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Die Welt ist ein Haufen Schrott

von Kurokochy
GeschichteSci-Fi / P12 / Gen
Aki Crow Hogan Jack Atlas Yusei Fudo
26.04.2018
30.10.2020
13
26.996
5
Alle Kapitel
40 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
29.05.2018 3.011
 
Sooo Da wäre ich dann wieder mit einem neuen Kapitel zu dieser inzwischen nicht mehr ganz so neuen FF XD
Ich hoffe es gefällt euch, auch wenn es dieses mal nicht gaaanz so lang geworden ist... ^^°
Ich wurde in den letzten paar Reviews darauf aufmerksam gemacht das die Yuaki Sache zu schnell voran geht.
Ich werde nicht wweniger als geplante treffen von ihnen einbauen,
mir aber mehr mühe geben es nicht gleich wie ein "verliebt auf den ersten blick" aussehen zu lassen :3
Sie Interesieren sich Momentan nähmlich wirklich nur nebensächlich für einander, aber das steht eben jetzt kurzzeitig im vordergrund, da es momentan die kennlern-phase ist, und zwei so distanzierte menschen,
wie die beiden es in dieser FF sind, sich nicht und ein gewisses Interesse/ Neugierde näher kommen würden ohne das ^^°
So, Jetzt wünsche ich erst einmal viel spaß beim lesen! ;)

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Was zuletzt geschah:
Gemütlich begann der Schwarzhaarige damit seine Tasche auszuräumen und sein Bett zu beziehen. Außerdem hinterließ er eine kleine Notiz für seinen neuen Zimmerkameraden, damit der sich nicht erschreckt wenn er zurück kommt. Es klopfte. Still öffnete der Schwarzhaarige die Tür.  ,,Guten Tag, sie müssen dieser Yuu Hokiri sein, richtig?“ ,,Hokori. Korrekt.“ Die beiden reichten sich die Hand. ,,Und sie sind...?“ ,,Mein Name ist Clark Smith und ich bin ab heute ihr direkter Vorgesetzter. Wurde Ihnen nicht gesagt das ich vorbei komme?“
//Diese Brillenschlange im Anzug soll mein Chef in der Mechanik-Abteilung sein...? Der hat doch bestimmt schon seit Jahren kein Werkzeug mehr in der Hand gehabt!// ,,Doch, ich wurde informiert. Ich hatte bloß keinen Bürohengst erwartet.“, antwortete der Schwarzhaarige ohne dabei die Miene zu verziehen. Clark fing an zu grinsen. ,,Sie gefallen mir. Sie schleimen nicht rum, sondern sagen was sie denken. So etwas weiß ich zu schätzen.
...Bei wem hatten Sie Ihr Vorstellungsgespräch?“ ,,Bei so einem Typen namens Sayer.“ Sein neuer Chef Machte ein verblüfftes Gesicht. ,,Und da hat er sie direkt dem bestem Team zugeteilt?! So etwas macht der sonst nie...“
//Davon wusste ich gar nichts// ,,Naja, wie dem auch sei, kommen sie mit ich führe sie etwas herum, und zeige ihnen ihre neuen Arbeitssachen.“ Yusei nickte nur stumm und folgte ihm.



Fertig umgezogen streifte er nun zusammen mit diesem Clark durch die verschiedenen Gänge des Gebäudes. ,,Wie alle Neulinge wirst du als simpler “Hausmeister“ anfangen, kannst dich aber natürlich hocharbeiten und...“, bis auf die wichtigsten Informationen ignorierte der Schwarzhaarige alles was sein neuer Boss ihm sagte, da er von dem ganzen Gerede langsam Kopfschmerzen bekam...
,,Die Toiletten befinden sich in jeder Etage an der selben stelle. In die oberen Stockwerke darfst du aber erst ab einem bestimmten Rang.“  ,,Aha“, erwiderte der Neuling bloß abwesend. Er fühlte sich in diesem Riesen Gebäude nicht wirklich wohl. Abgesehen davon das große Gebäude eine höhere Ziel Wahrscheinlichkeit haben, war dieses auch von innen ätzend. Alles glänzte und sah so schrecklich neu aus. Er wusste nicht genau wieso, doch es nervte ihn.
,,So wir sind dann jetzt fertig mit der Führung. Das hier ist eine unserer Werkstätten. In dieser hier wirst du zuständig sein. ...Möchtest du lieber zurück in dein Zimmer, um dich erst einmal ein zu gewöhnen, oder gleich-“ „Ich will Arbeiten.“, unterbrach der Agent ihn mit funkelnden Augen. Überrascht sah sein Boss ihn an. ,,Das... stand eigentlich gar nicht zur Auswahl...“, enttäuscht wechselte der Schwarzhaarige wieder zu seinem normalem Gesichtsausdruck.  
//Und ich war schon so gespannt auf Ihre Technik, Maschinen, Computer, Waffen, Programme,....//
,,Sie sabbern.“, peinlich berührt wischte der Technik-Freak sich den Speichel weg. Nachdenklich musterte Clark ihn.
,,Ich denke es wird nun auch kein Weltuntergang sein wenn sie sich schon mal etwas einarbeiten...“ Für einen kurzen Moment huschte ein kurzes Lächeln über Yuseis Gesicht, wechselte dann aber gleich wieder zu seiner normalen, monotonen Mimik.
,,Ich bin dann mal so frei“, meinte er und betrat den Raum. Der Duft von Motoröl und das stetige Rattern von verschiedenen Motoren erfüllten die Luft. Genussvoll atmete der Neue ein, und setzte sich an einen der Werktische. //Die neuste Ausrüstung, moderne, ungebrauchte Computer und... eine Multifunktions-Kaffeemaschine!//



Es war bereits spät am Abend, als der Dunkelhaarige zurück in sein Zimmer ging. Etwa acht Stunden konnte er nun frei am Stück arbeiten. Keine Koferenzen, keine Notfälle oder Missionen, niemand der unbedingt Smalltalk führen wollte... //Es ist wie Urlaub//
Entspannt öffnete er die Tür. Doch zu seiner Überraschung musste er feststellen das sowohl sein Bett abgezogen war, als auch seine Sachen aus dem Schrank, zurück in die Reisetasche geworfen wurden. Er atmete einmal kurz durch und betrat dann das Zimmer. Sein Zimmergenosse lag bereits in seinem Bett und schielte ihn grimmig an. Der Schwarzhaarige irgnorite jedoch seine bösen Blicke, zog sich um, ging noch mal kurz ins Bad und legte sich ebenfalls in sein Bett. Es wieder neu zu beziehen und seine Klamotten wegzuräumen würde nichts bringen, das wusste er. Sich zu beschweren auch nicht. Außerdem ging von solchen Kleinigkeiten auch nicht die Welt unter.
„Was stimmt denn mit dir nicht?!! Weißt wohl nicht wer ich bin, Was?! Mein Name ist Kaz! Und ich brauche keinen Zimmerkameraden!!!“ ,,Nett dich kennen zu lernen Kaz. Mein Name ist Yuu.“  „Es interessiert mich einen scheiß wer du bist! Du störst!“ Erschöpft seufzte der Schwarzhaarig und tat so als würde er schlafen. Sein Mitbewohner schnalzte dagegen genervt mit der Zunge und schaltete das Licht aus.



Am nächsten Morgen ging Yusei, bevor Kaz aufwachen konnte, zurück zur Arbeit. Er musste schnell befördert werden um Zugang zu den oberen Etagen zu bekommen. Nur wie sollte er das machen, ohne dieser, eigentlich feindlichen Organisation zu helfen? Er wollte nicht das sie eine noch größere Bedrohung wurde als sie eh schon waren. Doch er musste etwas leisten.
//Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit sie stärker zu machen, aber eine Schwäche einzubauen die wir später nutzen können...?// Tief in seine Gedanken versunken, lief der Schwarzhaarige weiter den Gang entlang, bis ihm auf einmal jemand entgegen kam. Instinktiv wich er mit einer kleinen Drehung aus, damit sie nicht kollidierten. Zu seiner Überraschung tat sein gegenüber jedoch das selbe, und sie stießen doch zusammen. Verblüfft saßen nun beide auf dem Boden.
Yusei sagte als erster wieder etwas. „Entschuldige, alles ok?“, er stand auf, und reichte helfend seine Hand. „Ich kann selber aufstehen!, “meinte sein gegenüber zickig. Immer noch etwas durcheinander sahen die beiden sich an.
// Das ist sie! Das ist die, die Jack und Crow besiegt hat!// Wütend stand das Mädchen auf.
//Für eine kampferprobte Agentin sieht sie wirklich nicht übel aus.
...Warum sieht sie mich so komisch an? Sollte ich mich entschuldigen...?// „Sorry.“, sagte der neuerdings grauäugige gewohnt knapp, und wollte ihr die Hand zur Versöhnung reichen, doch die Rothaarige schlug sie weg. In einem erstaunlich flüssigem Übergang begann sie zu gehen. „Du bist nicht der einzige den die schuld Trift.“, meinte sie noch, und war dann auch schon um die nächste Ecke verschwunden. Fasziniert sah ihr der Schwarzhaarige hinterher.
//Ich würd gerne mal gegen sie kämpfen...//



Endlich in seiner Abteilung angekommen, konnte er dann auch dort weiter machen, wo er aufgehört hatte. Am gestrigen Abend hatte der Schwarzhaarige sich lediglich mit den Gerätschaften und Programmen vertraut gemacht und vielleicht das ein oder andere ausprobiert. Heute wollte er sich hocharbeiten. Nur wie?
Nach zwei Stunden tüfteln und experimentieren war es dann auch endlich so weit. Er hatte eine Schwäche in ihrem Bewässerungssystem entdeckt. Es war keine große Sache, aber ein guter Anfang. Auf jedenfalls würde mit der Lösung des Problems eine Menge Geld am Ende des Monats gesparrt werden. Zufrieden klappte Yusei den Laptop zu und lehnte sich zurück. Er war gerade dabei sich zu überlegen wie er das Problem am besten lösen könnte, da hörte er jemanden den Türknauf drehen. „Nanu? Das ist ja schon offen...“, murmelte die Person und betrat den Raum. Seine Augen vielen sofort auf Yusei. „Hey du da. Ich hab dich hier noch nie gesehen. Wer bist du?“, dem groß gewachsenem mann folgten noch ein paar andere Personen. Allesamt trugen die selben Handwerker Uniformen wie der Schwarzhaarige. Unteranderem deshalb war es auch nicht besonders schwer für ihn zu schlussfolgern das das wohl seine Kollegen sein müssten. Wie es die Höflichkeit gebührt, stand der Spion also auf und reichte zur Begrüßung seine Hand. „Mein Name ist Yuu. Yuu Hokori. Ich bin der Neue.“ Sein neuer Kollege verlor sofort jegliche Feindseligkeit in seinem Blick, und schüttelte seine Hand. „Ahhh, der Boss hat schon viel von dir erzählt! Du scheinst ja ganz schön fähig zu sein! Aber...“, plötzlich drückte der große Typ seine Hand ziemlich stark zu. „Du solltest verstehen das ICH der Boss in dieser Abteilung bin...!“, etwas blitzte in seinen Augen auf was Yusei nur zu gut kannte. Es war Kampflust.
Bei genauerem überlegen erinnerte er sich auch an etwas, dass dieser Clark gestern über ihn gesagt hatte.
>Mechanik ist zwar nicht so sein Ding, und im Programmieren ist er auch eine Flasche, aber er weiß sich zu behaupten und wie man Probleme löst.<
Seine Hand, die immer noch zusammengedrückt wurde, in der Hoffnung eine Reaktion seinerseits hervor zu bringen, fing langsam an blau anzulaufen. Schmerzhaft biss der Schwarzhaarige seine Zähne zusammen. Das Gefolge grinste fies hinter ihrem Anführer.
„Sag, was hälst du von einem Duell?“ Verdutzt sah der Stachelkopf ihn an, und ließ seine Hand los. „Interessant! Haha! Du gefällst mir! Endlich mal einer mit Mumm in den Knochen! Ich habe mich dir noch gar nicht vorgestellt, oder? Ich bin Bolt Tanner. Also. Was für ein “Duell“ schwebt dir vor...?!“, grinsend musterte Tanner ihn. „Was hältst du von armdrücken? Scheinst ja einen ganz schön starken zu haben.“ Tanners Gefolge sah ihn fassungslos an. „Er ist wahnsinnig oder? Das wird der nie gewinnen!“, murmelten einige. Natürlich wusste der Schwarzhaarige das diese Art von Duell nicht unbedingt zu seinem Vorteil war, aber den rauflustigen Kollegen zum programmieren herauszufordern wäre einfach nur unfair gewesen. „Also schön! Dann soll es Armdrücken sein!“, lachte der große Muskelprotz und machte sich bereit. Der Schwarzhaarige setzte sich ihm gegenüber an einen freien Tisch. Gemütlich krempelte er seinen Ärmel hoch, und rückte sein Capy zurecht. „Bereit?“ „Bereit.“
Sie fingen sofort an. Tanners Gegendruck war stark, doch der Kleinere konnte gut standhalten. Man musste kein Profi sein um zu sehen wer der Stärkere war. Doch eines Wusste der Schwarzhaarige genau man konnte seine Schwäche auch zum Vorteil nutzen. Jedesmal wenn Tanner sich seines Sieges sicherer wurde, da Yusei nachließ, konzentrierte er sich darauf den Moment abzuwarten in dem Tanner sich sicher genug fühlte um an Kraft nach zulassen. Und genau in diesem Moment drehte er den Spieß um und nagelte die Hand seines Gegners auf der vor ihm stehenden Tischplatte fest. Tanner schrie auf, da diese Bewegung für seinen Arm nicht gerade natürlich war. Das “Duell“ hatte länger gedauert als Yusei erwartet hatte. Bis zu letzt hatte Tanner nicht nachgelassen. //Er ist wohl doch nicht so dumm wie ich gedacht habe...// „Wie kannst du es wagen den Boss so bloßzustellen?!“, schrie plötzlich einer aus dem Gefolge. „Auch wenn Tanner verloren hat, ist er immer noch der größte!“ „Ja genau! Mal sehen wie du dich gegen uns alle schlägst du Großmauel!“, provokativ kam die Meute ein paar Schritte auf Yusei zu, doch Tanner stellte sich Ihnen in dem Weg. „Seit ruhig! Er hat mich fair besiegt.“ Verdutzt blieben seine Männer stehen. Dann wendete er sich wieder Yuu zu. „Das mit deiner Hand tut mir leid. Ich freue mich schon auf unsere zusammen Arbeit!“ „Halb so wild. Mir tut das mit deinem Arm leid.“, kurz sahen sich die beiden an, und fingen dann an zu lachen. Wobei Yuseis “Lachen“ sich auf ein grinsen beschränkte.
Nach dem sich alle wieder etwas beruhigt hatten, ging es auch schon an die Arbeit. Tanner setzte sich neben den Schwarzhaarigen.
„Was hast du eigentlich die ganze Zeit gemacht bevor wir gekommen sind?“ „Ich hab nach etwas gesucht, wobei ich helfen kann.“ Fasziniert sah sah der große Stachelkopf auf seinen Monitor. Für ihn waren das bloß irgendwelche Zahlen und Buchstaben.
„Und hast du was gefunden?“ wollte er wissen.
„Ja, im fünften Stock ist eine unnötige Wasserleitung, die zwar auf dem ersten Blick nicht viel ausmacht, aber im Jahresdurchschnitt eine Menge Wasser und somit auch Energie und Geld verschwendet.“ während der Schwarzhaarige erzählte deutete er auf die Verdächtigen stellen im Bauplan, um es offensichtlicher zu machen. „Ich habe auch schon eine Tabelle gemacht die darbringt in wie weit es das Budget verbessern würde.“ Inzwischen hatten sich auch die anderen Kollegen um seinen Tisch versammelt. „Und wie lange hast du dafür gebraucht?“, wollte Tanner wissen. „Etwa zwei Stunden.“, antwortete Yusei ehrlich. Sprachlos klopfte der Anführer der Gruppe ihm auf die schulter. „Wir haben das Problem vor etwa drei Tagen entdeckt, und du hast es in zwei Stunden erkannt! Das ist wirklich bemerkenswert! Wenn du jetzt auch noch eine Lösung findest die den Abteilungsleiter überzeugt, hast du eine Beförderung sicher!“, grinste der Rauflustige anerkennend.
//Und nichts weniger ist mein Ziel//



Ein lauter Gong unterbrach die Gedanken des Schwarzhaarigern. Er überlegte nun schon seit etwa fünf Stunden wie man das Problem am besten lösen könnte. „Mittagspause Jungs!“, rief Tanner durch die Werkstatt. „Na endlich!“, glücklich sprangen die Mitarbeiter von ihren Sitzen auf, und liefen richtung Ausgang. „Yuu mein Freund, kommst du nicht mit?“, lächelnd reichte Tanner ihm die Hand.
//Seit wann sind wir Freunde? Ach egal, das wird mir bestimmt noch etwas nützen. Außerdem scheint er kein übler Kerl zu sein.//, nickend nahm Yusei seine Hand an, und stand auf.  //Ich komm gerade eh nicht weiter...//
In der Cafeteria angekommen setzten sich alle an einen Tisch. Der Schwarzhaarige wollte sich gerade dazu setzten, da sah er das rothaarige Mädchen von heute Morgen, Alleine an einem großen Tisch sitzen. „Ich glaub hier ist kein Platz mehr, Ich setzt mich für heute woanders hin“, meinte er noch schnell zu seinen Kollegen, und ging bereits weg. Aus seinem Augenwinkel konnte er Carly erkennen die ihm aus der Schlange heraus zu wank. //Informationen Austausch, sehr gut!//
Zielstrebig ging er auf die Schlange zu, schnappte sich ein Tablett, und stellte sich ebenfalls in die Reihe. Direkt hinter Carly.
Diese trug einen grau blauen Blazer mit Rock. Die typische Bürouniform dieser Organisation. „Hey Yuu! Wie läufts bei dir?“, fragte sie gut gelaunt. „Gut. Ich arbeite an einer Beförderung.“ „Oh wow! Aber ich hab mir das ehrlich gesagt schon gedacht. Bei mir läuft es auch gut, ich hab mich schon mit fünf Kolleginnen angefreundet!“, erzählte sie stolz. „Hast du schon einen Platz wo du sitzen möchtest? Ich kann sie dir ja mal alle vorstellen, und-“ „Danke, aber ich wollte mich zu ihr setzten.“ erwiderte ihr undercover Boss ausdruckslos, und deutete dabei auf das einzelne Mädchen an dem großen Tisch. „Bei ihr??!“, geschockt musterte die Brillenträgerin Yusei. „Hast du irgendwelche Informationen über sie?“, neugierig zog der Schwarzhaarige eine Augenbraue hoch.
„Naja... nur das man sehr schwer an sie herankommt... sie scheint eine echte Furie zu sein und untersteht dem direktem Befehl des Vize Chefs >Sayer<. Ihr Name ist Akiza, über den Nachnamen weiß keiner was, aber sie scheint keine Waise zu sein.
Außerdem ist sie sowas wie die “Geheimwaffe“ von Arcadia.“, etwas nervös sah sich die Büroangestellte um bevor sie weiter sprach. „Ich hab gehört sie hat mal einem der ihr zu nah auf die Pelle gerückt ist, so extrem verprügelt das er ins Lazarett musste... für mehrere Wochen!“ „Glaubst du deine Quelle ist zuverlässig?“ „Sagen wir mal so... ich hab gesehen was sie mit Meister Jack und Crow gemacht hat... ich denke schon.“ Bei dem Gedanken an seine Freunde stieg gleich wieder etwas Wut in dem Schwarzhaarigem auf. Es war kein schöner Anblick gewesen... alle beide waren mit Schnittwunden übersät, als ob sie mit offenen Armen in einen Dornenwald gelaufen wären. Außerdem erlitten sie einen Schock und eine leichte Gehirnerschütterung.
„Möchten sie Menü A oder B?“ überrascht sah Yusei auf. „Du bist dran!“, flüsterte ihm sein Hintermann zu, der anscheinend schon etwas ungeduldig geworden war.
„Menü A“, meinte der Agent so gefasst wie immer. „Hier bitte sehr. Ihr Curry.“, erwiderte die Dame an der Ausgabe und stellte ihm seinen Teller hin. Nach dem er sich noch ein Wasser geholt hatte, begab sich der Schwarzhaarige wieder zurück auf den Weg zu der Rothaarigen.
„Ist der Platz noch frei?“, fragte er dort angekommen, und deutete auf den Platz ihr gegenüber.
Leicht genervt sah sie ihm an. „Wonach sieht’s denn aus?“, schweigend setzte sich der Mechaniker, und begann zu essen.
Nach einer Weile fragte sie ihn schließlich: „Warum hast du dich her gesetzt?“
Yusei schluckte erst einmal sein Curry runter, und antwortete dann: „Ich mag keine Menschenmassen. Ich will einfach nur in Ruhe essen, und mich nicht unterhalten müssen.“, das stimmte auch, wenn mal davon absah das er sie ausspionieren wollte.
Überrascht sah sie ihm in die Augen. „Hmm...“, mehr sagte sie dazu nicht. Beide aßen auf und verabschiedeten sich dann mit einem stummen Nicken.



Wieder in der Werkstatt angekommen, wurde er dann gleich von seinen Kollegen belagert. „Seit wann verstehst du dich denn so gut mit der Dornen Hexe??!“
„Mit der was?“ „Na Akiza! Sie wird hier fast nur Dornen Hexe genannt, weil sie ihre Attacken schon fast übernatürlich stark sind. Einige behaupten sogar sie schon mal Magie benutzen gesehen zu haben... Sie ist gnadenlos und das versucht sie auch nicht unbedingt zu verstecken...“
„Klingt ja fast so als hättest du Angst vor ihr.“, witzelte Yusei doch sein gegenüber meinte es todernst. Der Schwarzhaarige seufzte. „Mir ist egal, was man sich so für Schauermärchen über sie erzählt. Ich werde mir selbst ein Bild von ihr machen. Und jetzt lasst uns zurück zur Arbeit gehen.“  //Ich habe sie heute zwar nur zwei mal kurz getroffen, aber beide Male war sie steht’s in Alarmbereitschaft und aufmerksam. Sie ist etwas viel gefährlicheres als eine Hexe. Sie ist eine Ausgezeichnete Agentin...//


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So das wäre es dann wieder XD
Ich hab am anfang ja schon so viel erzählt, also halte ich mich jetzt mal etwas kürzer XD
Ich freue mich wieder auf jedigliche art von Review! :D
Egal ob frage, Kritik oder Lob ^^
Ich hoffe es hat euch gefallen,

LG Eure Kurokochy~~~
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