Geschichte: Fanfiction / TV-Serien / Scorpion / Emotion

Emotion

von Ravenbird
GeschichteRomanze / P16
18.04.2018
18.04.2018
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Hallo zusammen,

es gibt mich noch!
Kaum zu glauben aber wahr, ich habe es endlich geschafft meine Blockade ein wenig zu überwinden und mich mal an einem anderen Genre als Fußball zu versuchen.
Seid bitte gnädig mit mir :)

Nun zum üblichen, alle Charaktere, bis auf den OC gehören sich selbst und ich will hiermit keinerlei Profit machen!


Wir ignorieren hier mal die Tatsache, dass Walter eigentlich in Paige verschossen ist und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen^^





„Walter!“
Ihr stöhnen ließ ihn noch härter werden, als er es ohnehin schon war und er konnte es kaum erwarten sich endlich wieder in ihr zu versenken und sie zum schreien zu bringen.



„Walter!“
Cabe´s laute Stimme riss ihn aus seinen Gedanken und er sah sein Freund und Mentor an, „Entschuldige, was hast Du gesagt?“.
Der ältere schüttelte nur milde lächelnd den Kopf und klärte ihn und das Team dann über den neuesten Fall auf.
Sie sollten in einer Militärbasis, die vor kurzem auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden war, einige Tests durchführen und bestätigen, dass das System sicher und vor Hackerangriffen geschützt war.
Auf dieser Mission würde sie eine Angehörige der Marines begleiten, um für ihre Sicherheit zu sorgen und ein Auge auf sie zu haben.
Bevor auch nur einer von ihnen fragen konnte, ging auch schon die Tür zur Garage auf und ihre Begleitung betrat den Raum, „Gang, das ist Captain Finn O´Grady, Special Forces US Marines!“, sagte Cabe und die junge Frau sah lächelnd in die Runde.
Walter nahm nur an Rande wahr, wie sich die anderen Finn, seiner Freundin aus Kindertagen vorstellten, denn seine Gedanken wanderten zum heutigen morgen.


Er erwachte und fand das Bett neben sich leer vor, doch aus dem Bad konnte er das Rauschen der Dusche vernehmen.
Er schob sich aus dem Bett und stellte mit einem Lächeln fest, dass die Tür zum Badezimmer nicht verschlossen war.
Er schob sie auf und betrat den Raum.
Hinter dem beschlagenen Glas der Dusche konnte er ihre Silhouette ausmachen.
Gerade, als er sich mit dem Gedanken befasste, ob er sich zu ihr gesellen sollte, öffnete sie die Tür und warf ihm einen Blick zu, der ihm durch und durch ging.
Schnell hatte er sich seiner Sachen entledigt und war zu ihr in die Kabine getreten.
Sie drückte ihn mit einer schnellen Bewegung an die Fliesen und ehe er es sich versah, hatte sie ihn in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelt, den er nur zu gern erwiderte.
Er packte sie an der Hüfte und zog sie näher an sich, sie stöhnte in den Kuss und schlang ein Bein um seines, um sich an ihm reiben zu können.
Ihr Stöhnen und die Reibung an deiner Mitte ließen ihn den Kuss lösen und ungehalten aufstöhnen.
Sie lächelte frech, als sie wieder ansah und nahm den Kuss wieder auf.
Er begann seine Hände über ihren, vom Wasser nassen Körper streichen zu lassen.
Es war schwer sich darauf zu konzentrieren, da sie sich weiter an ihm rieb, doch er ließ sich nicht beirren.
Er fuhr über ihre Seiten, dann legte er seine Hände auf ihr Steißbein und strich über ihren Rücken bis hinauf zu den Schultern.
Er fühlte die Narben unter seinen Händen, die sie aus Gefechten im Ausland mitgebracht hatte und war froh, dass sie wieder hier bei ihm war.
Seine Hände legten sich auf ihren Hintern und drückten sanft zu, was sie dazu veranlasste ein tiefes Knurren von sich zu geben.
Er lächelte in den Kuss, er liebte es sie so zu hören.
Er ließ eine Hand tiefer wandern und glitt mit einem Finger in sie.
Sie bäumte sich auf und löste den Kuss um ihrer Lust lautstark Luft zu machen, „Walt!“, ihre Stimme war nur ein Flüstern, ihre Augen dunkel vor Verlangen, „Ich will Dich!“, hauchte er ihr entgegen, er meinte, dass sich ihre Augen noch einen Tick mehr verdunkelten, „Dann nimm mich!“, gab sie atemlos zurück und löste ihr Bein von seinem.
Er schob sie ein Stück von sich, aber nur soweit, damit er sie umdrehen und an die kühlen Fliesen drücken konnte, „Walter!“, ihr stöhnen ließ ihn noch härter werden, als er es ohnehin schon war und er konnte es kaum erwarten sich endlich wieder in ihr zu versenken und sie zum schreien zu bringen.
Sie rieb ihren Hintern kurz an seiner Mitte und dann versenkte er sich ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihr.
Ihr Kopf kippte nach hinten auf seine Schulter und sie knurrte erregt, „Walt! Endlich!“, seufzte sie und küsste ihn.
Er löste den Kuss, hielt sie an der Hüfte fest und begann in sie zu stoßen.
Sie erzitterte und bewegte sich ihm entgegen.
Er hatte jedoch nicht vor, es allzu bald enden zu lassen und so trieb er sie immer wieder bis kurz an die Klippe, ließ sie jedoch nicht springen.
Sie bebte und zitterte in seinen Armen, stöhnte bei jedem seiner Stöße seinen Namen und dass brachte auch ihn an den Rand seiner Beherrschung.
Erneut brachte er sie bis an den Rand ihres Höhepunktes, doch dieses mal hörte er nicht auf.
Er zog sich komplett aus ihr heraus, nur um sich im nächsten Moment wieder komplett in ihr zu versenken.
Ihr Körper zuckte und zog sich um ihn zusammen, bevor sie schreiend kam und ihn mit sich über die Klippe riss.
„Finn!“, knurrte er, als er kam und hörte nicht auf sich zu bewegen, bis ihrer beider Höhepunkte abgeklungen waren.
Er löste sich von ihr und sie sanken auf den Boden der Dusche, sie auf seinem Schoß, „Wow!“, er lächelte, nickte und küsste sie sanft.


„Walt?“, er fuhr zusammen, als er so unsanft aus seinen Tagträumen geholt wurde und sah sich ein wenig verwirrt um, „Hm?“, entfuhr es ihm wenig intelligent.
Finn lachte leise, „Komm schon, wir müssen los“, sagte sie und er konnte in ihren Augen sehen, dass sie sehr genau wusste woran er gedacht hatte, „Ich erzähl´s nich weiter und nun los, die anderen warten“, sagte sie und er nickte.
Nein, die anderen mussten nun wirklich nicht erfahren, das er durchaus in der Lage dazu war emotional zu sein, dass ging nur ihn und Finn etwas an, die an der Tür stand und auf ihn wartete.
Als er durch die Tür treten wollte hielt sie ihn auf und sah sich kurz um, „Ich liebe Dich!“, sagte sie leise und er lächelte, „Ich liebe Dich auch!“, gab er zurück und küsste sie zärtlich.
Viel zu schnell für seinen Geschmack löste sie sich von ihm, „Später, komm jetzt“, sagte sie und ging zum Auto.
Er nickte und folgte ihr.
Ab jetzt würden sie wieder die distanzierten Genies sein müssen, aber wenn er wieder mit ihr allein war, dann würde er zeigen, wie ernst er diese Worte noch immer meinte.



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