Von Anfang bis zum Ende Ganons  (neu)

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P16
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22.03.2018
12.06.2019
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Ein unangenehmes Geständnis
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Der kurze Schlaf hatte weniger eine positive Auswirkung, eher das Gegenteil war der Fall, ich war müder als zuvor. Selbst die Aufgabe aus dem Bett zu kriechen, stellte sich als gewaltige Aufgabe dar, kaum hatte mein Fuß den eiskalten Fließen Boden berührt, stach wieder ein starker Stich durch. Genervt schnaufte ich durch, kniff die Augen zusammen und kämpfte mich aus meinem Zimmer zum König, der bestimmt schon auf mich wartete. Zu meinem Glück war ich vor ihm an abgemachten Treffplatz, doch lange ließ auch er nicht auf sich warten. Mit drei Rittern tauchte er wie aus dem nichts vor mir auf, seine Miene versprach ebenfalls dass er es bereute sich noch mal kurz hingelegt zu haben. Gerade als ich ihn begrüßen wollte, spürte ich wie ein Eiskalter Blick von hinten durchbohrte, schnell drehte ich mich um. Doch niemand war dort, es lag nur das Gemach der Prinzessin hinter meinem Rücken, nur für einen kurzen Augenblick konnte ich ihre blonden Haare im Fenster erkennen, nun war ich mir sicher wer mich so feindselig angestarrt hatte. Mir fehlte jedoch eine Erklärung warum sie das tat, immerhin hatte sie doch den gesamten Mist verbockt, mich trug im Großen und Ganzen keine Schuld, also warum diese Feindseligkeit?

Ich entschied nicht weiter darüber nachzugrübeln und mich einfach auf die derzeitige Aufgabe zu konzentrieren, den König sicher nach Kakariko zu eskortieren. Es kamen zwar ein paar mehr Ritter mit als ich eigentlich gedacht hatte, jedoch musste man in unseren Zeiten mehr als vorsichtig sein, gerade wenn die mächtigste Person entschied zu Reisen. Gerade als ich auf Epona zeugen wollte, schüttelte der König sanft den Kopf: „ Nein Recke, ich hätte euch gerne in meiner Nähe. Es gibt Dinge über die ich mit euch noch reden möchte, so steigt bitte in meine Kutsche.“

Da dies mehr ein Befehl statt eine einfache bitte war, gab ich mich deren Anweisungen geschlagen, meine Stute sah verwirrt zu mir als ich einstieg, leise flüsterte ich ihr zu: „ Bleib bitte in der Nähe“

Wieder legte sie ihren Kopf in Schieflage, trabte ungeduldig auf einer Stelle bis sie sich hinter der Kutsche positionierte. Ich lächelte sanft in mich hinein, die anderen die das sahen blickten ungläubig drein, ein Pferd das seinen Herren verstand? Das ging über ihren Verstand weit hinaus.

Mehr als nervös setzte ich mich dem König entgegen, sein Blick war verspannt und verdammt Ernst sodass ich mich vor dem bevorstehenden Gespräch gerade zu fürchtete. Innerlich war ich für alles bereit was nun kommen möge, doch kaum war die Tür geschlossen lockerte er seine gesamte Haltung. Auch seine Augen sahen freundlicher zu mir, ich bildete mir sogar ein dass er nur für eine kurze Zeit schmunzelte. Nachdem er sich geräuspert hatte setzte sich die Kutsche langsam in Bewegung aber auch er fing an.

„ Du hast sicherlich Zeldas Wütenden Blick gespürt, oder?“

Stumm nickte ich. Er lächelte leicht verletzt, fuhr jedoch weiter: „ Dies ist meine Schuld dass sie dich so Feindseelig ansah, ich habe ihr nun Verboten allein ohne dich irgendwo hinzugehen. Das Resultat hast du selber ja gesehen was passiert wenn niemand in der Nähe ist, der es mit diesen Viechern aufnehmen kann. … Um ehrlich zu sein, ich habe ständig Angst um sie, Zelda wollte schon immer mit dem Kopf durch die Wand, egal wie dick sie auch zu sein schien. Alles was  ich bisher tat, war dafür zu sorgen dass sie ihre Siegelkraft erweckt um unser Land vor diesem Monster zu beschützen, doch oft frage ich mich ob es die richtige Entscheidung war, sie immer gegen ihren Willen zu zwingen.“

Mit der Situation total überfordert, kramte ich in meinen grauen Zellen nach einer Antwort, einen Satz, nach irgendwas. Doch so einfach fiel mir nichts ein, so starrte ich ihn einfach an, nichtssagend sah er mich ebenfalls an. Diese ruhe war einfach nur Horror Pur, wir starrten uns gefühlte Stunden einfach an. Mir war durchaus bewusst dass ich irgendwas sagen musste, irgendein Blödsinn, um das endgültig zu beenden. Mein Hirn hatte nur nicht überlegt was es genau  an meinen stillen Mund leiten soll.

„ Und welches Wetter bevorzugen sie so?“

Selbst über diesen Müll überrascht hielt ich mir schnell die Hand vor dem Mund, leider zu spät. Diese Frage stand nun groß im Raum oder eher Kutsche. Rhoam‘s Augen sahen verblüfft zu mir herüber, doch er fing tatsächlich an darüber nachzudenken. Mit großen freudigen Augen sah er mich an: „ Den Regen!“

„Was Regen?! Wieso?“ meine Verwirrung war mir deutlich anzumerken, ich hatte mit jeder Antwort gerechnet nur nicht mit Regen. Ich selber hasste ihn seitdem im sechs war, wenig begeistert erinnerte ich mich daran zurück. Wie motiviert ich den versuch startete im Regen auf einem Baum zu klettern und am ende ausrutschte und mit dem Gesicht in der nächst besten Pfütze landete. Seit jenem Tag hasste ich das Wasser von oben, somit konnte ich auch seine Antwort Null nachvollziehen.

Unerwartet fing er das lachen an, dabei kamen ihn sogar schon die Lachtränen, er wischte sie mit seinem kleinen Finger weg: „ Nun, ich weiß dass dies nicht die Antwort ist, auf die du gewartet hast. Aber es stimmt, wenn es Regnet kommt es mir so vor, als würde alles Schlechte dieser Welt einfach  hinfort gespült werden. Danach ist die Luft rein, das Gras grüner als davor, die Sonne die sich danach durch die Wolken kämpft. All das finde ich um einiges besser als nur der Sonne beim scheinen zu zusehen. Mag sein dass ich mit dieser Meinung alleine, nun meine Frau teilte diese Meinung auch mit mir, aber dies ist Vergangenheit.“

Auf einen Schlag wurde die Stimmung dunkel, düster aber auch traurig. Ich brauchte wieder ein Thema, aber diesmal kein so schwachsinniges, so bat ich mein Hirn sich anzustrengen. Und dann hatte ich auch die Idee: „ Regen ist jetzt nicht so meins, aber ihr habt Recht dass danach alles Reiner und strahlender aussieht.“

Nun fingen wir beide das Lachen, jedoch nur so lange bis wir den Eingang des Dorfes erreicht hatten. Schon kippte die Stimmung, wir waren ja beide hier um  für die vielen Toten Stellung zu nehmen aber auch um Verzeihung bei den Verbliebenen zu bitten. Zu unserem Pech wurden wir von den Bewohnern schon eingenommen, bevor wir überhaupt richtig im Dorf selber waren. Mit großen Hoffnungsvollen Augen sahen sie alle zu uns herüber, ich stand einfach stumm neben dem König. 3r selber schluckte schwer, rieß sich jedoch zusammen: „ Ich bin nicht ohne Grund zu euch gekommen. Heute als meine Tochter mit eurer Anführerin unterwegs war, wurden sie von einer Horde Bokblins angegriffen. Impa selber ist nicht verletzt, jedoch…“

Die Blicke wurden ängstlich, das spürte auch der König, er schwieg. So übernahm ich: „ Um die Prinzessin zu beschützen gaben einige von euren Verwandten ihr Leben. Die, die verletzt wurden, wurden verarzt und werden in ein paar Tagen nach Hause kommen. Ich habe eine Liste mit denen die leider zu früh von uns gegangen sind und jene die bald zu euch heim kehren.“ Ich hielt kurz inne um dies erstmal sinken zu lassen, doch ein älterer Mann sah Finster zu mir herüber, bückte sich um einen am Boden liegenden stein aufzuheben, kurze Zeit später warf er diesen direkt in meine Richtung. Demonstrativ wich ich nicht zurück, ich ließ zu dass der Stein direkt auf meine Nase landete, das heiße Blut quellte aus ihr, starker stumpfer Schmerz überzog mein Gesicht dass nach wie vor auf den Mann gerichtet war.

„ Du bist doch ihr Wächter! Solltest du nicht an der stelle unserer Verwandten sie beschützen? Warum also steht du hier anstatt für sie  zu krepieren?!“

Die anderen schlossen sich seiner Meinung an, wütend schrien sie auf uns ein, Zeldas Vater wusste sich nicht zu helfen wie er die anderen beruhigen konnte. Da ich mit dieser natürlich Reaktion bereits gerechnet hatte, beugte ich mich Kopfüber sodass mein Körper einen neunzig Grad bildete, meine Arme waren neben meiner Hüfte platziert, mein Blick auf den Boden gerichtet. So verharrte ich eine knappe Minute bis die Bewohner still zu mir hersahen. Das Blut tropfte unaufhaltsam auf den rotgefärbten Boden, mit leiser Stimme fing ich an mich zu erklären: „ Ja ihr habt Rech, vor kurzem wurde ich zu ihrem Leibwächter ernannt, meine Aufgabe wäre es  gewesen sie zu beschützen, nicht die eurer Verwandten. Doch die Prinzessin unternahm diese Reise ohne mein Wissen, durch Reinen Zufall hab ich zu spät davon erfahren. Ich konnte einige Retten aber leider nicht alle, ihr habt Recht. Wäre ich dort gewesen hätte niemand eurer Liebsten sein Leben gelassen. Ich darf euch nicht um Verzeihung bitten, es geht hier schließlich um Menschen. Jedoch bitte ich euch keinen Zorn auf die junge Prinzessin zu haben, diese Reise hat sie lediglich unternommen um die Wächter zu erforschen, die euch an ihrer Stelle beschützen sollen…Jedoch ist dies keine Entschuldigung, ich alleine übernehme die volle Verantwortung, denn dies ist meine Pflicht als Leibwächter der Königstochter.“

Mit Schwung richtete ich mich wieder auf, mit Ernsthaften Blick sah ich in ihre Reihen. Dort konnte ich klar, Verwunderung, Bewunderung, Zorn aber auch Trauer erkennen. All die verschiedenen Gefühle waren hier an einem Platz vereint, leicht sah ich in  Augenwinkel zum König, dieser sah stumm auf die Bewohner. Plötzlich zupfte irgendwas an meinem Hosenbein, rasch sah ich hinunter, dort stand ein kleines Mädchen mit großen Augen. In ihrer Hand hatte sie ein Bild was sie zu mir hochstreckte: „ Hast du meinen Vater gesehen?“

Um auf ihrer Höhe zu sein, kniete ich mich zu ihr herunter, sanft nahm ich ihr das Bild ab. Betrachtete es kurz und war mehr als nervös, ich erkannte sofort das Gesicht. Es war von dem Mann der Blut überströmt über den Weg kroch und kurz danach in meinen Armen starb. Wehmut machte sich in mir breit, wie um alles in der Hölle sollte ich das dem jungen Kind beibringen? Schweren Herzens schloss ich meine Augen, legte behutsam meine Hand auf ihrem Kopf ab, ihr Blick wurde auf einem Schlag traurig, sie war sehr den Tränen nah. Ohne dass ich wusste was ich tat, nahm ich sie in Arm, kaum hatten meine zitternden Arme sie umschlungen, fing sie Lautstark das weinen an. Meine Linke Hand streichelte vorsichtig ihren Hinterkopf, irgendwie kam es mir so richtig vor, dennoch wusste ich ich brauchte kein weiteres Wort mehr verlieren, sie wusste genau dass ihr Vater nicht mehr zu ihr zurückkehren würde. Es dauerte eine Weile, doch sie fing sich wieder, mit geröteten Gesicht sah sie mich an: „Wer kümmert sich nun um mich? Eine Mami hab ich ja auch nicht mehr…“ und wieder war sie den Tränen nah, bevor sie wieder anfangen konnte gab ich ihr eine Antwort: „Das werde ich übernehmen, da es meine Schuld ist, was dort passiert ist. Und auch ich habe keine Familie mehr…“

Begeisterung war in ihren Augen deutlich zu sehen, mit einem breiten lächeln sah sie zu den anderen Dorfbewohner, die sich ebenfalls für sie freuten. Die Zeiten waren hart, man hatte es teilweise schon schwer seine eigenen Kinder zu ernähren, ein weiteres würde nur den Hass auf sich ziehen, daher hielt ich dies für die Beste Idee. Genug Lohn bekam ich ja vom König um sie zu ernähren, ihr Kleidung zu geben, ich sah jedenfalls kein Problem bei dieser Lösung. Bis ich dann gefragt wurde, wo sie denn wohnen sollte, kurz blieb mein Kopf leer. Ich hatte ja kein eigenes Haus, ich lebte in einem Zimmer im Schloss, und wäre es nicht auch besser wenn sie in ihrem Heimatdorf bleiben würde? Doch wie soll ich gleichzeitig sie in Kakariko beaufsichtigen und auch noch diese Prinzessin beschützen? Dies war die Fragen der Fragen.  

Oder sollte ich doch schauen ob ich ein Haus in Hyrulestadt bekommen würde, dort könnte ich in Ruhe mit ihr Leben, dort wären auch mit Sicherheit andere Kinder in ihrem Alter. Das war wirklich die schwierigste Frage in meinem gesamten Leben.  

„Nun, du hast die Wahl ob du hier in Kakariko bleiben möchtest oder ob zu mir willst…“

Ich konnte gar nicht erklären wie ich das mit bei mir wohnen meinte, denn ihre Antwort war eindeutig: „ Ich will zu dir, ich will nicht alleine sein!!“

Mein Blick wanderte zum König, der mich ebenso ansah, er nickte nach einer kurzen Pause. So sah ich sie an und nickte ebenfalls. Ihr lächeln wurde größer, ihre Augen fröhlicher.

Erleichterung machte sich in mir breit, meine Knie hörten jedoch nicht mit dem gezittere auf. Mit meinen Nerven am Ende, lief ich durch das gesamte Dorf, sah mich um, zog fest die Luft in mich ein, als wollte ich mich immer an diesen Augenblick erinnern. Die Schuldgefühle, die tief in meiner Seele schlummerten, hinderten mich daran die ganze Atmosphäre im Dorf der Shiekah zu bestaunen, deren Umgebung zu bewundern. In meinen Augen sah alles dunkel, grau und trostlos aus, jedoch waren die Häuser schön farbig, die Bäume die dort wuchsen trugen schöne grüne Blätter, doch für mich blieb es dunkel. Als wäre ein Schleier vor meinen Augen, am Dorfplatz vor Impas Anwesend standen alle Bewohner zusammen, jeder eine Kerze in den Händen, diese legten sie sanft um den Teich, der gegenüber von Impas Anwesend strahlte. Inmitten befand sich auch noch eine sehr saubere Göttinenstatue, selbst diese schien die Trauer in sich zu tragen. Lange konnte ich mir dies nicht ansehen, Tränen krochen immer mehr nach oben, bis sie schließlich von meinen Augen zu den Wangen kullerten. Ich musste fort von hier, und dies schnell.

So rannte ich in die gegengesetzte Richtung, durch ein Tor, aus dem Augenwinkel sah ich viele frische Steine, neben einander gestellt. Verwirrt sah ich genauer hin, konnte aber nicht außergewöhnliches erkennen außer dass sie geputzt wurden bevor sie die dort aufstellten.

„Das sind die Grabsteine, deren die von uns gegangen sind“: erklärte mir das kleine Mädchen von vorhin, die nun bei mir wohnen sollte. Ungläubig sah ich mir diese noch einmal an, wie taten mir diese Menschen doch leid, das alles hatten weder die Toten noch die Hinterbliebenen verdient.

„Du liebst unsere Prinzessin, oder?“: wieder sah sie mich mit unschuldigen Augen an.

//Was zur??? Nein, niemals. Hallo?//

„Nein, nie im Leben! Sie bringt mich seitdem ich für sie Arbeite nur in Schwierigkeiten. Nie und nimmer würde ich zulassen dass ich sie liebe! Sag sowas nie wieder verstanden...“

Irgendwie war es mir schon ein bisschen peinlich erst nie nach ihren Namen gefragt zu haben, jetzt wo sie dann doch bei mir wohnen sollte, und dazu noch diese Frage von einem kleinen Kind. Verlegen kratzte ich mir den Hinterkopf, wobei dann meine Frisur aufging, so hingen meine langen Haare direkt im Gesicht, mit einer Genervten Handbewegung strich ich diese weg.

„Ich hab dir noch gar nicht meinen Namen verraten, ich heiße Aiko. Und du?“ Dass ein Kind mir diese Frage stellte, wobei ich sie eigentlich hätte stellen sollen, man war dies Peinlich. So gab ich ihr eine schnelle knappe Antwort: „ Link Sentaku“

Doch anstatt mir zuzuhören, war sie damit beschäftigt meinen Haare zu bewundern, die bei mir allerdings nur Aggressionen hervorrufen, denn ständig hingen sie mir im Gesicht oder kitzelten mich an den Ohren, ein Nervendes Gefühl.

„Man könnte dich glatt für ein Mädchen halten!“ lachte sich lautstark, dagegen konnte ich jedoch nichts erwidern. Durch meine kleine, zarte Statur hatte man mich so manchmal schon für ein Vertreter des anderen Geschlechts gehalten, dazu noch die Haare. Doch irgendwie mochte ich das lange Haar, auch wenn es mich so oft auf die Palme brachte. Ich bemühte mich um ein freundliches Gesicht, als ich sie fragte ob sie schon allen zusammen gepackt habe. Auf ihr nicken darauf, reichte ich meine Hand zu ihr, sie lächelte, so gingen wir Hand in Hand zur Kutsche des Königs. Als die anderen Ritter mich fragten wie sie den ins Schloss kommen sollte, pfiff ich kurz, sodass einige Minuten später Epona ungeduldig vor uns stand. Die anderen wie der König sahen nicht schlecht aus der Wäsche, meiner Stute reichte ich eine Karotte.

„ Epona, du wirst Aiko vorsichtig ins Schloss tragen, sie wird ab heute bei uns wohnen!“: ich deutete auf das  kleine hinter mir. Epona nickte kurz bevor sie still dastand, ich verstand und hob Aiko in den Sattel. Kurz erklärte ich der kleinen, dass sie sich gut festhalten sollte, als sie alles verstanden hatte ging es dann auch schon los. Zurück ins Schloss von Hyrule. Meine Hoffnung war groß dass uns diesmal kein Monsterhaufen begegnete.

So dies war’s erst einmal, ich hoffe es hat euch gefallen mit der Idee Aiko einzubringen. Ich finde die Idee jedoch genial. Bis zum nächsten Kapitel. Bye
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