Von klein auf

von KDLFan
GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Kiara Kopa Nala OC (Own Character) Simba Vitani
10.04.2018
01.02.2020
21
26382
6
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Dieses Kapitel
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Bevor diese Geschichte startet noch ein kleines Vorwort, ihr werdet sehen wie Kopa von klein auf Aufwachst, das heißt: Zira und die anderen Löwinnen welche hinter Scar standen leben alle noch auf dem Königsfelsen. Zudem existiert Kion nicht!
Was vielleicht auch noch wichtig ist: Es wird in der Geschichte Oc´s geben, für jeden der sowas aber nicht leiden kann (ich bin einer davon muss ich sagen) keine Sorge, diese werden weder eine Story noch eine detailreiche Beschreibung bekommen, sie sind einfach Nebencharaktere welche ich benötige um die Story zu schreiben und es wäre blöd, wenn die neben Charaktere welche auch öfters Auftauchen keine Namen haben, zudem haben Oc´s welche den gleichen Namen haben wie Oc´s in einer meiner anderen Geschichten keine Beziehung zu einander.
Kopa ist in dieser Geschichte 1 an halb Jahre alt (16 Jahre im Menschenalter). *
Kiara ist ein Jahr alt (14 Jahre im Menschenalter). *

Viel Spaß mit dem ersten Kapitel.

„Mama! Papa! … Mama!“ schreit eine junge Löwin durch die Höhle um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zu bekommen.
„Kiara! Sei leise!“ wird Kiara sofort von ihrem größeren Bruder angeschrien. „Hier wollen vielleicht noch einige schlafen!“ dreht sich der Löwe genervt von seiner Schwester auf die andere Seite.
„Kiara was ist los? Die Sonne ist nicht mal ganz aufgegangen“ fragt Simba seine Tochter mit einem Gähnen.
„Ich wollte mit Freunden spielen gehen, wenn das ok ist? Und zudem wollte ich fragen ob Kopa mitdarf?“ lächelt Kiara ihren Vater an.
„Natürlich darfst du mit deinen Freunden spielen gehen, was Kopa angeht. Ist ein erwachsener dabei?“ hackt Simba nach, worauf Kiara ihre Augen verdreht.
„Nein … aber wir sind vorsichtig versprochen“ versucht Kiara ihren Vater umzustimmen.
„Kiara du kennst die Regeln, Kopa verlässt den Königs Felsen nicht ohne Begleitung!“
„Warum fragst du überhaupt Kiara? Es ist doch sowieso klar gewesen das ich nicht mit darf, ich darf ja nirgends ohne Begleitung eines Erwachsenen hin“ geht Kopa genervt an seiner Schwester vorbei.
„Kopa!“ wird Kopa von seinem Vater aufgehalten. „Du kennst die Regeln! Sie sind zu deiner eigenen Sicherheit!“ versucht Simba seinem Sohn klar zu machen, warum die Regeln existieren.
„Warum dann nur ich? Warum nicht auch Kiara? Das ist unfair“ stampft Kopa mit seinen Pfoten auf.
„Weil es deiner Sicherheit dienen soll, junger Prinz!“ wird Simba etwas lauter. „Und wie oft noch, ich will diese Diskussion nicht mehr haben, verstanden!?“ mahnt Simba seinen Sohn.
„Ja … Papa“ dreht sich Kopa wütend um und geht aus der Höhle um sich einen Platz am Felsen zu suchen welchen er auch schnell findet. Er legt sich auf einen Stein welcher durch die aufgehende Sonne in der Morgendämmerung leicht aufleuchtet. „Das ist so gemein“ schlägt Kopa aus Frust einige Steine weg. „Kiara darf immer überall hin wo sie will, und ich darf Garnichts alleine machen, jeder meiner Schritte muss ja bewacht werden damit mir nicht passiert“ verdreht Kopa seine Augen und schlägt weiter Steine weg.
„Junger Prinz!“ landet Zazu vor dem Löwen worauf dieser sofort genervt schaut. „Wie lange hattest du noch vor mich warten zu lassen?“ erinnert Zazu den Löwen an die Unterrichtsstunde.
„So lange es geht?“ steht Kopa wieder auf und schüttelt sich. „Was machen wir heute?“ wartet Kopa auf einen Vorschlag des Vogels.
„Ich werde dich einfach abfragen mehr nicht, meine Zeit ist auch kostbar. Also gut …“ tippt sich Zazu mit seiner Feder an seinen Schnabel. „Gut, nenne mir die Bereiche des Königsfelsen und wozu sie da sind?“ fragt Zazu worauf Kopa durchatmet.
„Die Große Höhle, sie ist für königliche Mittglieder sowie jede andere Löwin zuganglich welche früher nicht zu Scars angehörigen gehört hat, die Große Höhle staffelt sich von vorne nach hinten, um so weiter hinten jemand schlafen darf umso höher ist sein Rang im Rudel“ rappelt Kopa runter. „Die Felsen Spitze, ist nur für königliche Mitglieder zugänglich. Die Höhle der Löwinnen welche früher zu Scars angehörigen gehört hat, ist für jeden zugänglich. Und alle anderen Höhlen am Felsen ist für jeden zugänglich, eine jeweilige Höhle gehört bei einem Fall das zwei Löwinnen die Höhle haben möchte der welche das höhere Rudel rang hat“ erklärt Kopa gelangweilt.
„Gut Kopa“ Lob Zazu den Löwen. „Wie ist der Königsfelsen aufgebaut? Welche Ebenen hat er?“
„Der Felsen besteht aus vier Ebenen: Die erste ist für jedes Tier zugänglich das ein anliegen hat. Die zweite Ebene ist nur für Löwen zugänglich, zudem darf eine Löwin aus Scars Rudel nur in dieser und in der sich darunter befindenden Ebene eine eigene Höhle suchen. Die dritte Ebene ist für Löwinnen welche früher zu Scar gehört haben solange sie kein Anliegen haben, nicht zugänglich. Die vierte Ebene, das Plateau auf dem Felsen ist wiederum nur für königliche Mitglieder zugänglich.“ Versucht Kopa so genau wie möglich zu sein.
„Anschient bringen die Stunden in denen ich dir was erkläre doch was, ich dachte immer das du mir nicht zuhörst“ ist Zazu stolz auf den jungen Prinzen.
„Um ehrlich zu bleiben, ich höre dir auch nicht zu, aber und zu bleibt einfach was hängen“ grinst Kopa worauf Zazus grinsen sofort verschwindet. „Aber Zazu, ich habe mal eine Frage. Warum werden die Löwinnen die früher zu Scar gehört haben ausgeschlossen sie haben doch danach nie mehr was gemacht?“ wird Kopa neugierig.
„Nun ja … so ist es halt, einige Löwinnen haben immer noch Vorurteile gegen über deinem Vater, und glauben immer noch das dein Vater Scar getötet hat. Da kann man nicht vorsichtig genug sein“ erklärt Zazu.
„Du meinst, mein Vater hat Angst, angegriffen zu werden?“ legt Kopa seinen Kopf schief.
„So zu sagen, wie schon gesagt besser Vorsicht als Nachsicht. Aber das war es für heute auch junger Prinz“ hebt Zazu ab und fliegt davon.

„Hi Kopa“ kommt Imani* eine gute Freundin von Kiara auf Kopa zu.
„Hi Imani“ begrüßt Kopa die junge Löwin.
„Weißt du wo deine Schwester ist?“ schaut sich Imani um.
„Das einzige was ich weiß ist das sie mit Freunden weg wollte wohin sie will weiß ich aber nicht, aber vielleicht hast du am Wasserloch glück“ gibt Kopa als Tipp.
„Danke Kopa“ lächelt Imani schnell bevor sie geht.
„Mann merkt sowas von das das eine schein Freundschaft ist“ schüttelt Kopa seinen Kopf. „Natürlich ich darf ja nirgends hin um echte Freunde kennen zu lernen, jeder ist einfach nur mit mir befreundet, weil ich Prinz bin und weil mein Vater es so sagt, keiner von Kiaras Freunden kann mich so wirklich leiden, immerhin bin ich immer derjenige weswegen ein Erwachsener mitkommt“ flüstert Kopa vor such hin während er seine Augen verdreht. „Vielleicht hilft es ja einfach mal über den Felsen zu gehen“ steht Kopa auf und geht über den Felsen.
„Kopa?“ wird Kopa von einer Löwin aufgehalten, da er nur zugut weiß welche Frage jetzt kommt verdreht er genervt seine Augen und schaut die Löwin freundlich an. „Wohin willst du?“ stellt die Löwin die Frage worauf Kopa gewartet hat.
„Ich gehe über den Felsen, wohin auch sonst? Ich darf ja sonst nirgends hin“ geht Kopa ausversehen die Löwin etwas an.
„Es ist zu deiner Sicherheit“
„Das sagt mir jeder!“ wird Kopa etwas lauter. „Kopa du darfst das nicht, Kopa lass das, Kopa das ist zu gefährlich, das nervt!“ lässt Kopa seinen Frust an einer Löwin aus welche aber erstaunlich ruhig bleibt.
„Tut mir leid aber ich mache die Regeln nicht, geh doch mit deinen Freunden spielen?“ schlägt die Löwin vor.
„Ja Freunde … jeder will jemanden dabeihaben, der ständig von einem Erwachsenen verfolgt wird“ setzt sich Kopa hin. „Ich möchte was trinken, begleitet mich irgendwer?“ ruft Kopa in die Richtung einiger Löwinnen.
„Ja ich“ meldet sich eine Löwin Namens Zula. „Ich kann dich begleitet“ kommt Zula auf Kopa zu.
„Danke“ bedankt sich Kopa bevor er zusammen mit der Löwin losgeht.

„Du scheinst ja nicht gerade begeistert über die Regel deines Vaters zu sein, oder?“ versucht Zula die stille auf dem Weg zu brechen.
„Wie würdest du dich fühlen, wenn du auf Schritt und Tritt verfolgst werden würdest“ lacht Kopa sarkastisch.
„Stimmt … aber Kopa ich weiß das sagt dir jeder aber das ist wirklich zu deiner eigenen Sicherheit, dein Vater hat einfach Angst um dich“ erklärt.
„Kann sein, aber trotzdem ist es einfach nervig“ senkt Kopa seinen Kopf.
„Wie meintest du das gerade eigentlich mit deinen Freunden?“ fragt Zula nach.
„Ja … es ist halt eine zwangs Freundschafft glaube ich zumindest“ ist sich Kopa nicht sicher.
„Woher hast du diese Vermutung?“
„Jeder redet nur mit mir, wenn es etwas will, oder eine Frage hat, mehr aber auch nicht, einfache Gespräche gibt es nicht, und wenn ich mal frage dann wird sofort gesagt sie hätten keine Zeit gerade“ schüttelt Kopa seinen Kopf.
„Meinst du? Das wäre echt blöd“
„Ja … ziemlich, aber was soll ich auch dagegen machen, wenn sie mir aus dem Weg gehen, weil ich sie zurede stellen will, dann verlassen sie den Felsen und dann kann ich nichts mehr machen“ erklärt Kopa. „Aber na ja, daran lässt sich eh nichts ändern“ versucht Kopa ein lächeln zu fälschen während er zusammen mit Zula weiter Richtung Wasserloch geht.

Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen.

Ich muss zugeben ich musste echt öfters nachschauen da ich ab und an anstand Kopa Kion geschrieben habe.

*Imani = Glaube, Vertrauen, Hoffnung

* natürlich klingen 16(14) Jahre im Menschen alter viel, aber bedenkt das ist eine „Hochrechnung“ da Löwen ja schneller wachsen als Menschen das heißt trotz dem Menschenalter, Lebt Kopa(Kiara) gerade erst 1 an halb (1 Jahr) Jahre im Land, somit gibt es noch viel zu Entdecken und es gibt auch noch immer andere Löwen kennen zu lernen.
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