‎qui soutient qui

GeschichteFamilie / P12
Emil Hegle Svendsen Martin Fourcade OC (Own Character) Quentin Fillon Maillet
21.03.2018
25.11.2019
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Hallo und Willkommen zu meinem neuen Projekt. freut mich, dass ihr hier rein geschaut habt. Dies ist meine 1. Biathlon ff, also habt bitte Erbarmen mit mir. (Ich suche übrigens noch eine/n Betaleser/in, meldet euch bitte bei mir, wenn ihr mir helfen wollt, am besten per PN) Natürlich gehören sich die Leute, bis auf die, die ich mir ausgedacht habe, sich selber. Aber genug geschrieben. Viel Spaß und hinterlasst mir bitte eine Rückmeldung, es ist super unmotivierend, wenn man nicht weiß, ob das, was man sich da zusammenspinnt, irgendjemanden gefällt.
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„Bonjour classe." Die Stimme meines Französischlehrers drang zu mir, jedoch hörte ich nur mit einem Ohr zu. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf Schule. Die Fächer waren langweilig und meine Mitschüler nur gemein. Egal was ich mache, das Mobbing hört nicht auf. „Julia es wäre schön, wenn auch du mir zuhören würdest." Oh wie ich meinen Französischlehrer hasste. Wenn ich gute Antworten gab und aufpasste, nahm er von mir keine Notiz, aber wehe, ich war mal ein paar Sekunden unaufmerksam. Dann gab’s Ärger. Na gut, heute waren es 40 Minuten, die Stunde ist gleich um, aber trotzdem. „Ich habe eure Tests von letzter Woche hier. Wenn ihr sie habt, könnt ihr gehen. Außer Julia. Du bleibst noch hier" Natascha und ihre Banknachbarin Larissa steckten die Köpfe zusammen und tuschelten. Dann drehte sich Larissa, ein großes, blondes und sehr stark geschminktes Mädchen zu mir um. „Na, hast du den Test schon wieder verkackt. Du kriegst auch nie was hin. Ich wundere mich, dass du noch am Gymnasium bist und nicht schon an die Förderschule geschickt wurdest. Aber naja, wir brauchen ja jemanden, der dümmer als die Lehrer ist und schon gar nicht an unsere Leistung rankommt“ Natascha lachte die ganze Zeit und ich könnte sie umbringen. Dann bekam auch ich meine Arbeit. 5-. Na klasse. Das würde Ärger geben. Herr Schneider und ich waren jetzt die einzigen im Raum und er bedeutete mir mit einer Hand Geste, nach vorn zu kommen. „Julia, Julia, Julia. Was soll ich bloß mit dir machen. Jetzt stehst du in Französisch 5 und bist damit versetzungsgefährdet. Es ist zwar erst November, aber du musst dich ranhalten. Zufälligerweise weiß ich von deinem Klassenlehrer, dass ihr heute Besuch bekommt und dieser ist Franzose. Deshalb habe ich angefragt, ob er jetzt schon mal kommen könnte und dir weiterhelfen würde. Zumindest bei der Berichtigung.“ Nanu, so kannte ich meinen Französischlehrer gar nicht. Er war eigentlich immer fies gewesen. Oder hatte ich mir das nur eingebildet? Jetzt scheint er gar nicht mehr so unfair, wie ich immer dachte. Naja, er war halt ziemlich komisch. Ich hörte wie die Tür aufging und drehte mich um. Ein Mann mit schwarzen, kurzen Haaren und Bartstoppeln. Er lächelte, mein Französischlehrer lächelte, doch ich blieb starr. Nicht weil ich schüchtern wäre oder ähnliches, sondern weil ich sprachlos war. Sprachlos darüber, dass gerade der beste Biathlet der letzten Saisonen vor mir stand und mich angrinste. Ich konnte es nicht fassen. Nun machte Martin Fourcade ein paar Schritte auf mich zu und streckte mir seine Hand hin. „Ähhh… Hallo ähh Bonjour Monsieur Fourcade.“


So, das war das erste Kapitel. Falls Logikfehler drin waren, schreibt mir das bitte, dass ich mich verbessern kann.
LG Nathi alias Nynphadora Odair
Ich probiere, pro Woche ein Kapitel hochzuladen, wenn es sich verzögert, habe ich entweder eine Schreibblockade, Computerverbot oder Stress in der Schule
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