Auch nach den Tod gehörst du mir Pinetree!!

GeschichteMystery, Romanze / P12
Bill Cipher Dipper Pines OC (Own Character)
02.04.2018
19.11.2019
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Dippers Sicht:
Unbeeindruckt sah ich die Männer an und meinte dann „ Ich brauch nicht wissen wer ihr seid, da ihr nur nutzloses Vieh seid“ Die Gesichter der Männer wurden röter als die schon wahren. Dies ließ mich schon etwas schmunzeln. Doch meine Reaktion schien diese Affen zu verärgern, weswegen der der mich festhielt seine andere Hand zur Faust Ballte und diese auf mich zu schnellen ließ. Ich bereitete mich schon vor den Schlag abzufangen, als dieser von Leo aufgehalten wurde.
Ich sah ihn verwundert an und dann zu den Typen die anscheinend Angst bekommen hatten. Der Kerl der mich schlagen wollte räusperte sich und meinte dann „Ähm gehen wir Karl die schnalle ist es nicht wert“ Er riss förmlich sich aus den griff von Leo und ging mit den Anderen Kerl davon.
Als sie nicht mehr zusehen waren, drehte sich Leo sich mir um und lächelte mich an. Es war so ein Playboy strahlemann lächeln, welches in jeder Zahnpastawerbung war. „Es tut mir leid das du so was mit erleben musstest Dipper.“ meinte er und deutete leicht in die Richtung in welcher die Männer gegangen waren. „Du musst sicherlich Angst gehabt haben alles in Ordnung?“
Ich lehnte mich an die Wand hinter mir und meinte lässig „Ach macht nichts“ Ich lächelte ihn an „Nein hatte ich nicht.Du warst ja da und hast mich beschützt“ Ich konnte beinahe augenblicklich sehen wie er knallrot anlief. Ein kichern musste ich mir unterdrücken, als ich dies gesehen hatte.
Er räusperte sich und reichte mir dann etwas zu trinken. Ich sah dieses skeptisch an, es war ein Saft in einen Weinglas was er mir gereicht hatte. Ich nahm es mit einen gespielten lächeln, wie erwartet merkte er nicht, dass mein Lächeln gespielt war. „komm mal mit Dipper ich möchte dir gerne meine Eltern Vorstellen“
Ich hob meine Rechte Augenbraue und fragte mich, was das werden sollte. Wollte er mich etwa, wie einer dieser Teenys, seinen Eltern als seiner Freundin vorstellen? Bei den Gedanken bekam ich Gänsehaut, diese war ganz und gar nicht angenehm. Aber trotz meiner Befürchtungen nickte ich und meinte „Okay“ Ich stieß mich von der Wand und stellte mich neben ihm. Er lächelte etwas schwach und nahm meine Hand, ich hatte das Gefühl gleich kotzen zu müssen.
Ich schluckte die Übelkeit hinunter und lächelte ihn an, als er mich unsicher ansah. Er fing dann zufrieden an zu lächeln und führte mich durch die Tanzenden Menge. Er führte mich dann zu einen Ungleich großes Pärchen, welches gerade mit anderen Feinenpinkel sprachen. Als sie Leo und mich bemerkten hörten sie sich auf zu unterhalten und sahen uns an.
Ich begann sofort die Beiden zu mustern, der Mann war zwei Köpfe kleiner als die Frau. Er hatte schneeweißes Haar, auf seiner blassen Haut waren viele Sommersprossen. Er hatte blaue Augen und eindeutig Übergewicht. Er trug einen blauen Anzug und schwarze Lackschuhe. Die Frau neben ihm war mehr Botox als Mensch. Sie hatte mittellanges Goldblondes Haar, sie trug ein rotes Kleid. Die Blonde war auch für meinen Geschmack zu stark Geschminkt, naja sagen wir es so Jeder Clown wäre neidisch auf ihre Bemalung gewesen.
Beide Lächelten Falsch und meinten dann zu Leo „Leo ist das deine Freundin welche du unbedingt einladen wolltest?“ Er nickte „Ja Mutter, dies ist Misa Pines“ Beide sahen mich an und Musterten mich intensiver. Die Blonde grinste breit „ Sie ist ja eine kleine Hüpsche. Mein Name ist Pazifika Nortwest und das hier ist mein Mann Gidion Grayfull. Bist du die Tochter von Mabel Pines?“ Ich nickte nur leicht.
„Es ist immer noch bedauerlich das du deinen Onkel nicht kennenlernen konntest. Da er ja verschwunden ist, aber sei unbesorgt wir suchen immer noch nach ihn“ Als sie das Sagte legte sie mir ihre Hand auf meiner Schulter. Ein erhobener Übel tauchte in mir auf und musste mich zusammenreißen um nicht ihre Hand wegzuschlagen und ihr ins Gesicht zu spucken.
Diese Frau vor mir widerte mich einfach nur an, dass sie sich immer noch auf mein verschwinden sich Poriveliert und so tut als ob sie was weiß ich macht tut. Ich zwang mir ein Lächeln auf und meinte dann gezwungen „Ja danke,.... Ich hoffe er wird bald gefunden...“ Sie wand sich dann endlich von mir ab und redete dann mit einen Reichen Sack, welcher dazugekommen war.
Leo legte sein Arm um mich und meinte dann, für seine Verhältnisse mitfühlend, zu mir „ Das mir deinen Onkel wusste ich nicht, ich hoffe ihm geht es gut“ ich nickte nur und meinte „Ja … Hoffentlich..“ Leo Umarmte mich, diese kam so plötzlich, dass ich mein Getränk über mich schüttete.
Etwas weiter weg hörte ich etwas zerbrechen, danach schauen woher des stammte. Da Leo erschrocken und knallrot sich von mir löste. „T-Tut mir leid“ Er betrachtete mich und meinte dann „Oh es tut mir leid, dein Kleid ist Dreckig. Komm zum Ankleidezimmer dort kannst du dir ein neues Kleid aussuchen“ Ich zog meine Augenbrauen zusammen und sah auf den Fleck auf meiner Brust.
Dieser war schon sehr auffällig, weswegen ich zustimmte und Leo folgte. Als er mich zu diesen Ankleidezimmer führte, wurde ich Plötzlich in einen Zimmer gezogen. Erschrocken keuchte ich auf. Kaum war ich in dieses Dunkele Zimmer gezogen wurde war, wurde ich an die Wand gedrückt. Kaum war ich an der kalten Steinwand gedrückt wurde spürte ich warme und weiche Lippen auf die meinen.
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