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Fuck me like I'm a Problem

OneshotLiebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Haizaki Shōgo Himuro Tatsuya
31.03.2018
31.03.2018
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Naaa :D

Ich lasse auch mal wieder was von mir hören ^-^
Niemals hätte ich gedacht Haizaki so leidenschaftlich mit jemanden shippen zu können. Aber Himuro und er...haben es mir angetan. Ich weiß selbst nicht warum!
Bis jetzt findet sich auch nur eine weitere FF zu dem Pairing auf Ao3. Himuro ist da ein Stripper ^-^ sehr cute <3
Ohne also wirklich einen Plan von dem Ship zu haben, werf ich euch jetzt das hier vor und hoffe einige von euch finden gefallen ;D


Wichtige Info: In Shizuoka liegt die Fukoda Sogo Akademie. Ich habe sie nur aus diesem Grund gewählt, da Haizaki vermutlich dort irgendwo wohnt. Also keine Ahnung wie es dort aussieht, ich nutze jedeglich den Namen!

Wieder geht ein großes Danke an meine Beta: Rose und Wing <3

Na dann, viel Spaß ;)

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Es ist nichts Besonderes in den Nebenstraßen von Shizuoka auf eine Schlägerei zu treffen. Vor allem wenn die Nacht über die Stadt einbricht und den Gesichtern ihre Individualität stiehlt. Hinzu kommt Alkohol- und Drogenkonsum, was die Menschen dazu bringt sich selbst zu überschätzen.

Deswegen überrascht es Himuro nicht wirklich als er die aggressiven Ausrufe und dumpfen Schläge hört. Kurz darauf erblickt er ein Grüppchen von aufgeblasenen Idioten, die nicht wissen, dass man seine Hose ganz hochziehen muss. Wie ein Rudel kläffender Hunde umzingeln sie einen einzelnen Typen, welcher sie von der Größe überragt. Piercings an seinen Ohren blitzen aufgrund des leuchtenden Notausgangsschildes hinter ihm. Anstatt dass dieser jedoch aufgrund der eindeutigen Überzahl der Meute zurückschreckt spuckt er einem von ihnen ins Gesicht, bevor seine Faust mit einem befriedigenden Knacken auf dessen Nase landet.

Seine nicht sichtbare Augenbraue hochziehend bleibt Himuro stehen und lehnt sich unauffällig gegen die Mauer des Gebäudes neben ihm. Er ist nicht wirklich interessiert sich in die Konversation einzumischen. Aber wer hat schon etwas gegen das abendliche Unterhaltungsprogramm? Interessanter als Minderjährigen beim Kotzen zuzusehen ist es allemal.

"Wenn ihr Ficker nicht wollt, dass ich noch einem von euch die Nase breche, schwirrt ab. So langsam hab ich echt kein Bock mehr auf euch. Ich hatte heute noch nichts zu essen.", ertönt die raue Stimme des Einzelnen.

Die drei um ihn herum sehen ihn fassungslos und in ihrem Gangsterstolz verletzt an.

"Willst du uns verarschen? Wenn hier jemand den Schwanz einzieht, dann bist du das.", gibt einer der Typen von sich, auf seinem Kopf eine umgedrehte Cap und eine schwankende Stimme, als befinde er sich noch mitten im Stimmbruch.

Der Satz beschert ihm einen Schlag in die Magengrube, was einen weiteren Typen dazu bringt sich auf Mr. viel-zu-selbstsicher-für-sein-körperliches-Wohlbefinden zu stürzen, was sich dieser nicht gefallen lässt und wodurch die Schlägerei Fahrt aufnimmt.

Während die Schläge weiter wie in einer Kettenreaktion aufeinanderfolgen, schaut Himuro auf seine Ambanduhr und rechnet im Kopf nach wie viele Stunden er noch draußen zu verbringen hat. Zum Glück ist heute ein warmer Sommerabend, im Winter schnorrt er zu diesen Stunden die Wärme in Fast Food Restaurants und Tankstellen. Dass man da nicht immer auf die angenehmsten Menschen und Reaktionen auf seine Anwesenheit trifft spricht für sich.

Gerade als er sich von der Steinmauer abstößt und einen letzten Blick auf die Schlägerei wirft, tifft sein Blick den des Einzelkämpfers. Schwarze Dreads zieren seinen Kopf, seine Lippen sind zu einem seltsamen Grinsen verzogen und trotz der Dunkelheit wirken die Augen stechend intensiv.

"Hey Süßer, kaufst du mir ne Pizza, wenn ich die Typen erledige?"

Von dem Angebot unbeeindruckt zuckt Himuro mit den Schultern. Es ist nicht so, als hätte er kein Geld oder würde diesem sonderlichen Wert zusprechen. Was aber nicht gleich bedeutet, dass er einfach so zusagt. Trotzdem bleibt er weiterhin stehen und beobachtet das Geschehen vor sich.

Zu seinem geringen Erstaunen dauert es weniger als zwei Minuten bis die drei Typen zu Boden gehen. Sie sind nicht mehr als kläffende Hunde die verlernt haben wie man zubeißt. Der auf ihn zuschreitende Kerl versprüht jedoch eine andere Aura. Himuro ist schon immer gut darin gewesen Menschen einzuschätzen. Wenn es sich bei dem Haufen Elend um Hunde handelt steht vor ihm jetzt ein Wolf. Noch dazu ein hungriger.

"Und? Wo bleibt meine Belohnung?"

Seine Lippen verziehen sich zu einem dreckigen Grinsen. Bei der dazugehörigen Tonlage fühlt es sich an, als würde er ihn auffordern auf die Knie zu gehen und seinen Schwanz zu lutschen.

"Ich kann mich nicht daran erinnern irgendetwas zugestimmt zu haben, aber herzlichen Glückwunsch, du hast gezeigt, dass deine Eier fetter sind als die der Anderen."

Mit diesen Worten dreht er Dreadhead den Rücken zu und geht.
Der Kerl greift nach seiner Schulter und zieht ihn so brutal zurück, dass seine Schulterblätter gegen eine muskulöse Brust prallen.

"Bist von der lustigen Sorte, huh? Das war der Deal, Baby. Es interessiert mich nicht ob du zustimmst oder nicht, bist immerhin geblieben. Musst mit den Konsequenzen klarkommen."

Seine Hände legen sich auf Himuros Hüften und ziehen ihn näher an sich, die Tatsache ignorierend, dass sie sich in der Öffentlichkeit befinden, was dem Kleineren nicht gerade recht ist. Mit einem geübten Ellenbogenhieb nutzt er das Überraschungsmoment, um Distanz zwischen ihnen zu schaffen.

"Wann hattest du denn deine letzte Pizza? Du wirkst verzweifelt."

Ohne auch nur annähernd zurückzuschrecken zieht Himuro eine Zigarette hervor und zündet sie sich an. Es ist weniger Sucht als eine Nebenbeschäftigung, trotzdem schließt er beim ersten Zug genießerisch die Augen. Natürlich entgeht ihm der Blick des anderen nicht.

"Es geht mir weniger um die Pizza als um dein hübsches Gesicht, dass mir in der nächsten Zeit nicht abhauen wird. Ich hab seit Langen nichts Süßes mehr zwischen die Zähne bekommen."

Als würde der versprechende Blick nicht schon genug sagen, leckt sich der Kerl obszön über den Daumen. Er selbst würde sich nicht gerade als süß bezeichnen. Wenn er süß wäre, würde er auf die unterschwellige  Prophezeiung der Nacht nicht eingehen wollen. Jedoch drängelt der notgeile Teenager in ihm. Um ehrlich zu sein ist sein letzter Fick schon eine Weile her.

"Bezahl das Bier und wir haben ein Date und by the way klebt dir da noch Blut im Gesicht."

Dreadhead legt ohne mit der Wimper zu zucken den Arm um seine Schultern. Heißer Atem streift Himuros Ohr.

"Gute Entscheidung, Kleiner. Für so nen Arsch wie deinen lass' ich sogar ein paar Münzen springen."

Er würde auch einen Scheißdreck darauf geben wenn es sich als eine schlechte Entscheidung herausstellt. Es ist nicht so als habe er etwas zu verlieren, solange der Kerl kein Messer zückt und es ihm beim Ficken in den Rücken stößt. Hoffentlich ist der Schwanz es wert.

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Nichts schmeckt wie heiße Salami-Pizza mit billigem Dosenbier, wenn die Sonne schon lange untergegangen und die Straße von Besoffenen und und Partygängern belagert ist. Vor allem – und das weiß Himuro erst seit einer halben Stunde – wenn man sich auf einer Terasse über den Leuten befindet. Diese gehört zu dem seit Jahren zum Abriss genehmigten Häuserblocks, welches lediglich dem ein oder anderen Beamten ein Dorn im Auge ist. Trotzdem steht es schon seit zehn Jahren an Ort und Stelle, während sich Monat um Monat die Graffittis an manchen Stellen verändern.

"Wie darf ich dich nennen, Süßer?", fragt Dreadhead mit vollem Mund, nachdem er sich ein ganzes Stück Pizza reingeschoben hat.

Erstaunlich.

"Tatsuya, ist mein Vorname. Ich hab zu lange in Amerika gelebt, höre deswegen nicht auf meinen Nachnamen."

"Ein Ami also, steh auf Exotisches."

Wieder verschwindet ein Pizzastück in seinem Mund. Himuro sollte aufholen, wenn er noch etwas abhaben will.

"Und dein Name?"

Mit halb-interessierten Blick beobachtet der Kleinere wie eine Gruppe Mädchen kichernd auf ihren Highheels über den Bürgersteig tippeln. Ob er selbst Probleme in solchen Schuhen hätte?

"Nenn mich wie du willst.", lacht Dreadhead selbstsicher.

Schulterzuckend winkt der Ältere ab. Namen sind nur eine Ansammlung von Buchstaben aus Identifikationsgründen. Wenn du namenlos bist, hast du keine Identität. Wenn du keine Identität hast, keine Rechte. Und ohne Rechte bist du nichts. Jedoch kann jeder deine Identität leugnen, aber niemand dein Leben. Und genau das wollen sie gerade. Leben.
Und das letzte Stück Pizza.

"Finger weg.", knurrt Dreadhead ihn an.

Man provoziert keine Wölfe. Das ist Allgemeinwissen. Aber man teilt mit ihnen auch keine Pizza.

"Ich hab das Ding bezahlt und du schon mehr als die Hälfte gefressen, sie steht mir zu."

Es folgt ein ungläubiges Schnauben.

"Dafür hast du 'ne Dose Bier mehr gehabt, glaub bloß nicht ich habe das nicht gesehen."
Der Punkt geht an ihn.

Schon scheiße, dass Himuro nicht gerne aufgibt. Hat ihn oft genug in Schwierigkeiten gebracht aber wenn jeder aus seinen Fehlern lernen würde, wäre die Welt nicht so wie sie heute ist.

Mit einer schnellen Bewegung erhebt er sich vom steinigen Terassanboden, drückt das angewinkelte Knie des Größeren zu Boden während er intensiven Blickkontakt hält und setzt sich direkt auf dessen Schritt.  Millimeter trennen ihre Nasenspitzen voneinander und die Geräusche der Stadt hören sich gedämpft an.

Obwohl Dreadhead weder überrascht, noch verwirrt aussieht, verharrt er in der Bewegung. Mehr wollte er nicht. Flink-und den Blickkontakt noch immer haltend, schnappt er sich das letzte Stück und lehnt seinen Oberkörper zurück, um sich auf die Beine des Anderen zu legen und in Ruhe von seiner Beut abzubeißen.

"Schlampe.", schimpft Dreadhead, als sein Blick von der Pizza zu der vom T-shirt unabsichtlich freigelegten Haut wandert.

"Das Wort, welches du eigentlich suchst, ist ‚Sieger‘."

Himuro schmunzelt.

Alkohol macht ihn immer so schrecklich verspielt, weshalb der Andere seine Hüfte packt um ihn ranzuziehen sodass er sich wieder aufsetzen muss. Der Größere fixiert nun ihn und nicht das restliche Stück Pizza.

"Du solltest den Mund nicht zu voll nehmen! Weißt du was mit ungezogenen Jungs wie dir passiert?"

"Sie werden in den Arsch gefickt?"

Ungerührt legt Himuro den Kopf schief.

Aufkommender Hunger flakkert in den silber leuchtenden Augen, während die Hände an seiner Hüfte fester zupacken. Der angepisste Gesichtsausdruck verändert sich jedoch kein Stück. Anscheinend ist Dreadhead es nicht gewohnt, dass man ihm die Worte klaut. Es überrascht ihn deswegen auch nicht, als im nächsten Moment harte raue Lippen auf seine krachen. Bevor er den Kuss erwidern kann drängt sich auch schon eine Zunge zwischen seine Lippen. Augenverdrehend öffnet er diese.

Der intensive Geschmack nach Pizza, Bier und Mann benebelt ihn. Es ist zu lange her seit seinem letzten Mal. Nur ist waren seine vorigen Mitspieler selten so angriffslustig wie der hier. Himuro kennt sich eher aus mit verklemmten Nerds, denen man in den Schritt fassen muss, damit sie begreifen was Sache ist und mit prollenden Machos mit großer Klappe und kleinem Schwanz. Dieser hier ist lediglich ein Experiment, da er nicht oft riskiert mit Schlägertypen etwas anzufangen. Sie bedeuten Ärger. Aber ebenfalls verdammt heißen Sex, wie seine Fantasien ihm versprechen. Und Schläge. Die von der guten Sorte.

"Weißt du worauf du dich gerade einlässt? Nicht, dass ich dich jetzt gehen lassen würde, aber wenn du am Ende rumheulst kann ich nichts dafür."

Die Stimme des Größeren ist um einige Oktaven tiefer und ein regelrechtes Ticket in die Hölle. Himuro erschauert. Es ist viel zu lange her, seit er zuletzt etwas anderes als seine Finger in sich gespürt hat. Und die Ausbuchtung unter ihm verspricht einiges.

"Wenn du es schaffst mich zum Heulen zu kriegen kauf ich dir noch eine Pizza. Also gib dein Bestes"

Das Stück in seiner Hand fällt achtlos zu Boden als er ihn am Hinterkopf packt, um ihre Lippen ein weiteres Mal zu vereinen. Das aus der Kehle stammende Knurren des Größeren weckt weitere Fantasien. Sein Schwanz in dem heißen Mund, der von einer gierigen Zunge verwöhnt wird. Fuck. Er muss diese Hose loswerden. Warum muss er sich heute nur für eine der Engsten entschieden haben? Auch wenn diese ihn vermutlich in die derzeitige Situation geleitet hat, jetzt will er sie loswerden.

Bevor er jedoch seine Hände lösen kann machen sich schon die von Dreadhead an die Arbeit. Der Knopf ist schnell offen, nur reißt ihm der Idiot nächsten Moment ihm den Reisverschluss geradezu mit den Händen am Bund auf. Das folgende Geräusch lässt nichts Gutes versprechen, woraufhin Himuro ihm in die Unterlippe beißt. Hart.

"Was zum..", zischt der andere daraufhin und leckt sich über die Unterlippe.

Die Pause nutzt Himuro, um seine Hose auszuziehen, ungestört von der Tatsache dass sie sich technisch gesehen in der Öffentlichkeit befinden.

"Bist du es jetzt, der jammert?"

Schalk blitzt in dem grün-grauen Auge auf. Ein verächtliches Schnauben ist die Antwort, als sich Dreadhead ebenfalls daran macht sich von seiner Hose zu befreien. Er zieht zur gleichen Zeit seine Unterhose mit hinunter, weshalb Himuro innehalb von Sekunden ein Prachtexemplar von einem Schwanz stolz vor sich aufgerichtet hat. Speichel sammelt sich in seiner Mundhöle, Hitze schießt in seine Lenden und sein Penis zuckt erregt, als wolle er seinem Kumpanen näher kommen.

"Komm schon, zieh das Ding aus. Hast nicht zufällig was bei?"

Ruppig zieht der Größere an seiner noch angezogenen Unterhose als würde das Stück Stoff ihn aufgrund dessen Anwesenheit beleidigen.

Aus seiner am Boden liegenden Hosentasche zieht Himuro eine Kondomverpackung – extra feucht. Sobald seine Unterwäsche verschwunden ist, wird sein Arsch auch schon gepackt und kräftig von Dreadhed massiert, während dieser seinen Hals attackiert. Seufzend schließt der Kleinere die Augen, als er plötzlich ein Klatschen von Haut auf Haut hört, bevor sich Schmerz köstlich durch seine Nervenbahnen windet. Er braucht einige Sekunden um zu begreifen, dass der Kerl ihn nicht gerade sanft auf eine Arschbacke gehauen hat.

"Ahh!", stöhnt Himuro auf, als ihn das Gefühl erneut durchfährt.

Daraufhin lacht Dreadhead laut und widerholt die Aktion noch einige Male.

"Du stehst da ja wirklich drauf. Gehst ab wie 'ne Schlampe. Sowas sieht man auch nicht alle Tage."

Mit diesen Worten folgt ein weitaus härterer Schlag.

Himuros Schwanz pocht so hart, dass es schon fast peinlich ist wie geil er in dem Moment ist. Nicht, dass es ihn wirklich interessiert. Ungeduldig reißt er mit den Zähnen die Kondompackung in seiner Hand auf versucht genug Platz zwischen ihnen zu schaffen um das Finale einzuleiten.

"Schaffst du es denn auch Schlampen um den Verstand zu ficken oder bist du besser darin Möchtegern-Gangster zu verprügeln?"

In seiner Hand fühlt sich der Penis noch imposanter an als er onehin schon ist. Dreadhead umfasst plötzlich seine Hand, dreht ihn um und zwingt ihn mit seinem Gewicht auf die Knie. Er muss sich mit den Händen abstützen damit sein Gesicht nicht den dreckigen Boden berührt.  

"Du wirst nicht mehr wissen wie dein beschissener Name lautet wenn ich mit dir fertig bin.", antwortet der Größere, als er sich das Kondom überzieht und mit der anderen Hand Himuros Nacken gepackt hält.

Seufzend genießt er das Gefühl des Ausgeliefertsein. Die Nachtluft ist frisch auf seiner erhitzten Haut und der Boden hart wo er sich aufrecht hält.

"Gut, immerhin weiß ich deinen auch nicht.", ist das letzte was der Kleinere von sich gibt bevor Dreadhead sich endlich in ihn versenkt.

Obwohl er nicht gedehnt wurde, sind die augenblicklich folgenden Stöße des anderen unbarmherzig brutal und intensivieren den Schmerz, welcher ihn durchfährt. Er weiß noch nicht wie viel er erträgt, wenn es zu diesem 'gewissen Vorzug' bei ihm kommt. Seine vorigen Typen haben ihn oft behandelt als wäre er zerbrechlich. Aus diesem Grund überrascht er sich selbst als sich sein Körper aufbäumt und er stöhnend kurz vor dem Orgasmus steht.

"Vergiss es, du Ficker, wir haben nich'mal angefangen.", erwidert Dreadhead und umschließt seinen Penis so hart, dass es ihm nicht erlaubt zu kommen.

Er wimmert beinahe unhörbar und das Tempo des Größeren beschleunigt sich stetig.

Nach einiger Zeit dreht er ihn auf den Rücken, was dazu führt dass sein Oberkörper aufgrund der Kraft in Dreadheads Hüften über den Boden reibt und sein Kopf gegen eine der Bierdosen stößt. Anscheinend war diese noch halbvoll, da sie beim Umkippen ihren Inhalt größtenteils auf seine Haare verteilt die anschließend nass an seinem Kopf kleben.

Beim Anblick dieses Bildes folgt ein dreckiges Lachen, weshalb er seine Muskeln um den traumhaft großen, harten Schwanz in sich anspannt. So sehr dass es für sie beide einige Momente unangenehm ist.

"Fick dich.", knurrt Dreadhead, jedoch noch immer belustigt.

"Dafür bist du zuständig."

Seine Stimme klingt atemlos aber bestimmt, gut so.

Was daraufhin folgt, bekommt Himuro nur durch einem Schleier brennender Lust und drängenden Verlangens mit. Er spürt wie an verschiedenen Stellen seine Haut gebissen wird, hier und da ein Schlag auf den mittlerweile vermutlich knallroten und empfindlichen Arsch und kurz bevor er sich endlich zitternd auf seinem T-shirt ergießt, raunt der Größere ihm pornoreifen Dirtytalk ins Ohr.

Sich auf den Kerl, dessen Namen er noch immer nicht weiß einzulassen, war nicht seine schlechteste Entscheidung in den letzten Wochen. Vermutlich sollte er öfter in diese Gegend der Stadt kommen. Nicht nur schmeckt die Pizza besser, sondern gibt es hier Typen die ihm geben können was er brauch. Sein Weg Nachhause dauert nur länger, aber das reichste Viertel der Stadt befindet sich selten neben Gegenden wie dieser.

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Findet ihr nicht auch, dass es hart brutal wäre einen Kaktus in der Antarktis auszusetzen?

Der Sex ist anders, als der den ich sonst schreibe aber...er gibt einem ganz neue Möglichkeiten :D
Ich hab einige Idee und wenn ich Zeit finde werden die beiden ihre eigene Story bekommen. Mit mehr Sex, Gewalt, Drama <3

Bis dahin freue ich mich über jegliches Feedback, Verbesserungsvorschläge etc

LG die Wortmalerin~

PS: Den Titel für den OS und die Musik welche ich während des Schreibens gehört habe stammt von Sakima und seinem Song "I Used To Have En Suite". Seine Musik ist quasi Sex. Analsex ;D   (schaut das MV zu seinem Song Daddy <3)
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