Welcome to the Gambling Man

von StillDoll
GeschichteAbenteuer, Romanze / P18
Berga Gandor Dallas Genoard Keith Gandor Luck Gandor Nicholas Wayne OC (Own Character)
10.04.2018
07.08.2018
5
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10.04.2018 1.107
 
Hallöchen Leser,

Willkommen bei meinem neuen Projekt ^-^ Nachdem ich mich ausführlich mit Durarara!! beschäftigt habe, mache ich mich nun über Baccano! her. Doch vorher muss ich noch drei Dinge gesagt haben, bevor eure Erwartungen enttäuscht werden:
1. Ich habe einen Hang zu Romanzen (wie schon angegeben XD) - also macht euch gefasst das ich Herzen regnen lasse >:D (das könnte eine kleine Herausforderung sein, bei so vielen Kriminellen XD)
2. Ich habe keine Novelle gelesen, das bedeutet mein Stand der Dinge ist der Anime und einige wenige Infos die ich aus Wiki ziehe, wie z.b.: Das zwei von drei Gandor Brüdern verheiratet sind - also habt Verständnis XD Meine Handlungsstränge werden wohl bei dieser FF auch nicht so komplex werden, wie bei meiner DRRR FF, da ich hier nur auf dem Anime belaufe und größtmögliche Fehler durch Wissenslücken vermeiden möchte.
3. Wer schon mal eine FF von mir gelesen hat, weiß: Sie sind OC lastig - das ist mein Stil, das erwähne ich, weil das manchen nicht gefällt und um unschöne Kommentare zu vermeiden, sage ich es nochmal im Voraus ^^ Wenn man das nicht mag, sind meine Werke nichts für einen.
Danke fürs Durchlesen und nun viel Spaß x)

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Prolog

„W-W-Wir können doch sicher darüber reden, oder?! Bitte...“, jammerte er. Gefesselt an einem Stuhl in einer Hinterkammer des Kellergewölbes. Zu finden war nicht viel hier, außer der Holzstuhl auf dem er saß und ein Kleinofen mit dem Falschgeld verbrannt wurde.
„Bitte.... Miss Hutchinson... Ich f-flehe Sie an!!!“
Ganz unbeeindruckt stand die ausgesprochene Schönheit vor ihm und entsicherte und sicherte ihre Waffe spielerisch immer wieder.
„Was soll das Gejammer den noch? Ist dein Schicksal nicht eindeutig?“, wollte sie wissen. Ihre Stimme, viel zu sanft und verführerisch für diese Sachlage.
Der etwas kräftigere Mann zappelte wild auf dem Stuhl umher. Zwischen seinen Stirnfalten stand der Schweiß, in seinen Augen sammelten sich Tränen vor Angst. Er arbeitete jahrelang bei den Hutchinsons... Sie wird ihn doch wohl kam erschießen, nach all diesen aufopferungsfähigen Jahren seiner Treue und Dienste. Einmal... Er hat es doch nur einmal getan und muss gleich so büßen? Bestimmt ist das nur eine Strafe, sie wolle ihm sicher nur Angst machen, damit er so etwas auch sicher nie wieder tut. Das ist ein Scherz. Sie legt gleich die Waffe weg, sie wird lachen und ihn laufen lassen, vielleicht endlich mit ihm auf ein Abendessen gehen.
„Ich könnte dir einfach die Hände abhaken... Als Strafe für deine diebischen Finger....“, sagte sie und fixierte ganz ihre gut gesäuberte Pistole, „Doch einmal ein Dieb, immer ein Dieb... Haha... Ich weiß wovon ich rede. Du würdest einen anderen Weg finden mein Geld zu stehlen. Und wenn du es mit deinen dreckigen Lippen versuchst!“
„N-Nein.. Miss Hutchinson.. Ich schwöre bei Gott... Das war nur ein Versehen... Bitte... Ich.. Ich hab doch eine Familie!!!“
Die Frau lachte: „Bitte... Deine Familie ist dir doch einen Dreck wert! Weshalb sonst würdest du dauernd versuchen dir eine andere Frau zu angeln? Aber glaub mir, dich nimmt niemand... Dich wird schon keiner vermissen!“ Sie ließ die Waffe entsichert und zielte auf ihren verräterischen Mitarbeiter.
„Sayonara...“, sagte sie und schoss ihm genau zwischen die Augen. Nach dem Pistolenschuss folgte ein weiterer Knall, der von dem Stuhl kam, der samt der Leiche auf den Betonboden fiel. Nachdem Ruhe einkehrte, öffnete sich die schwere Tresortür und eine junge Frau kam herein. Sie trug ein schwarzes Kleid, und einen etwas länger geschnittenen Bob in schwarz. Sie trug ein Notizblock und einen Kugelschreiber bei sich. Sie war erst neu im Geschäft und konnte sich an den Anblick der Toten einfach nicht gewöhnen.
Die Mörderin stand vor einem Kunstgemälde, dass sie nur aufhing, damit der Raum nicht so trist wirkte. Sie mag es nicht geschmacklos.
„Der Geruch erinnert mich immer an gutes Essen...“, meinte sie ohne sich zu ihre Gehilfin zu drehen, die den Namen Christine Moore, genannt Chrissy, trug. Ein Mädchen aus gutem Hause. Nahm Geigenunterricht und ging Jahre zum Ballett, sie wollte eigentlich Politik studieren, doch für eine Frau ist es in diesem Zeitalter nicht leicht. Ihr Schicksal wurde besiegelt, als sie auf die hübsche Frau vor ihr traf. Ihre neue Chefin, Olivia Hutchinson. Im Raum breitete sich ein bestialischer Gestank aus. Der Blutgeruch trieb Chrissy immer wieder die Galle hoch, dazu war der Anblick des Toten auch nicht gerade schön, wobei dies hier ein einfacher Kopfschuss war und noch harmlos gegen die Dinge, die die Hutchinsons sonst trieben. Chrissy hielt sich die Nase zu.
„Mein Bruder und ich gingen früher oft in sehr edle Restaurants Leber essen... Wir nahmen immer den unbeliebten Platz nähe der Küche; immer wenn die Türe aufschlug und ein Kellner mit Essen aus der Küche trat, verbreitete sich kurz der süße Duft der frischen Leber und anderen frisch geschlachteten und noch blutigen Fleisch.“, erzählte Olivia.
Chrissy hielt einen Moment inne bis sie auf ihren Block schaute und es wagte wieder zu atmen: „Was sage ich der Familie?“
Olivia fuhr herum und sah ihre Handlangerin an. Auf ihrer Wange verfingen sich ein, zwei Blutspritze und auch ihr Kleid bekam ein herrlichen Klecks vom Blut des Opfers.
„Ach... Tu es als Arbeitsunfall ab und gut ist... Es interessiert sowieso niemanden wirklich! Sag Celio Bescheid, er soll sich um das beseitigen der Leiche kümmern und auch um die Säuberung des Raumes... Bevor wir verschwinden, muss alles sauber sein. Nichts darf unauffällig aussehen...“
„Also... Grundsanierung?“, hinterfragte Chrissy.
„Unsinn!“, rief Olivia energisch und die junge Frau zuckte zusammen, „Wenn es zu gut aussieht, schöpfen sie genauso Verdacht! Nun sag Chrissy... Was hast du über unser neues Ziel?“
Die Angesprochene blinzelte ein paar mal und blätterte in ihren Notizen umher bis sie sagte: „Es scheint eine eher gefährliche Gegend zu sein... Ich hörte von einer Mafiafamilie und Auftragskillern... Außerdem sollen noch mehr der wohlhabenden Familien etwas mit Drogen und ähnlichem zu tun haben... Vielleicht sollten wir uns nicht in diese Angelegenheiten einmischen und vielleicht...“ Chrissy hielt inne als Olivia anfing zu lachen. „Wunderbar Chrissy! Es ist wunderbar!!! Gangsta sind doch die perfekte Zielgruppe für ein Casino!!! Ich habe das Gefühl das wir richtig Profit machen werden!!!“
Inzwischen hat sich eine große, rote Pfütze um den toten Mann gebildet. Der Geruch stach, doch es scheint Olivia nicht weiter zu stören. Ganz im Gegenteil, sie atmete einmal tief ein und aus und machte Anstalt aus dem Raum zu gehen. Chrissy wusste, sie könne sie nicht mehr von ihrem Plan abbringen, die Intrigen und Probleme des kleinen Örtchens klangen für sie viel zu verlockend dafür, sich nicht einzumischen.
„Ach ja... Chrissy...“, fing sie an.
„Ja Ma'am?“
„Sag meinen Bruder, ich würde unheimlich gerne mal wieder Leber essen.“
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