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Digipiece: The Poor Fox Story

Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Thriller / P16 / Gen
06.05.2018
08.01.2022
37
77.950
5
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06.05.2018 803
 
Jeden Tag hofft er, dass seine Jäger endlich das bringen, was er seit Fünf Jahren will. Jeden einzelnen Tag.
Man kann sagen, dass Jack nichts anderes will als das. Er betet jeden Tag in sein Büro, und hofft, dass sein warten belohnt wird.

wenn man Jack zum ersten mal sieht, dann wirkt er still und immer mit trauigen Blick. Jack Der Stille wird er von manchen genannt. Doch irgendwie kann er das nicht verstehen, warum ihn viele so nennen. Als Sherrif muss man auch mal Laut werden, um die Stellung zu wahren. Manchmal muss man auch scheußliche dinge tun, wenn es seinen zweg erfüllt, das Jack sehr gut kennt.
Doch jeden Tag das gleiche.

Wir haben die Hexe nicht gefunden Sheriff.

Diesen Satz hört er jeden Tag, und immer wieder sagt er auch das gleiche. Morgen.
Den Satz könnte er jeden Tag von seiner To do Liste streichen, wenn er so was wie eine Liste führt. Er hörte die Gerüchte, die man sich in der Kneipe erzählt. Ein einzelner Mann, soll mal das begegnet sein, was Jack seit Fünf Jahren haben will.

Die Arme Füchsin.

Der Mann heisst Cam und er hat nicht viele Freunde. Cam redet nur schwachsinn sagen die anderen immer, als er diese Geschichte erzählt.

vor Drei Jahren, ritt Cam von Der Nachbarstadt Toronnto zu Porsin, der Stadt wo Jack der Sheriff ist. zu Fuß würde man eine Woche brauchen. und mit den Pferd so ungefähr drei bis vier Tagen nur für den hinritt.
Doch Cam, der alleine unterwegs gewesen war, hatte einen langen rückritt noch vorsich. Erst wurde er von Indianern überfallen,wo er sein Trinken und Essen verlor, dann ritt er für einen Tag in eine falsche Richtung. und schließlich bekamm er noch Kopfschmerzen und fantasierte rum. Es kam wie wie es kommen musste, und Cam wurde bewusstlos.

Er wache später in einer Höhle auf, und wusste nicht wo er jetzt gewesen war. Aber die Die Höhle schinn bewohnt zu sein. er schlief auf einen Bett, die Decke soll ein Teppich gewesen sein. In der Höhle soll es hinnein geschienen haben , dass man keine Fackeln bräuchte, um die Höhle zu erhellen. Hinter ihm soll ein Bogen gewesen sein. Alles andre als unbewohnt. Cam schwört, dass ihm ein junges Mädchen zu ihm kam, worauf er kein Wort rausbekamm. Das Aussehen hatte Cam vergessen, als er die Geschichte in der Kneipe erzählte. Aber er glaubt das sie klein und jung war. so Ungefähr Zehn bis Dreizehn Jahre müsste sie gewesen sein. Cam sollte laut dem Mädchen noch schlafen, bis sie wieder kämme, was er auch tat, wenn man Cam glaubt. Aber eins wusste er ganz genau, und zwar ist sein altes Pferd wegen erschöpfung gestorben.
Später am gleichen Abend, soll das Mädchen wieder gekommen sein, und Cam gebeten haben, zu verschwinden. Hier gibt es zwei Versionen, da Cam sich nicht sicher war, was er gesagt oder getan hatte.
In der ersten Version, ging er weiter, fand ein neues Pferd, was er Blacky taufte und kam in porsin an nach 20 Tagen.
In der Anderen Version, wollte er von dem Mädchen wissen, warum sie in dieser Höhle wohnt, und warum sie ihn gerettet hat. Ihre Antwort hatte Cam so schokiert, das er sie angefleht  hatte mit ihm nach porsin zu gehen, und mit ihm zu leben. Cam hat in dieser Version das Pferd von Ihr bekommen und musste versprechen, nie wieder zur Höhle zu kommen und es niemanden zu erzählen. Dort kam Cam nach dreizehn wieder in porsin an.

Aber seit dem Tag, wo Cam wiederkam wurde der Name Armme Füchsin zum ersten mal gefallen, seit dem nennen sie dieses Mädchen nur Armme Füchsin. Jack hörte die Geschichte von Cam selber. Jack hält Cam für keinen lügner, dafür ist diese Geschichte zu Detailert und zu verrückt, um ausgedacht zu sein denkt Jack.

Obwohl Jack sehr still und eher abweisend ist, ist er im Dorf sehr beliebt.
Sein Büro ist quasi auch so eine art Zimmer für Probleme. In dieser Stadt darf jeder der das Recht hat, zu Jack kommen um seine Wünsche, Probleme und Rätschläge mitteilen. Manchmal kommen sie auch mit persönlichen sachen zu ihm, und Jack hört zu. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, das er Jack der Stille genannt wird.
Denoch kann er auch aleine sein und aus seinen Fenster einfach nur rausschauen.
Jeden Abend sitzt er in seinen Büro gegenüber der Kneipe. Und scheibt an Berichten, Während Andere in der Stadt Trinken. wenn sie dürfen. Wiedermal ist es ruhig gewesen heute denkt er sich. aber das wird sich  noch ändern, wenn ich die Armme Füchsin endlich haben werde. Die Sonne geht in Porsin unter. Und wieder war es ein ruhiger Tag Für Jack, der leicht lächelnt weiter an Berichten schreibt. Morgen früh, werden seine Späher wieder auf die Suche nach der Armmen Füchsin machen.
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