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Geschichten einer Achtjährigen

von lunanara
KurzgeschichteAllgemein / P6
08.05.2018
08.05.2018
4
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08.05.2018 392
 
,, Melusine, das ist mein Name, ich bin eine Hexe und immer auf der Suche nach Abenteuern. Momentan arbeite ich in einem alten Schloss, es wird von einem ebenso alten Gespenster Ehepaar bewohnt. Manchmal kümmere ich mich auch andere Dinge wie Hexen zum Beispiel um Staub wischen und mehr...
Eines schönen Tages, ich war damit beschäftigt , einen Flur auf Hochglanz zu polieren , als eine schrille, erboste Stimme ertönte. Ich erschreckte mich zu tote, als danach noch ein weißes etwas durch die Tür schwebte. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich Madame Orlando die schloss Besitzerin. Sie leierte eine Schimpftirade herunter,
Von wegen Putzen, du hast nur den Dreck hin und her geschoben. Früher vor zwei oder dreitausend Jahren hatte man noch gutes Personal....
Ich verzog den Mund und verkniff mir eine Antwort. Aber sie hat es nicht bemerkt, da erzählte mir sie mir von einem alten Freund von ihr, der dringend eine Säuberung vertragen könnte. Ich folgte ihr aufgeregt eine steile Kellertreppe hinunter.Nach Unzähligen Stufen standen wir vor einer Sackgasse, ich sah mich um, und dann erblickte ich ihn. Groß war gar kein Ausdruck. Majestätisch! Er erhob sich einen Kopf größer als ich und so unglaublich schmutzig. Madame Orlando meinte nur ihr alter Freund müsste geputzt werden, und sie verschwand durch die Tür, ohne sie zu öffnen, wohlgemerkt.
Zugleich holt sich einige Putzutensilien . sagte mir, dass es schon nicht so schlimm werden würde, und begann mit einem Staubwedel den groben Schmutz abzustauben. Bemerkenswerterweise fand ist in einer Ecke Poliermittel. Mit ihm, und einem alten Lappen, begann ich den Ritter zu verlieren, den Brustpanzer, was für eine anstrengende Arbeit , die Fußgelenke einfach alles . Am Ende meiner Kräfte bemerkte ich,dass der Federkamm noch trübe herabhing, also schnappte ich mir einen Kamm, und verrichtete auch noch diese Arbeit. Wie viel Ich begutachtete ihn, und mir viel auf, dass ich ihn noch nicht von innen geputzt hatte. Also machte ich das auch .Dann betrachtete ich entzückt mein Werk, die Arbeit hat sich gelohnt. Er glänzte und funkelte überall. Plötzlich hörte ich einen aufgebrachtes Stimmengewirr hinter mir, es waren alle Ritter des Schlosses, sie wollten auch geputzt werden. Der den ist geputzt hatte jubelte,weil er so sauber war. Da ich gerecht war, verbrachte ich vier Tage in Folge damit, sie auch zu säubern, damit sie auch zu säubern, damit sie auch Glänzten....
Puh!!!
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