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Verloren oder doch Gefunden?

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16
Böse Königin / Regina Mills Emma Swan Henry Mills jr. Red / Ruby Lucas
01.04.2018
15.10.2020
31
69.382
7
Alle Kapitel
79 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
01.04.2018 839
 
Salut ihr Lieben,
diese Geschichte, ist mein erster Versuch eine Fanfiktion zu schreiben.
vorweg möchte ich darauf hinweisen, dass mir die Charaktere nicht gehören. Ich möchte mit dieser Geschichte weder der Serie schaden, noch damit Geld verdienen.

Viel Spaß beim Lesen :)
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Alles um mich herum ist dunkel . Die Welt scheint still zu stehen, keine Menschen in Sicht und nur wenige Lichter, die ein wenig Helligkeit in die schwarze Nacht bringen. Und ich sitze am Fenster nachts um 2 Uhr und kann nicht schlafen. Zu viele Gedanken quälen mein Kopf ich habe schreckliche Angst, dass wenn ich einschlafe und wieder aufwache, dass dann alles wieder wie vorher ist, als ich in den Augen der Menschen wie die Böse Königin war.. dass mir wieder ein geliebter Mensch genommen wird. Henry.. Oder diese eine besondere Person.. Ich habe jede Nacht diese Angst und jeden Tag rückt der Tod etwas näher. Ich kann ihn spüren er ist um mich herum. Überall, auch in meinem Herzen und meiner Seele. Er hängt wie eine schwarze wabernde Rauchwolke über mir während sich einzelne Fäden hinunter in meine Richtung bewegen und an mir ziehen wollen. Aber die nehmen mich nicht. Jedes Mal, nehmen Sie jemanden, der mir nahe steht, jemanden, bei dem ich Angst habe, ihn zu verlieren. Stattdessen spüre ich Schmerz in meinem Herzen, meiner Seele und meinem Körper. Mein ganzes Leben besteht aus Schmerz, Qual und leid. Auch die Wut ist ein großer Bestandteil meine Persönlichkeit, allerdings mittlerweile oft nur noch in meinem Unterbewusstsein denn meine Zeit mit Wut zu verschwenden, mich meinen Gefühlen hinzugeben würde nur noch mehr Schmerz bringen. Aber ich kann kein Leid mehr ertragen, keine Schmerzen. Ich halte das nicht aus. Ich bin nur ein Mensch und keine Maschine ich muss atmen, um am Leben zu bleiben um zu überleben. Doch der Schmerz lässt mein Atem immer wieder stocken, mein Herz immer wieder still stehen und meine Seele immer wieder schwinden. Die Angst sie lähmt mich, friert mich ein, lässt mich erstarren. Sie ist mein ständiger Begleiter, mein Anker, meine Essenz. Wenn die Angst nicht wär wüsste ich nicht, ob ich durchhalten könnte. Rein physisch gesehen, bin ich noch immer am Leben, doch ein großer Teil meiner Seele ist bereits gestorben. Die Seele jedoch, kann man nicht sehen und so kommt es, dass die Welt denkt, es würde mir gut gehen. Sie glaubten mir, denn ich hatte mich geändert. Für meinen Sohn Henry. Und auch für seine leibliche Mutter Emma hatte ich mich geändert. Lange Zeit wollte ich es mir nicht eingestehen, aber sie hat ein Großteil dazu beigetragen, dass ich mich wahrhaftig ändern wollte. Ich wollte für Henry eine bessere Mutter sein, als sie es in seinen Augen war. Als Emma vor einem Jahr von Henry nach Storybrooke geholt worden war, dachte ich, sie wolle ihn mir wegnehmen. Ich provozierte sie, wollte sie mit miesen Tricks aus der Stadt verjagen und verlor dadurch nach und nach meinen Sohn. Henry wollte nur seine leibliche Mutter kennen lernen, er wollte mich niemals ersetzten. Und Emma? Sie wollte einfach für ihren Sohn da sein, so wie sie es hätte sein sollen als er geboren wurde. Sie wollte ihren Fehler, ihren Sohn zur Adoption freigegeben zu haben, wieder guten machen, ohne ihn mir wegzunehmen. Ich habe seit ihrer Ankunft in dieser Stadt so viele Fehler begangen und dennoch ist Sie immer nett zu mir, hat mich immer vor allen Verteidigt und auch meinen Sohn dazu gebracht mir noch eine Chance zu geben. Sie blickt mich immer mit ihren wunderschönen grünen Augen an und sieht in mir mehr als nur die "Böse Königin" Auf Emma kann ich mich immer verlassen,sie ist immer da, wenn ich Hilfe brauche, egal ob ich es möchte oder nicht. Sie ist so atemberaubend, so hilfsbereit und einfühlsam. Jedes Mal, wenn sie mich anlächelt, spüre ich ein seltsames Kribbeln in meinem Bauch..
Ich schüttle den Kopf, um mich von meinen Gedanken abzubringen, wie konnte sich Emma nur mal wieder in meine Gedanken schleichen und das, obwohl ich doch anfangs über meine Ängste nachgedacht hab? Mir fällt nur eine Antwort ein. Emma ist mein Licht in der Dunkelheit. Sie ist meine Liebe.. Sie ist auch diejenige, die bemerkt, dass es mir nicht gut geht, die mir meine heile Welt nicht abkauft. Oft fragt sie mich, ob ich mit ihr darüber reden wolle, aber ich blocke jedes Mal ab. Wahrscheinlich aus Angst. Würde ich mit ihr reden, dann würde ich sie an mich heranlassen. Ich würde zulassen, dass ich ihr meine Schwächen zeige, dass sie meine Schwäche ist.. Sie darf  es nicht erfahren, wir waren doch gerade erst Freunde geworden, da möchte ich sie nicht gleich wieder verlieren. Daran, dass sie meine Gefühle erwidern könnte, glaube ich einfach nicht.
Anlügen möchte ich sie aber auch nicht und darum grüble ich noch eine Weile weiter darüber nach, was ich tun werde, bevor ich in einen unruhigen Schaf falle

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Das war es mit dem ersten Kapitel, ich hoffe es hat euch gefallen. Ich würde mich über Feedback von euch freuen :)
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