Ginny - laute Welt

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12
Fred Weasley Ginevra Molly "Ginny" Weasley Harry Potter Hermine Granger Severus Snape Sirius "Tatze" Black
16.04.2018
21.01.2020
63
262469
47
Alle Kapitel
322 Reviews
Dieses Kapitel
11 Reviews
 
 
 
Update 19.10.19
Okay, da diese Geschichte doch deutlich länger werden wird, als ich anfänglich dachte, hier mal ne kleine Übersicht, um sich ggf. zurechtfinden zu können (werde sie immer wieder updaten):
Kapitel 1 - Beginn 2 Schuljahr (Der Gefangene von Askaban)
Kapitel 14 - Ginnys Apfelkuchenrezept
Kapitel 20 - Sommerferienbeginn
Kapitel 21 - #Charlie
Kapitel 28 - Beginn 3 Schuljahr (Der Feuerkelch)
Kapitel 38 - #Fred
Kapitel 61 - Sommerferienbeginn
tbc.

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Update 3. 9. 2019
Juhu! Ich habe jetzt auf Pinterest eine Pinnwand für diese FF erstellt! Wenn es interessiert, hier ist der Link! Viel Spaß damit ;)

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Update 2. 3. 2019
Hallöchen meine lieben Leser und Leserinnen!
Diese Geschichte wird jetzt von leniii <3 auf YouTube vorgelesen. Das erste Kapitel ist ab heute online ;)
Ich freue mich gerade richtig irrsinnig und kann es nur weiter empfehlen!
Da es kapitelweise vorgelesen wird, werde ich die Links im jeweiligen Kapitel platzieren ;)
Ein gigantisches Danke noch mal an leniii <3!!!!
Alles Liebe,
Dea

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Update 16. 12. 2018
So meine lieben Neueinsteiger und auch ihr Altbekannten ;)
Also, ich wollte euch vor allem sagen, dass ich ab dem 24 Kapitel einen Betaleser, Winkelgassler, gefunden habe - für noch weniger Tippfehler und so was... :) Den Rest werde ich, sobald ich Zeit finde, auch noch einmal durchsehen, aber es scheint keine vollkommene Katastrophe zu sein... :D
Also dann, eine schöne Restadventszeit und viel Glühwein... äh, Punsch, und alles Liebe,
Dea

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Hey Leute,
es freut mich, dass ihr meiner FF eine Chance gebt!
Ich kann euch noch nicht sagen wie lange sie wird, aber geplant ist, dass sie nach dem Sturz Voldemorts endet.
Ich konnte mit Ginny nie viel anfangen, weil man einfach so wenig von ihr mitbekommen hat,
also habe ich mir gedacht, ich versuche sie mal ein bisschen greifbarer werden zu lassen.
Denn eigentlich ist sie ja eine wirklich tolle Person.
Eine super gute, treue Freundin, eine tapfere Kämpferin, und auch ein kleines Mädchen,
das manchmal ein wenig einsam ist.
Jetzt habe ich auch schon genug geredet und wünsche euch viel Spaß mit meinem ersten Kapitel!
Wenn es euch gefällt (oder auch nicht gefällt:), ihr Tippfehler entdeckt, oder einfach was anmerken wollt, lasst mir doch ein kleines Review da.
Ich würde mich super freuen!
Alles Liebe,
Dea

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„There were clouds in the sky on the way home, so I couldn´t see the Milky Way.“

Mark Haddon, The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

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Eiskalte Finger strichen durch ihre Träume, wirbelten sie durcheinander, bis alle Bilder zu einem einzigen Grau verschwammen, das ihr die Luft zum Atmen nahm. So oft sie sich auch hin und her wälzte, das Knarren des Bettes hallte durch das Grau, schaurig wie Toms letzter Atemzug.
Nein. Es war zwecklos. Leider.
Ginny rieb sich den Schlaf aus den Augen und streckte sich, bis ihre Sinne langsam erwachten. In ihrem Zimmer war es noch dunkel. Sie gähnte leise. Die Ruhe war ihr ein wenig unangenehm. Ruhe bedeutete, dass die Gedanken anfingen zu kreisen. Wie spät es wohl war? Sie drehte sich auf die Seite und blinzelte das Ziffernblatt ihrer Uhr an. 4 : 25, zeigte es. Wieder musste sie gähnen. Sie wusste, dass sie weiter schlafen sollte, aber sie war sich sicher, dass es zwecklos sein würde. Seufzend setzte sie sich auf und tastete nach dem Schalter der Nachttischlampe. Sanftes Licht hüllte sie ein und schimmerte feurig in ihren Haaren. Immer noch verschlafen stand sie auf, taumelte zum Fenster und sah hinaus in den frühen Morgen.
Gestern waren sie im Tropfenden Kessel angekommen. Sie hatten Harry getroffen. Und Hermine. Hermine war genauso sonnengebräunt wie sie selbst. Auch wenn es in Frankreich ja eigentlich nicht so warm sein konnte wie in Ägypten. Glaubte sie jedenfalls. Der gestrige Abend war schön gewesen. Wirklich schön. Sie hatte ihn genossen. Sie hatte Harry beobachtet, wie er wild gestikulierend mit Ron und Hermine geredet hatte. Er hatte über seine Tante gesprochen. Darüber wie er die Kontrolle verloren hatte und sie entschwebt war. Und er hatte so glücklich ausgesehen, zwischen seinen besten Freunden. Zu denen sie nicht dazugehörte.
Fred und George, die wahrscheinlich die Einzigen waren, die dieses Geheimnis von ihr kannten, hatten versucht sie mit ihren Witzen aufzumuntern. Hatten auf ihrem Zimmer noch mit ihr Karten gespielt, bis Molly gekommen war und sie rausgeworfen hatte. Danach hatte sie im Bett gelegen und den aufgebrachten Stimmen von Ron und Percy gelauscht, die sich ein Zimmer teilten. Sie schlief alleine. Wie immer. Nicht dass sie wirklich etwas dagegen hatte, es war nur... Sie seufzte. Noch einmal rieb sie sich über die Augen. Rieb sie Sandkörnchen fort.
Jetzt war sie wach genug um ihr klopfendes Herz zu spüren. Die Aufregung war noch viel schlimmer, als in den vergangenen Ferien. Gestern Abend war sie vergessen gewesen. Für ein paar Stunden. Aber jetzt meldete sie sich umso heftiger zurück. In ein paar Stunden wäre sie wieder in Hogwarts. Sie lehnte die Stirn gegen die nachtkühle Fensterscheibe. Wenn sie ehrlich war fürchtete sie sich etwas. Nicht nur etwas. Sie hatte Angst zurück zu kehren. Das Vergangene steckte ihr noch immer in den Knochen. Es lag wie eine dunkle Wolke über ihr. Und über Hogwarts. Würde sie dort wieder... glücklich werden können? Ein Schauer ergriff sie, als sie an die Geschehnisse in der Kammer dachte. Der Kammer des Schreckens. Sie trug diesen Namen zurecht. Schreckliches war dort passiert. Und sie hatte Schreckliches getan! Immerhin wäre wegen ihr beinahe Voldemort zurück gekehrt. Wenn Harry nicht gewesen wäre...
Ihr Herz beschleunigte sich, als sie wieder an Harry dachte. Auch wenn sie sich ein bisschen dafür schämte. Draußen erwachten die ersten Vögel und ihr klares Zwitschern durchdrang die Morgenluft. Wann die anderen wohl aufstehen würden?
Sie hatte ernsthaft überlegt, ob sie dieses Jahr nicht zu Hause bleiben sollte. Aber das wäre ihr feige vorgekommen. Und sie konnte es nicht ausstehen feige zu sein. Aber ganz wohl fühlte sie sich noch immer nicht. Wie würden die anderen auf sie reagieren? Wussten sie, was sie getan hatte? So viele Fragen. Draußen vor ihrem Fenster tastete sich ein erster Sonnenstrahl durch den Hinterhof. Er glitzerte in den Tautropfen, die sich über Nacht in den Blättern der Primeln gesammelt hatten, die zwischen den Steinen wuchsen. Wie sie wohl dorthin kamen? Normalerweise war es Löwenzahn, der seine leuchtende Köpfe durch den Asphalt bohrte. Aber Ginny mochte Primeln. Ihre Farben, ihre zarten Blätter, ihren hauchzarten Duft. Sie selbst hatte welche im Garten des Fuchsbaus gepflanzt. In ihren Augen gab es keine wundervolleren Blumen. Sie waren unscheinbar, aber trotzten doch jedem Sturm. So wie sie selbst. Oder wie sie selbst es gerne wollte.
Langsam kroch die blutrote Sonne über die etwas tristen Dächer der Winkelgasse. Tauchte alles in ein weiches Licht. Gleich würde ihre Mum aufstehen. Wenn sie nicht schon wach war. Sie sprang vom Fensterbrett und suchte ihre Kleider zusammen. Der Koffer wartete schon gepackt am Fußende des Bettes. Schnell schlüpfte sie in ihre bunte Ringelstrumpfhose, ein Geschenk ihres Dads, und den Jeansrock. Als ihre Haare gekämmt waren, wusste sie nicht so recht, was sie tun sollte. Um sie herum erwachte das Mietshaus. Oder besser ihre Geschwister. Irgendwo hörte sie Ron fluchen, als er sich den Zeh anstieß. Das war sein Spezialgebiet. Fred und George machten sich über ihn lustig, bis Percy sie scharf zur Ordnung rief. Als ob das was bringen würde! Sie grinste leicht. Doch wieder stieg die Sorge in ihr auf. Ein unangenehmes Kribbeln tanzte durch ihren Bauch. Was würden die anderen nur sagen? Sie biss sich auf die Lippe. Doch sie hatte nicht viel zeit um weiter zu grübeln. Die Tür flog auf und Fred und George platzten hinein.
„Hey Schwesterherz!“, rief George und grinste breit.
„Wie sieht es aus“, fuhr Fred fort, „bereit ein paar neue Tagebücher zu sammeln?“
Ginny streckte ihm die Zunge raus, was ihre Brüder nicht sonderlich zu beeindrucken schien.
„Komm, Mum hat schon den Tisch gedeckt“, meinte George. Fred packte seine kleine Schwester, die halb empört, halb vergnügt aufschrie, warf sie sich über die Schultern und trug sie die Treppe hinunter. Vor ihrem Frühstück setzte er sie ab. Der Pub war noch leer. Nur Molly verteilte Essen auf der großen Tafel, an der sie auch gestern gesessen hatten. Tom lehnte hinter der Theke und las im Tagespropheten.
„Morgen mein Schatz!“, rief ihre Mum und drückte sie kurz an sich.
„Morgen Mum“, murmelte sie. Dann zog sie eine Müslischale zu sich und füllte sie mit Haferflocken, Zimtzucker und Milch. Neben ihr saßen ihre beiden Brüder und unterhielten sich lautstark über ein paar Dinge die sie noch mit Peeves besprechen mussten. (Zum Beispiel wie riskant es wäre, die Goldpokale im Pokalsaal in billiges Blech zu verwandeln.)
„Ihr werdet euch unterstehen, so etwas zu tun! Habt ihr verstanden?“, rief Molly dazwischen und funkelte ihre Söhne böse an. Die zwinkerten jedoch munter Ginny zu und widmeten sich ihren Bergen aus Toast und Rührei, völlig ungerührt ob der Wut ihrer Mutter.
Ginny musste lächeln. Wie sie die beiden doch mochte! Es vergingen ein paar Minuten, in denen man Molly geschäftig vor sich hin werkeln hörte, dann trat Ron ein. Er gähnte herzhaft und ließ sich auf den Stuhl gegenüber von Ginny plumpsen. Neben ihn setzte sich Harry. Seine Haare waren noch zerzaust von der Nacht, doch er schenkte ihr ein flüchtiges Lächeln, dass ihr Herz zum hüpfen brachte. Fred stieß sie grinsend in die Seite, worauf sie ihm einen grimmigen Blick zuwarf.
„Morgen“, grummelte Ron in die Runde und begann wie seine Brüder den Tisch leer zu essen. Fred und George blickten nicht einmal auf. Doch Molly drehte sich um.
„Hallo Harry, Liebling. Alles okay? Ron! Was hast du wieder diesen grässlichen Pulli angezogen!“, rief sie entrüstet.
Ron sah verwirrt an sich hinunter. Er trug den Pulli mit dem Logo der Chudley Cannons.
„Was soll an dem Pulli denn falsch sein?“, fragte er.
„Du gehst nicht in diesem Pulli aus dem Haus, haben wir uns verstanden?“
„Mum!“, stöhnte Ron genervt.
„Nein! Nicht mit dem Pulli“, ereiferte sich Molly und machte sich wieder daran Brote zu schmieren.
In diesem Moment trat Hermine ein und lächelte fröhlich in die Runde. Ginny beneidete sie ein wenig. Sie schien sich richtig zu freuen zurück nach Hogwarts zu kommen. Ganz anders als sie selbst.
„Morgen Jungs! Hallo Molly! Hey Ginny!“
Harry und Fred grüßten zurück. Ron verzog missmutig das Gesicht.
„Kann man das glauben? Du bist aber auch wirklich der einzige Mensch der sich auf Schule freuen kann!“ Hermine schenkte ihm nur ein überlegenes Lächeln und ließ sich neben Ginny fallen.
„Und, alles klar bei dir?“ Ein wenig Sorge lag in ihrem Blick. Als könnte sie ahnen was in Ginny vor sich ging.
„Ja, geht schon“, meinte sie schnell. Hermine nickte, nicht ganz überzeugt. Statt nachzufragen griff sie jedoch zu den Haferflocken, die noch immer neben Ginnys Schale standen, und sah ein wenig angeekelt die Berge von warmen Toast an, die die versammelten Jungs verschlangen.
„Kannst du verstehen wie man so viel Frühstücken kann?“, fragte sie Ginny. „Ich meine, wenn sie wenigstens nicht Rührei und Schinken essen würden!“
Ginny musste grinsen als sie die leichte Verzweiflung in der Stimme ihrer Freundin hörte.
Hermine strich ihre buschigen Haare zurück und begann wie Ginny ihr Frühstück zu löffeln (ihres war natürlich ohne Zucker).
Der nächste der sich zu ihnen gesellte, war Ginnys Dad.
„Hallo Weasleys!“, begrüßte er fröhlich die Runde.
„Morgen Dad!“, kam es einstimmig zurück.
„Morgen Harry, Hermine!“, fügte Arthur hinzu.
Ginny entspannte sich langsam. Sie liebte ihre Familie. In ihren Augen gab es keine bessere. Wenn sie bei ihnen war, fühlte sie sich sicher und geborgen. Als könnte kein Übel der Welt sie treffen. Zufrieden aß sie ihre Haferflocken zu ende. Arthur strubbelte ihr im vorbei gehen durch die Haare.
„Na Ginnyschatz? Schon gepackt?“ Sie nickte und erntete ein beinahe stolzes Lächeln von ihrem Vater.
„Iss doch etwas Arthur“, mischte sich Molly wieder ein. „Du hast einen langen Arbeitstag vor dir!“
Arthur gab seiner Frau einen Kuss auf die Wange und nickte.
„Mach ich Liebes.“
Gutmütig klopfte er Ron auf den Rücken und setzte sich neben ihn.
Der Letzte der erschien war Percy. Er trug schon seinen Hogwartsumhang, eingeschlossen seines Vertrauensschülerabzeichens. Ginny verdrehte die Augen. Und sie war nicht die Einzige.
„Oh, der Vertrauensschüler geruht sich sich unter das gewöhnliche Volk zu mischen!“, spöttelte Fred.
„Ja, und er hat sich extra für uns schick gemacht!“, fügte George hinzu und zog eine Augenbraue hoch.
Percy beachtete seine Brüder nicht.
„Seid doch still, ihr zwei!“, schimpfte Molly kopfschüttelnd. Und natürlich erfolglos.
„Hast du deine Brille auch schön poliert?“, stichelte Fred ungerührt weiter.
„Natürlich“, sagte Percy überheblich. „Im Gegenteil zu euch bin ich durchaus in der Lage einen Reinigungszauber auszuführen!“
„Der ist ja auch soooo schwer“, grinste George breit. „Ginny? Ich glaube du bist hochbegabt!“
Ginny musste kichern. Percy warf ihr einen ärgerlichen Blick zu und wandte sich dann seinem Frühstück zu.
Hermine hatte mittlerweile ihr Exemplar des Tagespropheten aufgeschlagen und las mit gerunzelter Stirn die Schlagzeilen.
Arthur und Ron hatten den Schlagabtausch belustigt mitverfolgt. Auch Harry grinste breit. Ja, sie mochte sein Grinsen. Sehr. Molly legte sieben eingepackte Brötchen auf den Tisch.
„Wir müssen gleich los! Holt doch schon neuer Gepäck runter! Und Ron! Du ziehst dir was anderes über!“
„Ich bin noch am Essen!“, beschwerte der sich mit vollem Mund.
„Molly“, meinte Arthur beruhigend. „Wir haben noch eine halbe Stunde Zeit.“
Doch er stand seufzend auf und ging zusammen mit Percy die Koffer seiner Kinder einsammeln. Ron verschwand grummelnd nach oben und kehrte mit einem neuen Pullover zurück. Ginny half ihrer Mutter und Tom abräumen, was nicht so einfach war, da Fred und George noch immer in aller Seelenruhe aßen, was ihre Mutter bald in den Wahnsinn trieb.
Fred hob gewichtig einen Zeigefinger und blickte Ginny gespielt ernst an.
„Merk dir immer eins Schwesterherz! Es gibt nichts Wichtigeres als Essen! Wenn du isst, kannst du jeden Stress vergessen!
George nickte bekräftigend, während Ginny unbefangen lachte.
„Was ist denn das für ein Blödsinn?“, fragte Molly unwirsch, konnte aber ein kleines Lächeln nicht unterdrücken.
„Blödsinn?“, empörte sich Fred augenblicklich und mit vollem Mund.
„Das ist eine Lebensweisheit!“, beschwerte sich auf George.
Kurz darauf saßen sie schon in den Ministeriumswagen und waren auf dem Weg nach King´s Cross. Als die anderen sich in irgendwelche Gespräche vertieften beugte Hermine sich zu Ginny.
„Wie sieht es aus? Hast du Angst?“ ihre großen klugen Augen sahen sie forschend an.
Aber sie sah fest zurück. Ihrer Meinung nach gehörte zu Mut auch, Schwächen zuzugeben und sich nicht für sie zu schämen.
„Ein wenig. Aber ich werde es überleben.“ Sie grinste schief, um ihre Freundin zu beruhigen. Die drückte kurz ihre Hand.
„Du weißt ja, wenn irgendetwas ist, kannst du jederzeit mit mir reden.“
„Danke“, sagte Ginny ehrlich.
Dann erreichten sie den Bahnhof.

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