Make a wish...

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Adam Parrish Blue Sargent Richard Campbell Gansey III Ronan Lynch
01.05.2018
01.05.2018
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Adam  Ronan / Pynch


Nach einer traumlosen Schlafphase wurde an seiner Schulter gerüttelt. Sofort fuhr er aus der leicht verbogenen Sitzposition auf.
„I-ich bin wach“, erklärte er vielleicht ein bisschen zu schnell, denn in Ronans Gesicht schlich sich wieder dieses typische Grinsen. „Entspann dich, Parrish. Wir sind da.“
Er lehnte sich in dem Fahrersitz zurück und lies Adam das ‚da‘ sehen. Adams Blick führte durch die Frontscheibe hinaus auf einen stockfinsteren Platz. Er konnte trotz der Scheinwerfer nicht besonders viel erkennen. Eine Wiese lag vor ihnen. Irgendwo in der Ferne sah man Büsche und Bäume. Die Berge waren vom nachtschwarzen Himmel schon gar nicht mehr zu unterscheiden. In diesem Moment wusste Adam nicht ob er nun enttäuscht war oder nicht. Bevor er jedenfalls etwas sagen konnte stieg Ronan aus dem BMW und kletterte auf das Dach. Kurz überlegte Adam ob er ihm flogen sollte, tat es dann aber doch.
Der Nachtwind war kühl. Zwar war zwar noch nicht Herbst, der Sommer aber war schon spürbar vorbei. Er zog die Beine ab den Oberkörper, als er das Dach erklommen hatte. Fragend sah er zu Ronan. Dieser jedoch sah nur zum Himmel empor. Der Himmel über ihnen war sternenklar. Und während der Neumond mit seiner Abwesenheit glänzte, trübte keine einzige Wolke das Bild.
Adam wandte sich wieder vom Himmel ab und schaute zum Waldrand. Das Rauschen der Bäume hatte etwas Beruhigendes an sich. In der Ferne hörte Wasser rauschen. Vermutlich gab es irgendwo einen Fluss oder Bach.
Adam schwieg. Ronan schwieg. Sie beide schwiegen. Bis Adam das Schweigen brach: „Die Sterne also.“ Ronan gab nur einen bestätigenden Laut von sich. „Nur die Sterne?“, fragte Adam. „Nur die Sterne“, bestätigte Ronan. Seine Stimme hatte einen seltsamen Tot eingeschlagen, der Adam dazu veranlasste aufzusehen. Und im nächsten Moment die Augen aufzureißen.
Überall um sie herum rauschten weiß-gelbe Lichter vom Himmel. Hunderte oder tausende. Hell wie entfernte Blitze. Einige größer, andere kleiner. Aber nicht wenige beachtlich.
Adam blieb vor lauter Staunen der Mund offen stehen. So einen Meteoritenschauer hatte er noch nie gesehen.
Nur langsam konnte er seine Augen von dem Spektakel loseisen. Sein Blick glitt zu Ronan, der seine Augen wohl gespürt hatte, den er sah ebenfalls zu Adam. Er lächelte während die Sternschnuppen weiterhin auf sie hernieder regneten.
„Wünsch‘ dir was, Adam.“
Nun schaute Ronan wieder empor, doch Adam starrte ihn weiterhin an. Er sah sein Halbprofil an. Starrte auf seine Ecken und Kanten. War fasziniert von der hellen Haut und den hellen Augen. Blau wie ein klarer See oder ein wolkenloser Himmel im Winter.
Eine leichte Gänsehaut zog sich über seinen Rücken als diese himmelblauen Augen seine dunkelblauen trafen. Seine Finger wurden klamm. Sein Atem stockte. Sein Herzschlag beschleunigte. Ohne dass er es kontrollieren konnte war er an Ronan heran gerutscht. Noch immer pumpte das Blut in rasender Geschwindigkeit durch die Venen. Sein Mund war trocken. Tausende Wörter lagen auf seiner Zunge, doch hinaus wollte keines. Vorsichtig flackerten seine Augen wieder zu Ronan hoch. Noch immer schaute er ihn an.
Sein Frontprofil brachte Adam noch mehr aus der Fassung. Die dunklen Haarstoppeln, die scharf geschnittenen Augenbrauen, die hohen Wangenknochen, die gerade Nase und vor allem der schmale Mund mit diesem wilden Lächeln. Ein Lächeln welches für Kriege gemacht war. Und genau dieses Lächeln löste sich mit einem Mal auf. Die Lippen glitten auseinander. Zwischen ihnen tauchten Zähne auf. Ein kurzes Grinsen entstand, dann verschwand es ebenso schnell wie es erschienen war. Ein kleiner Spalt blieb der Mund geöffnet. Die Lippen glänzten beinah schon verführerisch.
Ein Zittern fuhr durch Adams Körper als er sich nach vorne beugte. Nur Zentimeter vor Ronans Gesicht stoppte er. Ihre Nasen berührten sich fast. Er spürte warmen Atem über seine Wangen streifen.
Ronans Atem war ruhig wie eine Winternacht, Adams hingegen rasselte wie Wind durch totes Herbstlaub. So waren sie. Wie Herbst und Winter. Sich so nah und doch so fern. Wild und ruhig. Stürmisch und still. Rotbraun und schwarzweiß.
Adams Augen glitten reuevoll zu Boden. Doch sogleich spürte er wie kühle Finger sein Kinn ergriffen. Sanft aber bestimmt wurde er gezwungen den Blickkontakt wieder aufzunehmen. Erneut trafen sich hellblaue und dunkelblaue Seelenspiegel.
Ein fragender Blick seitens Ronan. Adam entfuhr ein erneutes Zittern, als der Andere nun seinerseits die Stimme erhob: „Was wünscht du dir, Adam?“ Als er weiterhin schwieg fügte Ronan nachdrücklich hinzu: „Sei ehrlich.“
Zögerlich und noch immer zitternd begannen sich Adams Hände zu bewegen. Während sich seine linke Hand auf Ronans Schulter legte, wanderte seine Rechte an dessen Wange. Seine Fingerspitzen fuhren den Wangenknochen entlang, hinunter zum Kinn. Während sein Mittelfinger unterhalb des Kinns die Bartstoppeln spürte, fuhr sein Zeigerfinger die Spalte zwischen Ober- und Unterlippe entlang. Er sah wie sich die Lippen bewegten. Sie scheinen einen stummen Satz zu formen. In einer toten Sprache. Er hielt inne als Ronan seine Hand ergriff und dessen Rücken an seine Lippen führte. So wie er es schon einmal getan hatte. Ein leises Seufzen entglitt Adam. Nun war es an Ronan näher zu rücken. Noch immer hielt er Adams Hand. Verflechte sie mit den Fingern seiner. Legte sie auf das kühle Dach des Wagens. Seine freie Hand legte sich in Adams Nacken. Kühle Finger strichen durch den Ansatz aus staubbraunem Haar. Adam spürte einen leichten Druck der ihn Ronan entgegen zog. Erneut durchlief ihn ein leises Zittern, doch er lies ihn gewähren. Wie schon zuvor fühlte er den Atem des Anderen auf seinen Wangen. Diesmal streiften sich ihre Nasenspitzen. Erwartungsvoll sah Ronan Adam an. Ohne etwas zu sagen beugte sich Adam vor und schloss die Augen. Kurz darauf spürte er fremde Lippen auf seinen.
Ronans Kuss war wie eine Fahrt ins Ungewisse. Wie die Hoffnung etwas zu sehen was es nicht gab. Oder nicht mehr gab. Ein Traum. Oder ein Albtraum. Ein Märchen. Oder eine Legende. Er wusste nicht woran er war. Aber er wusste dass er es vermissen würde, wenn es vorbei wäre. Denn nicht der Kuss war die Hoffnung, sondern Ronan selbst. Der Kuss war nur der Weg dorthin. Ronan hingegen war der Traum, und der Albtraum. Das Märchen, und die Legende.
Adams linke Hand krallte sich in die schwarze Lederjacke, während die Finger seiner rechten Hand sich mehr und mehr mit Ronans verhakten. Der Dunkelhaarige fuhr mit den Fingern durch sein Haar. Zog ihn näher an sich, sodass sie schlussendlich Leib an Leib voreinander saßen. Dann schob sich Ronans Zunge in Adams Mund. Kurz zögerte er, dann begann auch er Ronans Zunge mit seiner zu berühren. Erst sanft, vorsichtig spielend, dann wilder. Ihre Zungen verhakten miteinander, lösten sich voneinander und verknoteten erneut.
Adam spürte einen Druck auf seiner Brust als Ronan ihn nach hinten auf den Rücken zwang. Geschlagen lehnte er sich auf das Autodach. Ihre Münder lösten sich voneinander. Und auch ihre Hände gaben einander frei. Ronan stemmte seine Hände neben Adams Kopf. Ihre Augen fesselten einander. Noch immer waren sie sich so nah das sich ihr Atem vermischte. Langsam beugte sich Ronan wieder hinunter. Doch diesmal war es nicht Adams Mund der ihm vorschwebte zu berühren. Er glitt zu seinem rechten Ohr; alte Worte - neue Erkenntnisse: „Te amo...“ Adam schluckte und spürte im nächsten Moment Lippen an seinem Hals. Zähne, eine Zunge, ein Druckgefühl nahe seiner Hauptschlagader, dann Atem der der mattierten Stelle eine Gänsehaut verlieh. Kurz darauf sah er wieder in Ronans eisblaue Augen. Er kniete sich hin und hielt Adam die Hand entgegen. Adam ergriff sie und Ronan zog ihm vom Autodach hinunter in den Innenraum des BMW.

Kurze Zeit später lag er auf der Rückbank. Ronan über ihm. Ein Mund der schwieg, aber ein Blick der mehr sagte als es in Worte zu fassen gab. Kühle Hände fuhren unter seine Kleidung. Schoben sein T-Shirt nach oben. Glitten über Schlüsselbein, Brustwarzen, Rippen, Bauchnabel, Hüftknochen. Hinunter zum Bund der Hose. Wanderten wieder hinauf und noch einmal nach unten. Dann beugte sich der Dunkelhaarige nach unten. Begann den Oberkörper Adams mit Lippen, Zunge und Zähnen zu bearbeiten. Keuchend krallte sich Adam mit der einen Hand in das lederne Sitzpolster, während seine andere Hand sich in den Stoff der Lederjacke vergriff. Ronans Zunge glitt seinen Hals hinunter, auf direkten Weg zu seinem Bauchnabel. Dort angekommen hörte Adam ein Klimpern, dann ein Rascheln. Im nächsten Moment spürte er einen Ruck der durch seine Beine ging. Sein verklärter Blick wurde abrupt wieder klar. Ein Gefühl von Scharm und leichter Wut überkam ihm als er nur noch in Boxershort da lag. Vor allem als er sah was die Berührungen vor allem in seiner unteren Region auslösten. Die Beule unter dem dünnen Stoff sprach für sich. Über Ronans Züge wanderte ein beinah schon laszives Grinsen.
Für einen kurzen Moment schien er unaufmerksam, dies nutzte Adam aus. Er stemmte sich hoch auf die Knie. Schaffte den Schwung mit etwas Glück und drehte den Spieß um. Er packte Ronan bei den Schultern und drückte ihn nun seinerseits auf das Sitzpolster. Lederjacke und Muskelshirt flogen auf den Beifahrersitz. Dann hielt Adam inne. Ihm war nicht aufgefallen das er bei seiner Aktion auf Ronans Becken gerutscht war. Und trotz dessen das der Andere noch seine komplette untere Kleidung trug spürte er die Erregung unter sich pulsieren. Ronan stemmte sich nach oben, sodass Adam nun auf seinem Schoß saß. Er zog den Brünetten in einen Kuss. Als sie sich wieder lösten sah er ihn aus blauen Augen ernst an. „Bist du dir sicher?“ Als Antwort fuhren Adams Hände Ronans Seiten entlang, hinunter zum Bund der Hose. Er öffnete Knopf und Reißverschluss. Dann hob er sein Becken an und nickte mit der Nase an seiner Halsbeuge. Kommentarlos schob sich Ronan seine Hose von den Beinen. Auch die Boxershort folgte. Adam hatte sich von seiner ebenfalls befreit. Er drückte den Braunhaarigen zurück auf das Polster. Sanft aber bestimmt begann er die Länge des Anderen zu massieren.
Während dieser leise vor sich hin keuchte, feuchtete Ronan seine Finger mit etwas Speichel an. Langsam und vorsichtig führte er ihn Rektal ein. Dann folgte der zweite Finger. Nun spürte er wie sich Adam zusammenzog. „Nicht verkrampfen.“ „Sagt sich so leicht...“, keuchte der Brünette, versuchte aber dennoch sich zu entspannen. Ronan spürte wie sich die Muskeln um seine Finger lockerten. Unter leichten Pumpbewegungen schob er den dritten Finger hinein. Dann ließ er vom Schaft ab und begann seine Finger zu bewegen.
Als er nun merkte dass sich Adam entspannte, zog er sie heraus. Aus dem Handschuhfach angelte er ein Kondom-Päckchen und eine Flasche Gleitgel.
„Nur für den Fall“, murmelte er auf Adams Blick der ihn ansah als wäre dies alles hier geplant gewesen. „Bereit?“, fragte er kaum hatte er das Tütchen übergestreift und es kräftig mit Gel eingeschmiert. Adam nickte kaum merklich. Auch Ronan nickte.
So langsam wie irgend möglich glitt er in den Anderen hinein. Er spürte wie sich alles in Adam zusammenzog; der Brünette die Zähne zusammen biss, sich ins Polster krallte und seine Augen einen feuchten Glanz bekamen. Er beugte sich zu ihm hinunter, verwickelte ihn in einen Kuss. Begann wieder seine Länge zu massieren, während er sich vorsichtig bewegte.
Mit jedem Stoß wurde es einfacher. Nun war auch kein leises Wimmern von dem Anderen mehr zu hören, sondern Stöhnen. Welches mehr und mehr nach Wohlgefallen klang. Ronan beschleunigte leicht und Adam begann vor Erregung keuchend zu zittern.
Sein verklärter Blick aus blauen Augen, die vor Hitze geröteten Wangen, die schweißnassen Hände die sich in seinen Rücken krallten, die mit einem leichten Schweißfilm überzogene gebräunte Haut, die zuckende Pulsierung unter seiner Hand. Dies alles sorgte dafür das Ronan heiß lief. Schneller, immer schneller. Er spürte den Punkt den Adam dazu brachte Sterne zu sehen. Traf ihn öfter, präziser. Auch er zitterte leicht vor Erregung. Zuckte kurz zusammen als er kurz darauf mit einem Stöhnen kam.
Er zog sich aus Adam zurück. Da dieser noch nicht gekommen war, beugte er sich zu ihm hinunter und nahm seinen Schaft in den Mund. Saugend und leckend. Und kurz darauf kam auch Adam.
Adam lehnte sich nach hinten das er das kühle Glas des Fensters an seinem Hinterkopf spürte. Seine Atmung war noch immer unregelmäßig. „Das war... der Wahnsinn.“  „Danke?“, sagte Ronen, dem nichts Besseres dazu einfiel. Über Adams Gesicht fuhr ein Grinsen. Auch Ronan grinste.
„Meinst du Gansey fragt sich wo wir bleiben?“ „Heute?“, Ronan lachte kurz auf und schüttelte dann entschieden den Kopf, „Nein, nicht heute.“ Adam horchte auf: „Wieso ‚nicht heute‘? Hast du dich mit ihm gestritten?“ Wieder schüttelte der Dunkelhaarige den Kopf: „Nein. Aber heute hab ich versprochen ihn in Ruhe zu lassen, weil Sargent im Monmounth übernachtet.“ „Blue übernachtet alleine mit Gansey im Monmounth?“ Ronan zuckte die Schultern und nickte bestätigend. Wieder huschte ein Lächeln über Adams Gesicht. Er schloss die Augen. Irgendwie fühlte er sich unbeschreiblich glücklich.
Kurz darauf spürte er wie sich das Sitzpolster unter ihm bewegte. Spürte warmen Atem über seinen Brustkorb streifen. Hinauf, hoch zu seinem Hals, seinem Kinn, seiner rechten Wange. Eine Gänsehaut strich seinen Körper hinunter. Kühle Hände strichen über seine Brust. Die Lippen Ronans küssten seine Wange entlang zu seinem Ohr, hinauf zu seiner Stirn, hinunter über Nase und Mund zum Kinn und dann zum Hals wo er sich leicht fest biss. Adams Augen flackerten auf. Er ergriff Ronans Wangen, zog ihn zu sich hinauf und ihre Lippen versiegelten sich miteinander. Ein kurzes Spiel ihrer Zungen entfachte, dann lösten sie sich wieder voneinander. Mit einem Lächeln lehnte Ronan seine Stirn gegen Adams. Auch Adam lächelte.
„Und jetzt?“ „Wir könnten zu den Schobern fahren.“ „Ich dachte dort wären wir schon.“ Ronan grinste und fuhr sich mit der Hand über den Nacken. „Tja, du kennst mich eben zu gut...“ Darauf zuckte Adam nur die Schultern.
Sie zogen sich wieder an. Dann kletterten sie nach vorne. Ronan setzte sich wieder auf den Fahrersitz, Adam sich neben ihn. Es war nicht mehr weit. Sie fuhren über die dunkle Straße. Keine Laterne zierte den Weg. Nur die Bäume neben und die Sterne über sie waren zu erkennen. Eine Abzweigung lag vor ihnen, welche sie nahmen. Dann lag der dunkle Schatten des Lynch-Anwesens vor ihnen. Wie immer parkte Ronan mit quietschenden Reifen vor der Fassade.

Sie stiegen aus und Ronan nahm Adam an die Hand. Nebeneinander liefen sie zum Haus, öffneten die Tür, schlüpften hindurch und dann drückte Adam Ronan an die Wand und küsste ihn.
„Ihr seid Zuhause.“
Erschrocken fuhren sie auseinander. Unterhalb der Treppe stand Opal in ihren roten Gummistiefeln, der weißen Mütze und einem Stoffelch in der Hand an dessen Geweih sie kaute. Die Jungen warfen sich einen Blick zu. Dann ging Adam in die Hocke. Sogleich kam das Mädchen auf ihn zugestürmt. Sie schmiegte sich an sein rechtes Handgelenk. Dabei lächelte sie so unbeschwert glücklich dass auch Adam Lächeln musste. Er sah zu Ronan, welcher mit verschränkten Armen an der Wand lehnte, ebenfalls ein Lächeln auf den Lippen tragend. Aus dem Nebenraum erklang munteres Rabengekrächzte.
„Ja, wir sind Zuhause...“




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Ja... Diese kleine aber feine Slash-Story taumelt nun schon seid gefühlten Monaten in meinen Dokumenten rum. Ich hoffe einfach mal ihr hattet ebenso viel Spaß beim lesen wie ich beim scheiben. Da das meine erste Slash Story ist würde ich mich wirklich wahnsinnig über Kommentare freuen. Vielleicht auch ein paar Verbesserungsvorschläge. Oder wer weiß auch einige Rechtschreibfehler, obwohl ich hoffe ich habe sie alle gekillt ^^°.
Blue und Gansey folgen dann bald. Dort hänge ich gerade auf den letzten Metern...
Nun ja... Man schreibt sich <3
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