Mein Leben im Prison Break Universum

GeschichteAllgemein / P12
04.05.2018
23.05.2019
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„Du widerlicher Schleimbeutel, lass sie verdammt nochmal ihn Ruhe!“, rief Michael wärend er wütend auf T-Bag los ging. Ich schrie, dann sah ich hilfesuchend zu Sucre, der sofort verstand Michael von T-Bag zerrte und ihn festhielt. Ich stellte mich entschlossen zwischen die drei, erhob meine Stimme und sagte „Schluss jetzt!“, sofort hörte Michael sich auf, gegen Sucres griff zu wehren und er ließ ihn los. Ich half T-Bag wieder auf die Beine und wandte mich an Sucre und Michael „Es ist alles in Ordnung, wir haben unsere Differenzen bei Seite gelegt“. Die beiden schauten verdutzt T-bag und mich abwechselnd an doch bevor einer was sagen konnte kam Brad auf mich zu. Er sah und an, dann wandte er sich an mich und sagte „Esther, Poep wilk dich sprechen, komm bitte mit. Und ihr Jungs benehmt euch endlich, verstanden?!“. Sagte er mit Nachdruck zu den anderen und diese nickten. Ich folgte Brad zu dem Büro des Direktors, er hielt es nicht für nötig mir Handschellen anzulegen, da er mir vertraute. „Weißt du zufällig um was es geht?“, fragte ich Brad und er antwortete „Nein, nicht so recht aber du kannst ihn jetzt auch selber fragen, da vorne ist es. Ich warte hier auf dich“. Ich nickte, begrüßte die Sekretärin und klopfte an die Tür, dann betrat ich nach einem lauten „Herrein“ das Büro. Der Direktor wies mich an, das ich mich setzen könne und er begann das Gespräch „So, du hast dich bis jetzt ja gut hier eingefunden nicht wahr?“. Ich war verunsichert und nickte nur, er bemerkte meine Unsicherheit sofort und lächelte „Keine sorge du hast nichts angestellt oder sonstiges. Ich wollte mit dir über dein Anliegen in Sachen Zellenkumpel sprechen“. Meine Augen leuchteten als ich fragte „ Und haben sie es sich überlegt, bitte ich wünsche mir so sehr jemanden mit dem ich reden kann. Ich fühl mich so allein in meiner Zelle“. Der Direktor lachte, als er mein begeistertes Gesicht sah und sagte „So sehr hat sich ja noch niemand auf einen Zellennachbarn gefreut, normal wollen sie alle immer eine Einzelzelle. Aber um auf deine Frage zurückzukommen, ja ich habe es mir überlegt und nächsten Monat bekommen wir neue Häftlinge. Wir suchen dir einen „harmlosen“ raus, damit wir uns hier sicher sein können, das Dir nichts passiert. Wärst du damit einverstanden?“. Er sah mich fragen an, ich sprang vor lauter Freude auf und umarmte den verdutzten Direktor stürmisch. Er lachte und ich verabschiedete mich mit einem breiten Grinsen. Auf dem Weg zurück in meine Zelle (der Hofgang war inzwischen zu ende) erzählte ich Brad freudestrahlend alles und er lächelte. In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen. Ob es vor Freude oder dieser immer schlimmer werdenden Hitze war, konnte ich jedoch nicht sagen.
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