Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Gestohlene Kaiserwaffe

OneshotAllgemein / P12 / MaleSlash
06.05.2018
06.05.2018
1
2.242
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
06.05.2018 2.242
 
POV Bulat.

,,Also Leute wenn wir diese Mission erfolgreich abschließen sind wir im Besitz der 3 stärksten Kaiser Waffe. Wir müssen die Tante und den Onkel des Kaisers auslöschen. Natürlich dürfen keine überlebenden davon kommen. Wir brauchen diese Waffe. Wenn wir die besitzen ist die wahrscheinlichkeit sehr hoch dass Nightrade mehr Mitglieder bekommt und somit sind wir einer freien Welt einen Schritt näher gekommen." Das Najenda diese reden immer dramatisch gestalten muss. Als würden wir zum ersten mal eine Mission bekommen.

20 Minuten später war diese nervige Ansprache vorbei und wir hatten noch ungefähr 6 Stunden zeit. Wir machten uns also au den weg zur Insel wo wir den Auftrag erfüllen sollten. Jedoch wurden wir sehr überrascht und zwar davon das bereits alle Personen die wir ausgeschalten sollten ausgeschaltet waren. Darunter auch der Onkel und die Tante des Kaisers. Wir machten uns auf die suche nach der Kaiser Waffe konnten sie aber sie bedauerlicherweise nicht finden. Als ich aus dem Fenster sah erkannte ich eine Silhouette, einer Person die davon lief. Ich sah mich um ob vllt noch jemand meine Kameraden es gesehen hat. Mit den Gedanken es meinen Kameraden zu sagen suchte ich weiter. Etwas später sah ich nochmals aus dem Fenster ob ich die Silhouette vllt nochmal sah aber zu meiner Enttäuschung sah ich nichts. Schließlich gaben wir die suche doch auf und gingen zurück.

Als wir Najenda die nachicht überlieferten wirkte sie besorgt jedoch war das schon alles. Ich über legte ob ich den anderen von meiner Sichtung in der villa erzählen sollte entschied mich aber dagegen. Ich musste mehr heraus finden aber erst wolle ich schlafen gehen. Ich lag die halbe Nacht schlaflos im Bett und dachte nach wie ich mehr über diese Person herausfinden kann ohne das jemand Verdacht schöpft. Ich also da und glitt bald ins Land der träume.

Ich machte mich also auf den weg zur Insel die zum Glück ganz in der Nähe war und versuchte aus dem Hauptquartier zu entkommen das mich keiner sah. An der villa auf der Insel angekommen sah ich mich in der gesamten villa um doch fand nichts. Nach ein paar Minuten hörte ich ein lautes gepolter. Ich machte mich mithilfe meiner Kaiser Waffe unsichtbar und machte auf zur Quelle des Geräusches. Als ich an kam ich konnte zwar nicht erkennen wer es war aber es sah wie ein junge aus. Ich ging also näher an den jungen heran um ihn vllt zu erkennen. Doch kurz bevor ich ihn berühren konnte hörte der junge mich und lief davon. Ich lief hinterher und hatte ihn fast eingeholt als....er aus dem Fenster sprang. Ich sah ihm hinterher und kurz bevor der junge auf dem Boden aufschlug öffnette sich in der Erde eine Falltür und kaum war der junge hindurch schloss sie sich auch wieder. Ich rannte nach draußen und und suchte den Boden ab: ,,Wie hat er das nur gemacht?" fragte ich mich selbst. Ich sah mich nochmal um und beschloss mich dann auf den Heimweg zu begeben.

Als ich im Hauptquartier ankam wurde ich von Leone überrascht: ,,Hey Bulat. Wo warst du denn heute beim Frühstück? Ich habe dich vermisst." Ich konnte ihr ja schlecht die Wahrheit sagen also entschied ich mich für: ,,Ich war auf Patrouille." Leone sah mich skeptisch an und meinte: ,,Von wegen. Ich musste die Patrouille über nehmen weil du verschwunden warst." Das hatte ich nicht bedacht.Ich erzählte Leone einfach alles von meiner Sichtung und der Flucht des unbekanntem. Zu erst sah sie mich skeptisch an doch als sie meinte doch als sie sah das ich es ernst meinte verschwand der Blick und sie sagte: ,,Das ist schlecht. Wenn er die Kaiser Waffe besitzt die wir nicht fanden dann ist das ein großes Problem." Ich nickte und fragte: ,,Und was machen wir jetzt?" sie dachte ein paar Sekunden nach und antwortete: ,,Wir müssen ihn finden sonst wird es sehr gefährlich." Leone über legte was wir tun sollten und wie wir ihn finden. Ich dachte auch nach, was ist wenn er die waffe hat? Was werden wir dann tun? Ich dachte so intensiv nach das ich gar nicht merkte wie Leone mich ansprach: ,,Hey noch anwesend?" Leone sah mich leiht sauer an: ,,Sorry Leone" ich sah sie unschuldig an. Leone seufzte und sagte das sie es erstmal für sich behält und überlegt was wir machen. Sie verabschiedete sich erstmal von mir und ging. Ich dachte noch etwas nach und ging spazieren. Der Vollmond stand bereits am Himmel und ich lief durch den Wald als ich etwas hörte.

Ich ging näher an die Quelle des Gesangs und kam an einen wunderschönen See. Det Vollmond spiegelte sich im klaren Wasser des Sees. Plötzlich verschwam das Spiegelbild des mondes und ich hob den Kopf etwas um zu sehen warum es verschwam. Ich sah einen nackten Rücken und etwas abwärts noch einen Hintern. ,,Der sieht gut aus" dachte ich mir selbst als ic ein paar Schritte näher ging. ,,Blume leuchte schön kannst so mächtig sein, dreh die Zeit zurück gib mir was einst war mein." Ich dachte ich sah nicht richtig als seine schwarz-blauen harre plötzlich in einem hell blond goldenem Farbton anfingen zu leuchten. ,,Blume leuchte schön lass mich nicht allein halt das Schicksal auf, gib mir was einst war mein, was einst war mein." Als er fertig mit singen war wurden seine haare wieder dunkel und drehte er sich um und wir beide erstarrten. Ich blickte ihm in die Augen doch ab und zu musste ich nach unten schielen. Sein Gesicht wurde knallrot uns ich spürte wie auch ich leicht warm wurde. Er drehte sich schnell wieder zurück und versuchte weg zu laufen jedoch bin ich schneller um den See herum als er hinaus. Ich stand also wieder vor ihm und sah ihn an. Ich wollte ihn so viel fragen aber das einzige was ich heraus brachte war ein: ,,ähm....." seine Augen waren voller Angst. Erst jetzt merkte ich wie besonders seine Augen waren. Sein linkes war blau und sein rechtes rot. Gerade als er wieder sag laufen wollte hielt ich ihm an den Handgelenken fest. Ich sah ihm tief in die Augen: ,,Wie heißt du." er sah mich voller Angst an und er zitterte sogar etwas trotzdem antwortete er mir: ,,M-Mi-Mizuki" Er zitterte immer mehr also lockerte ich meinen griff. Ich sah ihn an, Mizuki also? Ich fing an leicht zu lächeln: ,,Irgendwie süß." dachte ich mir. Seine Augen wurden größer ich hatte wohl etwas zu laut gedacht. Jetzt wurde ich noch röter als er was ihn zum lächeln brachte. Ich lächelte ebenfalls und es dauerte nicht lange da brachen wir in Gelächter aus. Vor lauter lachen lies ich ihn los und er rannte hinter einen baum. ,,Was ist los?" fragte ich ihn. Er kam wieder langsam hinter dem Baum hervor doch nun hatte er Klamotten an. ,,Ich werde dich nicht verletzten. Versprochen."Ich reichte ihm meine Hand die er nur ansah. Jedoch berührte nach kurzer Zeit meine Fingerspitzen mit seinen. Ich machte den nächsten schritt und nahm seine Hand in meine worauf er nur mir einem ängstlichem Blick antwortete. Er kam ein paar Schritte auf mich zu und...umarmte mich plötzlich. Diese umarmung löste ein warmes Gefühl in mir aus was man an meiner Körpermitte auch spüren konnte. Ich zog meine Hüfte etwas zurück damit er meine Härte nicht spüren konnte. Doch das ging anders weiter als ich dachte. Ich spürte nämlich seine harte Mitte die gegen meine Hüfte stieß. Als er merkte das ich es mitbekommen habe entfernt er sich etwas von mir und senkte seine Kopf. Die röte die ihm ins Gesicht gestiegen ist konnte man trotzdem noch erkennen. Ich tätschelte ihn auf den kopf und lächelte ihn an: ,,Schon okay. Du bist also schwul ja?" er nickte leicht und ich lächelte wieder: ,,Macht doch nicht ich auch." er hob schnell den Kopf und sah mich leicht überrascht an. Er drückte mir plötzlich seine warmen und weichen Lippen auf meine und zog mich in einen zärtlichen Kuss den ich ohne zu überlegen erwiderte. Langsam streifte ich mit meiner Hand die eben noch auf seinem Hinterkopf lag hinunter über seinen rücken bis zu seinem Po. Er war sehr weich und warm. Ich lächelte in den Kuss hinein was Mizuki auch mitbekam. Ohne das ich es mitbekam bewegte sich meine Hüfte leicht vor und zurück was ihn etwas zusammen zucken ließ. Er war ein sehr ängstlicher junger Mann was ich sehr attraktiv fand. Ich stupste mit meiner zunge gegen seine Lippen und er öffnette diese auch leicht und ließ mich hinein. Ich spürte sofort wir er sich mir unterordnete. Langsam gelang ich mit meinem Finger in ihn hinein was ihn dazu brachte den Kuss zu unterbrechen und etwas auf zu stöhnen. Als er mir in die Augen sah erfüllte eine tiefe röte fast sein ganzes Gesicht. Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn um ihn vielleicht etwas zu berühigen was auch funktionierte. Sofort zog ich ihn in eine etwas fordenderen kuss in den ich stöhnen musste als er Mut seiner Hand in meine Hose gelang und meinen >Freund< streichelte. Durch seine Hand in meiner Hose wurde es noch enger als es so schon war. Also öffnette ich den Knopf und den Reißverschluss an meiner hose und lies sie nach unten fallen. Kurz darauf zog ich auch meine Schuhe und socken aus ohne den Kuss zu unterbrechen. Leider trat ich auf eine Tannen Nadel war Mizuki bemerkte also brach er den Kuss ab, nahm mich an der Hand und ging mit mir in den See der an manchen stellen nicht sehr teif war aber dennoch bis kurz über die Hüften von Mizuki ging. Er war nämlich etwa um die anderthalb Köpfe kleiner als ich was ich noch mehr mochte. Auch er hatte sich bereits ausgezogen. Da ich es nicht mehr aushalten konnte nahm ich seine arme und legte sie mir über die Schulter damit er sich festhalten konnte und ich ihn hoch heben konnte. Er schlang seine Beine um meine Hüfte und ließ mich während eines intensiven kusses in ihn eindringen.POV: Mizuki

Ein grober Schmerz durchfuhr meinen gesamten Unterkörper sodass ich aufschreihen musste. ,,Shhhh. Alles ist gut. Entspann dich." während er das sagte fuhr er mit seiner Hand über Mizuki jr. und ich entspannte mich. Ich konnte es nicht beschreiben er war zärtlich aber irgendwie auch nicht......es war nur unbeschreiblich. Er legte seine Lippen auf meine und fing langsam an sich zu bewegen worauf hin ich nur stöhnen musste.

30 Minuten später:

Wir setzten uns Schweiß gebadet an den Rand des Sees und sahen ihn einfach an weil keiner von uns irgendwas sagen wollte. Meine Augen wurden immer schwerer und letztendlich kippte ich zur Seite und driftete in einen traumlosen schlaf.

Ich wurde durch ein nervtötendes klopfen geweckt. ,,Bulat frühstück." ich riss die Augen auf und saß in einem fremdem Bett in einem fremden Zimmer an einem fremden Ort. ,,Hey was ist denn los" ich sah Bulat voller Angst an doch er legte nur seine Hand auf meine Schulter: ,,Es ist alles gut. Die Nacht ist zieich kalt geworden also habe ich dich einach it her genommen damit du nicht krank wirst." ich sah mich um und erkannte meine Klamotten über dem Stuhl hängen die ich auch sofort anzog. Ich ging nun zur tür und legte die Hand darauf und nun kam das Problem. ,,Wenn du willst kann ich dich begleiten?" ich nickte und er ging mit mir aus dem Zimmer hinaus. Am Frühstück angekommen wurden wir von 7 überraschten Gesichtern gesehen. ,,Bulat willst du uns deinen besonderen Gast nicht vorstellen." fragte ein schwarzhaariges Mädchen das einen emotionslosen Gesichtsausdruck hatte. Mir schoß sofort die röte ins Gesicht als Bulat seine Hand sanft auf meinen hintern legte und sagte: ,,Das ist Mizuki er wird für eine Zeit hier wohnen." ich riss die Augen auf und sah zu Bulat auf der mich anlächelte. Er schob mich auf einen Stuhl neben der schwarzhaarigen. Alle Blick lagen auf mir doch ich konnte nur Bulat ansehen wie er sich neben mich setzte und seine Hand auf meine legte. ,,Also Mizuki. Wo kommst du denn her?" Ich starrte wie blöd auf den Tisch als der griff um meine Hand sich einmal plötzlich verstärkte rutschte es aus mir heraus: ,,Ich komme von der Insel Wakuko!!" die blicke die auf mir lagen verwandelten sich in überraschte und geschockte blicke. ,,Du hast also die kaiserwaffe der Heilung." Ich senkte den Kopf und nickte leicht. ,,Dachte ich es mir doch. Diese kaiserwaffe ist wie die von Esdeath. Das Blut eines einzigartigen und sehr starken Monsters. Wenn man das trinkt ändert sich die Augenfarben zu Rot und blau. Und mit einem spileziellem Lied kann man sein Haar zum leuchten bringen und alle wunden heilen. Selbst wenn jemand tot ist kann man ihn wieder zum leben erwecken." Alle blicke wanderten zwischen Bulat und mir hin und her. ,,I-Ich denke es wäre besser wenn ich jetzt gehe" ich stand auf und wollte gehen als Bulat mich am Handgelenk nahm und mich zu ihm dreht und seine Lippen auf meine legte. ,,Ich will aber nicht dass du gehst und weißt du wieso. Weil ich dich liebe." ich Städte ihn ein Zeit lang an bevor ich meine Lippen auf seine drückte und sagte: ,,Ich dich auch."
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast