Leas Baby

von Lady0409
GeschichteDrama, Familie / P16
Dr. Lea Peters Jenne Derbeck OC (Own Character)
17.04.2018
23.09.2019
164
437765
3
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 

Folge 9  
Teil 2: Lillys neue Mama



„Das ist doch alles… Da kann ich doch meiner großen Schwester nicht beim Gesundwerden helfen, Papa. Wenn ich nur mit dem Flugzeug fliege. … Ich will meine große Schwester wieder gesund machen. Und da muss ich eine Frau Doktor… eine Frau Doktor sein, damit die Laura Estelle auch die Medizin nimmt, die sie braucht. … Mami… Meine Mami soll… Die Mami soll jetzt bitte auch kommen und meine große Schwester gesund machen, Papa… Papa, ich will meine Mama haben.“, wimmerte Lilly Sophia plötzlich und Markus erwiderte: „Ich weiß doch immer noch ganz genau, dass du deine Mama vermisst. Aber wir müssen uns jetzt erst einmal um deine große Schwester kümmern…“, wusste der Kinderarzt und gab seiner Tochter einen Kuss, bevor er noch einmal auf den Berufswunsch der Kleinen zu sprechen kam.
„Aber dass du jetzt plötzlich Frauenärztin werden möchtest…“ „Du wolltest auch erst ein Doktor für Mamas werden, hat Omi gesagt. … Und ein Pirat. Und ein Pilot… Duu? Tante Lea? Was wolltest du denn werden, wo du noch in den Kindergarten gegangen bist?"

„Da wollte ich auch schon liebend gerne eine erfolgreiche Ärztin werden. Allerdings noch nicht Neurochirurgin, sondern Kinderärztin… oder Tierärztin. … Und ich bin ja jetzt auch eine Ärztin geworden.", erklärte die Neurochirurgin. „Aber weißt du, Lilly Sophia. Ich wollte damals im Kindergarten auch immer eine Mama werden. Am liebsten mit zwei Babys. Ein Mädchen und einen Jungen wollte ich immer haben…"

„Jetzt hast du doch schon zwei Mädchen, Tante Lea. Und die Babys in deinem sooo dicken Bauch…", schwärmte die fünfjährige Lilly Sophia und Lea sah die Halbschwester ihrer Tochter verdutzt an, bevor sie fragte: „Ich habe schon zwei Mädchen? … Meine Laura Estelle ist aber nur ein kleines… EIN kleines Mädchen, du hast kein zweites Geschwisterchen. Wo ist denn dann das zweite Mädchen? Habe ich noch ein Baby, von dem ich nichts weiß?" „Ja, mich, Tante Lea. Du… Du bist jetzt meine Mami, Tante Lea. Meine richtige Mama will mich nicht mehr haben. Sie bekommt doch jetzt auch ein neues Baby mit ihrem neuen Mann… Da will sie mich gar nicht mehr haben…"

„Aber natürlich will deine Mami dich noch haben, Lilly Sophia. Deine Mama hat dich doch so sehr lieb, mein kleiner Engel. … Ach, Mensch. Mein kleines Prinzessinnenmädchen. Es tut mir so leid, wenn deine… Wenn deine Mami ausgerechnet jetzt in diesem Moment nicht bei dir sein kann und sich um dich kümmert. Aber sie besucht ihre kleine Prinzessin bestimmt auch bald wieder…"

„Meine Mami tut aber bei dem bösen und schlimmen Fieber in meinem Pops immer ganz ganz schlimm weh… Ich bin dann immer ganz traurig und muss dann immer weinen und zu meinem neuen Papa laufen, weil es mir im Pops so schlimm weh tut… Du? Tante Lea? Bei dir tut das Fieber im Popo gar nicht weh. Kannst du das bitte bitte bei mir immer machen, wenn ich aufstehe? Der neue Mann von meiner Mama hat gesagt, dass kleine Mädchen immer morgens zum Fiebermessen kommen müssen, damit es nicht so weh tut, wenn die Mädchen einmal wirklich Fieber haben. Das hat meine Mama auch immer gemacht, wo sie noch nicht mit dem neuen Papa spazieren gegangen ist. … Meine Mami hat mich… hat macht dann manchmal… dann manchmal immer vor dem Kindergarten aus dem Bett genommen, ganz ganz schnell meine Hose runter gemacht und hält mich ganz ganz doll fest… Bei meinen neuen Papi tut das Fiebermessen in dem Popo aber ganz ganz doll weh…"

„Bei wem tut es dir denn am Wenigsten weh, wenn Fieber in deinem Popolöchlein gemessen werden muss? Bei deiner Mama? Oder bei Papa? Oder vielleicht bei der Erzieherin im Kindergarten?", erkundigte sich Markus bei seiner kleinen Tochter und Lilly Sophia zeigte sofort mit ihren beiden Zeigefingern auf Lea, die kaum zu glauben schien, was ihre kleine Stieftochter da eben erklärt hatte.

„Bei mir? Ausgerechnet bei mir, obwohl du beim ersten Mal Fiebermessen, als ich das gemacht habe, so ein riesen… so ein riesen großes Theater gemacht hast und dich gewehrt hast? … Bei mir tut es an Wenigsten weh? Nicht bei deinem Papa? Oder bei deiner Mama?“

Lilly schüttelte erneut den Kopf und sagte: „Bei der Tante Lea tut es mir gar nicht so sehr weh, wie bei… wie bei den Anderen… Dann kommt mein richtiger Papa, dann meine Mama und zum Schluss der andere Papi. Und meine große… meine große Schwester Laura kommt dann auch bald zu dem Aua Aua bei dem blöden und schlimmen Fiebermessen dazu… Aber die Laura hat das noch nicht gemacht; da weiß ich nicht, ob es bei der Laura weh macht… Duu? Tante Lea? Wenn die Laura Estelle morgen zu dem… zum Fieber messen geht… Darf ich da auch mitkommen und… und bei meiner großen Schwester Fieber messen? Und die Laura Estelle misst dann bei mir?"

Lea, die sich sichtlich etwas größere Sorgen um ihre kleine Stieftochter machte und Lilly Sophia nun auf ihren eigenen Schoß hob, als deren Vater wieder durch die Klinikflure geisterte, erklärte der kleinen Schwester ihrer fünfzehnjährigen Tochter Laura Estelle: „Wenn es meiner tapferen Laura Estelle wirklich so gut geht, dass sie sich wohlfühlt und bei Kräften ist, dann darf sie sicherlich auch mal selbst bei meiner kleinen Prinzessin das Fieber messen. Aber nur, wenn es dir… und besonders auch deiner großen Schwester wirklich sehr sehr gut geht und du dich auch in Ordnung fühlst… Und vor allem nicht gegen deine große Schwester kämpfst, dass sie gar nicht richtig messen kann. Sonst tut es dir… und deiner großen Schwester ganz ganz toll weh…"

Die fünfjährige Lilly Sophia schüttelte jedoch sofort den Kopf und erwiderte: „Das Popslein tut mir dann nicht mehr so weh, wenn… Wenn meine große Schwester bei mir das erste Mal das böse Fieber messen darf und es ganz sanft macht. Die Laura… Meine große Schwester… Die Laura Estelle weiß nämlich, dass es ganz ganz doll schlimm weh tut, wenn das Fieberthermometer in den Popo piekt. Du weißt das nicht, Tante Lea. … Und du auch nicht, Papa!"

Markus und Lea sahen sich an und die Neurochirurgin erwiderte auf die Aussage der kleinen Lilly Sophia: „Meinst du das wirklich, Lilly Sophia? Denkst du nicht, dass Omi und Opi vielleicht bei dem lieben Papi oder die Mama und der Papa von der Tante Lea auch mal bei uns gemessen haben, als wir noch klein waren? … Frag doch mal deinen lieben Papi, wie das war. Der wird dir erzählen, wie das damals ging… Bei deinem Papa hatte die Oma nämlich bestimmt auch noch ein Thermometer, wo man ganz lange ruhig liegen bleiben musste. Das hat nicht gepiepst, wenn die Messung vorbei ist. So war es jedenfalls bei mir, als ich noch klein war. … Da haben der Papa und ich gut und gerne zehn Minuten warten müssen, bis das Fieberthermometer fertig war mit dem Messen. Und dann gab es auch noch manchmal für die Mama von deiner großen Schwester… oder auch für deinen… für deinen Papa ein Zäpfchen in den Popo…"
„Papis tun die Zäpfchen auch gar nicht so weh, wie einer Mama oder einem Mädchen… der Lucas aus dem Kindergarten… der hat im Kindergarten auch mal das Essen wieder durch den Mund raus gemacht. Und dann hat die liebe Frau vom Kindergarten das Fieberthermometer genommen und bei dem Lucas in den Popo rein gesteckt. Da hat er aber gar nicht so sehr geweint…"

„Na, siehst du, Lilly Sophia. Und genauso tapfer ist auch deine große Schwester Laura Estelle, wenn sie ihr Fieber gemessen bekommen lassen muss. Sie hat bei der gesamten Vorbereitung gar nicht geweint, bis ich ihr das Fieberthermometer sanft in ihren ganz heißen Popo geschoben hab und der Papa deine große Schwester festhalten musste. Das ging aber ganz ganz schnell… Obwohl Laura Estelle dann leider ein bisschen gedrückt und sich gegen das Fieberthermometer in ihrem Popo gewehrt hatte. … Aber das war dann auch gar nicht so sehr schlimm…“

„Mama… Mama hat aber auch mal das Fieberthermometer bei mir gemacht und dann… dann hab ich gedrückt. Und meine Mama hat mich gehauen, weil ich… weil ich mich nicht richtig… weil ich so böse gewesen bin und… und gedrückt habe…“, weinte Lilly, doch ihr Vater erwiderte: „Das hat die liebe Laura auch gemacht. Aber deswegen hat doch die Tante Lea das ganz böse und Schmerzen machende Fieberthermometer auch noch einmal ganz kurz bei unserer lieben Laura sanft aus dem Popolein raus gezogen und ihr ein kleines bisschen Salbe zur Betäubung an das kleine Löchlein am tapferen Pops von deiner großen Schwester geschmiert. Dann tat das kleine Fieberthermometer bei deiner großen Schwester im Popolein wirklich gar nicht mehr so sehr weh…"

„Aber… Ihr habt dann das Fieberding noch mal rein gemacht… Und das hat der Laura Aua Aua im… im Popo gemacht.“, wusste Lilly Sophia ganz genau und ihre Stiefmutter schüttelte widersprechend den Kopf und erwiderte: „Nein… Nein, es tat deiner großen Schwester überhaupt nicht weh, als ich das Fieberthermometer noch einmal in den Popo von deiner großen Schwester gesteckt habe. Ich war da ganz vorsichtig… Ich kann dir das auch gerne gleich noch einmal zeigen, wenn du wieder in deinem Bettchen liegst. Dann schiebe ich dir noch einmal das Fieberthermometer genauso sanft in den Popo, wie ich es vorher bei deiner großen Schwester gemacht habe. Obwohl du das doch auch schon einmal gemerkt hast… Als ich das erste Mal bei dir das Fieber im Popo gemessen habe. Da… Da hat es auch nicht weh getan…“

„Duuu? Tante Lea? Wenn das… Wenn meiner großen Schwester das gar nicht weh getan hat… Da… Da muss es mir ja weh tun. Ich bin doch viel kleiner, als meine große Schwester. Babys sind noch… noch vieeel vieeel kleiner. Und die weinen auch beim Fiebermessen… Duu? Wenn die Laura wirklich so lieb und brav beim Fiebermessen ist und nicht weint… Darf ich denn bei der Laura… bei meiner großen Schwester… bei der Laura Estelle auch mal das… das Fieberthermometer in das soo liebe Popolöchlein pieksen? Bei meiner Emma mache ich das auch manchmal und da weint meine Emma gar nicht, wenn ich das Fieber messe… Das tut der Emma nämlich gar nicht weh… Und bei meiner großen Schwester tut es dann auch nicht so sehr weh, wenn ich das Fieber messe."
„Ich verspreche dir, Lilly Sophia. Sobald es sowohl dir, als auch deiner großen Schwester wieder viel besser geht und die tapfere und liebe Laura Estelle aber trotzdem noch einmal ein bisschen Fieber gemessen bekommen muss, dann darfst du bei deiner großen Schwester auch einmal rektal das Fieber messen.“

„Was ist denn reddtal?“, wollte Lilly noch einmal wissen und Lea antwortete: „Das bedeutet, dass du dann auch einmal bei der Laura ganz vorsichtig das Fieber im Popolöchlein messen darfst, wenn es deine große Schwester zulässt. … Aber du darfst das wirklich nur selbst machen, wenn deine große Schwester auch wirklich damit einverstanden ist und sich von selbst auf ihre linke… oder auf ihre rechte Seite dreht… Je nachdem, wo wir dann bei ihr stehen… Oder wenn deine große Schwester artig ist und ihre Beine von selbst hochhebt. Das tut sonst deiner großen Schwester sehr sehr in ihrem Pops weh, wenn sie sich gegen die Messung wehrt und wir es trotzdem machen."
„Das tut mir dann auch ganz ganz doll weh, Papa. Wenn meine große Schwester weint, dann muss ich auch weinen. … Wenn ich das Fieberthermometer in den Pops rein gepiekt kriege und dann da dagegen… Und dann da dagegen drücke… Macht das Fieberthermometer dann bei meiner großen Schwester auch das Fieber ganz schnell wieder aus dem Popolein raus? Oder musst du bei der… bei der Laura Estelle dann noch ein Zäpfchen in den Pops stecken?"
„Je nachdem, wie hoch das Fieber bei unserer tapferen Laura Estelle ist, muss ich ihr vielleicht nach der Messung noch ein Medikament gegen das Fieber geben. Manchmal reicht ein Saft oder… oder eine Tablette. Aber wenn sie sich dann vielleicht nach der Tablette oder dem Saft ganz ganz schlimm übergeben muss und es ihr schlecht ist, dann gibt es eine Spritze in den Arm. … Und sollte deine große Schwester dann gegen eine Spritze sein, dann wird ihr ganz sanft klar gemacht, dass ich ein Zäpfchen geben muss. Wenn deine große Schwester nämlich die Tablette gleich wieder ausspuckt, dann hilft es nicht. Und dann ist es ganz ganz wichtig, dass deine große Schwester ein Zäpfchen gegen das Fieber bekommen muss…"

„Und das hilft ihr dann?“, wollte Lilly wissen und sah in Richtung Operationsbereich, bevor sie leise seufzte: „Ich will endlich zu meiner großen Schwester…“
„Ja, mein Schatz. Du darfst auch sicherlich bald zu deiner großen Schwester. Aber vorher muss die Operation von Laura Estelle vorbei sein. Sonst kannst du nicht zu der Großen. … Ich verspreche dir aber hoch und heilig; deine große Schwester schafft die Operation ganz ganz sicher…“Und das hat der Laura Aua Aua im… im Popo gemacht.“, wusste Lilly Sophia ganz genau und ihre Stiefmutter schüttelte widersprechend den Kopf und erwiderte: „Nein… Nein, es tat deiner großen Schwester überhaupt nicht weh, als ich das Fieberthermometer noch einmal in den Popo von deiner großen Schwester gesteckt habe. Ich war da ganz vorsichtig… Ich kann dir das auch gerne gleich noch einmal zeigen, wenn du wieder in deinem Bettchen liegst. Dann schiebe ich dir noch einmal das Fieberthermometer genauso sanft in den Popo, wie ich es vorher bei deiner großen Schwester gemacht habe. Obwohl du das doch auch schon einmal gemerkt hast… Als ich das erste Mal bei dir das Fieber im Popo gemessen habe. Da… Da hat es auch nicht weh getan…“

„Duuu? Tante Lea? Wenn das… Wenn meiner großen Schwester das gar nicht weh getan hat… Da… Da muss es mir ja weh tun. Ich bin doch viel kleiner, als meine große Schwester. Babys sind noch… noch vieeel vieeel kleiner. Und die weinen auch beim Fiebermessen… Duu? Wenn die Laura wirklich so lieb und brav beim Fiebermessen ist und nicht weint… Darf ich denn bei der Laura… bei meiner großen Schwester… bei der Laura Estelle auch mal das… das Fieberthermometer in das soo liebe Popolöchlein pieksen? Bei meiner Emma mache ich das auch manchmal und da weint meine Emma gar nicht, wenn ich das Fieber messe… Das tut der Emma nämlich gar nicht weh… Und bei meiner großen Schwester tut es dann auch nicht so sehr weh, wenn ich das Fieber messe."
„Ich verspreche dir, Lilly Sophia. Sobald es sowohl dir, als auch deiner großen Schwester wieder viel besser geht und die tapfere und liebe Laura Estelle aber trotzdem noch einmal ein bisschen Fieber gemessen bekommen muss, dann darfst du bei deiner großen Schwester auch einmal rektal das Fieber messen.“

„Was ist denn reddtal?“, wollte Lilly noch einmal wissen und Lea antwortete: „Das bedeutet, dass du dann auch einmal bei der Laura ganz vorsichtig das Fieber im Popolöchlein messen darfst, wenn es deine große Schwester zulässt. … Aber du darfst das wirklich nur selbst machen, wenn deine große Schwester auch wirklich damit einverstanden ist und sich von selbst auf ihre linke… oder auf ihre rechte Seite dreht… Je nachdem, wo wir dann bei ihr stehen… Oder wenn deine große Schwester artig ist und ihre Beine von selbst hochhebt. Das tut sonst deiner großen Schwester sehr sehr in ihrem Pops weh, wenn sie sich gegen die Messung wehrt und wir es trotzdem machen."
„Das tut mir dann auch ganz ganz doll weh, Papa. Wenn meine große Schwester weint, dann muss ich auch weinen. … Wenn ich das Fieberthermometer in den Pops rein gepiekt kriege und dann da dagegen… Und dann da dagegen drücke… Macht das Fieberthermometer dann bei meiner großen Schwester auch das Fieber ganz schnell wieder aus dem Popolein raus? Oder musst du bei der… bei der Laura Estelle dann noch ein Zäpfchen in den Pops stecken?"
„Je nachdem, wie hoch das Fieber bei unserer tapferen Laura Estelle ist, muss ich ihr vielleicht nach der Messung noch ein Medikament gegen das Fieber geben. Manchmal reicht ein Saft oder… oder eine Tablette. Aber wenn sie sich dann vielleicht nach der Tablette oder dem Saft ganz ganz schlimm übergeben muss und es ihr schlecht ist, dann gibt es eine Spritze in den Arm. … Und sollte deine große Schwester dann gegen eine Spritze sein, dann wird ihr ganz sanft klar gemacht, dass ich ein Zäpfchen geben muss. Wenn deine große Schwester nämlich die Tablette gleich wieder ausspuckt, dann hilft es nicht. Und dann ist es ganz ganz wichtig, dass deine große Schwester ein Zäpfchen gegen das Fieber bekommen muss…"

„Und das hilft ihr dann?“, wollte Lilly wissen und sah in Richtung Operationsbereich, bevor sie leise seufzte: „Ich will endlich zu meiner großen Schwester…“
„Ja, mein Schatz. Du darfst auch sicherlich bald zu deiner großen Schwester. Aber vorher muss die Operation von Laura Estelle vorbei sein. Sonst kannst du nicht zu der Großen. … Ich verspreche dir aber hoch und heilig; deine große Schwester schafft die Operation ganz ganz sicher…“
Review schreiben