The Girl with the Fallen Angels (Ashley FF)

von Kilisgirl
GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Andrew Dennies Biersack Ashley Purdy Christian "CC" Coma Jake Pitts Jeremy Miles "Jinxx" Ferguson OC (Own Character)
07.05.2018
10.06.2019
25
21109
 
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Eleanor's Sicht:

Nur Gott weiß wie lange ich auf diesem kalten, harten und nassem Boden lag. Die Schmerzen und auch die Blutung ließ irgendwann nach und ich schöpfte Kraft mich wieder einigermaßen anzuziehen. Meine Kleidung war dreckig und meine Haare Nass. Ich fühlte mich dreckig und benutzt. Wie konnte ich jemand fremdes vertrauen! Wie dumm konnte ich nur sein! Zitternd zog ich aus meiner Hosentasche Kopfhörer und steckte sie in mein Handy. Das was ich nun brauchte war Musik. Und zwar die von meiner Lieblings-Band. Ich scrollte meine Playlist durch und suchte das Lied ,,Goodbye Agony".

Jede Bewegung schmerzte. Hatte mich also geirrt was die Schmerzen an ging. Ich wollte hier weg. Weg aus diesem Loch. Raus aus diesem Land. Bekam man hier nicht einfach so Waffen? Oder Schmerztabletten? Das wäre es. Ich kaufe mir eine Waffe und erschieß mich. Das wäre das beste für mich und die anderen. Geld um zurück nach Deutschland zu kommen habe ich nicht. Außer meine Mutter, meine Schwester und vllt Saty wird mich dort doch keiner vermissen. Und die Band... Die wird ihren Weg weiter gehen. Ohne mich. Also was soll's. Also? Wo ist hier ein Waffenladen? Oder zumindest ein Laden wo ich ein Messer her bekam um mir die Pulsadern aufzuritzen! Mein Blick viel auf das Bild von mir und Ash. Konnte ich ihn wirklich alleine lassen? Ja. Ich konnte.

,,Wo findet man in diesem Drecksloch von Amerika einen anständigen Laden mit Messern!", schrieb ich Andy an. Warum tat ich das? Tränen liefen über meine Wange. Ich wollte mich nicht umbringen. Doch nachdem was passiert ist und was ich schon alles in meine Leben erlebt habe sehe ich keinen Sinn mehr weiter zu Leben. Damit die selbe Scheiße weiter geht? Jeder weiter auf mir rum hacken kann wie es jedem gerade passt?

Oft habe ich mir das Lied von Bushido, Alles wird gut, angehört. So oft habe ich mir durch das Lied Mut zugesprochen. Für nichts... Nichts und wieder nichts!

,,Was hast du vor?
Ed wo bist du!", schrieb Andy zurück.

,,Bald bei Satan wo ich hingehöre!", schrieb ich und ging weiter. Die Sonne ging langsam auf. Es regnete immer noch und so schnell wird der Regen auch nicht nach lassen. Andy machte eine Sprachmemo. Ich ging einfach weiter, die Schmerzen ignorierend. Mein Handy klingelte und seine Memo erschien auf meinem Handy.

,,Ed.... Was auch immer du vor hast. Tuh es nicht!" Seine Stimme klang leise und brüchig. Als würde er selber jeden Moment anfangen zu weinen. Und so war es. Ein leises schluchzen war zu hören.
,,Ich kann nicht. Rede du", sagte Andy leise.

,,Ed, wir wissen nicht was das SOS zu bedeuten hat, aber wenn du uns sagst wo du bist kommen wir dich sofort holen. Andy hat Juliet letzte Nacht verlassen. Er leidet unter dem was sie getan hat. Es ist noch nicht vorbei was sie angeht...." Ash brach die Memo ab. Mehr Tränen liefen über meine Wange. Zittrig hielt ich den Button fest und zog ihn hoch, ein Schluchzen entwisch meiner Kehle.

,,Keiner kann mich aufhalten. Ich sehe keinen Sinn mehr! Ich bin Tod krank!" Ein Auto hielt einige Meter hinter mir. Trotzdem lief ich weiter.

,,Ich habe so viel scheiße in meinem Leben erlebt! Ich wurde Vergewaltigt weil ich in einem LKW mitgefahren bin!" Absatzschuhe waren zu hören und ich drehte mich um.

,,Was willst du von mir! Ich bin abgehauen!", schrie ich Panisch. Sie richtete eine Waffe auf mich.
,,Ich habe gesagt verschwinde aus diesem Land!", schrie sie und schoss in meine Schulter. Schmerzerfüllt schrie ich auf und ließ das Handy fallen. Unerträgliche Schmerzen schossen durch meine Schulter. Juliet bückte sich und hob mein Handy auf.

,,Sagt Adios zum Miststück", sprach sie und richtete die Waffe wieder auf mich. Sie schickte die Nachricht ab und drückte ab.
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