsam.

Was Magnus bei seinem Plan allerdings nicht hatte ahnen können war, dass Alec mittlerweile von diesem dummen Spiel regelrecht besessen war. Andauernd musste er sich irgendetwas über Pokerstrategien, irgendwelchen Full Houses und Royal Bluffs – oder wie auch immer das auch hieß – anhören. Das war wirklich schrecklich langweilig. Deswegen hatte er sich auch von Anfang an gesträubt bei diesen Kartenabenden mitzumischen. Nein, das war wirklich nichts für ihn.

Alec war es wohl inzwischen leid geworden auf seine Antwort zu warten, denn plötzlich stand er im Durchgang zur Küche, wo Magnus gerade ein Tablett mit Getränken und Knabberkram für die Pokerrunde zusammengestellt hatte. „Oh toll. Du hast ja schon alles vorbereitet. Das sieht ja alles echt lecker aus. Was würde ich nur ohne dich tun?“ Ein verschmitztes Lächeln erschien auch Alec´s Gesicht und Magnus beobachtet fasziniert, wie dadurch diese Grübchen entstanden, die er einfach nur anbetungswürdig fand.

„Ich danke dir, Schatz. Du bist echt der Allerbeste.“ Alec zog Magnus in eine feste Umarmung und küsste ihn dann hingebungsvoll – allerdings viel zu kurz für Magnus´ Geschmack. Denn schon wenige Sekunden später musste er mit ansehen, wie Alec nach einem letzten zärtlichen Nasenstüber um ihn herum griff, sich das Tablett schnappte und mit seiner Beute dann Richtung Pokertisch verschwand. Dabei hörte er ihn noch murmeln: „Super, da sind ja auch die Wasabi-Nüsse, die Luke so gerne mag. Hoffentlich haben wir auch genug davon hier.“

Kopfschüttelnd sah Magnus seinem Freund hinterher. Tja, da war er jetzt wohl abgemeldet. Gegen Poker und Knabberkram hatte auch Magnus Bane anscheinend keine Chance. Aber eins brauchte sein Alexander ihm nicht vorzuflunkern. Er wusste nur zu genau, dass nicht Luke, sondern Alec selbst verrückt nach diesen Nüssen war. Aber seit Magnus ihn vor einiger Zeit einmal damit geneckt hatte, dass sich seine Leidenschaft für diesen Snack bereits als kleine Rolle an seinem Bauch bemerkbar gemacht hatte, naschte sein Freund nur noch heimlich davon. Dabei hatte er wirklich nur gescherzt. Alles an Alec´s Körper war perfekt und selbst mit einem Mini-Nusskranz um die Hüften, würde er es sicher nicht weniger sein.

Langsam schlenderte er Alec hinterher und sah als Bestätigung seiner Überlegungen, wie dieser sich eine der Wasabi-Nüsse genüsslich in den Mund steckte. Jaja, von wegen, er musste die Dinger für Luke besorgen!

„Na, schmeckt´s?“ Fragend blickte Magnus den Shadowhunter an.

Der wirkte ertappt. „Äh, ich wollte eigentlich nur testen, ob du nicht die superscharfen Nüsse erwischt hast. Weil....Luke ist da etwas empfindlich....weißt du.“

Anscheinend verständnisvoll nickte der Hexenmeister. „Ja, natürlich. So ein Wolfsmagen ist ja wirklich eine empfindliche Sache. Nicht, dass Wölfe sonst alles mit Haut und Haaren vertilgen könnten.“ Magnus musterte seinen sich offensichtlich unbehaglich fühlenden Freund und beschloss ihn vom Haken zu lassen.

Aber nur bei dieser Sache, denn Alec hatte ihm hier gerade eine Steilvorlage geliefert, die er wirklich nicht auslassen wollte. Mit verführerischer Stimme flüsterte er daher: „Aber eines solltest du noch wissen, mein geliebter Alexander: Alles was in diesem Loft superscharf ist, ist wirklich nur für einen reserviert, nämlich für dich.“ Seine kurz aufblitzenden Katzenaugen sollten Alec wohl unmissverständlich klar machen, was Magnus damit meinte.

Das funktionierte anscheinend auch, denn Alec errötete mal wieder auf ganz entzückende Art und Weise. Allerdings verdunkelten sich auch seine Augen und zeigten Magnus damit an, dass ihm seine Gedankengänge wohl gefielen. Trotz allem protestierte Alec ungehalten: „Also wirklich Magnus, du bist echt unmöglich. Musst du mir gerade jetzt solche Bilder in den Kopf setzten? Luke und Rafael müssten gleich hier sein und ich...“ Alec stutze kurz und sah dann entsetzt an sich herunter. „Shit, ich habe mein Glückshemd ja noch gar nicht an. Wie soll ich denn ohne das gute Stück heute Abend gewinnen?“

Eilig hetzte er Richtung Schlafzimmer, wandte sich dann jedoch noch einmal kurz um und sah seinem Freund tief in die Augen. „Und eines solltest du wissen, Magnus Bane. Das Wort superscharf beschreibt dich nicht einmal annähernd.“ Zufrieden, den Hexenmeister auch einmal sprachlos zu sehen, verschwand Alec Richtung Ankleidezimmer.

Magnus konnte währenddessen das Grinsen, dass sich nach diesem Kompliment auf seinem Gesicht ausbreitete, einfach nicht unterdrücken. Eines musste er Alexander wirklich lassen: Er überraschte ihn in der Tat immer wieder.

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Als Alec endlich mit seinem Glückhemd bekleidet, das er sich vor einiger Zeit von von seinem Freund ausgeliehen, nie mehr zurückgegeben und das Magnus mittlerweile auf sein Maße angepasst hatte, zurückkam, bemerkte er sofort, dass etwas nicht stimmte.

Der Hexenmeister ließ ihn auch nicht lange im Unklaren. „Alec, es tut mir leid. Aber Rafael hat gerade angerufen und für heute abgesagt. Er hat irgendwas von einem Vampir-Notfall gemurmelt, um den er sich dringend kümmern müsse. Und dass ich dir ausrichten soll, dass er nächste Woche auf jeden Fall wieder dabei ist und du bis dahin schön weiter üben sollst.“ Fast schon entschuldigend zuckte Magnus bei diesen Worten mit den Schultern.

Enttäuschung und auch Wut ließen Alec´s Augen aufblitzen. Wie so häufig endete das bei ihm in Sarkasmus: „Na toll. Was kann man sich denn bitte unter einem Vampir-Notfall vorstellen? Ist Rafael vielleicht ein Eckzahn abgebrochen und er braucht jetzt eine Beiß-Prothese? Oder ist die Vampir-Blutbank ausgeraubt worden und der Täter wurde unter dem Motto – Gesucht: “tot oder noch viel toter“ - von ihm zur Fahndung ausgeschrieben?“

Magnus fragte sich ob Alec wohl bewusst war, wie kindisch seine Worte klangen. Aber da sprach wohl die Enttäuschung aus ihm. Außerdem hatte Rafael ihn bei ihrer letzten Pokerpartie vernichtend geschlagen und sein Freund hatte sich heute dafür revanchieren wollen. Und dann kam Rafael auch noch damit an, dass Alec bis nächste Woche doch schön weiter üben solle. Den Spruch hätte er sich echt sparen können! Naja, und vielleicht hätte er die Nachricht ja auch ein wenig diplomatischer an Alec weitergeben können. Tja, zu spät.

Aber witzig war das gerade schon gewesen – man stelle sich vor, Rafael und eine Beißpothese! Magnus versuchte eine ernste Miene beizubehalten, aber so ganz klappte das nicht. Auch Alec sah das natürlich.

„Du brauchst gar nicht so zu lachen, Magnus. Wahrscheinlich hatte dein lieber Vampir-Freund nur kein Lust heute zu verlieren. Von wegen Notfall und so, das kann er jemand anderen erzählen. Naja, was soll´s. Zumindest auf Luke kann man sich verlassen. Der würde nicht einfach.....“

Das Klingeln seines Handys unterbrach ihn abrupt. Wortlos starrte Alec auf das Display, dann nahm er das Gespräch an, während er mit dem Telefon langsam in Richtung Küche wanderte. Viel bekam Magnus von dem Gespräch nicht mit, abgesehen von einigen “hm´s“ und „verstehe“ seitens Alec. Als sein Freund dann mit hängenden Schultern zurück in den Wohnbereich getapst kam, war eigentlich schon alles klar.

Vorsichtig fragte er: „Luke hat auch abgesagt, oder?“

Wortlos nickte sein Freund. Dann entschloss er sich doch noch dazu ein wenig ausführlicher zu werden. „Luke hat sich einen Magen-Darm-Virus eingehandelt. Ist wohl ganz plötzlich aufgetreten.“

„Hm, entweder das, oder es waren die verdammten Wasabi-Nüsse, nicht wahr?“

Das entlockte Alec tatsächlich ein kleines Lächeln. „Genau, die werden es gewesen sein. Die blöden Nüsse sind an allem Schuld.“ Sein Lächeln hielt jedoch nicht lange an. „Tja, das war es dann jetzt endgültig mit meinem schönen Pokerabend. Echt Mist. Im Institut ist heute auch schon alles schiefgelaufen, der Clave mischt sich neuerdings andauernd in meine Entscheidungen ein und dann hatte ich auch noch Streit mit Jace. Ich wollte heute Abend einfach einmal abschalten und gemütlich Karten mit zwei Gleichgesinnten spielen.“

Seinen Freund so enttäuscht zu sehen, tat Magnus in der Seele weh. So weh, dass er es nicht schaffte sich selbst von folgenden Worten abzuhalten: „Also wenn dir so viel daran liegt, kann ich ja vielleicht ein paar Runden mit dir spielen.“ …... und mich entsetzlich dabei langweilen, setzte er gedanklich hinzu.

Alec war natürlich sofort Feuer und Flamme für seine Idee. Begeistert meinte er: „Meinst du das ernst, Magnus? Ich würde dir das Pokern nämlich echt gerne beibringen. Vielleicht magst du es ja sogar so sehr, dass du demnächst bei den Pokerabenden auch mit von der Partie bist. Das wäre doch super!“

Dieser Fall würde nach Magnus unmaßgeblicher Meinung zwar erst dann eintreten, wenn in Edom das erste Winter-Skigebiet der gesamten Hölle eröffnet und sein Vater dort als Skilehrer im Schnee herumwedeln würde, aber naja, man konnte ja wirklich nie wissen.


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Eine Stunde später wusste Magnus genau: In Edom würde auf ewig das Höllenfeuer brennen – also ade zu Asmodeus` Winter-Wonderland - und er würde sicher nie Spaß am Poker spielen haben. Nie......nie.......niemals nie.

Was fand Alexander bloß an diesem Kartenspiel? Nachdem sein Freund ihm die Regeln mehrfach erklärt hatte, hatten sie mittlerweile einige Partien gespielt, die er auch prompt allesamt verloren hatte. Okay, er hatte sich auch nicht wirklich besonders konzentriert, weil ihm immer wieder andere Dinge durch denn Kopf gegangen waren. Zum Beispiel der Trank, den er morgen noch fertigstellen wollte und dieses blaue Jacket, dass er gestern gesehen hatte und das Alec sicher hervorragend stehen würde. Außerdem durfte er nicht vergessen Früchte zu besorgen, weil er sein berühmtes Erdbeer-Tiramisu machen wollte, wenn Maryce und Izzy sie am Wochenende besuchen kämen. Und da war ja auch noch.....

„Magnus! Jetzt konzentriere dich doch einmal.“ Mittlerweile klang Alec´s Stimme leicht entnervt.

Zerknirscht antwortete der Hexenmeister:„Entschuldige bitte, Alexander. Es tut mir wirklich leid, aber ich sehe einfach keinen Sinn in diesem Spiel. Du gibst mir Karten, ich sortiere welche aus, du gibst mir neue dazu - und so geht das die ganze Zeit. Und wofür das alles? Nur wegen irgendwelcher Pokerchips die über den Tisch hin und hergeschoben werden. Wo ist denn da der Anreiz, wo die Belohnung? Wir sollten das ganze als gescheiterten Versuch betrachten und es einfach bleiben lassen.“

Magnus war im Begriff sich vom Tisch zu erheben, doch Alec´s Hand auf seinem Arm hielt ihn zurück. „Warte.“ Kurz schien er zu überlegen, dann breitete sich langsam ein Lächeln auf den Lippen des Shadowhunters aus. „Soso, du brauchst also einen besonderen Anreiz um dieses Spiel etwas abgewinnen zu können. Nun, dann lass uns doch einfach mal die Regeln ändern. Wie wäre es damit: Wir fangen noch einmal von vorne an und derjenige von uns, der als erster – natürlich vollkommen unmagisch - zehn Spiele gewonnen hat, darf sich vom anderen etwas wünschen. Und dabei ist es vollkommen egal was es ist, was er sich wünscht, der Verlierer muss den Wunsch erfüllen.“ Alec`s Augen funkelten fast schon teuflisch, als er flüsternd hinzufügte: „Und ich meine er darf sich wirklich alles wünschen..... Magnus.“

Oho, wenn das gerade mal nicht Alec´s beste Schlafzimmerstimme gewesen war. Augenblicklich bekam Magnus eine Gänsehaut am ganzen Körper. Er sah seinem Freund in die Augen und was er dort lesen konnte, ließ ihn seine Einstellung zu diesem Spiel noch einmal überdenken. Vielleicht würde er sich ja doch noch mit dem Pokern anfreunden können „Okay, Alexander, dann lass uns spielen. Ich weiß nämlich schon ganz genau, was ich mir von dir wünschen werde.“

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Man konnte Magnus nicht vorwerfen, dass er nicht alles gegeben hätte, aber trotzdem stand es im Moment 9 zu 8 für Alec und die Karten in seiner Hand bedeuteten wirklich nichts gutes für ihn. Alec´s Miene wirke undurchdringlich, als er ihn fragte, wieviel neue Karten er ihm geben sollte.

Magnus erlaubte sich ein kleines Zwinkern. „Zwei Karten bitte, Alexander.“ Alec gab sie ihn und er nahm die neuen Karten langsam auf. Dabei achtete er darauf, keine Mine zu verziehen.

Alec nahm sich selbst zwei neue Karten aus dem Stapel und erhöhte dann den Spieleinsatz. Kurz überdachte Magnus sein weiteres Vorgehen, dann meinte er: „Es tut mir leid mein Schatz, aber ich fürchte, ich habe ein kleines Problem. Du weißt ja, die Regeln dieses Spiels sind mir noch nicht so richtig vertraut. Hast du nicht vielleicht ein Regelbuch für mich zur Hand, wo ich kurz etwas nachlesen kann?“

„Nein, so etwas pflege ich nicht mit mir herumzuschleppen. Zaubere dir doch einfach eins her,“ kam prompt Alec´ s Antwort.

Magnus schüttelte sichtlich betrübt den Kopf. „Das würde ich wirklich zu gerne tun, Alexander, aber das geht ja leider nicht. Der Gewinn muss ja vollkommen unmagisch, wie du eben noch so schön erwähnt hast, errungen werden. Gegen diese Regel kann ich natürlich nicht verstoßen, denn dann hätte ich ja automatisch verloren. Da du hier also meine einzige Informationsquelle bist, werde ich dich fragen müssen. Und da du ein Ehrenmann bist, habe ich dahingehend auch keinerlei Bedenken. Also Alexander, hier kommt meine Frage: Wenn man zwei Paare sein eigen nennt, müssen das dann generell zwei unterschiedliche Paare sein, oder gilt es auch, wenn alle vier von der gleichen Sorte sind?“

Einen Moment stutze der Shadowhunter, dann warf er entnervt seine Karten auf den Tisch: „ Ich passe. Und zu deiner Information; Ja, beide Paare müssen unterschiedlich sein. Allerdings, was du da in deinen Händen hältst sind keine zwei Paare, sondern das ist ein verdammter Vierer. Der ist kaum zu schlagen.“

Gespielt ahnungslos sah Magnus von seinen Karten auf. „Aha, das ist wirklich gut zu wissen. Sollte ich jemals so einen Vierer in Händen halten, weiß ich jetzt wenigstens wie er aussehen müsste. Ich danke dir für diese wirklich hilfreiche Information, Alexander.“ Magnus´ Lächeln konnte man wohl nur als liebreizend bezeichnen.

Es brauchte einen Moment, aber dann machte sich Verstehen in den Augen seines Freundes breit. Verstehen und auch Anerkennung. „Du bist wirklich ein kleiner Teufel, Magnus Bane. Bluffst mich hier in Grund und Boden. Man sollte dich wirklich niemals unterschätzen.“

Magnus stand auf, ging zu Alec hinüber und setzte sich vorsichtig rücklings auf seinen Schoß. Dann umfasste er liebevoll das Gesicht seines Freundes. „Was hast du denn erwartet? Ich bin ein halber Dämon, natürlich suche ich meine Chancen überall dort, wo ich sie finden kann.“ Zärtlich ließ er seine Lippen über Alec´s gleiten, dann meinte er leise: „Es steht jetzt also unentschieden mein Schatz. Sollten wir es dabei nicht vielleicht belassen? Schließlich gibt es bei unserem Spiel doch eigentlich gar keinen Gewinner und keinen Verlierer, nicht wahr? Also lass uns doch einfach hinüber ins Schlafzimmer wechseln und uns gegenseitig unsere Wünsche erfüllen. Na was meinst du dazu?“ Wieder folgte ein Kuss. Diesmal länger und wesentlich leidenschaftlicher.

Atemlos sah Alec in Magnus´ wunderschöne Katzenaugen. „Wie immer spricht die Weisheit aus Jahrhunderten aus dir, Magnus. Also dann, lass uns gemeinsam spielen gehen.“

Und genau das taten sie dann auch.
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