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Es war einmal....GrimmMMFF

von Iwabaka
MitmachgeschichteMystery, Fantasy / P16 / MaleSlash
OC (Own Character)
13.05.2018
13.10.2019
27
44.497
5
Alle Kapitel
58 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
18.08.2019 2.532
 
Hallöchen alle Zusammen,
Eine kleine Frage im Voraus, hättet ihr Interessen selbst Kapiteln für diese MMFF zu schreiben?
Die liebe Schneefuss hat mich auf die Idee gebracht und ich stelle mir das wirklich klasse vor.
Es würde die Geschichte ebenfalls mehr zu unserer Geschichte machen.

Ihr könnt einfach irgendein Kapitel schreiben, ich würde die Story soweit es geht daran anpassen.
Es kann darin um die Vergangenheit eures Charakters gehen, bis hin zur Weiterentwicklung der Liebesbeziehung. Das Kapitel soll nur nicht die Hauptstory beeinflussen. (  Zum Beispiel, die Bürgermeisterin wird vom Bus überfahren oder so ähnliches)

Wenn ihr Interesse habt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch bei mir meldet und wir den genauen Verlauf abklären können.

Nun denn, viel Spaß beim Lesen und bis zum nächstem Kapiteln alles Gute.
Iwabaka
__________________

Joseph drückte sanft auf den Powerknopf seines Computers, dieser fuhr ganz langsam hoch und gab eine unfassbar laute Musik von sich, Colvin kniff ein Auge zu.
„Konzentrier dich.“ Mahnte ihn Ava und deutete auf das Blatt vor Colvin, er schrieb gerade das Alphabet auf.
„Du meldest ihn jetzt an? Auf dem Server?“ fragte dann die 21jährige und stand auf um sich zur Todesdogge zu bewegt, der Angesprochene nickte nur kurz und wartete geduldig darauf, dass sein Computer seine Befehle befolgte.

Die Luison-Dame kannte das auftauchende Formular auf dem Desktop dann nur allzu gut, als sie ihren Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, musste sie es danach ebenfalls ausfüllen. Ab dann musste man halbjährlich durch den Arbeitgeber das Formular neu ausfüllen.
Wurde dies nicht gemacht,  so wurde man erst einmal ermahnt und dann als arbeitslos eingetragen.

Joe schielte kurz zu Ava, ihr Blick heftete auf dem Desktop. Jeder, der etwas nachdachte wusste, dass dieses System einfach nur zur Überwachung der Einwohner benutzt wurde. Dass es da war um genau zu wissen, wer bald auf Arbeitslosengeld angewiesen war. Dass es da war um Opf-
„Zerbrech dir nicht den Kopf.“ Die Stimme des 32jährigen war leise und ruhig gewesen, dennoch hatte diese Stimme Ava aus ihren düsteren Gedanken gerettet. Verwundert blickte sie zu dem Buchladenbesitzer, dieser erwiderte den Blick. Obwohl Ava die Stille immer wieder sehr unangenehm war, umhüllte gerade diese Stille sie und gab ihr ein Gefühl von…Sicherheit? Sowas hatte sie wirklich schon lange nicht mehr wegen einer anderen Person verspürt.

Ava wendete dann auf einmal ihren Blick ab und schüttelte etwas den Kopf, was hatte sie denn jetzt schon wieder für Gedanken?

„Colvin.“ Mehr musste die Todesdogge auch nicht sagen und schon kam der Kojote wie aufs Wort. „Ja? Was gibt es?“ kam es von Colvin, dessen Blick immer wieder zwischen Ava und Joe wanderte.
Joseph tippte nur gegen den Desktop und stand dann von dem kleinen Stuhl auf, damit sich der Kojote hinsetzen konnte und mit etwas Hilfe, dass erste Formular ausfüllen konnte.

♪♫♪♫

„Warte… Du kennst ihn seit sechs Tagen und drei davon war er im Knast? Das traut man dem süßen Kojoten gar nicht zu.“ Summte Aurora und skizzierte gerade eine Blüte mit einer dicken Hummel, darunter war in einer sehr eleganten Schrift „Aerodynamically, the bumblebee shouldn't be able to fly. But the bumblebee doesn't know it so it goes on flying anyway ~ Mary Kay Ash“ geschrieben.

Sie saß an dem großen  Schreibtisch, welcher in dem Studio stand und eigentlich als Zeichenbrett diente, aber auch einen Terminkalender und andere wichtige Dokumente ein Zuhause bot. Koala reinigte gerade die Liege, welche in der Mitte des Raumes stand. Daneben stand ein kleiner Tisch mit Farbe und der Tättoowiermaschine. Der Ladenbesitzer des schwarzen Studios antwortete nicht, er war damit beschäftigt alles zu desinfizieren, damit der nächste Kunde sofort drankommen konnte. Er machte dies unfassbar gründlich, denn Hygiene war in diesem Beruf das A und O.
Die Muse verdrehte die Augen und warf einen Blick auf die Zeichnungen und Entwürfe, die an die Wand gepinnt wurden. Koala hatte wirklich Talent.
Aurora kniff etwas die Augen zu, das grelle Licht im Laden war einfach nichts für sie. Aber der Löwenzahn wollte die perfekte Beleuchtung um die Details besser zeichnen und sehen zu können.

„Frau Jackson kommt zu spät.“  Wechselte die Muse das Thema und warf einen Blick zur Uhr. „Auswärtige haben es nun mal etwas schwer, durch den Wald unser Städtchen zu finden.“ Kommentierte der Löwenzahn und daraufhin sprang die Eingangstür auf.
„Guten Tag, Verzeihung für die Verspätung… diese Sperre an der Metzgerei. Da kommt man gar nicht so leicht durch.“ Entschuldigte sich die Kundin und bekam einen fragenden Blick von den zwei Wesen zugeworfen.

„Anscheinend ist jemand umgebracht worden und die ganze Straße war versperrt.“

♪♫♪♫

Isaak blickt zu Miranda und dann wieder raus. Zu Miranda und dann wieder raus. Zu Miranda und da-

„Was?“ zischte das Hexenbiest leise und blieb an der roten Ampel mit dem Polizeiwagen stehen, sie waren fertig mit der Befragung und gingen nun zurück zur Polizeistation. Noch einige Dinge waren in der Metzgerei zu erledigen, bis die Straße wieder auf gemacht wurde.
„Ich finde es sehr eigenartig. Warum sollte jemand einen so netten alten Herren umbringen. Er war weder reich, noch hatte er irgendwo eine hohe Position.“ – „Wie mit den Obdachlosen und mit Stefanie.“ – „Aber Miranda. Wir leben schon seit… seit immer hier. Du kannst doch nicht behaupten, dass wir alle nach unseren Wert umgebracht werden. Es wurden schon immer Leute getötet.“

Kennst du dieses Gefühl, wenn du weißt du bist gerade mit Schwung in ein Fressnäpfchen getreten?
Genau dieses Gefühl kam jetzt in Isaak auf, er schlug sofort seine Hände vor dem Mund zusammen und starrte etwas panisch zu Miranda.
Hinter ihnen fingen die Autos an zu hupen, da die Ampel auf Grün geschaltet hatte. Doch Miranda fuhr nicht los sondern starrte nur gerade aus.
Natürlich wusste sie, dass vorher auch Wesen hier umgebracht wurde. Von allen wusste sie es am Besten. „Raus.“ Ihre Stimme war erst ganz leise und dann wallte sie sich auf, drehte sich zu ihrem Partner. Öffnete mit einer magischen Handbewegung die Tür und stieß Isaak raus. „Lauf. Wir sehen uns auf der Polizeistation später. Ich muss noch was erledigen.“ Mit diesen Worten fuhr sie los und ließ den aufgewallte Furis Rubian, ein hornkrötenartiges Wesen mit roter Haut und braunen Hörnern, am Straßenrand stehen.

Isaak seufzte, dabei wollte er es mit Miranda wirklich nicht vermasseln. Er mochte sie schließlich, schon als Kind hatte er unfassbar viel Respekt und Faszination für sie verspürt. Doch jetzt, stand er am Straßenrand und hörte, wie seine Chance eine Freundschaft mit Miranda aufzubauen, sich verabschiedete.

♪♫♪♫

Ihr Blick fiel erneut aufs Handy, 10 verpasste Anrufe.

„Langsam… wird es lächerlich.“ Ava schluckte und schaute sich um, sie hatte die beiden Herren allein gelassen und wollte nun zur Arbeit. Doch die ganzen Anrufe unterstützen langsam ihre Paranoia.
Sie hatte das Gefühl fremde Schritte hinter sich zu hören, doch niemand war hinter ihr.
Sofort hatte sie die sichere Aura von dem Buchladen vermisst, aber vielleicht war alles nur ein komisches Missverständnis und außerdem musste sie unbedingt arbeiten gehen. Denn dort, bekommt sie bestimmt andere Gedanken.

„Ava Harrison?“ Die Stimme war leise, dennoch fühlte sie sich so verdammt nah an. Ava weitete die Augen. Jetzt nicht umdrehen, vielleicht verschwand die Person, wenn sie nicht auf ihren Namen reagierte.
„Ava.“
Die Stimme kam ihr so unglaublich bekannt vor und auf einmal konnte sie nicht anders, sie wallte sich auf und drehte sich um.

Keiner stand da.
„Ich Dreh durch…“ hauchte sie leise zu sich und wollte weiter gehen, doch während sie sich umdrehte lief sie fast in einen Mann rein.
Ein Mann mit Sonnenbrille, Blindenstock und den Geruch eines Ungesichts.
„Herr Sauer, Verzeihung. Ich war im Gedanken.“ Ava war erleichtert, ein Glück konnte der Blinde Ehemann der Bürgermeisterin sie nicht sehen. Aufgewallt vor einem Ungesicht? Das könnte Sie jetzt gar nicht gebrauchen.
„Frau Harrison? Alles gut. Sie klingen ja sehr angespannt. Ist alles in Ordnung?“ fragte der Ältere sehr besorgt und lächelte sie aufmunternd an.
Wie könnte so ein netter Mann so eine durchgedreht Frau heiraten?
„Ich glaube, ich bekomme zu wenig Schlaf.“ – „Ach herrje. Schlaf ist sehr wichtig. Ruhen sie sich aus. Nehmen Sie sich doch mal Urlaub.“
Ava verkniff es sich aufzulachen, dass konnte sie sich im Moment nicht leisten, die Zeiten waren eindeutig zu verrückt. Sie durfte nicht aus der Reihe tanzen.
„Irgendwann. Wohin gehen sie denn?“ Ava hasste Smalltalk, aber jetzt hatte sie gerade wirklich Angst und war dankbar für den blinden Mann. Auch wenn dieser sie bestimmt nicht schützen konnte.
„Meine Frau muss eine Konferenz halten, wegen dem Mord. Ja, verrückte Zeiten. Ich möchte sie etwas trösten und wollte ihr Blumen kaufen . Vielleicht vergisst sie die dunkle Tagen dann einmal.“ Antwortete der Angesprochene und kratzte verlegen seine Wange.
Ein schöner Blumenstrauß um den Stress zu vergessen? Darüber würde sich Ava auch freu-
„Warte, es ist wieder jemand gestorben?“
Der Ehemann nickte und schaute nun etwas bedrückt. Hätte er sehen können, dann würde er sehen…. Wie ein Luison nun die Angst ins Gesicht geschrieben steht. Wie ihre Augen sich geweitet hatte und die junge Frau kaum noch atmen konnte.
Wie sie fast ertrank, obwohl kein Wasser in ihrer Lunge war. Ava hatte Angst, wirkliche Panik.

Sie war doch nicht die Nächste? Oder?

♪♫♪♫

Colvin starrte eine Weile das Buch vor sich an und dann hob er seinen Blick, betrachtete nachdenklich das Regal. „A…B..C…D…E…G…?“
Obwohl er immer wieder das Alphabet murmelte, fand er den Buchstaben F nicht.
„Vor G" erklärte ein älterer Mann, der gerade mit ein paar Bücher auf den Weg zur Kasse war. Dankend nickte der Kojote ihn zu und konnte dann endlich das Buch mit F ins Regal einsortieren.
Währenddessen ging der Kunde an die Kasse und wurde von Joe abkassiert, dabei entdeckte die Todesdogge das Paket. Das Paket für Colvin, er hatte es durch das ganze Theater vergessen.
Kaum verließ der ältere Herr den Laden, stellte der 32jährige das Paket auf die Theke und rief Colvin zu sich.

„Was ist das?“ fragte der Kojote interessiert und schaute das Paket an, sein Blick fiel auf die Buchstaben die auf dem Paket zu sehen waren. „C…o….l…i…n…ah Colvin. Ist das etwas, ein Paket für mich?“ verwirrt schaute der Schwarzhaarige hoch zu seinem Chef, welcher nur nickte. Joe hielt ihm dann ein kleines Paketmesser hin und Colvin nahm es an, schnitt dann vorsichtig das Päckchen auf und schaute hinein.
Erst holte er ein Einmachglas heraus mit seltsamen Teigtaschen. Joe konnte damit nichts anfangen, doch die Augen des Kojoten verrieten, dass er wusste was das ist.

„Agavenraupen…“
„Raupen in Teigtaschen?“
Colvin wachte aus seine Trance auf und schaute dann Joe nickend an. „Meine Mutter hat Agavenraupen immer gemacht, zwar keine Teigtaschen…. Eher ein Grießbrei. Aber Sie riechen wie daheim.“
Colvin versuchte das Glas zu öffnen und schlug es Kopfüber auf die Theke, danach konnte er es leichter öffnen. Er schloss die Augen und schnupperte an der Leckerei.
Sofort wurde er in die Scheune zurück geworfen, zu einer liebende Mutter die ihre Nase in seine Haare grub und ihm ein Teller mit Agavenraupen, zerdrückt zu einem Brei, vor ihm stellte.

Solange der Kojote noch in einer anderen Welt war, fand der Buchladenbesitzer einen Briefumschlag im Paket. Er holte ihn raus und räusperte sich, damit er die Aufmerksamkeit seines Angestellten bekam.
Der Kojote schaute ihn an und schaute fragend zum Brief, „ Kannst du ihn mir vorlesen?“
Mit dem Öffnen des Briefes, bekam Colvin seine Antwort. Zwei Zettel holte Joe heraus und wand sich zuerst dem Brief mit der schwer lesbaren Schrift zu.

Hallo Babykojote und natürlich auch alle Anderen!

Leute, verzeiht uns für unser plötzliches Verschwinden. Im Moment haben wir viel um die Ohren. Schade, dass unsere erste gemeinsame Feier, irgendwie unsere Abschiedsfeier war. Thiento wünscht euch natürlich auch alles gute, auch wenn ich den Brief schreibe. Es ist echt seltsam euch einen Brief zu schreiben um uns zu verabschieden.

Da könnte man fast schon anfangen zu weinen. Echt, ich hätte gerne mich richtig von euch Verabschiedet. Richtig, Colvin das Einmachglas übergeben mit den seltsamen Raupen.

Ava fest umarmt und mit ihr was getrunken. Noch einmal Koala geärgert. Womöglich mit Frau Peifuß nochmal gefeiert. Oder versuchen Joe ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Hab euch in der kurzen Zeit ins Herz geschlossen. Naja, niemand hat gesagt, dass das Leben leicht ist. Es wäre sonst ja langweilig. Richtig?

Schaut gut nach euch. Traut nicht jedem, jeder ist irgendwo etwas Böse. Radfahrer, Briefträger oder euer Nachbar könnten alles Arschlöcher sein. Arschlöscher, alle sind Arschlöscher. Sogar Logan und ich. Schließlich haben wir uns nicht verabschiedet und euch zurück gelassen. Es tut mir leid.

Kaum zu glauben, dass wir gehen werden… Übrigens, sagt Familie Grütze einen schönen Gruß von uns. Rezept für den Tee für Mama Grütze muss irgendwann mit der Post ankommen. Ziemlich nett, vielleicht sind wir keine großen Arschlöscher. Entschuldigung, Babykojote verwende das Wort ja nicht daheim. Lieber sagt, dass Wort keiner von euch sooft. Man soll schließlich nicht soviel fluchen. Oder das Leben in Frage stellen. Ein schweres Leben im Moment. Richtig, schwer und kompliziert. Da versucht man ein gutes Leben zu führen und dann werden nette Wesen getötet. Echt nette Wesen.
Reden konnte man mit Stefanie echt gut….

Sie war unfassbar klug, vergaß jedoch manchmal sich selbst. Echt schade, sie hätte öfters mit Anderen reden sollen. Liebe finden können. Trotzdem, ich hatte nie das Gefühl, dass sie einsam war. Einfach nur nachdenklich. Naja, Frau Peifuß hat sie schließlich zur Adoption freigegeben. Hatte anscheinend gehofft, dass ihre Tochter ein Glühwesen wird und kein Taureus-Armenta.
Es tut mir wirklich, dass wir einfach abgehauen sind. Ich wünsche euch, dass ganze Glück der Welt. Traut euch nur untereinander wichtige Informationen an.

Grüße  
Aiden und Logan"


Stille.

Joes Hals kratzte etwas, er war nicht gewohnt so eine lange Predigt zu halten.
Dann blätterte die Toddesdogge zu dem anderen Blatt, eine Liste.
In der ersten Spalten standen Buchstaben und dahinter Zahlen. In der mittleren Spalte standen so etwas wie Kürzel, vermutete Joe und dann in der letzten Spalte standen rote, grüne oder schwarze Zahlen.
„Was ist das?“ fragte der Kojote nachdenklich und versuchte irgendwas auf der List zu verstehen. Nur ein Schulterzucken bekam er von der Todesdogge geschenkt. Joe schaute die Liste genau an. Einige Zeilen mit roten oder schwarzen Zahlen wurden mit einem gelben Marker markiert, nur eine Zeile war in pink markiert.

„LL7 CAP und in grün 8“ las der Buchladenbesitzer leise und packte den Brief ein.

Sie sollten heute Abend, alle Zusammen trommelt.

♪♫♪♫

Es war nicht seltsam, wenn jemand ihn während der Arbeit anrief. Doch Koala hatte gleich Mittagspause und wollte in dieser eigentlich nicht gestört werden. Er verdrehte die Augen und ging an sein Handy.

„Koala?“ Der Löwenzahn konnte sich gar nicht zu Wort melden, denn der Anrufer hatte zuerst geredet. „Ha? Ava?“ Der Löwenzahn erkannte die Stimme des Luisons, doch zweifelte etwas. Ava klang irgendwie panisch.
„Ich habe gleich Mittagspause, wollen wir zusammen essen gehen. Bitte.“ Dieser Anruf und diese Frage war sehr untypisch für die Sekretärin und genau deswegen konnte der Löwenzahn nicht Nein sagen.
„Können wir" kam es von Koala und Ava seufzte erleichtert aus. „So in einer halben Stunde im Café Bärenfalle?“
Obwohl der Tätowierer zusagte, war er etwas genervt, eigentlich wollte er heute chinesisch Essen gehen.
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