Böses Blut

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
27.03.2018
27.03.2018
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"Mei. Beruhige dich. Ich hab dich nicht umonst mitgenommen. Wir werden alles veranlassen um ein Treffen mit ihm zu bekommen".
Sie hatte ja recht. Immer diese sorgen die mich nicht los lassen. Wann hört das endlich auf?
Du dummer Idiot!


"Ich weiß Akane-chan. Ich will und möchte ihn nur endlich wiedersehen. Dann hoffe ich endlich die Antwort zu kriegen warum er das damals getan hatt".
Wieder frisst mich das von innen auf. Vom eigenen Kollegen hintergangen.
Nein! Sowas hatt man nicht verdient.

"Du weißt das er verschwinden musste weil er eine Bedrohung für uns alle war".
Tz. Bedrohung darunter versteh ich immernoch was anderes. Aber dieser verdammte Staat mit seinen Regeln macht sowieso was er will.
"Wie kannst du sowas nur sagen. Immerhin war er auch in gewisser weiße dein Partner. Ich werde immer zu ihm halten egal was passiert!"
Ich und mein Sinn für gerechtigkeit. Manchmal nerve ich mich schon selbst damit.

"Ich verstehe dich doch. Ich stelle mich auch nicht gegen ihn. Nur er braucht unsere Hilfe und vorallem deine."
Du hast immer so leicht reden. Gefühle bei der Polizei sollten nie mit ihm Spiel sein.
Eiskalt und unberechenbar. So sollten wir sein.
"Wenn ddu meinst. Wir müssen ihn unbedingt finden."
"Die Damen. Wir wären jetzt angekommen", rief der Wachmann von draußen. Die Autotüren öffneten sich langsam quitschend. Gleisendes Sonnenlich brach uns entgegen und ich konnte es kaum erwarten. Hier würde also alles enden.

"Da sind wir also. Im Rebellenlager. Hier befindet er sich also."
Viel Zeit zum nachdenken war nicht dda wir gleih weitergeleitet wurden.
"Ich muss sie alle bitten keine Alleingänge zu unternehmen. Da es hier sehr gefährlih werden kann." Immer die selben Belehrungen. Klingt schon fast wie meine Familie.
"Gut dann. Bis später". Als ob ich auf diesen möchtegern Typen hören würde. Das war doch klarr das ich mich sofort aus dem Staub machen werde.
"Haltet sie auf! Sie darf nicht entkommen!" Hörte ich den Wachmann hinter mir. Der soll sich um sich selbst kümmern.
"Mei! Warte bitte so bringt das doch nichts!" Ach Akane du solltest mich eigentlich besser kennen.
"Hiergeblieben!" Schon umschlossen mich zwei starke Arme und hoben mich leicht an. Mist.
"Hey! Nicht anfasssen. Lassen sie mich los!" Scheint wohl hier normal zu sein arme Frauen fest zu halten. Was denken die sich wer die sind?
"Bringt sie weg von hier. Passt gut auf sie auf!" Festhalten könnt ihr mich einmal nicht.
"Sir. Ich möchte mich für das Verhalten meiner Kolleging entschudigen. Aber sie hatt ihre Gründe. Also wenn sie sie jetzt bitte frei lassen würden versprechen wir Ihnen das sowas nie
wieder vorkommen wird." Akane du sollst nicht betteln. Wie oft hab ich ihr das schon gesagt. Als ob die auf sie hören würden.
"Was sagst du Chef?" Das du mich endlich gehen lassen sollst!
"Nagut lasst die kleine gehen. Das ist ihre letzte Chance." Na geht doch.
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