Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Wie Marlene in den Centrel Park Zoo kam.

von Angel1999
KurzgeschichteAbenteuer, Freundschaft / P6 / Gen
09.05.2018
11.05.2018
2
3.091
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
09.05.2018 960
 
Hi, ich bin Marlene ihr wisst schon, das Otter weibchen das im Centrel Park Zoo lebt. Ich erzähle euch jetzt meine Geschichte, wie ich eigentlich in den Centrel Park Zoo kam. Und wie ich eigentlich, Skipper und seine Brüder kennen lernte.  Alles fing an als ich noch ein ganz kleiner Otter wahr, ich gehöre zu der rasse der asiatischen Otter. Meine rasse kommt aus einem weit entferntes land, und zwar aus der Volksrepublik China.Ganz schön weit weg was?, wenn man bedenkt, wie weit mein eigentlicher Lebens raum von meinem jetzigen ist. Aber ich komme ja nicht wie meine vorfahren aus china. Nein,ich wurde nämlich in Gefangenschaft geboren. Das heist das ich die welt da drausen nie richtig  Kennengelernt habe, da ich von anfangan, bei Menschen aufgewachsen bin. Wenn ich mich recht erinnere, wahr wo ich geboren wurde auch ein Zoo, dieser zoo hieß ; ,, Zoo Schminding". Dieser Zoo lag in Woshingen, also der hauptstadt von America. Da lebte ich mit meiner Mutter und meinen beiden älteren schwestern. Ja ich habe 2 Schwesetern. Ich wahr die Jüngste von allen, also das  Küken von allen. Das Folgte auch dafür das, Alle Zoobewohner ganz verückt nach mir waren. ich zog alle in, meinen ban. das fanden meine beiden Schwestern nicht so toll, und das merkte man. Meine Mutter hat mich immer etwas bevorzug als meine Schwestern, weil ich halt noch so klein wahr und viel aufmerksamkeit brauchte, was ja normal ist wenn man klein ist. Meine schwestern wahren aber nicht der meinung, das das normal wahr. sie wahren extrem eifersüchtig auf mich immer, wenn sie merkten das die menschen oder meine Mutter mir, mehr aufmerksamkeit schenkten als, meine Schwestern. Eines tages hatten es wohl meine Schwestern satt, das ich halt so beliebt wahr bei dehn Menschen, aber auch bei meiner Mutter. Den in der einen nacht kammen meine Schwestern, zu mir in meine Höhle, nahm einen Sack, und steckten mich in den Sack rein, dehn sie darbei hatten,und schnürten denhn zu. Ich wusste garnicht was mit mir gescha, ich dachte erst das meine Schwestern mit mir sowas wie, Sack hüpfen oder so ähnlich mit mir spielen wollten. Als ich fragen wolte wo Meine beiden Schwestern mit mir hin wollten sagten die Nur:
,, Das wird eine überaschung Marlene". Sagten meine Schwestern,und ich freute mich natürlich auf diese Überaschung, ich ahnte ja nicht das diese Überaschung, mein leben Komplett verändern würde. Nach ungefähr 1 Stunde hielten meine schwestern an und sagten: ,, So Marlene, jetzt bekommst du deine überaschung". sagten meine schwestern. Und ich freute mich schon darauf. Als ich aus meinen Sack dehn sie aufgemacht hatte, raus gucken wollte was das nun für eine Überaschung wahr, Sah ich auf einmal das ich in eine kiste drinn wahr mit Löchern zum artem. Auf einmal bekam ich Panik, und rufte nach meinen Schwestern. ,, Sarah, Sofie wo seit ihr last mich hier raus, mir gefällt diese überaschung nicht!". rief ich in parnik. Aber das einzige was ich hörte von dehnen wahr ein, bösartiges lachen die sagten: ,, Na? wie gefällt dir unsere Überaschung?  gut was?, Jetzt wirst du nicht mehr die ganze aufmerksamkeit auf dich ziehen können, und die menschen und Mutter werden uns beide wieder Lieben." Sagten meine Beiden schwestern dir nur bösartig lachten. ,, Wir haben es satt, wegen dir aus gerenzt zu werden Marlene! du hättest nie geboren werden sollen, ohne dich wahr alles besser!, von nun an wirst du uns nicht mehr im weg stehen!". Sagte Sarah. ,, Genau. Viel spass in deinem euen Zuhause, wenn du es überhaupt so weit kommst". sagte Sofie, und so schmiesen meine Schwestern mich ins Meer.
Ich merkte nur wie es patschte, und ich weg getrieben wurde von den wellen.
Ich wahr am Boden zerstört, ich hatte angst, und ich wollte einfach nur wieder zurück nach hause zu Mutter. Ich schrie vor verzweiflung und trauer. ,, Nein bitte, das kann doch nicht wahr sein, Mama MAMAA!". Schrie ich,aber ich wusste das es sinnlos war, zu schreien. meine Mutter kann mich sowie so nicht mehr hören. Ich brachte in Tränen aus,und wusste einfach nicht weiter. Ich dachte jetzt ist wohl alles aus. Aber soweit kam es dann doch nicht, nach ewigen herum Schwimmen, merkte ich auf einmal wie ich auf Land traf. und es dauerete auch nicht lange, bis irgendwer meine Kiste öffnete. Ich sah och und sah das mich eine Frau aus der Kiste sanft nahm und sagte: ,, Ach du meine Güte,wie bist du den blos in so einer Situation gekommen?, du armes ding, ich werde dich zum Tierschutzverein bringen da wirst du dan gründlich untersucht, du brauchst auch keine Angst haben davor." sagte diese Frau und brachte mich mit der Kiste zum Tierschutzverein in NY. Ich sah das  ich wohl bis nach NY getrieben wurde, ich wahr erstaunt wie weit ich eigentlich gereist wahr. Ich wahr er staunt.  Es dauerte nicht lange als ich beim Tierschutzartzt ankam. Der Man der sowie es aussa der Tierartzt wahr untersuchte mich ganz genau ob alles in ordnung wahr, und sagte: ,, Tja kleines, du hast die reise echt gut überstanden, nur ein paar blaue flecke sons nichts, ich werde dich der Tierpfleger übergeben die dich erstmal behalten werden und Pflegen bist du Groß genug bist,um dir ein neues zu hause zu geben." sagte der Tierarzt zu mir, ich verstand nicht was er meinte weil ich ja noch so klein wahr,aber was ich verstanden habe ist das, ich erstmal ne zeitlang gut aufgehoben bin...

Marlene verbringt jetzt erstmal ein paar jahre in gute hände, bis sie alt genug ist damit sie in ein neues zuhause kann. Das wahr jetzt erst der anfang. Das Abenteuer kommt erst noch und dan heist es es für Marlene, Spass und Abenteuer.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast