Warlord of the Void

von Elixier
GeschichteAllgemein / P18
OC (Own Character)
27.03.2018
21.09.2019
10
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Dieses Kapitel
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Herzlich willkommen zum nächsten Kapitel meiner kleinen Story. Einige von euch haben meine Geschichte bereits favorisiert und das obwohl gerade mal ein einziges Kapitel veröffentlicht wurde. Ich hoffe das euch auch dieses hier gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.



Eine halbe Stunde später

Der Konteradmiral hatte den Captains der größeren Sternenzerstörer absichtlich etwas eher Bescheid gegeben. Er wollte sie zuerst in Empfang nehmen und sich schnell mit ihnen koordinieren, bevor die Captains der Victory-Klasse Sternenzerstörer an Bord kamen. Im Augenblick stand er auf der Brücke und beobachtete die kleine Flotte die sich um seinen Schlachtkreuzer scharrte. Mit seinen 2200m war die Allegiance-Klasse ein beeindruckender Anblick. Bei weitem nicht so brachial und monströs wie die Executor-Klasse, aber immer noch ein furchterregender Anblick für all die da draußen, die es nicht gewohnt waren von diesen mächtigen Schiffen Tag für Tag umgeben zu sein. Mein Schlachtkreuzer? Naja eigentlich gehört er ja immer noch dem Imperium. Andererseits… ich diene schon seit beinahe sieben Jahren auf dem Pott. Ein anderes Zuhause habe ich ja quasi nicht. Meresal stand einen passenden Meter neben ihm und wartete genau wie sein Vorgesetzter eigentlich nur darauf, dass auch der letzte Captain eintraf. „Woher kommen sie eigentlich Captain?“, fragte ihn Velchev und als hätte ihn etwas gestochen, zuckte der Angesprochene zusammen. „W.. Woher ich komme Sir?“

Velchev konnte sich ein Lächeln nicht ganz verkneifen. „Ja genau. Wo sind sie geboren, aufgewachsen und so weiter? Sie müssen doch auch eine Heimat haben oder?“, sagte er etwas deutlicher und Meresal nickte eilig. „Natürlich Sir ich.. bin auf Anaxes geboren.“, antwortete er und Velchev grinste. „Na dann waren sie den Anblick von solchen Schiffen wie dem hier ja sicher gewohnt. Ordentlicher Verkehr im Orbit.“, meinte er nur und Meresal zuckte mit den Schultern. Er konnte das natürlich nicht so einfach beurteilen. „Schon.. möglich Sir. Ich habe während meiner Ausbildung und meiner bisherigen Karriere den Kern und die Kolonien nie wirklich verlassen. Trubel bin ich also gewohnt. Diese.. Stille und Leere die hingegen.. die mag ich gar nicht.“ Velchev drehte sich mit einer erhobenen Augenbraue zu ihm um und Meresal versuchte es schon mit einer Entschuldigung. „Sir ich.. ich meinte natürlich nicht das… wir sind natürlich nur… ich meine…“, stammelte er, aber der Konteradmiral wank ab. „Mir gefällt es eigentlich auch nicht Captain. Aber wer weiß wir lange wir hier bleiben werden können. So wie ich das sehe, müssen wir ohnehin von hier verschwinden, wenn sich einer der anwesenden Captains dazu entschließt uns zu verlassen.“

Meresal wirkte etwas verwirrt und fragte: „Wieso das Konteradmiral?“ Velchev senkte seine Stimme etwas und erklärte: „Nun überlegen sie doch mal. Wenn einer von denen los zieht und irgendwem Bescheid gibt der Interesse an unserer Flotte haben könnte, dann wird derjenige sicher mit einer uns massiv überlegenen Flotte zu uns stoßen und uns quasi mit vorgehaltenem Turbolaser dazu zwingen ihm und seinen Befehlen zu folgen. Und dazu habe ich im Augenblick nicht besonders viel Lust, vor allem wenn der Befehl von irgendeinem dieser dahergelaufenen, selbsternannten Kriegsherren kommt.“ Meresal leuchtete das wohl ein, aber er wirkte eher erschrocken als erleuchtet. „Sir.. meinen sie dass es mit diesen Männern schon so weit ist? Ich meine… der Imperator ist… ist doch noch nicht mal eine Woche tot.“ Der Konteradmiral nickte bedächtig. „Sehen sie das ist ja gerade das was mich davon so überzeugt dass das Imperium als Ganzes nicht mehr lange Bestand haben wird. So wie sich mir das darstellt haben schon dutzende von diesen Maden irgendeinen Plan gehabt, der nur dazu diente sich selbst ein kleines Reich in der Galaxis aufzubauen. Die Rebellen haben ihnen nun quasi nur den Gefallen getan und sie von dem größten Hindernis befreit das sie daran gehindert hat diese Pläne in die Tat umzusetzen.“ Meresal atmete tief ein. „Der Imperator…“, hauchte er und Velchev nickte wieder zustimmend.

„Sir. Der Captain der Vollstrecker ist an Bord gekommen. Er befindet sich gemeinsam mit Captain Ingesch und Captain Fumror auf dem Weg in den Besprechungsraum.“, meldete ein Leutnant der nachdem er salutiert hatte seinen Bericht erstattet hatte. „Danke. Na dann wollen wir die Herren nicht warten lassen was?“, fragte er Meresal und schritt langsam zu Besprechungszimmer. Im Inneren angekommen, setzte er sich in den Sessel der am anderen Ende des Tisches angebracht war und wartete geduldig. Meresal stellte sich neben den Konteradmiral und warf gemeinsam mit diesem einen Blick auf die Tür die den einzigen Eingang zum Besprechungsraum bot. Nach einer knappen Minute öffnete sich die Tür auch schon und die drei Gäste traten ein. Captain Randek Ingesch, Captain des Tector-Klasse Sternenzerstörers Thunderer. Captain Sik Fumror, Captain des Tector-Klasse Sternenzerstörers Revenge und Captain Zagos Arnak, Captain des Imperium-I Klasse Sternenzerstörers Violence. Die drei standen zunächst mit einer Spur Unsicherheit in der Tür und betrachteten Velchev und Meresal.

„Setzen sie sich doch bitte. Ich muss einige Dinge mit ihnen besprechen.“, bat Velchev und bemühte sich um einen einladend klingenden Tonfall. Wenn es irgendjemanden gibt den ich mir warmhalten muss, dann diese Drei. Etwas zögerlich setzten sich alle Neuankömmlinge, Fumror und Ingesch zu seiner Rechten, Arnak zu seiner Linken. Bevor er anfing zu sprechen, sah er jeden der Drei einmal kurz an und begann dann zu sprechen: „In Anbetracht der Ereignisse der letzten Tage müssen wir uns wohl neu koordinieren. Wir müssen wissen wohin es mit dieser Flotte gehen soll meine Herren und so wie ich das sehe, ist der Weg nach Coruscant keine wirkliche Option für uns.“ Ingesch und Fumror versteiften sich ein wenig, Arnaks Augenbrauen hoben sich ein bisschen. „Nach meiner Einschätzung hat Sate Pestage es verhältnismäßig klar gemacht, was er mit Verrätern machen wird und er hat ja bereits einige entsprechende Kopfgelder ausgestellt. Ich befürchte jedoch, dass er mit dem Anfertigen von neuen Gesucht Postern so schnell nicht fertig wird. Eine nicht unerhebliche Anzahl von imperialen Flotteneinheiten hat ihm ja bereits die Treue aufgekündigt. Und mit den Rebellen an seiner Haustür, wird er sich einen Krieg gegen diese neuen Despoten wohl nicht leisten können.“ Fumror räusperte sich und fragte vorsichtig: „Deshalb?“

Velchev holte tief Luft und entgegnete: „Deshalb sehe ich auch keinen Grund ihm diese Flotte in die Hände zu geben, nur damit er sie dann in irgendeinem dilettantisch geführten Gegenschlag, ob nun gegen die Rebellen oder diese Kriegsherren verheizt. Sehen sie, in meinen Augen sind die Leute dir wirklich einen Anspruch auf die Flotte hätten erheben können über Endor gestorben. Es ist nicht so, dass ich irgendeinen Anspruch auf diese Flotte habe. Es ist nur so dass ich nicht davon überzeugt bin, das wir ganz automatisch dem Imperium dienen wenn wir uns Pestage anschließen. Und welchen Gefallen wir uns tun wenn wir einem dieser Kriegsherren folgen, konnte ich mir bisher auch noch nicht ausrechnen. Wollen wir also Herren unseres eigenen Willen bleiben und ich denke doch das alle der hier Anwesenden das präferieren würden, dann würde ich vorschlagen das wir uns in Zukunft eher aus ihrem Machtbereich fernhalten und uns nicht mit ihnen anlegen.“ Fumror und Randek sahen einander kurz an und sahen dann wieder zum Konteradmiral. Arnak setzte sich auf und fragte: „Was schlagen sie also als Alternative vor? Wenn wir wirklich unseren freien Willen behalten wollen und sie uns keinen der verbliebenen imperialen Machtblöcke unterstellen wollen, was bleiben uns nach ihrer Ansicht dann für Alternativen? Ich kann mir schwer vorstellen, das sie unsere Schiffe der Rebellenallianz übergeben wollen.“

Randek sah unsicher zum Konteradmiral und meinte mit etwas wackliger Stimme: „Nun ich… kann mir das genauso wenig vorstellen aber… Sir sollten wir nicht auch an unsere Schiffe und die Männer denken? Ich meine wenn wir denen erzählen, dass sie nicht mehr einfach so nach Hause können, dann… wenn wir Pech haben, dann haben wir im Nu eine ausgewachsene Meuterei am Hals. Dann müssen wir uns keine Gedanken mehr um unsere Sternenzerstörer machen, dann können wir uns glücklich schätzen wenn uns eine Lambda-Fähre bleibt.“ Arnak hüstelte trocken und Randek sah ihn verärgert an. „Das finden sie also komisch hm?“, fragte er merklich ungehalten und Arnak seufzte nur. Aus seinen schon etwas schwach gewordenen Augen sah er Randek an und erwiderte: „Ganz und gar nicht Captain. Ich halte es nur für Unsinn. Die Mannschaften wären froh wenn wir ihnen wirklich ein Ziel und eine Aufgabe geben würden. Seit mehreren Tagen sitzen sie nun schon herum, fragen sich immer was sie falsch gemacht habe, was sie hätten besser machen können, was nun aus ihnen werden wird. Begreifen sie das nicht? Diese Männer sind alle dazu erzogen worden Befehle zu erhalten und sie auszuführen. Und jedes Mal versuchen sie sie so gut wie möglich auszuführen. Aber ihre Befehlshaber sind ihnen vor einigen Tagen unglücklicherweise um die Ohren geflogen falls es ihnen entgangen sein sollte. Geben sie ihnen also etwas zu tun, dann kommen sie auch nicht auf so lächerliche Gedanken wie Meuterei.“

Velchev sah sich wieder genötigt ein Grinsen zu unterdrücken. Wär hätte das gedacht. 64 Jahre, aber anscheinend immer noch voll auf dem Damm. Der Konteradmiral räusperte sich und alle gewährten im wieder ihre Aufmerksamkeit. „Ich sehe das sehr ähnlich wie Captain Arnak. Die Männer brauchen nun eine klare Führung und etwas zu tun. Vielleicht auch den ein oder anderen kleinen Erfolg. Aber wir müssen uns nun auf ein gemeinsames Zielt einigen, bevor sie wieder auf ihre Schiffe zurückkehren. Da wir anscheinend alle nicht viel von der Perspektive halten uns einer der verbliebenen Machtbasen zu unterwerfen, schlage ich vor das wir uns unser eigenes kleines Territorium suchen, das wir dann mehr oder weniger unter unsere Herrschaft stellen.“ Randek gab nur ein „Hmpf“ von sich und Fumror kratzte sich mit eher geringer Begeisterung am Kopf. „An und für sich halte ich die Idee nicht für falsch oder gar schlecht, aber ich bin mir nicht so sicher ob mir auf Anhieb ein Gebiet einfallen könnte, das wir mit unserer Flotte effektiv verteidigen könne, ohne das die Rebellen oder Abtrünnigen und gleich an die Kehle springen. Es sind unsichere Zeiten in der Galaxis, dessen sind wir uns hier alle nur zu gut bewusst. Aber nach meiner Meinung werden vielleicht noch zwei zweieinhalb Wochen vergehen und dann sind neue Grenzen gezeichnet. Keine besonders beständigen, aber nun mal Grenzen. Und eine Flotte wie die unsere stellt bei solch einer Neuordnung auch nicht sehr viel mehr als ein Ärgernis da.“ Randek nickte mit abwesendem Blick und schaute auf die Tischplatte.

„Fumror hat Recht Konteradmiral. Niemand wird so eine Gruppe wie die unsere für eine besonders ernste Bedrohung halten. Wir mögen über Endor als Kampfgruppe stark erschienen sein, aber bei galaktischem Maß gemessen, sind wir vielleicht noch für größere Piratenflotten, kleine Planetengruppen und Kampfstationen mittlerer Größe eine Gefahr. Die Mehrheit der Sektorgruppen besitzen 24 Sternenzerstörer der Imperiums-Klasse. Wir haben einen. Wo also sollen wir Zuflucht suchen?“, fragte Arnak mit einer unterschwelligen Warnung. Er weiß genauso gut wie ich, dass die Zeit des Redens jetzt vorbei ist. Die Kriegsherren würden uns mit Kusshand aufnehmen und uns an die extrakurze Leine nehmen. Pestage würde uns alle, wenn wir ganz viel Glück haben degradieren und danach würden wir uns über irgendeiner Welt wiederfinden, die dem Imperium wahrscheinlich nur die Hälfte der ihm zustehenden Steuern im Jahr bezahlt. „Da haben sie vollkommen Recht. Wir sind keine Bedrohung für diese Despoten und ihre Flotten. Schon gar nicht für die, die einen Supersternenzerstörer ihr Eigen nennen. Deshalb schlage ich vor das wir uns hier hin zurückziehen.“, antwortete Velchev und drückte auf den Knopf des Hologramm Projektors. Die Karte des von ihm erwählten Gebiets leuchtete auf und zeigte ein kleines Gebiet am Rande der Galaxis.

„Die Zentralität?“, fragte Randek eine Spur zu hoch und räusperte sich direkt. Auch Fumror schaute den Konteradmiral mit einer Mischung aus Verwirrung und Unsicherheit an. Arnak hingegen schien sich das ganze ernsthaft durch den Kopf gehen zu lassen. Er fuhr mit seiner Hand über die kurzen Stoppeln seines Barts und schob die Unterlippe ein wenig vor. „Nicht einfach, aber es könnte klappen. Sofern wir uns denn damit abfinden können unser Herrschaftsgebiet mit den Hutts zu teilen. Die Regierung auf Erilnar steht ohnehin auf unsicheren Beinen dem Imperium gegenüber.“ Velchev nickte deutlich: „Das ist richtig. Die Flotte über Erilnar besteht nur zu einem geschätzten Drittel aus imperialen Schiffen. Und die Regierung hat deutlichere Beziehungen zu den Hutt-Kartells als zum Imperium. Aber wir können uns genau das auch zunutze machen. Der Rest des Imperiums ist aus einer ganzen Reihe von Gründen nicht an dieser Gegend interessiert. Das fängt mit dem Einfluss der Hutts und endet mit der Tatsache dass die Zentralität niemandem in der Galaxis einen taktischen oder strategischen Vorteil verschafft. Der Großteil von dem was dort erwirtschaftet wird landet in der Tasche von Verbrecherbanden und der Zentralität selbst. Die Flotte über Erilnar ist nur dort, weil die deutliche Mehrheit der Bevölkerung aus Menschen besteht. Wie ihnen vielleicht bekannt ist, sieht das auf den anderen Welten in der Zentralität anders aus. Dort teilen sie sich mit vielen Aliens ihren Lebensraum. Natürlich handelt es sich dabei überwiegend um die Völker die man normalerweise auch als Entourage der Hutts bezeichnen könnte.“

Randek seufzte leise und räusperte sich noch einmal kräftig: „Also so wie ich das in Erinnerung habe sind die Menschen der Zentralität ja relativ autark. So gesehen dürfte es uns also nicht allzu schwer fallen uns dem anzupassen. Aber was wollen sie denen als Erklärung liefern die wissen wollen warum wir plötzlich in ihrem Orbit auftauchen? Ich würde wetten dass auf Grund ihrer Abgelegenheit sie noch nicht mal etwas von der Tragödie über Endor mitbekommen haben. Aber wenn es erstmal soweit ist, dann werden wir nicht besonders gut dastehen oder?“ Velchev faltete die Hände und beugte sich etwas nach vorne. „Damit haben sie natürlich Recht, aber sie müssen das auch so betrachten. Im Orbit von Erilnar gibt es drei Fraktionen, die der Regierung der Zentralität, die der Hutts und die des Imperiums. Und wie bereits gesagt, die imperiale Flotte dort ist winzig, nicht mal halb so groß wie die, die wir hier zusammengewürfelt haben. Aber ich halte es doch für wahrscheinlich das sie an unserer Seite kämpfen wird, sollte es zu einer Konfrontation kommen.“ Fumror sah das genauso und nickte: „Wahrscheinlich. Aber wie viel wollen sie denen denn erzählen? Ich meine den Imperialen in der Zentralität? Wenn die realisieren das wir uns bei ihnen im Grunde nur verstecken, glauben sie nicht, dass das dann einen falschen Eindruck erwecken könnte?“

Velchev sog die Luft durch die Zähne ein und legte den Kopf ein wenig schief. „Nun ich hatte eigentlich geplant den dort anwesenden Imperialen eine kleine Geschichte aufzutischen. Ich wollte ihnen weismachen dass uns der Imperator noch vor der Attacke bei Endor in die Zentralität schicken wollte um den möglichen Einfluss der Rebellen dort zu kontrollieren. Dann wurden wir für die Schlacht eingeteilt und nach dem Tod des Imperators haben wir uns dazu entschlossen seinem letzten Befehl zu folgen. Klingt das in Ohren logisch?“, fragte er und Fumror und Randek nickten etwas zögerlich. Arnak sah den Konteradmiral an du erwiderte: „Nun es wird als eine Erklärung reichen. Die Leute dort werden erstmal zu geschockt sein um das überhaupt in Frage zu stellen. Und wenn sie verstehen dass die Rebellen hinter dem Tod des Imperators stecken, dann werden sie umso eher bereit sein diese Geschichte zu glauben. Der Tod ihres Oberbefehlshabers wird sie wachrütteln. Sie werden kapieren das die Rebellen eine reale Gefahr darstellen. Und außerdem werden sie wohl auch dankbar sein, das wir als diejenigen übrig geblieben sind die immer noch den Befehlen des Imperators folgen. Die Zentralität lebt von zwei Dingen, den Erzen die sie abbauen und den Touristen die sie besuchen. Mit den Touristen wird auf kurz oder lang die Nachricht über die abtrünnigen Kriegsherren nach Erilnar gelangen.“

Der Konteradmiral nickte und fragte dann langsam: „Also, sind sie alle einverstanden, dass wie uns gemeinsam in die Zentralität zurück ziehen?“ Fumror nickte stumm und Randek antwortete: „Es wird wohl das Beste sein.“ Arnak lächelte etwas verhalten und ließ verlauten: „Ich bin an ihrer Seite Konteradmiral.“ Velchev atmete tief durch und nickte zufrieden. „Gut, dann müssen wir uns jetzt um die Victory Captains kümmern.“



Ich hoffe dass euch das neue Kapitel Spaß gemacht hat und ich danke allen die das hier lesen. Ich würde mich natürlich riesig freuen wenn ihr mir eure Meinung oder eure Verbesserungsvorschläge mitteilen würdet. Vielen, vielen Dank das ihr meine Geschichte lest und ich würde mich wirklich freuen wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid.

HG Elixier
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