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Fluffige Alpträume

GeschichteHumor, Schmerz/Trost / P6 / Gen
12.05.2018
27.05.2018
2
512
6
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12.05.2018 233
 
Halloweentown war in großer Aufregung: Ein Kind war verschwunden! Die Stadtbewohner mochten wortwörtlich Monster sein, doch das bedeutete nicht, dass sie sich keine Sorgen machten.

Ok, am Anfang hatten sie noch gedacht, dass Nocturna ihren Eltern nur einen Streich spielen wollte, doch als sie zum Abendessen nicht zuhause war, machte man sich langsam Sorgen. Wie viele andere Kinder blieb Nocturna nach Einbruch der Dunkelheit nicht gerne draußen, es war zu unheimlich. Also begannen Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn mit der Suche.

Am nächsten Morgen war Nocturna immer noch nicht aufgetaucht, und so informierte man Jack. Der Kürbiskönig organisierte sofort eine systematische Suche, schnappte sich Angst, Furcht und Schrecken und durchkämmte mit ihnen die Höhle, in der einst Oogie Boogie gelebt hatte. Doch von dem Mädchen keine Spur.

Gegen späten Nachmittag mussten sich die Bewohner eingestehen, dass die Suche vergeblich war. In Halloweentown konnte man Nocturna nicht finden. Schweren Herzens, denn der Weg würde zu einem weiteren Zeitverlust führen, versuchte Jack, Hilfe von außen zu erhalten: Santa Claus, das Symbol von Weihnachten, würde freundlich genug sein, bei der Suche nach dem vermissten Mädchen zu helfen.

Doch im Weihnachtsland angekommen erlebte Jack eine große Überraschung: Nocturna saß zwischen lauter Elfen und stellte Spielzeug her? Der Weihnachtsmann entschuldigte sich betroffen bei Jack. „Ich dachte, sie hätte euch eine Nachricht hinterlassen. Stellar verließ Halloweentown, weil sie mit eurem Feiertag nicht zurechtkam. Sie will unbedingt eine Weihnachtselfe werden.“
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