Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Heimkehr

von onki01
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Colby Granger David Sinclair Don Eppes Ian Edgerton Liz Warner Megan Reeves
11.04.2018
22.12.2018
5
7.772
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
11.04.2018 1.198
 
Nach dem es so tolle Geschichten von Don und seinem Privatleben gibt, wollte ich gerne mal etwas mehr von Colby erzählen. Ich hoffe es gefällt euch und habt Spass beim lesen.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

                                                                                         1.

„Haben wir es endlich geschafft mal ein ruhiges Wochenende zu verbringen, ohne das was da zwischen kommt,“spottete Colby, der gerade dabei war die Taschen und Rucksäcke ins Auto zu bringen. Alex sah ihn an und lachte. “Lachst du mich jetzt an oder aus“, wollte er von ihr wissen, als er die letzte Tasche ins Auto brachte. Alex stand unweit des Auto´s und sie wollte ihm nicht beantworten. Es war schon witzig, einerseits war er immer der der total relaxt und es gab fast nix was ihn aus der Ruhe bringen konnte, nur heute war es anders. Er lief die ganze Morgen aufgeregt hin und her.
Es war das erste Mal, dass er seit 20 Jahren wieder nach Hause fuhr. Ihm war nicht ganz wohl dabei, was würde ihn dort erwarten, wen würde er dort treffen. Eigentlich hatte er mit der Vergangenheit abgeschlossen und wollte nicht mehr dort hin zurück, obwohl dort seine Granny und sein Onkel Phil noch lebten. Ansonsten hatte er keinen weitere Familienmitglieder, denn seine Mutter starb recht früh, da war er gerade mal neun Jahre und als 6Jahre später sein Vater starb, lebte er bei seiner Grandma und er sein Großonkel.
Dieser übernahm die Stelle seines Großvaters, denn als dieser lange Jahre zuvor starb, war er noch nicht auf der Welt.
Das war das einzige was Alex von ihnen wusste, denn er hat nie groß über seine Vergangenheit gesprochen. Er wich immer aus, wenn das Gespräch darüber zustande kam. Colby hatte es verdrängte, bis er auf Alex traf. Sie hatte ihm klar gemacht das man sich der Vergangenheit stellen muss um in der Zukunft zu leben.
So hatte er selber den Vorschlag gemacht dort hin zu fahrenund den beiden einen Besuch abzustatten. Er tat es ihr zu liebe, denn um die Wahrheit zu sagen, zog es ihn nicht dort hin und er hatte seit Jahren nicht mehr an zu Hause gedacht und wollte auch nicht darüber Nachdenken oder Reden.
Er stand am Kofferraum und hatte seine Stirn in Falten gelegt. Um sich nichts anmerken zu lassen ging er zur Haustür und schloss sie zu. Danach versichtert er sich gefühlt noch 10mal ob sie wirklich zu war bevor er zum Auto zurück ging. Alex die schon auf der Beifahrerseite wartete, fixiert ihn mit ihrem Blick und sie bemerkte trotzdem seine innere Angespanntheit.
„Nun komm schon der Flieger warte nicht auf uns, oder willst du doch lieber 18 Stunden mit dem Auto dort hin fahren? setzte sich schließlich ins Auto. Nachdem er sich nochmals versicherte, dass nun wirklich alles im Kofferraum verstaut hatte, stieg er zu ihr und brummelt sich was in den Bart, was sie aber nicht verstand. Granger starte den Motor, fuhr die Auffahrt runter und fuhr über die Seitenstraßen auf den Highway der zu Flughafen führte. Auch wenn es noch recht früh am Morgen war, war der Highway recht voll und es ging nicht so flüssig vorran. Colby war eigentlich immer für einen Gespräch während einer Autofahrt zu haben und machte Scherze, nur diesmal war er außergewöhnlich still. Auch das nahm Alex wahr, ließ ihn aber in Ruhe. Auch wenn er es versuchte gelassen zu wirken, verspannts sich seine Körperhaltung und verkramfte sich noch mehr. Um die ganze Fahrt ein wenig aufzulockern fing sie mit einem Smaltalk an.
„Sag mal wird Ian wirklich oben sein.“Ian der sich gerade eine Auszeit nahm, hatte mitbekommen, dass sie beiden ein Wochenende dort verbringen wollte und hatte gefragt, ob er sich dort den beiden anschließen könnte. Es war ihr zwar nicht ganz so recht. Sie wollte mit Colby ein schönes verlängertes Wochenende in Ruhe verbringen, aber als sie merkte, dass er froh und beruhigter war, dass er dort in ihrer Nähe sein würde, und so akzeptierte sie es. Und Colby war seit dem etwas ruhiger und entspannter. Er wusste, dass sie die Zeit mit ihm alleine sein wollte, aber er kannte sie und wusste, dass sie seine Entscheidung akzeptierte. Zum Schluss fragte sie ihn dann noch nach Don. Sie wollte wissen, ob sich dieser vielleicht sich doch erweichen ließ den angesetzten Fitnesstest am Mittwoch ausfallen zu lassen. Doch er bestand darauf, also hatten sie nur den halben Freitag, den ganzen Samstag, Sonntag, Montag und den Dienstag für die Rückreise. Colby schüttelte den Kopf und blickte dabei kurz in ihre Augen, bevor er sich auch den Verkehr konzentrierte.Der Verkehr zum Flughafen wurde nicht besser, jetzt war richtig zähflüssig, genauso wie die Gespräche die sie bis dort hin führten. Es reihte sich eine Baustelle nach der anderen und so beführtet er den Flieger zu verpassen. Doch dann gut 10 Meilen vor dem Airport konnte man zügig fahren und sie bekamen tatsächlich einen Parkplatz, der nicht als zu weit vom Terminal entfernt war, zu finden und parkten dort ein. Colby lud die Gepäckstücke aus und Alex holte einen Kofferwagen. Als alles auf dem Kofferwagen verstaut war, begaben sie sich zum Abflugterminal. „Oh der Flieger geht ja rechtzeitig, sagte Alex und musterte Colby. Dieser wirkte immer noch nicht glücklich, aber er versuchte es immer noch zu verbergen.
„Du bist ein schlechter Schauspieler, da bin ich froh das du ein besserer Agent bist“, neckte sie ihn. „Ha ha sehr witzig, warte erst mal ab, wenn du unter freiem Himmel schläfst und du die Coyoten und Wölfe hörst, dann lache ich über dich“, äußerte er sich ein wenig säuerlich. „Oh, ich habe jetzt schon Angst, du musst mich dann vor den bösen Tieren beschützen“ lachte sie und stupste ihn an. Sie checken ein ung gingen dann in den Wartebereich, als der Aufruf kam zum einsteigen. Colby setzt sich in Bewegung, hilt Alex ihm am Arm fest.
„Hey wir müssen da nicht hin fliegen, wir können auch umbuchen und nach Hawaii fliegen, wenn du es möchtest“ sagte sie mit ernsten Worten und sah ihrem Liebsten tief in die Augen. Es wirklich eine große Überwindung für ihn in den Flieger einzusteigen. Er wunk ab, und gab ihr zu verstehen, dass alles in bester Ordnung sei und sie fliegen könnten. Sie wusste das er log.
Erst als er im Flugzeug war entspannte er sich und wurde lockerer. Und fing an ihr zu erzählen was sie alles machen würden vor allem was er ihr so alles zeigen wollte und überlegte wie es jetzt so aussehen würde. Ob sich viel verändert hätte seit dem er nicht mehr zu Hause war. So verging die Zeit und sie waren nach gut 2 Stunden da.
Nach dem sie ausgecheckten hatten, holten sie ihren Mietwagen und fuhren in Richtung Winchester. Die Fahrt würde ca. eine Stunde dauern erzählte er, als sie im Auto saßen und los fuhren. Alex nickte stumm und wuschelte ihm durch die Haare und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Sie war froh, dass er wieder der alte war.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast