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Mercutio und Tybalt

OneshotAllgemein / P16 / MaleSlash
Tybalt
01.04.2018
01.04.2018
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Ich, Mercutio de Medici überlasse meinen Besitz meiner Familie, mein Herz Tybalt Capulet. Das Leben hat mich dahin gerafft. Ich gebe auf. Retten könnt ihr mich nicht. Nur einer kann das, doch dieser wird es nie tun. Lebe Wohl
Mercutio

Bestimmt zum 10 mal an diesem Tag, lese ich nun diesen Brief. Seid Mercutio “Tod“ ist, ist alles so leer. Tief in inneren weiß ich das er noch lebt aber wie soll ich es beweisen? Niemand wird es mir glauben. Man wird mich für verrückt erklären und mich fragen,ob das Herz nicht schon genug Beweis ist. Wen auch immer er dazu bekommen hat es ihn zu entfernen und mir zu überbringen, schweigt. Romeo und Benvolio schwören, sie waren es nicht und ich glaube ihnen. Aber wer war es dann? Und wenn meine Theorie stimmt und er noch lebt? Vielleicht kann ich es doch beweisen. “Tybalt, Tybalt komm begrüße unseren neuen Bewohner!“ Ich sehe mich nach der Stimme um. “Alessandro. Dich gibt es noch?“ “Natürlich. Warum den nicht? Ich verhalte mich nicht so komisch wie du seid Mercutio sich vor einem Monat selbst tötete. Eigentlich müsstest gerade du dich doch freuen.“ “ Eigentlich schon“, flüster ich. Ich folge meinem Freund hinaus auf den großen Platz wo sich die Capulets, aber auch die Montagues versammelt haben. Romeo und Benvolio vorne weg. Ich dränge mich durch die Menge und erhasche einen Blick auf den Mann. Ungefähr selben Alters wie ich, dunkle kurze Haare und blau/graue Augen welche mich für einen Moment so intensiv ansehen, dass ich stocke. -Mercutio-, schießt es mir durch den Kopf. Dieser Mann ähnelt ihm so sehr. So sehr, wie ich es noch nie gesehen habe. Zu Beweisen, das er immer noch lebt, ist nun nicht mehr so abwägig. Sobald ich kann werde ich ihn damit Konfrontieren.
Einen Monat später
Der neue Bewohner Marx hält sich aus unseren Streitigkeiten raus, doch ich merke, wie sehr er es unterdrückt. So wie Mercutio. Nur das er seinem Gefühl immer nach gegangen ist. Er hatte immer die passende Antwort parat oder schaffte es mich auf die Palme zu bringen. Er war: Verrückt. Und das habe ich so sehr an ihn gemo...Nein ich habe es geliebt. Auch wenn er es noch nicht wusste, tat es mir jedes mal weh ihn zu verletzen. Ich Spielte nur noch das, was ich mal war für ihn. Schon lange sah ich ihn als mein an. Mein Cutio. Lächelnd bewege ich mich durch die Gasse welche ihm immer als fluchtweg diente. Ja ich habe viel heraus gefunden seid du nicht mehr hier bist. So wie ich dich nun in der Gasse sehe, an eine Wand gelehnt, die Augen geschlossen. Ich bleibe stehen, beobachte ihn und versuche alte Züge wieder zu erkennen. So wie er da steht würde ich ihn nur zu gerne an mich ran ziehen und Küssen. Doch bleibe ich stehen. Flüsternd kommt mir sein Spitzname über die Lippen. Sein Gesicht wendet sich mir zu. Seine Augen mustern mich, für einen Kurzen Moment sehe ich den alten Ausdruck, dann verschwindet er wieder. Doch er wehrt sich nicht als ich mich vor ihm stelle und ihm wieder in die Augen schaue. Ich versinke darin und mir kommt ein Gedanke. “Cutio“, hauche ich. “Tybalt“, antwortet er mir ebenso, wendet den Blick nicht von mir ab. Langsam komme ich ihm näher, ohne meine Augen von ihm ab zu wenden. “Nicht“, haucht er gegen meine Lippen kurz bevor ich diese mit den meinen Verschließe. Sanft aber bestimmt Presse ich sie auf die seine, zwänge sie auseinander um meiner Zunge einlass zu gewähren. Bereitwillig öffnet er mir, drängt sich an mich und greift fest mit seinen Händen in meine Oberarme. Ich höre ihn leise aufstöhnen, als ich mit meiner Zunge in ihn eindringe. Nur schwer gelingt es mir, mich von ihm zu lösen und ihn anzusehen. “Ich wusste, das du noch lebst“,flüster ich und beobachte wie er schluckt. “Nein...du...“, will er protestieren doch ein Blick und er schweigt. So wie ich. “Ich hab es nicht geschafft. Dein Bild hinderte mich daran.“ Erst jetzt wird mir klar das dieser eine Satz, in seinem Brief, eine doppelte Bedeutung hatte. Ein lächeln huscht mir über das Gesicht. “Mercutio“, hauche ich nun seinen Namen. Bringe ihn damit zum lächeln. “Tybalt Capulet“,flüstert er und küsst mich noch einmal. “Woher weißt du von dieser Gasse?“ Grinsend sehe ich ihn an. “In deiner Abwesenheit habe ich so einiges Nachgeforscht. Übrigens, sehr schlau von dir Cutio-Kätzchen. Aber deinen Lieblings Ort habe ich noch nicht entdeckt.“ Grinsend sieht er mir in die Augen. “Wenn du lieb bist Katzenprinz, zeig ich es dir. Vorausgesetzt man kommt da noch hin.“ Er löst sich von mir und geht durch eine kleine Tür. Ich folge ihm und hätte ihn beinahe verloren. Von oben grinst er mich wieder an und springt hinunter, sodass er direkt vor mir landet. Langsam richtet er sich auf. Kurz davor mich dabei zu berühren. Dann sieht er mir unverwandt in die Augen. “Das wollte ich schon immer einmal machen“, lächelt er mich an und dreht sich um, führt mich durch einige Wege und Nischen zum Wald hin. Und von dort zu einer Lichtung mit einem Felsen auf den man nicht direkt gesehen wird, man von dort aber alles überblicken kann. Ich schaue mich um. “Das passt zu dir“, lache ich und ziehe ihn in meine Arme. Er lässt es geschehen. Vorsichtig küsse ich ihn im Nacken, was ihn erschaudern lässt. Nach einer Weile kommt mir etwas in den Sinn. “Warum bist du zurück gekommen nach Verona?“ Für einen Moment überlegt er. “Ich wollte wissen wie es euch ergeht. Niemand außer mein Onkel wusste nämlich, das ich nicht Tod war. Er half mir auch meinen Tod glaubwürdig zu machen. Auch ohne eine Leiche. Das mit dem Präsent tut mir leid, aber anders ging es nicht. Ich hoffe du verzeihst mir“, antwortet er mir nun. Für einen Moment schweige ich. Dann kuschel ich mich an ihn. “Ich bin dir nicht böse. Ich bin nur heil froh, das du lebst und jetzt hier bist. Ich dachte schon daran, das ich verrückt werde. Den ich war der einzige, der nicht an deinen Tod glaubte.“ Lächelnd dreht Mercutio sich zu mir. Dann sieht er mir lange in die Augen. Er küsst mich und hindert mich daran etwas zusagen. Doch ich schaffe es trotzdem. “Cutio...eines musst du mir aber versprechen.“ Er sieht mich an. “ Lass deine Haare wieder so wachsen wie zuvor.“ Er nickt nur und küsst mich dann wieder. “Versprich mir aber niemanden zu verraten das ich nicht Marx bin. Auch alles was jetzt zwischen uns passiert bleibt zunächst unter uns. In Ordnung?“, sagt er dann und ich nicke. Reden will ich nicht. Viel lieber lege ich meine Lippen wieder auf seine, spüre seinen Körper an meinem und stelle fest, das er nicht mehr so schmächtig ist wie zuvor. “Hast du heimlich trainiert?“, hauche ich ihm verrucht in's Ohr und jage ihm ein wohligen Schauer über den Rücken. Doch er antwortet mir nach einer Weile: “Gefällt es dir?“ Dieser bestimmte Unterton in seiner Stimme. Verspielt und doch so Ernst, verrucht, heiß. Es lässt mein Herz unregelmäßig schlagen. Sorgt dafür das mir ein Kuss eigentlich nicht mehr genug ist. Aber ich will nicht's überstürzen...“Cutio“, kommt es mir über die Lippen, “Nicht...bitte...“ Unberührt macht er mit seinen Bewegungen weiter. Ich schließe meine Augen, den Kopf im Nacken gelegt. In der Hoffnung das er einerseits aufhört, bevor ich mich nicht mehr zurück halten kann,er andererseits aber weiter macht und mir dieses Gefühl gibt wonach ich mich so sehr sehne. “Cutio“, hauche ich rau“ I-Ich...weiß nicht wie...l-lange ich das“ “Pscht...“,haucht er und lächelt. Dann ergreift er meine Hand und führt mich in eine Höhle. Komplett ausgestattet mit allem was man braucht. Neugierig sehe ich mich um.“Wie...?“ “Was meinst du warum ich einige Tage verschwinden konnte?“, lächelt er geheimnisvoll. Ein grinsen huscht mir über's Gesicht.- Es ist der Perfekte Ort um alles mögliche zu tun. Jeden Traum, jeden Wunsch aus zu probieren. Ihn bis zur besinnungslosigkeit Vö...Tybalt!- Ich schüttel den Kopf. Doch dieses Bild bleibt und lässt mich leise aufstöhnen. Mercutio sieht mich fragend an und ich hauche ihm in's Ohr: “Ich hatte nur dieses Bild im Kopf, wie du vor mir kniest, bittend, das ich dich Erlöse. Und das alles nachdem ich dich schon mindestens einmal genommen habe.“ Ich sehe ihn schwer schlucken und ein gewinnendes lächeln breitet sich auf meinem Gesich aus. “Macht dich das so an?“, hauche ich ihm in's Ohr. Er nickt nur und ich sehe ihn leicht Zittern. Dann beginne ich mit meinen Händen über seinen Körper zu wandern. Ich folge komplett meinem Instinkt und meinen Gefühlen. Küsse ihm immer wieder im Nacken oder an anderen erreichbaren stellen. Mercutio lehnt sich an mich, seine Augen sind geschlossen. Langsam dränge ich ihn zum Bett. Ich höre ihn leise schnurren und flüster: “Cutio-Kätzchen.“ Er lächelt und dreht sich zu mir,presst seine Lippen auf meine und zieht mich auf's Bett. Mit den Armen stütze ich mich ab, um ihn nicht unter meinem Gewicht zu erdrücken. “Nimm mich“,flüstert er mir in's Ohr. Ein Satz der mich meine Komplette selbst Beherrschung verlieren lässt. Besitz ergreifend küsse ich den kleinen, lasse meine Hand über seinen Körper wandern, hinunter zu seiner Hose. Mit ein paar Schwierigkeiten öffne ich diese, zerre daran, spüre seine Hände an meiner Hand die mich stoppen. Ich sehe ihn an. “Ruhig.“ “Ich kann nicht...“,knurre ich und mache weiter, höre ihn aufstöhnen als ich seine mitte berühre. Diese beginne ich sanft zu massieren und wieder entrinnt ihn ein Lustvolles Stöhnen. Seine Hand wandert an meinem Bauch hinab, runter bis auch er leicht zu drückt. Etwas erschrocken stöhne ich auf. Sein grinsen kann er sich aber nicht verkneifen. “Tybalt...Tybalt“, schnurrt er. Knurrend mache ich mich daran auch sein Hemd zu öffnen. Ich bin so hungrig, das ich nich mal bemerke, das er wieder versucht mich daran zu hindern. “Tybalt. Bitte.“ Ich sehe ihn an. “Du darfst weiter machen, aber bitte sehe mich dabei auch wirklich...ich meine folge nicht nur deinem Instinkt...“ Leicht nickend spüre ich seine Lippen auf meine. Genießerisch schließe ich meine Augen, lasse mich nun von ihm verwöhnen, mit küssen über meine Brust. Wie auch immer er es geschafft hat mein Hemd zu öffnen. Ein leises stöhnen schleicht sich über meine Lippen. “Mercutio“,raune ich, “Ich will dich so sehr.“ Er lächelt, küsst mich wieder. “Tybalt. Ich halte dich nicht davon ab. Nimm mich und erfülle dir den Traum.“ Dabei sieht er mich so an, das mir alle möglichen Bilder in den Kopf schießen. Knurrend spüre ich, wie mich diese Vorstellung hart macht. Also drücke ich meine Hüfte gegen seine. Unterdrücke ein Aufstöhnen und mache weiter. Langsam kehre ich in eine Welt in der ich von der Lust geleitet werde. Mit einem Wink erhebt Mercutio sich und ich entledige ihn komplett seiner Weste und des Hemdes. Gierig lasse ich meine Hände über seinen nackten Oberkörper wandern. Küsse ihn, höre sein von Lust erfülltes Stöhnen. Lasse mich für kurze Augenblicke treiben. “Tybalt“,haucht mein kleiner und entledigt auch mich meines Oberteils. Ich sehe ihn an. Liebevoll und warm blickt er mir entgegen. Ich erwidere es und küsse ihn. Spüre seine kalten Hände auf meinem Körper. “Deine Hände sind kalt“, flüster ich ihm zu und ernte ein nicken. Dann nehme ich sie in die meine um ihnen ein wenig wärme zu geben. Lächelnd küsst er mich, schmiegt sich an mich so weit er es kann. Ich erwidere seinen zärtlichen Kuss. Doch nun möchte ich mehr. Also beginne ich wieder ihn vorsichtig zu streicheln und zu küssen. Lass meine Hand hinunter wandern und nehme meine Massage wieder auf. Ein leises stöhnen bestätigt mich. Mal schneller und mal stärker, wobei ich spüre,
wie hart er unter meiner Hand wird. “Tybalt“, hör ich ihn leise stöhnen, wobei er sich mir entgegen drängt. Daraufhin kletter ich kurz von ihm runter. Das erntet mir ein murren, aber ich ignoriere es. “Warte doch Liebling.“ “I-ich will aber nicht...“ Ich ziehe an seiner Hose und schaffe es ihm diese aus zu ziehen. Mit einer schnellen Bewegung lecke ich ihm einmal über die gesamte länge. Sein aufstöhnen lässt mich sein bestes Stück in den Mund nehmen. Daran saugen und lecken. Leicht beiße ich ihn in die Eichel, was ihn ein schönes Stöhnen entlockt. Mit einem Arm stütze ich mich ab und der andere wandert an seinem Körper hinauf. Kratzt ihm leicht über die Brust. Hinauf zu seinem Schlüsselbein. “Tybalt“, hör ich ihn mit rauer Stimme sagen: “Musst du mich so quälen?“ Ein kaum merkliches nicken bestätigt ihn. Vorsichtig und langsam mache ich mit meinen Berührungen weiter, doch nun wandere ich hinab. Streiche ihm an der Seite entlang. Ein plötzliches aufstöhnen seiner seits lässt mich lächeln. Der Grund dafür ist mein Finger in seinem Inneren. Langsam bewege ich diesen raus und wieder rein, krüme ihn leicht, entlocke ihm wieder ein stöhnen. Nach einer gefühlten Ewigkeit entspannt mein Cutio sich unter mir, drückt sich mir förmlich entgegen. Eine Geste, die mir sagt, dass er mehr will. Also nehme ich den zweiten Finger dazu. Auch diese nehme ich zunächst wieder hinaus und führe sie wieder ein, bevor ich meine Finger scherenartig auseinander bewege. All das wird mit einem Stöhnen seinerseits quittiert. -Mein Cutio. Mein Verrücktes kleines Cutio-Kätzchen- “Tybalt...M-mehr...Bi-bitte“,fleht er mich an und kalt wie ich manchmal bin sehe ich ihm in die Augen. Meine Finger entfernen sich aus ihm. Ich sehe seine Reaktion, welche eigentlich nur verständlich ist.“Tybalt...“,fleht er wieder, doch dann bleibt ihm nichts anderes, als zu schreien. Mit einem stoß bin ich in ihm. Ich weiß, es ist eigentlich ein Fehler, doch der kleine macht mich so wahnsinnig, das ich kaum einen klaren Gedanken fassen kann. Für einige Augenblicke warte ich. Lasse ihm die Zeit sich an den Schmerz zu gewöhnen, bevor ich diesen weiter verursache. Gebe ihm den Moment wieder zu Atem zu kommen, denn dieser geht nun stoßweise. “Du kannst weiter machen“,flüstert Mercutio nach einigen Minuten immer noch schwer atmend. Zärtlich beginne ich mich in ihm zu bewegen. Diese Enge ist mir ebenso neu aber sie ist absolut berauschend und etwas was ich nicht missen möchte.
 
 
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