Zauber des Endes

GedichtAllgemein / P12
19.04.2018
19.04.2018
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Was war, ist schon lange, was wird, wird nun mehr,
Was ist, zu begreifen, das fällt mir so schwer.


Drei Töchter hat die Zeit,
zwei Schwestern hat das Heut,
doch allein der Moment fließt vorbei.

Jeder Morgen hat ein Ziel,
spielt die Sonn ihr altes Spiel,
doch das Ende, die Nacht, macht dich frei.


Was morgens war neu, ist um Zwölf altbekannt,
Jedoch schon bei Dämmrung dem Gestern verwandt.


Die Ewigkeit blickt auf,
der Schluss nimmt seinen Lauf
und erweckt ein Bestreben, ein Bild.

Ein Hoch auf jeden Schritt,
der vor, nicht rückwärts tritt
und der glanzvoll verlässt das Gefild.
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