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Point Zero

Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Freundschaft / P16 / Gen
Alan Eppes Amita Ramanujan Charlie Eppes Don Eppes Dr. Larry Fleinhardt
12.05.2018
14.05.2018
2
5.550
3
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Dieses Kapitel
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14.05.2018 2.628
 
Guten Abend!

Hier kommt nun das nächste Kapitel und wir hoffen es gefällt euch! Ich habe wieder Charlies Sicht übernommen, während Mega07ghost Larry schrieb.

Viel Spaß beim Lesen!
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Larrys PoV

Ich war gerade auf dem Weg zu Charles, um ihm bei seiner Arbeit für Don zu helfen, als ich bereits von Weitem bemerkte, dass irgendetwas nicht stimmte. Die Tür zum Büro meines Freundes stand offen und ich hörte Stimmen aus dem Raum kommen. Stimmen, die mir sehr bekannt vorkamen.
Ich ging weiter auf die Tür zu und blickte schließlich in den Raum, wo Megan, David und Colby standen und miteinander sprachen.
"Was-", wollte ich anfangen zu reden und die drei Agents fuhren herum zu mir. Ich schaute mich im Raum um. Mein Blick fiel auf den Boden neben der Tafel und ich wusste, dass ich kreidebleich wurde in dem Moment.
Blut... Der Boden war voll davon.
Mich überkam ein Gefühl der Übelkeit und ich hielt mich am Türrahmen fest.
Megan, die anscheinend bemerkt hatte, dass es mir nicht gut ging, kam zu mir und ich hörte nur schwach wie sie sagte: "Lass uns nach draußen gehen."
Wie benebelt schaute ich nochmal über meine Schulter auf die rote Flüssigkeit am Boden, aber meine Freundin zog mich einfach mit sich.
Vor dem Raum blieben wir stehen und ich starrte Megan mit großen Augen an.
"Charles?", fragte ich lediglich und ich hatte Angst vor Megans Antwort. Was würde sie mir gleich sagen? War Charlie etwa... Ich wollte gar nicht erst an solche Dinge denken.
Megan legte mir ihre Hände auf die Schultern, scheinbar um mich zu beruhigen.
"Er ist im Krankenhaus, aber es geht ihm inzwischen wieder besser.", erklärte sie und ich schluckte, bevor ich fragte: "I- Inzwischen? Wie lange ist er denn schon im Krankenhaus? W- Was ist passiert?"
"Charlie... Charlie wurde angeschossen.", klärte Megan mich auf und ich spürte, dass der Boden drohte unter mir nachzugeben. Ich hielt mich mit einer Hand an der Wand fest.
"Was?", fragte ich noch einmal nach, als hätte ich Megan nicht richtig verstanden.
"Gestern Nacht. Amita hat ihn gefunden und einen Krankenwagen gerufen.", gab sie mir weitere Informationen und ich nickte nur langsam, in meinen eigenen Gedanken versunken.
Amita wusste also, dass Charlie im Krankenhaus war. Genauso wie Dons Team und vermutlich auch Don selbst. Alan war sicher auch schon längst bei seinem Sohn.
"W- Wieso hat mich niemand darüber in Kenntnis gesetzt?", fragte ich Megan, obwohl ich mir sicher war, dass die wahrscheinlich keine Antwort darauf wusste.
Hatte denn niemand daran gedacht, dass ich gerne erfahren hätte, dass mein bester Freund angeschossen im Krankenhaus liegt?
"Larry... Amita war sicher viel zu geschockt um daran zu denken. Genauso wie Alan und Don. Sie haben es bestimmt nicht mit Absicht gemacht. Uns hat Don auch erst heute morgen Bescheid gegeben, damit wir uns hier umsehen und Hinweise auf das finden können, was passiert ist."
Obwohl ich Megans Erklärung verstehen konnte, nagte es doch innerlich an mir, dass mich niemand informiert hatte. Trotzdem erwiderte ich nur:
"Du... du hast recht. Aber ich werde jetzt sofort ins Krankenhaus fahren."
"Könntest du uns vielleicht vorher kurz helfen?"
Ich fuhr herum, als ich Colbys Stimme hinter mir hörte. Er deutete mir, dass ich ihm mit in den Raum folgen sollten.
Vorsichtig betrat ich den Raum und ich konnte meinen Blick nicht von dem Blutfleck am Boden abwenden. Wie schlimm war die Verletzung wohl gewesen? Es sah schrecklich aus.
"Kannst du uns sagen was Charlie hier gemacht hat?", versuchte Colby einerseits mich abzulenken und andereseits wollte er bestimmt eine Antwort hören.
Ich schaute auf den Computerbildschirm, auf dem ein Algorithmus gerade verschiedenen Daten bearbeitete und aussortierte.
"Das... das ist ein Algorithmus, der nach Verbindungen zwischen euren Tatverdächtigen im Kartell-Fall sucht.", versuchte ich die Zahlen und Formeln zu erklären, aber meine Augen glitten immer wieder zurück zu dem Blut. David stellte sich allerdings genau davor und ich war ihm dankbar dafür.
"Was hat der Algorithmus gefunden?", fragte er und ich schüttelte mit dem Kopf.
"Noch nichts. Der Computer arbeitet noch."
Doch genau in diesem Moment tat sich etwas und das Programm blinkte auf.
"Was ist das?", fragte Colby und ich erwiderte, dass der Algorithmus die Arbeit beendet hatte.
"Kannst du schauen was das Ergebnis ist?"
Megan trat neben mich und ich nickte, beugte mich über den Laptop und schaute nach was Charles' Berechnungen ergeben hatten.
"Anscheinend gibt es eine Verbindung zwischen euren Verdächtigen Nr. 5 und Nr. 7. Die Männer kennen sich schon seit langem. Und Nr. 7 hat auch noch eine Verbindung zu Nr. 3. Die beiden waren zur selben Zeit in Mexiko."
Ich sah aus dem Augenwinkel wie Colby sich die Zahlen notierte, damit er beim FBI nachschauen könnte wer die Männer waren.
"Okay. Dann werden wir schauen, ob wir was aus den Typen rausbekommen.", sagte er und David nickte zustimmend und ergänzte:
"Danke."
"Es ist Charles' Arbeit. Nicht meine.", antwortete ich.
'Und wahrscheinlich ist es der Grund, warum das alles hier geschehen ist.'
"Wenn ihr mich entschuldigt, dann... dann würde ich nun ins Krankenhaus fahren."
Die Agents tauschten einen kurzen Blick aus und nickten dann.
"Richte Charlie unsere Genesungswünsche aus, ja?", meinte Megan und ich nickte, bevor ich das Büro meines Freundes verließ.



PoV Charlie


Don ging Richtung Tür, bevor er sich nochmal zu mir umdrehte.
„Ich komme heute Abend wieder!“, meinte er, während er mir in die Augen sah und dann verschwand, um die anderen zu unterstützen.
Außerdem konnte er auch nicht so einfach seine Arbeit schleifen lassen, was ich natürlich verstehen konnte. Und trotzdem war ich jetzt ganz alleine in diesem Raum und es gefiel mir ganz und gar nicht.
Amita war schließlich doch nach Hause gefahren, um sich auszuruhen und Dad.... Ich glaubte, dass er sich darüber informierte, wie lange ich hier bleiben musste.
Deswegen war es so still!
Andauernd bildete ich mir ein, einen Schuss zu hören und schrak dann zusammen. Wann konnte ich wohl wieder richtig schlafen?
Ich seufzte leise, bevor ich an mein Gespräch mit Don zurück dachte.

Er war so aufdringlich gewesen und hatte so viele Fragen gestellt.
Natürlich konnte ich verstehen warum er es getan hatte, jedoch war ich irgendwann nur noch total unkonzentriert gewesen und hatte irgendwas von mir gegeben.
Verdammt, ich wusste doch auch nicht mehr viel über das Geschehene und hoffte trotzdem, dass ich ihm einigermaßen weiter geholfen hatte.
Mein Traum war mir so real vorgekommen, weswegen ich Don von diesem erzählt hatte. Natürlich hatte er versucht mehr zu erfahren.
Doch mehr gab es da im Moment einfach nicht!
Ich bemühte mich doch schon mich an alles zu erinnern und ihm dadurch helfen zu können! Zu etwas zwingen konnte ich meinen Kopf jedoch nicht, weshalb ich einfach warten musste. Wie lange es dauern würde?
Ich hatte wirklich keine Ahnung!
Bei jedem Menschen war es anders, weil niemand gleich war. Wäre es nicht auch langweilig, wenn es so wäre?
Jedoch störte es mich gerade auch ein wenig, da ich so niemandem eine Hilfe war und einfach Angst vor dem Einschlafen hatte.
Außerdem wollte Don mich von jetzt an in keinem seiner Fälle mehr dabei haben, da er Angst um mich hatte.
Ja, ich konnte es verstehen.
Doch ich wollte es einfach nicht!
Er brauchte mich doch oder ich brauchte ihn... Ich fand es immer einfach nur toll mit meinem älteren Bruder zusammen arbeiten zu können und wollte es nicht loslassen.
Nicht aufgeben!
Ich konnte es nicht würde nicht ruhig bleiben können, wodurch ich ihm wahrscheinlich ohne Erlaubnis einfach helfen würde.
Oder würde mir eine Pause von dem ganzen gut tun, damit ich es verkraften konnte? Ich meine, es hatte mich ja schon irgendwie ganz schön mit genommen!
Ich seufzte leise und fuhr mir mit einer Hand übers Gesicht.
Darüber sollte ich mir jetzt keine Gedanken machen! Jetzt ging es darum diesen Fall zu lösen und ich wollte helfen.
Was sollte ich hier auch anderes machen?
Nach schön, natürlich wieder genesen, aber was sonst?
Nichts!
Ich würde mich langweilen und deswegen fragte ich eine Krankenschwester, die nach mir gucken sollte, nach einem Stift und Blättern.
Nein, ich würde nichts rechnen, sondern versuchen meine Erinnerungen aufzuzeichnen, wenn sie fetzenhaft zurückkommen würde.
Sie sollte nämlich nicht wieder verloren gehen und ich könnte es einfach meinem Bruder geben. Vor Erschöpfung fielen mir schließlich meine Augen zu.


Larrys PoV

Ich war schon fast aus dem Gebäude der mathematischen Fakultät heraus, als ich plötzlich eine Stimme hinter mir hörte.
"Larry! Warte kurz!"
Ich drehte mich um und blieb stehen.
"Jacob. Hallo.", begrüßte ich meinen blondhaarigen Kollegen. Professor Jacob Lindon war erst seit ein paar Monaten an der CalSci. Er unterrichte Mathematik wie Charles und Amita. Ich zwang mir ein freundliches Lächeln auf, obwohl mir wirklich nicht danach zumute war. Die Sorge um meinen besten Freund wollte einfach keine Ruhe geben. Zumindest nicht bis ich mit meinen eigenen Augen sehen würde, dass er in Ordnung war.
"Ist etwas mit Charlie? Ich habe eben das FBI in seinem Büro gesehen, aber er selbst war nicht da."
In Jacobs grünen Augen spiegelte sich meine eigene Angst wider und sofort verschwand mein gespieltes Lächeln.
"Charles... Charles ist... verletzt worden. Er liegt im Krankenhaus.", erklärte ich zögerlich Charlies Zustand und ich merkte wie sehr es meinen jungen Kollegen schockierte. Natürlich... Obwohl Jacob neu an der CalSci war, hatte er sich sofort gut mit Charlie verstanden. Vermutlich lag es daran, dass Jacob nur fünf Jahre jünger als Charles war.
"I- Im Krankenhaus? Oh mein Gott. Was ist denn passiert?"
Jacob schaute mich aus riesigen Augen an, die durch seine große, eckige Brille nur noch größer wirkten als ohnehin schon.
"Das ist eine lange Geschichte. Und ich möchte erstmal selbst mit Charles sprechen, bevor ich darüber rede.", meinte ich und Jacob nickte.
"Ich verstehe... Bist du auf dem Weg zu ihm?"
Diesmal war ich es, der nickte und ich sah sofort Hoffnung im Gesicht meines Gegenübers aufblitzen.
"Kann ich mitkommen? Ich würde gerne sehen, wie es Charlie geht."
Für einen Moment zögerte ich. Würde es für Charles in Ordnung sein, wenn ich Jacob mitbrachte? Immerhin kannten sie sich noch nicht so lange. Aber ich konnte dem bittenden Blick meines Kollegen keinen Widerstand leisten, weshalb ich letztlich antwortete:
"In Ordnung. Komm mit."
Gemeinsam gingen wir zu meinem Wagen und fuhren los.

Nicht allzu viel später standen wir vor der Tür, die uns die Dame an der Information als Charles Eppes' Zimmer genannt hatte.
Ich klopfte vorsichtig und hörte ein 'Herein' von drinnen. Diese Stimme erkannte ich sofort. Alan.
Natürlich war er bei seinem Sohn und gab auf ihn Acht. Ich lächelte stumm. Jeder Sohn konnte sich nur einen Vater wie Alan wünschen. Wahrscheinlich war er die ganze Nacht wach gewesen und hatte an Charlies Seite gesessen.
Ich öffnete die Tür und konnte in Alans Gesicht sehen, dass meine Vermutung wohl stimmte. Er hatte tiefe Augenringe und saß erschöpft zusammengesunken in einem Stuhl. Mitleid überkam mich. Wie viel Sorge und Stress hatte er die ganze Nacht durchlebt?
Zu viel... So viel war sicher.
"Hallo, Alan.", sagte ich leise, als ich sah, dass Charles schlief.
Alan hob kurz die Hand zur Begrüßung und versuchte zu lächeln. Dann fiel sein Blick auf Jacob, der neben mir stand und er neigte den Kopf fragend zur Seite.
"Das ist Jacob. Jacob Lindon.", sagte ich und Alans Stirnrunzeln verschwand.
"Ah. Charlie hat mir schon viel von Ihnen erzählt."
Vorsichtig stand Alan auf - darauf bedacht kein lautes Geräusch zu machen - und schüttelte Jacob die Hand. Ich konnte sehen, dass er den buntkarierten Pullunder meines Kollegen musterte. Auch ich musste zugeben, dass Jacobs Kleidungsstil nicht gerade typisch für einen Mann seines Alters war. Aber es schien ihm zu gefallen und das war das Wichtigste.
"Wie geht es Charlie?", fragte er sofort und sein Blick wanderte immer wieder besorgt zu unserm schlafenden Freund.
"Er wird schon wieder. Die Ärzte haben gesagt, dass er großes Glück gehabt hat. Ich-", erzählte Alan, aber er wurde unterbrochen von einem leisen Stöhnen, das Charles von sich gab. Er wachte auf.



Charlies PoV

Ich legte meinen Kopf auf die Seite und murmelte leise etwas von einem Stift vor mich hin, bevor ich meine Augen aufschlug.
„Charlie!“
Ich drehte meinen Kopf in die Richtung der mir sehr bekannten Stimme und musste leicht lächeln, bevor mein Blick zu Jacob wanderte.
„Ah, Jacob, Larry, schön euch zusehen!“, meinte ich schließlich und setzte mich halb auf. Warum war Larry erst jetzt hier aufgetaucht?
Hatte ihm überhaupt jemand Bescheid gesagt?
Wann und wie hatte er hier von erfahren?
„Ich soll dir Genesungswünsche ausrichten!“, meinte Larry und starrte mich kurz einfach an, „Ich dachte du wärst verblutet, da war soviel Blut...“
Ich sah ihm kurz in die Augen. Er war in meinem Büro gewesen und hatte dort davon erfahren. Es musste schlimm gewesen sein!
Er hätte es vorher erfahren müssen.
Hätte ich mich melden sollen?
Nein, das hätte ich nicht geschafft, aber ich hätte jemanden daran erinnern sollen. Irgendwie fühlte ich mich schlecht deswegen!
„Geht es dir gut?“, fragte Jacob in diesem Moment besorgt und berührte meine Hand kurz vertrauenswürdig und lächelte mich vorsichtig an.
„Ja, es ist alles in Ordnung!“, antwortete ich ihm und sah kurz auf seine Hand. Er berührte mich oft dort und ich hatte nicht verstanden weshalb.
Wie oft hatte ich ihm gesagt, dass er es lassen sollte und er hörte damit trotzdem nicht auf. „Wo sind mein Stift und meine Blätter?“
Mein Blick schweifte durch den Raum.
Doch erblicken konnte ich sie nicht. Wo waren sie nur hin? Ich hatte sie doch noch vor kurzem gehabt.
„Dad?“
Er sah mich nicht an.
„Du sollst hier nicht arbeiten!“, meinte er dann kaum hörbar und erhob sich dann. „Ich sollte euch alleine lassen und mir einen Kaffee holen. Soll ich noch jemanden einen mitbringen?“ Jacob nickte nur heftig, während Larry etwas unverständliches murmelte.
Larrys Blick lag nur erleichtert auf mir!
Jacob schien fast die ganze Zeit Kaffee zutrinken, was ich nicht verstehen konnte.
Wo hatte er diesen immer her und wie konnte er noch kein aufgedrehtes etwas sein?
„Kannst du dich an etwas erinnern?“, fragte mich der Jüngere besorgt und fuhr sich mit einer Hand durch die Haare.
„Nein, nicht wirklich! Ich weiß auch nicht genau, wann ich mich wieder richtig erinnern kann! Manchmal sind da verschwommene Fetzten, die dann leider wieder verschwinden...“ Er nickte nur leicht.
„Und wann kommst du wieder raus?“, fragte jetzt Jacob wieder, während Larry sich hinsetzen musste. Erst jetzt viel mir auf, wie bleich er im Moment war.
Er sah ausgeschlafen, jedoch trotzdem nicht gut, aus.
Wie sehr ihn das ganze mitgenommen haben musste?
„Ich weiß es nicht! Da musst du meinen Dad fragen“, meinte ich nach ein paar Minuten und fuhr mir mit einer Hand durch die Haare.
Er stellte mir so viele Fragen!
Aber wieso?
Machte er sich wirklich so viele Sorgen?
Er kannte mich doch fast gar nicht und trotzdem konnte ich ihn irgendwie auch verstehen. Wie viel hätte ich wohl gefragt?
Jacob lächelte mich nur an und schob seine Brille, die verrutscht war, wieder zurecht, während Larry wieder etwas mehr Farbe im Gesicht bekam.
„Hast du schmerzen?“, fragte Larry mich schließlich und musterte mich nur wieder. Als ich meinen Kopf schüttelte, nickte er erleichtert.
Jacob setzte sich auf einen entfernteren Stuhl und schien in seinen Gedanken zu versinken. Es entstand eine geladene Stille, bevor ich etwas murmelte.
„Ich brauch einen Stift... Ich muss helfen!“
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