Plötzlich Prinz --> Kenzie und Ethan

von Mrs-Grey
GeschichteRomanze, Übernatürlich / P18
25.03.2018
26.03.2018
3
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Fanfiktion – Plötzlich Prinz

Ich bin Ethan Chase und ich bin der Bruder der eisernen Königin. Ich wurde mit 4 Jahren ins Feenreich verschleppt und seit dem hasse ich Feen. Meghan musste damals Königin werden um mich zu befreien, sodass ich sie heute kaum noch sehe.

Letzens bin ich eine neue Schule gekommen und musste mich direkt mal mit dem Schlägertrupp anlegen. Jetzt muss ich mir wenigstens keine Gedanken um mein Arsch-Image machen. Komm ich grad aus dem Büro raus, leg meine Bücher in den Schrank und dann steht da irgendso’n Mädel rum, das irgendwas von wegen Interview labert. Man wieso gibt es sowas überhaupt? Widerwillig lasse ich mich dazu überreden ein „Interview“ zu geben.

Nächster Tag

Als ich auf den Parkplatz der Schule fahre, kommt direkt dieses hyperaktive Mädchen auf mich zugestürmt. Man ey, was will die denn schon wieder? – Ach Scheiße heute ist ja dieses „Interview“ für die Schülerzeitung. Zusammen gehen wir in die Bibliothek, damit ich das Interview hinter mich bringen kann.

K: „Schön das wir es geschafft haben einen Termin zu finden.“

E: „Mmh.“

K: „Also, erste Frage: Was sind deine Hobbys?“

E: „Hobbys? – Ähh, ich schaue gerne Netflix.“

K: „Oke?! Sonst noch was?“

E: „Ach ja, ich mache Kali“

K: „Erklär mal. Was ist denn dieses „Kali“?“

E: „Kali, ist so eine Art philippinischer Schwerterkampf. Wir machen das allerdings mit Rattanstöcken.“

K: „Wenn es eine Sache gäbe, die Sie an sich ändern könnten, welche wäre das?“

E: „Das wird mir langsam zu privat.“

K: „Das ist doch der Sinn dahinter?“

E: „Ich will aber nicht, dass die halbe Schule weiß, was ich an mir Kacke finde.“

K: „Na gut. Das soll‘s dann fürs Erste gewesen sein. Darf ich vielleicht deine Nummer, falls mir doch noch was einfallen sollte?“

E: „Wenn die nachher nicht in der Schülerzeitung steht, von mir aus.“

K: „Danke. Ich bin übrigens Kenzie.“

Danach gehe ich zum Unterricht, wo auch schon alle sitzen. Es ist nur noch ein Platz übrig, der –wie sollte es auch anders sein- neben Kenzie ist. Tja wenn man immer so spät kommen muss, selbst Schuld. Der Lehrer gibt uns Aufgaben für eine Partnerarbeit. Die Aufgaben sind recht einfach, allerdings lasse ich mich immer wieder von Kenzie ablenken. Mir ist vorher noch nie aufgefallen wie gut sie aussieht –Nein Ethan, die ist tabu. Hast du die Sache mit Samantha nicht vergessen?. Als der Unterricht aus ist fahre ich mit meinem Wagen nach Hause. Ich schmeiße mich auf mein Bett und bemerke, dass mein Handy blinkt. Kenzie hat mir geschrieben, ich glaubs nicht. „Tamara, Ich glaube ich hab mich in den Neuling verknallt.“, schrieb sie.

Hä?, da ist bestimmt was falsch gelaufen. Aber Moment mal – „der Neuling“?. Das ist jetzt nicht das was ich denke oder? Kurz darauf gibt das Gerät ein Geräusch von sich. Kenzie hatte mir schon wieder geschrieben. „Sorry Ethan, das war eigentlich nicht für dich bestimmt. °_°“ „Ja gut, hab es jetzt sowieso gecheckt ;)“, schrieb ich zurück. „Hast du grad Zeit? Ich muss mit dir Reden“. „Ok du kannst vorbei kommen wenn du magst.“ – Scheiße ich wollte sie doch auf Abstand halten! „Bin in zehn Minuten da“ zeigte mein Bildschirm mittlerweile an. –Shit, wie soll ich es nur mit Kenzie aushalten? 10 Minuten später klingelte es an der Haustür. Meine Mutter hatte Tür bereits geöffnet und fragte mich wieso ich mitten in der Woche Damenbesuch erwartete. Ich bat einfach Kenzie mir in mein Zimmer zu folgen – so war zu mindestens vorerst entlassen. Ich fragte Kenzie ob sie etwas trinken möge, was sie jedoch verneinte – glücklicherweise. Sie entschuldigte sich vielmals für die SMS, während ich diese Naturschönheit einfach anstarrte. Nach fünf Minuten fragte sie mich was los wäre und antwortete darauf ob sie etwas gesagte hätte. Sie fing an zu kichern und setzte sich zu mir auf den Schoß. Erst war ich ein wenig überrascht, dann küsste ich sie, was sie erwiderte. Sie umarmte mich und zog an meinem Shirt. Ich ließ sie einfach machen. Sie fuhr mir über die nackte Brust, was mich ziemlich geil machte.

Kenzie’s Sicht

Ich klingelte bei Ethan und wurde von einer Dame -wahrscheinlich Ethan’s Mom hereingebeten. Wenig später kam Ethan die Treppe herab. Er führte mich in sein Zimmer, wo ich mich auf seinen Drehstuhl setzte. Ich entschuldigte mich bei ihm wegen der SMS. Er blickte mich dauerhaft an, sodass ich irgendwann anfing zu kichern. Ich setzte mich auf seinen Schoß. Kurz darauf fing er an mich zu küssen. Ich zog an seinem Shirt, denn ich wollte mehr. Ich liebte ihn, und ich wollte mir diese Chance nicht entgehen lassen. Er stand kurz auf um seine Zimmertür zuzusperren. Ich stand neben ihm und er sah mich an und knöpfte meine Bluse auf. Wir legten uns auf seine Schlafcouch, die riesig war, und küssten uns weiter. Wir drehten uns etliche Male, bis ich irgendwann über ihm lag. Ich zog ihm seine Hose aus und spürte sein erregtes Glied auf meinem Bauch. Er war so sexy in seiner Boxershort, das konnte man nicht leugnen. So langsam spürte ich auch wie ich untenrum feucht wurde. Wir drehten uns einmal, sodass ich auf dem Sofa lag. Ethan zog mir meinen Rock und meine Strumpfhose aus. Tja, jetzt liege ich Kenzie in Unterwäsche vor dem bestaussehensten Typen dieser Erde.

Ethan’s Sicht

Jetzt musste ich die Tür zusperren gehen, ich wollte nämlich nicht, dass meine Mom mich in diesem „Zustand“ sieht. Ich zog Kenzie’s Oberteil aus und bekam noch mehr Lust auf mein erstes Mal. Plötzlich lagen wir auf meinem Sofa. Kenzie enfernte meine Hose und fuhr dabei über meine Boxershort –oh mein Gott Kenzie. Ich zog ihr ihren Rock aus, sodass wir nur noch mit Unterwäsche bekleidet vor einander lagen. Ich fragte sie, ob sie verhüten würde, was sie bejahte, gleichzeitig öffnete ich Ihren BH. Sie nahm meine Hände und legte sie an ihre Brüste, womit sie mir bedeuten wollte, dass ich sie massieren solle. Sie fing an zu stöhnen, wobei ich es ihr gleichtat. Kenzie zog meine Boxershort herunter sodass ich nackt auf ihr lag. Sie griff sich mein Glied und massierte es –Halleluja. Ich nahm eine Hand von ihrem Busen weg und griff an ihren Oberschenkel, wobei ich langsam zu der Mitte hinwanderte. Endlich angekommen, fühlte ich wie feucht sie war und zog ihre Unterhose aus. Kenzie  nahm mein bestes Stück und legte es sich in den Mund und biss darauf herum. Währenddessen suchte ich ihren Kitzler, den ich später ärgerte. Als ich anfing zu mich auf meinen Orgasmus vorzubereiten, nahm Kenzie meinen Penis aus dem Mund und legte ihn zu ihrer Vagina. Sie massierte meine Eier ein wenig, allerdings krallte sie sich bald in meinen Rücken, sodass ich mir einen Weg in sie hinein suchte. Ich presste immer wieder mein Glied in Kenzie bis rief stopp. Ich verharrte ein wenig und spürte wie etwas aus meinem Penis trat. Dann erschlaffte bei mir wieder alles und ich zog mich zurück. Kenzie sagte zu mir, dass es ihr bester Orgasmus bisher gewesen wäre. Daraufhin sagte ich, dass es mein erstes Mal gewesen sei. Nackt schlichen wir durch die Zweittür ins Bad. Wir duschten uns kurz und vielen dann müde aufs Sofa. Erst jetzt bemerkte ich, wie mein Zimmer aussah. Überall lagen meine und Kenzies Klamotten. Ihr BH hing sogar an der Türklinke. Ich schaute sie an und wir fingen beide gleichzeitig an zu lachen. Kenzie fing an sich wieder anzuziehen. Ich gab ihr noch einen Kuss bevor sie verschwand. Shit ich sollte mich besser anziehen, sonst würde Mom noch auftauchen. Als ich fertig war legte ich mich mit meinem Handy ins Bett und stellte mich schlafend. Zwei Minuten später kam Mom hoch und sah mich „schlafend“. Kenzie und ich schrieben die ganze Nacht und vereinbarten uns krank zu stellen, damit wir uns morgen früh treffen könnten.

Am Nächsten Tag (Kenzie)

Ich blieb absichtlich im Bett liegen und tat so als wenn ich höllische Kopfschmerzen hätte. Alex kam nach 15 Minuten in mein Zimmer gestürmt und fragte mich was los wäre. Ich konnte sie von meiner Krankheit überzeugen, sodass ich nicht zur Schule musste. Meine Familie, also Dad, meine Stiefmutter und meine Stiefschwester Alex, kamen um kurz vor neun zu mir ins Zimmer und sagten mir, dass sie das Haus jetzt verlassen würden. Gegen zehn kam dann auch Tamara, unsere Haushaltshilfe, die so etwas wie eine beste Freundin für mich war. Ich erzählte ihr von Ethan und letzter Nacht. Sie staunte groß, da sie so etwas nicht erwartet hätte, wegen der Leukämie und so…. Natürlich wusste sie darüber Bescheid, dass Ethan gleich hier vorbei schauen würde. Ich bat sie, ihren Freund, den Leiter des örtlichen Kraftwerks anzurufen, um den Strom für das Viertel lahmzulegen. Als Ethan dann endlich da war, führte ich ihn in meine Gemächer. Er staunte nicht schlecht. Gerade als wir im Schlafzimmer ankamen fing er an mich zu küssen, was ich nur genüsslich erwiderte. Zurzeit war ich nur mit einem Bademantel bekleidet, was mich aber nicht weiter störte. Ich sprang auf ihn und versuchte ihn zu einem Sitzplatz zu manövrieren. Angekommen, fragte ich ob er gerne mit mir in den Pool gehen würde, was er bejahte. Da er keine Badehose dabeihatte und ich ihm nicht die Dinger von meinem Dad antuen wollte, kam er nackt zum Pool. Er sollte sich nicht alleine nackt dort sein deshalb legte ich meinen Bademantel ab. Wir stiegen in das Becken ein, und er fing sofort an mich gegen die Bande zu drücken. Bevor ich mitmachte fragte ich ob er mich liebe, was er glücklicherweise mit „Ja“ beantwortete. Er griff an meinen Hintern, und zog mich auf Beckenhöhe. Ich fuhr ebenfalls dorthin. Ich spürte etwas zwischen meinen Beinen. Ich forschte nach und fand seine Hände. Diese wanderten zu meinen Brüsten. Es war allerdings immer noch sein Glied zwischen meinen Beinen, welches ich mir griff. Dabei stöhnte er laut auf. Wir mussten abbrechen, da meine Eltern bald zuhause sein würden. Ich verabschiedete mich von Ethan und legte mich schnell wieder in mein Bett, nachdem ich mir die Haare geföhnt hatte. Als ich ankam fing das Licht auch schon wieder an zu flackern. Ich schrieb noch ein wenig mit Ethan und wir verabredeten uns für morgen Abend im Vita, Ethans Lieblingsrestaurant. Es war schließlich sein Geburtstag. Meine Eltern kamen nach Hause und brachten Pizza mit, in der Hoffnung, dass es mir danach besser ging –allein durch Ethan ging es mir schon besser. Am nächsten Tag ging ich ganz normal zur Schule, wobei ich mich den ganzen Tag schon auf mein Date freute. Ich würde noch schnell in die Stadt fahren, damit ich Ethan ein Geschenk kaufen konnte. Ich entschied mich letztendlich für einen Strauß roter Rosen und Kurztrip nach Louisiana. Als ich zuhause ankam waren mein Dad und meine Stiefmom schon auf dem Geschäftsessen. Alex war bei ihrem Freund, sodass ich ganz allein war. Ich packte schnell den Gutschein ein und fragte Ethan ob wir bei mir essen sollten. Ich hatte schließlich sturmfrei. Er antwortete mir mit „wie du willst ;)“. Ich bat ihn um 8 bei mir zu sein. Jetzt blieb mir nur noch die Kleiderwahl. Letztendlich entschied ich mich für ein rotes Kleid, wie es Bella Hadid in Cannes getragen hatte. Ich steckte mir die Haare hoch und machte mir ein dezentes Make-Up, allerdings mit knallrotem Lippenstift. Ich machte ein paar Herzoginkartoffeln und zwei Wiener Schnitzel. Das Dessert würde ein Tiramisu werden. Gerade als ich fertig war klingelte es an der Tür. Wir setzten uns an den gedeckten Tisch.