Glorfindels wundervolles Leben

GeschichteAngst, Familie / P18 Slash
Ecthelion Glorfindel OC (Own Character)
24.03.2018
23.07.2018
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Hallo, meine Lieben! Ich melde mich zurück, mit einer neuen Geschichte, dieses Mal von Glorfindels Kindheit. Ich habe diese Geschichte meinem Engelchen gewidmet, welches diese Welt viel zu früh verlassen musste, denn sie hatte sich diese Geschichte gewünscht, und nun möchte ich sie mit euch teilen. Dem besseren Verständnis zuliebe sind alle Altersangaben in Menschenjahre umgewandelt, da das sonst sehr schnell verwirrend werden könnte.

Mit dabei sind:

In der Rolle von:

Glorfindels Mutter, Merilwen: Eine junge Elbin, die von Feanor abstammt, und Glorfindel zu sich genommen hat, nachdem seine Mutter, eine Freundin aus ihren Kindertagen, gestorben ist, und der Vater Glorfindel loswerden wollte. In ganz Valinor ist Merilwen für ihr Temperament, aber auch für ihre Schokolade und ihr Karamell bekannt. Die Kinder lieben sie, während sie mit anderen erwachsenen Elben öfters mal Streit anfängt, da sie sich nicht sagen lässt, wie sie ihr Leben leben soll. Für viele der adligeren Elben ist es eine Schande, als Lady Kriegerin zu werden. Merilwen hat langes, schwarzbraunes Haar, mit goldenen und silbernen Haarsträhnen, sie ist eher klein für eine Elbin, aber wie gesagt, sollte man sie besser nicht unterschätzen. Von Kleidern hält sie auch nichts, sie hat lieber ihre Leggings und eine Tunika an. Ihr Haar trägt sie immer geflochten, als Kriegerzopf. „Lieber eine ehrenvolle Kriegerin, als eine ausgenutzte Küchenfrau.“ Merilwen wird von allen Freunden nur Meri gerufen.

Ecthelions Vater, Anorion: Anorion ist so ziemlich der einzige erwachsene Elb, der gut mit Merilwen auskommt. Wie Ecthelion hat er pechschwarzes Haar, aber schwarze Augen, die hübschen blauen Augen hat Ecthelion von seiner Mutter, die jedoch bei der Geburt des Kleinen gestorben ist. Anorion ist ein Lord, ist groß und schlank. Er hat immer eine Rüstung an, da er wie er selbst sagt: „Immer bereit zum Kampfe ist.“ Er ist Merilwens Ausbilder gewesen, und die Freundschaft hielt auch nach Merilwens Abschluss an, und so konnten Glorfindel und Ecthelion auch ungehindert Freunde werden. Anorion hat Glorfindel sehr gerne um sich herum, da er ein wenig Leben in Ecthelion bringt, denn dieser ist sehr verbissen und lernt oftmals viel zu viel. Anorion akzeptiert Spitznamen nur von Merilwen, die ihn liebevoll Anno nennt. Für Glorfindel ist er der liebe Onkel Anorion.

Glorfindel: Als Glorfindel in Menschenjahren vier Jahre alt war, starb seine Mutter an einer Krankheit. Sein Vater kam daraufhin nicht mehr damit klar, den Jungen um sich herum zu haben, da dieser ein Abbild seiner Mutter ist. Er versuchte, Glorfindel auf einem Markt billig loszuwerden, jedoch nahm Merilwen ihn mit. Glorfindel ist am Anfang der Geschichte ungefähr sechs Jahre alt, und wir begleiten ihn durch einen Großteil von seinem Leben. Er hat schon als Kind goldblonde Haare, die Locken sind noch stärker, als sie dann im Erwachsenenalter sind. Glorfindel ist nicht sehr gut in der Schule, er geht auf die Volkshochschule, zu den adligen Kindern, die nicht zum Militär wollen, sondern zuerst noch eine andere Grundausbildung machen wollen. Bei Glorfindel ist es jedoch so, dass die Militärschule ihn nicht wollte, da er nicht Lord von Geburt an war, sondern nur durch Merilwen in diesen Stand gehoben wurde. Rechtlich gesehen, völlig legal, inoffiziell finden das alle Elben doof, und werden neidisch auf den Kleinen. Jedoch ist auch nicht sicher, ob Glorfindel überhaupt auf die Militärschule gehen wollte: „Ich wollte nicht auf die Militärschule.“ Zudem macht sich schon die genetisch vererbte Krankheit bemerkbar, die das Leben seiner Mutter nahm. Glorfindel ist außerdem sehr schüchtern und scheu Fremden gegenüber. Glorfindel wird Fin, Finni, oder sehr selten Glor oder Findel gerufen.

Ecthelion: Ecthelion ist Glorfindels Freund schon von Kindertagen an. Er ist Anorions Sohn, hat schwarze Haare und die blauen Augen seiner Mutter. Er ist bereits als Kind außerordentlich hübsch und mutig. Ecthelion ist das genaue Gegenteil seines besten Freundes. Er ist sehr offen, geht mit Freuden auf die Militärschule, liebt seine Flöte und ist miserabel in Kunst. Ecthelion wurde bereits in den Stand eines Lords geboren und hatte somit nie die Probleme, die Glorfindel hat. Ecthelion wird von allen geliebt, Merilwen hat Ecthelion auch sehr lieb gewonnen. Ecthelion findet schnell Anschluss und Freunde, was man an der rasch wachsenden Freundschaft zu Duilin und Egalmoth sehen kann. Jedoch bleibt er seinem besten Freund gegenüber sehr loyal: „Ich lasse dich nie alleine, Fin. Ich werde immer auf dich aufpassen und dein bester Freund bleiben.“ Ecthelions Spitznamen sind Thel oder Thelion, im seltensten Falle einfach nur Ec.

Duilin: Duilin geht zu Ecthelion in die Klasse, er hat rehbraune Haare, rehbraune Augen und ist als Kind schon ein wahrer Bogenmeister. Er braucht etwas länger, um sich an neue Personen zu gewöhnen, auch wenn er Glorfindel sehr sympathisch findet. Duilin ist ebenfalls etwas verschlossen, etwas widersprüchlich zu der Neugierde, die er trotzdem an den Tag legt. Seine Lieblingsfarben sind blau und grün, er wird von seinen Freunden Dui, oder Lin, aber selten Linni genannt.

Egalmoth: Egalmoth ist freundlich, offen, und vor allem neugierig. Oftmals nervt er ein wenig mit seiner Neugierde, aber alle Elben konnten in nur lieben. Sowie Duilin und Ecthelion ist er sechs Jahre alt, als die Geschichte beginnt. Er hat aschgraues Haar und grüne Augen. Wie Duilin ist auch Egalmoth ein recht guter Bogenschütze, wenn auch noch nicht so gut, wie sein Freund. Egalmoth freundet sich schnell mit Glorfindel an: „Na, egal, du gehörst trotzdem zu uns, Thels Freunde sind auch unsere Freunde.“ Egalmoth liebt seinen Garten und verbringt am liebsten Zeit mit seinen Freunden oder bei seinen Hasen. Egalmoth wird Eg, Moth, oder Gal gerufen.

Und viele mehr, die werde ich im Laufe der Geschichte hinzufügen:D
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