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Die Welt ist ein Haufen Schrott

von Kurokochy
GeschichteSci-Fi / P12 / Gen
Aki Crow Hogan Jack Atlas Yusei Fudo
26.04.2018
30.10.2020
13
26.996
5
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40 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
11.09.2018 1.521
 
Hey meine lieben ^^°
Sorry das das kapitel so spät heute kommt,
aber ob ihr es glaubt oder nicht, ich hab vergessen das Dienstag ist... XD ^^°
Und nun viel spaß beim lesen ;3

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Was zuletzt geschah:
Vor der Tür angekommen sahen sich die beiden zuerst nur kritisch in die Augen und beobachteten, was der andere tat. Nach einer Weile konnte die Agentin seinem Blick jedoch nicht mehr standhalten. Seufzend senkte sie den Kopf. „Ich möchte mich entschuldigen...“



Überraschen tat das den Schwarzhaarigen zwar schon, aber er behielt sein gefasstes Äußeres dennoch bei. „Okay.“, meinte er lediglich. Verwirrt sah ihn die Rothaarige an. „>Okay<??!“ „Was? Willst du jetzt 'ne Lobeshymne hören?“, irgendwie sah Akiza bei diesem komischen Kauz einfach nicht durch. Immer reagierte er anders, als sie es erwarten würde. //Ein Glück stehen wir auf der selben Seite... ein unberechenbarer Feind ist deutlich gefährlicher als ein starker...// „Es ist nichts, ich hätte nur erwartet, dass du etwas mehr darauf herumreitest...“, genervt zuckte kurz eine Augenbraue des so eben Beförderten. //Wow, er hat ja doch so etwas wie Mimik...// „Habe ich wirklich so einen Eindruck auf dich gemacht?“ „Nein... eigentlich nicht... du warst immer sehr still und zuvorkommend. Deshalb tut es mir ja auch leid.“ //Noch mal werd' ich das jetzt aber nicht sagen.//
„Verstehe...“, murmelte Yusei daraufhin so knapp wie immer. Seine Haltung wurde wieder etwas entspannter, weshalb Akiza sich nun auch traute weiter zu sprechen. „Soweit ich mitbekommen habe wurdest du doch befördert, richtig...?“ „Ja.“ „...Es ist ganz schön anstrengend sich mit dir zu unterhalten, weißt du das?“, seufzte die Rothaarige leicht genervt. Der Mechaniker drehte sich dagegen stumm um und ging gemütlich den Gang entlang. Fassungslos sah die Top-Agentin dem ungezogenen Neuling nach. Doch nach ein paar Metern blieb er plötzlich stehen. Ohne sich umzudrehen, nahm er ihr Gespräch wieder auf. „Du hast dich entschuldigt.“, erklärte er. „Du bist ja ein richtiger Schnell-Checker...“, leicht genervt schnalzte "Yuu" mit der Zunge. „Ich sagte doch, wenn du dich entschuldigst, geh ich mit dir in den Fittnessraum.“, bereits kurz nach dem er den Satz zu Ende gesprochen hatte, lief der Schwarzhaarige wieder weiter. Erstaunt starrte Akiza ihm noch kurz hinterher, nahm dann aber die Beine in die Hand und folgte ihm. „Wenn du jetzt glaubt ich dackel dir hinterher, nur weil ich mich entschuldigt habe täuschst du dich aber gewaltig!“, leicht schnippisch, aber trotzdem froh über "seinen" Vorschlag, schritt sie nun voran, während er mit ein paar Zentimetern Abstand hinterher trottete. „...Du bist unterhaltsam.“ „Sollte das etwa ein Kompliment sein?“, für den Bruchteil einer Sekunde fingen beide an zu grinsen, doch dieser kurze Ausdruck der Sympathie verflüchtigte sich sofort wieder als sie ihn bemerkten.
//Ich darf mir keine Blöße geben...!//, dachten beide und gingen weiter.



Im Fitnessraum angekommen gingen die beiden Spione erst einmal zum Umkleiden getrennte Wege, bis sie sich in einer großen Halle, in der die Wände mit Spiegeln bedeckt waren, wieder sahen. „Und? Was machst du so für Übungen...?“, fragte die Rothaarige interessiert, während sie sich dehnte. „Werkzeugkasten hin und her schleppen.“, erwiderte Yusei und tat es ihr gleich. „...Du willst mir jetzt aber nicht Weismachen, du würdest nicht trainieren, oder?“, ungläubig sah die junge Agentin ihre Begleitung an. „Hm... lass mich das mit einer Gegenfrage beantworten. Hast du mich bisher auch nur ein mal hier gesehen?“ „Punkt für dich.“
Als die beiden mit ihren Übungen fertig waren, gingen sie zuerst zu den Laufbändern um sich warm zu machen. Auf dem Weg bemerkte Yusei wie sie viele merkwürdige Blicke trafen. „Beachte die gar nicht. Die glotzen bloß blöd.“, erwiderte seine Begleitung auf seine verwirrten Blicke. Sie schien diese Aufmerksamkeit schon gewöhnt zu sein, auch wenn es sie immer noch deutlich zu stören schien. Mit einem Blick der alles und jeden augenblicklich töten könnte, ging sie weiter voran. „...Wer verübelt Ihnen das schon bei so einem Ausblick.“, bemerkte Yusei nach einer kurzen Sprechpause in seinem normalem gleichgültigem Ton. „W-Wie bitte?!!“, empört lief die Rothaarige kirsch-rot an, gewann aber schnell ihre Fassung zurück, als die Blicke um die beiden herum immer intensiver wurden. Es stimmte, dass sie mit ihrer Sporthose und dem roten Tanktop vielleicht das ein oder andere, etwas zu stark betonte... aber es waren ja nun einmal Sport-Klamotten...! Beschämt sah die junge Agentin an sich herunter. Was dem Mechaniker an ihrer Seite natürlich nicht verborgen blieb. „Es sind nicht nur die Klamotten... Der Pferdeschwanz ist auch niedlich.“, eigentlich wollte er sie nur trösten doch fing sich bei diesem Satz glatt eine Ohrfeige ein. „W-Was fällt ausgerechnet DIR ein sowas zu sagen??!“, fragend sah der Schwarzhaarige sie an und hielt sich verwirrt die schmerzende Wange. „Du mit deinem bescheuertem ärmellosen Muskelshirt! Willst du angeben oder was??! Und was soll dieses blöde Kaputze  überhaupt?! Ist dir kalt oder warm?!!“
Ein Grinsen konnte sich der Spion nur schwer verkneifen.
//Über Klamotten können sich echt nur Frauen aufregen oder...?// Dachte er sich belustigt. Doch sie war noch nicht fertig mit ihm.   „Und könntest du bitte mal dein Basecap abnehmen??! Wäschst du das überhaupt auch mal??? Ich hab dich noch nie ohne gesehen!“, urplötzlich blieb der undercover Agent stehen. Ernst sah er Akiza an, die sich dadurch sofort wieder beruhigte. //Diese Kappe brauch ich um meine Tarnung aufrechtzuerhalten... sie darf noch nicht einmal auf die Idee kommen Sie mir abnehmen zu wollen...!// „Dieses Basecap habe ich von meinem verstorbenen Vater... wenn ich es trage, fühle ich mich sicher.“, sagte er ernst.
//Das ist zwar nicht wahr, aber bei so einem sensiblen Thema fragen die meisten nicht weiter nach.// Betroffen senkte Akiza ihren Kopf. Sie waren inzwischen bei den Laufbändern angekommen. „Das tut mir leid... Dein Vater scheint kein Arsch gewesen zu sein...“, murmelte sie noch kaum hörbar, ehe sie sich auf die Maschine stellte. „Na komm! Wir sind nicht zum Faulenzen hergekommen!“, meinte die Rothaarige noch voller Tatendrang, ehe sie anfing zu trainieren. Yusei tat es ihr gleich, ohne ein weiteres Wort über das vorherige Thema zu verlieren. „Mal sehen, ob du bei meinem Programm mithalten kannst!“, grinste Akiza siegessicher.
//Ich denke, ich werd' mich etwas zurücknehmen. Sonst ist es noch zu auffällig.//



Am Ende des Nachmittags, also nach knapp drei Stunden Training, gingen die beiden wieder zum Ausgang. „Ich hätte nicht gedacht..., dass du... mithalten kannst!“, lobte die Rothaarige Yuu und tupfte sich den Schweiß von der Stirn. Yusei dagegen stützte sich halb gespielt vor Erschöpfung auf den Knien ab. Auch er war ganz außer Atem. „Ich... hätt' auch nicht... gedacht, dass es dein Programm so in sich hat...!“, gab er das Lob grinsend zurück. Die beiden lachten kurz und gingen dann wieder getrennte Wege. Beim Duschen und umziehen wurde sie viel und lange gemustert. //Als wäre ich ein Außerirdischer... ich sollte den Kontakt mit ihr für eine Weile unterbrechen, diese ganze Aufmerksamkeit ist nicht gut für meine Tarnung...// Als der schwarzhaarige nach draußen kam, war Akiza noch nicht da. //War eigentlich zu erwarten. Ich will mich zwar nicht mit ihr verbrüdern, besonders nicht nach dem, was sie Jack angetan hat, aber jetzt einfach so zu gehen würde nur wieder zu unnötigen Streitereien führen und wer weiß... vielleicht ist der Kontakt mit ihr ja noch nützlich für mich...//



Plötzlich bemerkte der junge Mechaniker einen dunklen Schatten hinter sich. Aufmerksam beobachtete er seine Bewegungen. Sollte er jetzt bereits in Kampfstellung gehen könnte ihn das verraten...
„Guten Abend Herr Hokori. Wie sie sich vielleicht noch erinnern, ist mein Name Sayer Hiretsunahebi*. Ich leitete ihr Vorstellungsgespräch.“, irgendwie wurde Yusei unwohl als er ihn sah. „Ja, ich erinnere mich.“, dieses vorausschauende, hinterhältige Grinsen könnte er nie vergessen. Und eben dieses verstärkte sich nun nur noch mehr, so das die Augen des Braunhaarigen zu kleinen Schlitzen wurden. „Das freut mich zu hören. ...entschuldigen Sie bitte die Störung kurz nach ihrem Workout, aber es gibt da ein, zwei Dinge, über die ich mit Ihnen sprechen muss... jedoch nicht hier. Es würde mich freuen, Sie morgen nach ihrer Schicht bei mir im Büro zu sehen.“, weiterhin so undurchschaubar grinsend reichte der Grünäugige Yusei einen Zettel mit der Zimmer Nummer seinen Büros und einer Uhrzeit darauf.
„...in diese Etage darf ich nicht.“, stellte der Mechaniker misstrauisch fest. „Nach ihrer heutigen Beförderung schon.“, erwiderte Sayer noch breiter grinsend als zuvor. //Ich weiß nicht warum, aber bei diesem Kerl läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter...//
„Sayer! Was machst du denn hier??“, wie es schien, hatte Akiza es nun auch endlich raus auf den Flur geschafft. „Ach nichts. Ich wollte soeben wieder gehen.“, schmunzelnd machte der braunhaarige Anzugträger sich wieder auf den Weg zurück dorthin, wo er hergekommen war. Verwirrt sah Akiza ihm nach. „Ich hab morgen noch was vor. Ich geh wieder zurück auf mein Zimmer.“, murmelte Yusei plötzlich, ebenfalls noch etwas geistesabwesend.
„Ähm, okay. Viel Glück morgen!“, rief die rothaarige ihm noch hinterher.


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So das wärs dann für diese woche wieder ^^
*= Sayer nachname bedeutet soviel wie: hinterhältiege schlange XD
...Ich weiß ich bin genial beim namengeben XDDD ^^°
Ich hoffe es hat euch gefallehn ;3
Ich würde mich wie immer über ein paar Kommis freuen  ^//^

LG eure Kurokkochy~~~
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