Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Marlenes Wunsch nach einem Kameraden

von Angel1999
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P6 / Gen
13.05.2018
06.06.2018
10
16.294
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
13.05.2018 1.721
 
Es wahr ein ruhiger Tag wieder mal im Central Park Zoo. Die Schimpansen schmissen mit gegen stände auf die Besucher, der Elefant ass seine Nüsse, die Lemuren Tanzten ihre Tänze, und die Pinguine machten ihren Tägliches Training.
,, Ouw, ich kann nicht mehr Skipper, können wir nicht ne Kleine Pause machen?". Fragte der Kleine Private, der schon ganz kaputt wahr vom Training heute.
,, Ja Skipper, bitte wir haben doch schon lang genug Trainiert, können wir nicht jetzt mal ne Pause einlegen? ".  Stimmte Kowalski zu Privates Vorschlag zu.
,, Nix da Männer, wir haben doch erst 1 Stunde Trainiert, das reicht noch lange nicht, ihr habt unsere Verteidigungs Training noch nicht ganz drinn, und solange ihr unsere Training nicht ganz drinn habt, wird keine Pause eingelegt also Hopp Hopp Männer! ".
Meinte Skipper zu seinen Männern.  
,, ey ey,  Skipper". Stöhnten seine Männer und Trainierten weiter. Währenddessen stand Marlene das Otter Weibchen, auf ihrem Rutschpodest und wärmte sich etwas auf. Marlene möchte schließlich ihre kojografie, gut machen wenn die Menschen ihr zusehen dabei, und ne gute Show abliefern. Nach ein paar mal aufwärmen und rutschen von ihrem Rutschpodest, hörte sie Die Pinguine die in ihrem Gehege standen, und ihr Training machten. Marlene schaute zu den Pinguine herüber um zu gucken, was für ein Trainingsprogramm, heute bei den Pinguinen ansteht. Marlene sah das wohl heute Verteidigungs Training statt fand, sie sah wie Skipper die Anweisung machte und seine Männer diese Anweisungen befolgten. Es wahr schon lustig den dabei zu zusehen, bei Rico sah man das er beim Training schon einschlief, und Private vor anstrengung hinfiel. Marlene konnte erkennen das Skipper sich besonders bei Rico sich ärgerte weil er beim Training schlief, und Kowalski sich das grinsen verkneifen musste während er Private hoch half.  Als Marlene das sah, wie viel Spaß sie eigentlich hatten zusammen beim Training, wünschte sich Marlene, das sie auch so viel Spaß mit einem Kameraden gern hätte, wie die Pinguine. Marlene wohnte ja in Gegensatz zu den Pinguinen alleine, sie hatte keinen Kameraden mit dem sie Spaß oder Abenteuer erleben konnte, Wie die Pinguine.  Und das merkte Marlene jetzt besonders wie allein sie eigentlich wahr in ihrem Gehege, im gegen Satz zu den Pinguinen. Sie hatte es vorher garnicht so gemerkt, aber heute merkte sie es besonders, und das machte Marlene etwas traurig. Sie wünschte, sie hätte auch einen Kameraden\in. Traurig stand sie nun in ihrem Gehege und sah zum Himmel hinauf. Und Wünschte sie hätte einen
Kameraden\in.

Während dessen wahr nun das Training der Pinguine beendet, und alle machten sich zurück zu ihrem Unterschlupf, alle wahren froh das das Training  endlich zu Ende wahr und sie endlich Freizeit hatten. Nur Private wahr irgendwie nicht so Fröhlich darüber, wie seine Kameraden und das merkten die und schauten ihn verwundert an.
,, Hey Private, was soll den das lange Gesicht?,  das Training  ist doch vorbei, freust du dich den darüber garnicht? ".  Fragte Skipper seinen Schützling, der das gemerkt hatte das Private, nicht so gut wie seine Brüder gelaunt war.
,, Ach Skipper, ich mache mir etwas sorgen um Marlene, sie hat uns ja beim Training zu gesehen, und als sie uns darbei zusah wahr sie ja erst ganz Fröhlich, aber nach und nach verschwand ihre Fröhlichkeit und ich konnte trauer in Marlenes Gesicht  erkennen". Erzählte Private seinen Anführer.
,,Was?, Marlene hat uns beim Training beobachtet, das ist mir garnicht auf gefallen".  Meinte Skipper überrascht zu Private.,, Ja hat sie, und sie hat ja erst ganz Fröhlich ausgesehen, aber nach und nach konnte ich sehen, das sie immer irgendwie trauriger wurde, Und ich mach mir jetzt sorgen um Sie ob es ihr auch wirklich gut geht." Meinte Private zu seinen Brüdern.
,, Ach Private, Marlene geht es bestimmt gut, sie hat bestimmt nur so eine Frauen fahse vielleicht momentan,  das ist nichts schlimmes".  Meinte Kowalski zu Private.
,, Ja siehste Private, also mach dir keinen Kopf darüber, sag mal wie lange hält den so eine Fahse bei Frauen an?".  Fragte Skipper seinen Stellvertreter. ,,So ungefähr 2-3 Tage, dann müsst sich das wieder legen".  Erklärte Kowalski.
,, Nein!, ihr versteht nicht ich glaube das Marlene wirklich was hat, sie sah wirklich traurig aus, und ich glaube nicht das das nur eine Fahse gewesen sein soll".
Meinte Private sicher zu seinen Brüdern.
,, Ich finde wir sollten Marlene zumindest mal,  fragen ob mit ihr auch wirklich alles in Ordnung ist". Fügte Private noch hinzu.
,, Na gut Private, vielleicht hast du ja recht und es stimmt mit Marlene wirklich was nicht, na los Männer, Last uns zu Marlene gehen und sie Fragen". Meinte Skipper schließlich und alle machten sich sofort auf den Weg zu Marlene, um sie zu fragen ob alles mit ihr in Ordnung sei. Als sie bei Marlene ankamen rufte Skipper nach ihr.
,, Hey, Marlene bist du da?,  wir wollten mal nach dir sehen, du scheinst heute irgendwie nicht wie sonst zu sein?, und wie wollten mal nachfrage  warum." Rief Skipper durch das Gehege von Seiner Freundin. Als Marlene ihren Namen Hörte kam sie aus ihrer Höhle verschlafen raus, durch das Weinen, ist Marlene müde geworden und eingeschlafen. Marlene versuchte sich frisch zu machen damit Die Pinguine sie nicht so verweint sahen, das wahr ihr nämlich Peinlich. Also klatschte Marlene sich Wasser in Gesicht und machte sich dan aus ihrer Höhle raus.  
,, Hey, Leute was gibt es den?, ist was passiert?".  Versuchte Marlene Cool zu wirken, damit das nicht, au fällt wie zittrieg eigentlich ihre Stimme wahr.  
,,Wir haben uns sorgen gemacht um dich, du sahs so niedergeschlagen aus, und deshalb wollten wir dich fragen ob alles ok ist bei dir".  Meinte Private mitfühlent zu Marlene.
,, Ja Marlene, stimmt etwas nicht?, du siehst nämlich wirklich nicht so gut aus, hast du was was dich bedrückt? ".  Meinte Skipper, der bemerkt hat das, mit Marlene wirklich etwas nicht stimmte und sie besorgt ansah.
,, Was?, Nein nein alles gut, wirklich mir geht es gut, es ist alles in Ordnung mit mir". Sagte Marlene und versuchte fröhlich zu klingen, aber sie merkte das sie ihren Pinguin Freunde nichts vormachen konnte, und sie nur nervöser wurde.
,, Ach Ja?, mir kommt das aber nicht so vor als ob alles in Ordnung ist bei dir". Meinte Skipper zu Marlene und schaute sie stuzig an.
,, Doch wirklich mir geht es wirklich gut, ihr braucht euch keine sorgen machen um mich".  Sagte Marlene zu Skipper.
,,Das  werden wir ja sehen,  Kowalski Wurstscheiben  Lügentest sofort".  Meinte Skipper zu seinen Stellvertreter.  Rico würgte eine Wurstscheibe aus und gab sie Kowalski, der daraufhin ein Loch in die Scheibe Machte, und Marlene von oben bis unten untersuchte damit.
,, Skipper, ich verfasse einen Haufen von Lügen von Marlene".  Erklärte Kowalski seinen Anführer.
,, Marlene, soll ich dich etwa eine Pelzige lügenwurst nennen, oder sagst du uns jetzt was dich beschäftigt".  Meinte Skipper zu Marlene ernst.
,, ja ja schon gut, ihr habt ja recht mir liegt schon etwas auf den Herzen, aber das ist etwas Peinlich für mich".  Sagte Marlene etwas verlegen.  
,, Na komm du kannst uns alles erzählen Marlene, wir sagen es auch keinen weiter, versprochen".  Sagte Private mitfühlend.
,, Na schön, also ich.. Ich fühl mich nun ja etwas allein hier in meinem Gehege, als ich euch sah wie glücklich ihre seit und wie viel Spaß ihr habt zsm als kameraden habt beneidete ich euch das ihr, so viel spaß gemeinsam habt.  Und das hat mir erst klar gemacht wie einsam ich eigentlich bin, in meinem Gehege, ich hab niemanden mit dem ich zusammen schwimmen kann oder Spaß haben kann." Erklärt Marlene.  Und auf einmal konnte Marlene ihre Tränen nicht mehr zurück halten, und fing an zu weinen.
,, Ich Wünsche mir auch So gern einen Kameraden, aber ich weiß ja das es nie so kommen wird". Die Pinguine brach es das Herz ihre Freundin Marlene so hängen zu sehen, besonders Skipper schmerzte es seine Freundin so traurig zu sehen.  Er ging zu Marlene und legte eine Flosse auf ihren rücken und streichelte sie sanft über den rücken um sie zu trösten.
,, Marlene sei nicht traurig, irgendwann wirst du bestimmt auch mal einen Kameraden haben mit dem du dich bestimmt Supper verstehen wirst, und nicht so eine wie Rohnda haben wirst, glaub mir".  Sagte Skipper tröstend zu Seiner Freundin, Marlene drehte sich zu Skipper daraufhin um und umarmte ihn fest. Skipper wusste nicht was er machen sollte in diesem moment, er merkte nur wie Er leicht rot wurde um den Schnabel, und seine Brüder darbei ansah. Die Grinsten nur leicht und sagten nicht dazu. Skipper strich über Marlene's rücken bis sie sich wieder beruhigt hatte.  Als Marlene sich dan etwas beruhigt hatte, merkte sie jetzt erst, das sie sich an Skipper rangeschmiegt hatte und ließ darbei sofort los uns sagte:
,, T.. Tut mir leid Skipper, das ich dich so überfallen hab jetzt mit der umarmung, aber dank das ihr mir zugehört  habt jetzt geht es mir schon viel besser".  Sagte Marlene etwas verlegen.  ,, I.. Ist schon gut Marlene, du brauchst dich nicht deswegen schlecht zu fühlen, und es freut uns das es dir jetzt etwas besser geht, nicht wahr Jungs? ".  Meinte Skipper und guckte darbei seine Männer an.
,, klar freuen wir uns, und wie".  Sagte Kowalski mit einem Grinsen und guckte darbei seine Andern Brüdern an, die nur zurück grinsten.
,, Was Grinsen die den so, hab ich irgendwas komisches gemacht eben? ".  Fragte Marlene zu Skipper.  ,,Was?, Nein nein alles gut, die freuen sich nur das du uns deinen Frust erzählt hast".  Meinte Skipper zu Marlene.
,, So dann wollen wir mal, unser Mittags Training vorbereiten, und wenn was ist Marlene, dann weist du ja wo du uns findest".  Meinte Skipper zu Marlene.  
,, Ja danke das ihr mir zugehört habt und euch nicht darüber lustig gemacht habt".  Sagte Marlene zu Skipper.  
,, Kein Ding Marlene,  dafür sind Freunde da und nun wenn du mich entschuldigen würdest, meine Männer und ich haben noch ein hartes Training vorzubereiten,nicht wahr Männer?".  Sagte Skipper und Blickte seine Brüder dabei schadenfroh an.  Die schluckten nur und machten sich dann wieder zurück in ihrem Gehege.
Marlene ging daraufhin noch etwas schwimmen um auf andere Gedanken zu kommen.

Da wusste Marlene ja noch nicht,  das ihr Wunsch nach einem Kameraden, sich schon bald erfüllen sollte...
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast