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Saphira Onassis

von ayne
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / Gen
OC (Own Character) Orion Evander
03.05.2018
13.05.2018
2
1.609
 
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03.05.2018 753
 
Leise lief ich Barfuß auf dem feuchten Sand des Strandes entlang und musste sanft dabei lächeln. Sehnsüchtig schaute in den schwarzen Himmel der mit vielen silbernen Sternen bedeckt war und blickte direkt auf den leuchtenden Vollmond. „Mutter wieso kann ich nicht zu dir zurück? Ich gehöre hier nicht dazu.“, fragte ich mit hallender und sanfter Stimme und augenblicklich strich der Wind sanft um meine Haut, wie eine Hand und ließ mich kurz zittern. Das Rascheln der Bäume erklang in meinen Ohren, wie ein Glockenspiel und der Duft des salzigen Meeres stieg mir in meine Nase und tröstete mich beruhigend. Ohne ein Wort nickte ich vorsichtig und antwortete: „Ja Mutter ich höre dich und ich werde Folge leisten.“ Traurig blickte ich nach unten und lächelte dennoch weiterhin. Wortlos ging ich weiter den Blick gerade aus während der Wind mich umschloss wie eine Umarmung.

„Kitty-Katze dich krieg ich noch in meine Finger!“, sagte ich mit leichtem Ärger in meiner Stimme doch man konnte den Spaß in meiner Stimme hören. Entzückt schrie sie kurz auf und rannte lachend vor mir weg, während ihre schwarzen Haare glänzend über ihren Rücken liefen. Kurz war ich in meiner eigenen Welt gefangen ohne Probleme, ohne Lied. Nur Cass und ich. „Sie ist es nicht…“, hörte ich plötzlich eine männliche Person in meinem Kopf flüstern und augenblicklich fingen mein Kopf und mein Herz an zu brennen. Gequält schrie ich auf und fiel mit meinem Körper auf den Teppichboden. „Orion!“, hörte ich Cassandra schreien und spürte ihre kleinen Hände auf meinen Schultern. „Was ist los! Orion bitte! Jason! Jason bitte komm her!“, schrie sie nach ihrem Bruder doch ich konnte nicht klar denken. Ein Bild blitze plötzlich vor meinen Augen auf. Ich sah den Strand und ein Mädchen. Sie hatte lange hellblonde Haare und einen schlanken Körper. Dennoch waren die Kurven an den richtigen Stellen und für einen kurzen Moment vergaß ich den Schmerz und konnte ihr atemberaubend schönes Gesicht sehen, welches vom Mond behutsam geküsst wurde. Doch als das Bild wieder verschwand, kamen auch die Schmerzen wieder und augenblicklich fing ich wieder an zu schreien. „Jason tu doch was!“, schrie Cassandra hysterisch doch ihr Bruder knurre nur wütend und sagte: „Ich tu schon mein bestes, aber es hilft nicht!“ Leise hörte ich eine öffnende Tür knarren. „Wie war ich in ein Zimmer gekommen?“, fragte ich mich nur innerlich bevor der Schmerz mich wieder zu zerreißen droht. Ich spürte wie sich das Bett etwas senkte, als sich eine Person darauf setzte.

„Wer bist du und wie kamst du in das Haus meiner Familie!“, schrie ich die fremde Person an, welche ihr Gesicht unter einer Kapuze versteckte doch man konnte man konnte an der Silhouette der Person erkennen, dass sie weiblich war. Meine Schwester blickte nur mit ängstlichen Augen auf Orion der nicht aufhörte zu schreien. Die Person streckte ihre weichen und zerbrechlich aussehenden Händen auf Orion zu und als dass grüne Licht der Heilung ihre eleganten Finger umspielte, zeigten sich Tätowierungen auf ihren Händen, welche aussahen wie Henna Tattoos. Orion hörte auf zu schreien und fing an nur noch schwer zu Atmen. Als Orion schlussendlich friedlich eingeschlafen war, fiel meine Schwester der fremden Person glücklich und in Tränen aufgelöst um ihren Hals. „Ich danke dir.“, flüsterte sie leise und die Person legte sanft und mit Anmut die Arme um ihren Rücken und strich sanft über diesen. „Alles wird wieder gut weises Orakel. Ihm wird nichts geschehen.“, erklang die Stimme der Person sanft und füllte diesen Raum mit einem Hallen. Kurz stockte mein Atem und erneut fragte ich ohne Furcht in der Stimme: „Ich fraget dich erneut, wer bist du?“ Die Person ließ meine Schwester los, stand auf und stellte sich mir gegenüber. Langsam hob sie ihre Hände zu ihrer Kapuze und streifte sie von ihrem Kopf. Lange hellblonde Haare kamen hervor und graue Augen, welche wie die Sterne glitzerten. Ihre Lippen waren voll und hatten ein ausgeprägtes Lippenherz und auch im dumpfen und gelben Licht dieses Zimmers konnte man erkennen, dass sie einen leichten und ansprechenden rosa Ton hatten. Ihre Haut war makellos und hell wie der Schnee. Ein kleines Lächeln umspielte ihre zarten Lippen und mit beruhigender Stimme antwortete sie: „Ich bin die unbekannte Tochter der Finsternis. Ich bin die Tochter der Göttin, mit der alles begann. Ich bin die Tochter der Nyx und mein Name lautet Saphira  Onassis.“


Hey meine lieben, und hiermit veröffentliche ich das ertse Kapitel dieser Geschichte^^ Ich hoffe es gefällt euch und ich würde mich freuen, wenn ihr euch hier öfters verirren würdet^^
Lg Enya
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