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Die Welt ist ein Haufen Schrott

von Kurokochy
GeschichteSci-Fi / P12 / Gen
Aki Crow Hogan Jack Atlas Yusei Fudo
26.04.2018
30.10.2020
13
26.996
5
Alle Kapitel
40 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
30.10.2020 1.763
 
hey Leute ^^°
Tut mir leid das dass Kapitel doch nicht ganz am Donnerstatg Raus gegangen ist ^^°
Ich hatte "Ein wenig" Stress da ich meinen 7 Stündigen Zug erwichen musste, welcher aufgrund von verspätung nun zu einer 11 Stündigen Fahrt wurde. DX
Deutsch Bahn halt... Naja, zumindest hab ich kurz vorm einschlafen doch noch dran gedacht ^^°
Und jetzt genug mit meinem Geschwafel und Viel spaß mit dem Kapitel ;3

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Was zuletzt Geschah:
Die beiden redeten noch etwas miteinander, ehe Yusei wegen seiner Arbeit wieder gehen musste. Im Flur angekommen, atmete der Spion erst einmal tief durch. //Nun kommt es darauf an...! Ich muss mir so viel Wissen über das Gebäude und ihre Waffentechniken aneignen, wie nur möglich...!//



Leicht lächelnd wank die Rothaarige Yuu hinterher. Als dieser dann die Tür schloss, atmete sie leicht durch während ihr Gesicht wieder eisig kalt wurde. „...er hat es nicht bemerkt~“, lächelte sie finster und nahm einen kleinen Schraubenzieher hervor, den sie ihm mit einem Tuch stibitzt hatte. Wie immer aufmerksam aber grimmig guckend, zog die Top-Agentin gleich im Anschluss ihre persönliche Uniform an welche aus einen sportlichen Schwarzen Tanktop mit Rollkragen, einer grauen Militärhose und Stiefeln bestand. Dazu trug sie an ihrem Gürtel wie immer ihre treue Waffe "Black Rose". Im zügigen Schritt, ohne Zeit zu verschwenden, ging Akiza die Gänge entlang zur Forschungsabteilung. Die Einzigen, die sie mit offenen Armen empfingen. „Ahh~ unsere Star-Agentin!~ Was verschafft uns die Ehre?“, fragte Steve, der Leiter dieses Bereiches, und rieb schleimend seine Hände aneinander was den Blick der Rothaarigen nur noch etwas hochnäsiger machte. „Überprüft das hier auf Fingerabdrücke in unserer Datenbank...!“ meinte sie kurz und reichte ihm Yuu‘s Schraubenschlüssel, -zieher, oder was auch immer es genau war. Zwar verwirrt aber gehorsam nickte Steve. Einen Moment später kam er auch schon wieder. //Das ging ja schnell//, erwartend sah Akiza ihn an. „Es sind keine darauf...“ „Was??!“



Währenddessen kam Yusei an seiner neuen Arbeitsstelle, der Technischen Abteilung, an. Ruhig klopfend öffnet er langsam die Tür. Keiner beachtete ihn. Alle waren still und mit konzentriertem Blick auf die vielen Bildschirme gerichtet. Es war sauber, aber es lagen einige Kabel und Prozessoren rum. Für einen Moment fasziniert sah der Schwarzhaarige sich seinen neuen Arbeitsplatz an, bis sich jemand von der Seite nährte. So tuend, als hätte er es nicht bemerkt, zuckte Yusei zusammen und drehte sich anschließend um, als eben dieser Jemand ihm auf die Schulter tippte. „Yuu Hokori...? Der Neue nehme ich an?“, stumm nickend wandt sich der Cappyträger seinem vermutlich neuem Vorgesetzten zu. Er musste seinen Blick leicht senken, da der Mann um einiges kleiner als er selbst war. Bei seinem Grinsen blitzte ihm ein Goldzahn entgegen. Vermutlich eine Fälschung. „Mein Name ist Inagi, freut mich Jungchen! Mein Zimmergenosse Tanner hat mir schon einiges über dich erzählt, Kleiner!“ Weiterhin ruhig zog der Cappyträger eine Augenbraue hoch. Eine Weile war es wieder still ehe der alte Mann mit dem Goldzahn wieder zu grinsen begann. „Du bist wohl wirklich nicht besonders gesprächig!“, lachte er und klopfte Yusei wohlwollend auf die Schulter. „Dein Tisch ist da hinten, ich bin aus der Forschungsabteilung, aber arbeite momentan etwas mit den Technikern zusammen. Wir werden uns also noch öfter sehen Jungchen!“ Etwas verdattert sah unser Spion diesem seltsamen Greis hinterher. //...und wer ist dann mein Vorgesetzter...?//
Gerade als Yusei sich an den Tisch >da hinten< begeben wollte, sah er Mister Smith bereits dort stehen. „Sie sehen etwas überfordert aus.“ „...beeindruckt trifft es eher.“ Belustigt von seiner ruhigen, geradezu emotionslosen Art, kam Clark auf ihn zu. „Willkommen auch noch mal von meiner Seite. Deine Aufgaben bekommst du von mir. Ich habe dir bereits eine Datei mit den ersten auf dem Desktop gespeichert. Wenn du Fragen hast wende dich einfach an irgendwen.“ Stumm nickend nahm unser Spion Platz und begann bereits mit der Arbeit.



Die Stunden verflogen nur so, bis er seine Aufgaben erledigt hatte. „Du kannst dann auch Feierabend machen Yuu. Das war gute Arbeit heute.“ „...okay...“ //Nicht einmal die aktualisierte Schilderung des Gebäudes oder den Grundtyp ihres Systems konnte ich heute in Erfahrung bringen.......! Ich hoffe das wird jetzt nicht jeden Tag so laufen...//, dachte sich der Schwarzhaarige innerlich, während er frustriert den PC ausschaltete.
//Ich hätte ja Überstunden gemacht, aber muss noch zu diesem Treffen.. ich hoffe wirklich, dass es nur eine banale Sache wie Eifersucht ist, so wie Akiza es geschildert hat, und kein größerer Verdacht...// in Gedanken vertieft wurden Yuseis Schritte immer größer, weiter und schneller bis er schließlich selbst überrascht relativ zackig an Sayers Büro ankam.
„Herein“, ertönte seine beinah schon hämisch wirkende Stimme von Innen, ohne, dass der Cappyträger überhaupt geklopft hatte. Still aber nicht lautlos öffnete er also vorsichtig die Tür zur Höhle des Löwen. „Mister Hokori~ kommen sie ruhig näher. Wie war der erste Tag an ihrer neuen Stelle?~“ Kalter Schweiß lief dem Spion unter dem Shirt runter bei dem verschmitzten undurchschaubaren Lächeln und den gefährlich gezüngelten Worten des Braunhaarigen. „Gut.“, mit diesem einen Wort setzte sich Yusei und sah erwartungsvoll aber geduldig zu seinem Vorgesetzten, hier im feindlichen Lager. „Warum so angespannt mein Guter?~“ Unverständlich... dieser Mensch, er war eineS der unheimlichsten Lebewesen; die Yusei je kennengelernt hatte. Undurchschaubar. Das waren die Gefährlichsten von allen. „Ich habe sie heute hergebeten, um ihre Art der Beziehung mit Akiza aufzudecken...“, seine Stimme wurde dunkler und das Lächeln verschwand, während er ihm mit seinen giftgrünen Augen tief in die Seele starrte. „...Wir trainierten einmal zusammen, essen ab und zu in der Cafeteria nebeneinander und ich habe ihre Dusche repariert.“, schilderte Yusei etwas eingeschüchtert die Lage, aber Sayer schüttelte nur langsam den Kopf. „Was empfinden Sie ihr gegenüber? Was denken Sie über sie?“ Leicht runzelte der Schwarzhaarige seine Stirn, aber die Fragen schienen tatsächlich ernst gemeint zu sein. „...Sie ist... anders. Kalt, aber nicht gefühllos. Sie ist aufmerksam aber etwas eingebildet...“ Ruhig hörte sein Boss mit dem schlangen gleichen Lächeln dem frisch Beförderten zu. Ohne auf das zu antworten, was der Spion von sich gegeben hat, lehnte sich Sayer nach vorn und faltete seine Hände ineinander. „Sie... sind sehr sportlich für ihre Art von Abteilung...“ Nervös schluckend behielt Yusei zumindest äußerlich seine Ruhe. „Es herrscht Krieg. Ich musste mich körperlich eben abhärten, um bis jetzt zu überleben...“, mit dem Verdacht aufgeflogen zu sein ließ Yusei seine Hände die Taschen gleiten. Dort befanden sich ein paar kleine Nägel und ein Taschenmesser... zumindest etwas wehren könnte er sich damit...
„Es ist selten, dass Akiza sich mit jemanden nicht versteht. Was halten Sie davon sie auf einer Mission in drei Wochen zu begleiten...?~ Ich hasse es, sie allein auf Missionen zu schicken und Sie kennen sich "draußen" gut aus...“ „Sir, ich wurde als Techniker beziehungsweise Mechaniker eingestellt...“
//Ich sollte lieber bei meinen Plänen bleiben... es würde die Mission gefährden, wenn ich hier anfange als Agent tätig zu werden....// „Ich verstehe natürlich, wenn Ihnen das zu gefährlich ist...~“ Das Ego, das er versuchte anzukratzen wurde durch Yuseis scharfen Verstand im Zaum gehalten. Langsam seine Ruhe zurückfindend sah er Sayer in die Augen. „Da haben Sie Recht. Gibt es sonst noch etwas, das Sie mit mir besprechen möchten oder kann ich gehen?“ Still lächelnd lehnte sich der mit dem rostbraunen Haar wieder zurück in seinen ledernen Bürosessel. „Denken Sie noch einmal darüber nach. Ich erwarte eine positive Antwort in drei Tagen."
Sich still verbeugend stand Yusei schließlich auf und begab sich zurück in sein Zimmer. Wie beinah immer war Kaz bereits da.



Die Tage vergingen und mit jedem der Tage wurde Yusei bewusster, dass er nicht dazu kommen würde mehr zu recherchieren. Mit jedem Mal wurden die Liste länger und aufwändiger. Fast so, als würden sie seinen Eifer ausnutzen,... nein, es war ganz bestimmt so. Und obwohl Yusei das bewusst war, musste er einfach weiter machen. Noch schneller werden und noch mehr schaffen. Denn schon Ende des Monats würde er seinen Tod vortäuschen und wieder zurück zu den "Beschützern", seiner eigenen kleinen Organisation gehen. Das war auch der Grund, weshalb er Sayers Angebot, Akiza auf eine Mission zu begleiten, doch angenommen hat. Unter der Voraussetzung, weiter in seiner Abteilung arbeiten zu dürfen. Informationen zusammenfassen und ihre nächsten Schritte planen. Das eigentliche Ziel, Akiza für sich zu gewinnen, hatte der schwarzhaarige Anführer als fehlgeschlagen eingestuft. Doch man musste nutzen, was man hatte. Heute traf er sich wieder mit Carly, um Informationen auszutauschen. Sie würde eine Woche vor ihm gehen.
Mit dem Blick gerade aufs Ziel gerichtet ging Yusei mit vollem Tablet in eine ruhige, leere Ecke. Er hatte sich abgewöhnt nur das nötigste zu nehmen. Stattdessen packte er die haltbaren Sachen zusammen, um sie raus zu schmuggeln, sobald seine Zeit gekommen war. „Hast du von etwas bestimmten geträumt?“, fragte Carly als sie sich dazu setzte. Da sie von vielen "Freundinnen“ begleitet wurde, mussten die zwei sich Codewörter ausdenken um weiter unauffällig Informationen auszutauschen zu können. „Von einem Phönix dessen Kralle gestohlen wurde. Ein rotes Kätzchen das im Wald verschwindet und einer rasenden Uhr.“ erklärte ich. Ihre Freundinnen guckten komisch, aber Carly wusste grob worüber der ungesprächige Agent sprach. Jack wurde seine Waffe gestohlen, Akiza lässt sich nicht umstimmen und das Ende der Mission war nah. „...ist der Phönix Tod?“, stumm schüttelte Yusei  den Kopf. „Ich habe nichts gehört, aber ich bin mir sicher er ist aus der Asche auferstanden.“ Nicht gerade erleichtert aber zumindest etwas beruhigt sah Carly auf ihr Essen. „Ach und Carly? Ich fürchte ich komm nicht mehr dazu die Rohre zu verlegen.“ Ruhig nickte die Schwarzhaarige und unterhielt sich nun weiter mit denen aus der Büroabteilung. //Wie es scheint, haben sie nicht mitbekommen worüber wir in Wahrheit gesprochen hatten. Zum Glück.// Wieder einige Kleinigkeiten mit auf das Zimmer nehmend beschloss Yusei noch etwas "spazieren" zu gehen und sich so durch Beobachtung ein Bild des Grundrisses zu machen. Es gab keine Fenster, aber er versuchte anhand von anderen Indizien die Lage zu bestimmen, um von außerhalb gezielt angreifen zu können und sich zu orientieren. //Bevor ich hier weg gehe, werde ich mit Sicherheit Jacks Schwert zurückholen...!
.....war da nicht so ein geschwätziger alter Mann aus der Forschungsabteilung.....?//


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Und das wars dann auch erst einmal wieder ;3
Ich versuche wieder einen relemäßigeren Abstand hinn zu kriegen, also bitte geduldet euch etwas und bleibt dran >.<
...Wobei ich mich auch bei allen bedanken möchte die nun schon jahre lang (WTF!) meine updates verfolgen. <3
Wie immer: Lasst mir gern eine Review da, egal ob für feedback, Ideen, oder einfach etwas Motivation ^-^

LG und bis zum nächsten mal, eure Kurokochy~~~
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