Beyond Broken Castle Walls

GeschichteRomanze, Angst / P16
Alexis Castle Kate Beckett Martha Rodgers Richard Castle
20.03.2018
19.04.2018
6
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Beyond Broken Castle Walls

Disclaimer: Castle gehört nicht mir so wie die Geschichte nur eine Übersetzung der Geschichte von Eyrianone ist. Das Original könnt ihr auf Fanfiction.net lesen
Kapitel 1

Es ist neun Monate her, seit sie seine Stimme gehört hat, außer in ihrem eigenen Kopf. In ihrem Kopf spricht Castle ständig mit ihr, weil ihre verwundete Psyche ihn entschlossen bei sich behält. Manchmal antwortet sie sogar seiner Stimme, ein sicheres Zeichen, denkt Beckett, dass sie langsam den Hang zur Wirklichkeit verliert.

Es dauerte zwei volle Monate für den anfänglichen Schock nachzulassen, genug Zeit, damit sich der Kummer in eine tröstliche Apathie verwandelt, die alles ansteckt. Sie würde sagen, sie fühlt sich miserabel, aber miserabel zu sein ist wenigstens ein Gefühl, während sie jetzt überhaupt nichts empfindet; ihr Selbstverteidigungsmechanismus war immer gewesen, Gefühle zu verschließen, wegzusperren. Irgendwo tief in ihrem Inneren, fürchtet sie, dass es diesmal ein bleibender Zustand ist und dass sie davon nicht zurückkehren kann; sie weiß nicht, wo die Einschalttaste ist.

Ihre Arbeit beginnt darunter zu leiden. Sie bemüht sich, wirklich. Sie arbeitet doppelt so hart, strengt sich auf die gleiche Weise an, aber manchmal gleitet sie einfach weg, wenn eine innere Diskussion mit seiner Stimme sie ablenkt, und es bleibt nicht unbemerkt. Alle sehen das, und das ist ein Problem. Sie ist offensichtlich zu dünn, abgespannt, sieht aus, als ob sie jeden Augenblick zersplittern, zerbrechen, scheitern könnte, und in Wahrheit, war sie nie in ihrem Leben dem Abgrund so nah.

Mit Löchern ist sie vertraut – dies ist anders.

Seufzend, fuhr sich Beckett eine Hand durchs Haar. Ihr Magen schreit nach Essen, dass es nicht sehen wird, stattdessen wird sie es mit Kaffein beschwichtigen, und es ist, während sie den Kaffee braut und die Finger langsam über die Kaffeemaschine treibt, als ob es ein Teil von ihm ist, dass ein Blitz von Rot neben ihrem Schreibtisch ihr ins Auge fällt.

Auf irrationaler Weise fürchtet sie rote Haare. In diesem Fall hat sie ein Recht dazu.


Alexis Castle läuft nervös im Morddezernat des 12. Revier, sie zittert vor Nervosität, weil sie wirklich keine Ahnung hat, was für einen Empfang sie hier kriegen wird. Neun Monate waren seit ihrem letzten Besuch hier vergangen, und damals war sie sicher gewesen, es wäre das letzte Mal, das sie je ein Polizeirevier betreten würde.

Es ist irgendwie tröstlich, dass alles gleich aussieht. Sie erkennt einige der Gesichter wieder, andere kennt sie nicht, doch es ist nicht so, als ob sie viel Zeit hier verbracht hat, obwohl es das zweite Zuhause ihres Vaters gewesen war. Aber der diensthabende Polizist unten erinnerte sich an sie, und das genügte, damit sie unangemeldet im Morddezernat auftauchen konnte; und Alexis ist dankbar dafür, dies wird sowieso schwer genug für sie sein.

Sie war vor neun Monaten so sicher gewesen, das eine Trennung ihres Vaters von Beckett, notwendig war, dass es so am besten war. Und für die ersten sechs Monate in Kalifornien hatte sie fortgeführt zu glauben, dass ihr Vater darüber hinwegkommen würde, so lange hatte Alexis gebraucht, um die Realität anzuerkennen, von dem was sie gemacht hatte. Ihre einzige Hoffnung ist, dass, wenn sie die Person findet, die sie sucht, alles wieder rückgängig gemacht wird.

Die jüngsten Ereignisse in Kalifornien hatten Alexis zu einem bitteren Schluss kommen lassen, nämlich das ihr Vater gebrochen war; und Alexis begreift jetzt, dass nur Detective Kate Beckett ihn wieder heil werden lassen kann.

Kate sieht wie die junge Frau neben ihrem leeren Schreibtisch herumzappelt. Ihr letztes Gespräch war der Anfang vom Ende für Kate gewesen und, sie kann sich nicht vorstellen, was sie einander noch zu sagen haben.

Sie gibt Alexis nicht die Schuld, gut, nicht wirklich. Weil sie ihre Mutter auf solche Art verloren hatte, schätzte Kate die glühende Zuneigung der jüngeren Castle für den einzigen wirklichen Elternteil den sie hat, sie versteht, das die Ereignisse des letzten Jahres für ein Mädchen im Alter von Alexis, schwierig zu handhaben sind. Das Mädchen musste ihren Vater in Sicherheit bringen, und sie tat, was getan werden musste, um das zu schaffen. Kate glaubt nicht, dass Alexis vorhatte sie dabei zu brechen, aber das ist die Wirklichkeit und sie kann nicht anders, als Alexis dafür ein wenig übelzunehmen.

Tief Atem holend und ihre Kaffeebecher wie einen Schild vor sich haltend, taucht die Detective vom Pausenraum auf und begrüßt ihren unwillkommenen Gast mit einer gezwungenen Freundlichkeit, die sie nicht empfindet.

„Alexis. Was für eine Überraschung… suchst du mich?“


Der Klang der vertrauten Stimme der Detective schickt eine Dosis Adrenalin durch Alexis. Sie dreht sich zu Beckett um, und als ihre Augen die Haselnussbraunen Kates treffen, weiten sie sich vor Schock wegen des Aussehens der älteren Frau. Sie sieht anders aus; in der Tat sieht sie fast krank aus. Blass und fast hauchdünn, mit müden Augen, die eine bewegende Geschichte erzählten, wie es ihr in diesem Durcheinander ergeht. Während Schuld plötzlich in der Brust des Mädchens brennt, ist da auch ein Funken Hoffnung, dass die Lösung, nach der sie sucht, möglich ist.

Die ganze Reise hierher ist Alexis größte Furcht gewesen, dass Kate Beckett Richard Castle und ihre Partnerschaft hinter sich gelassen hat. Mit ihrem Leben und ihrem Chirurgenfreund weitergemacht hat, und nie zurücksah. Ein Blick auf Kates geplagte Augen, ein Blick auf das falsche Lächeln auf ihrem schönen Gesicht und Alexis wusste, dass nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein konnte.

Die rothaarige spürt Tränen in ihren Augen steigen, während sie innerlich Gott dankt und prompt sich in den Armen der Frau die ihr Vater liebt schleudert, und sie fest in einer Umarmung voller Reue einwickelt.

„Es tut mir so leid, Kate.“ Schluchzt sie gegen die Schulter der Frau. „Ich wollte nicht, dass so was passiert. Ich wollte nicht… ich dachte nicht, wusste nicht, was mit ihm passieren würde, was mit dir passieren würde – es tut mir so leid.“

Fassungslos, bleibt Kate regungslos wie eine Statue stehen. Teil ihres Hirnes schreit, dass sie die Arme um Alexis legen sollte, um ihr irgendein Trost zu spenden. Aber sie hat keinen Trost zu bieten, sie hat überhaupt nichts… dann, registriert sie, was Alexis gesagt hat, und die dunkelhaarige Detective zieht sich zurück.

„Was ist mit Castle passiert?“ fragt sie scharf, Furcht durschneidet ihr Herz, wie tausend Messerstiche.

Seine Tochter tritt zurück, und lässt Kate verlegen los. „Darüber wollte ich mit Ihnen reden, Detective Beckett.“ Sagt Alexis förmlich, als sie ihre Tränen herunterschluckt und das Gesicht mit ihren Händen abwischt, sieht sie plötzlich älter als ihre achtzehn Jahre aus, als sie fragt, ob sie irgendwo allein reden können.

Kate nickt. „Das Verhörraum ist leer.“ Sagt sie, macht auf den Absatz ohne weiteren Kommentar kehrt und führt den Weg.

Alexis folgt ihr und wappnet sich, um Kate alles zu erzählen, was sie zu sagen hatte und den ganzen Weg von Kalifornien gekommen war. Kate schließt die Tür hinter ihnen zu und bat Alexis, sich zu setzen. Das Mädchen schüttelt den Kopf und sagt, sie zieht es vor zu stehen, Kate zuckt mit der Schulter, setzt sich und schaut Alexis eine volle Minute lang schweigend an.

„Geht es ihm gut?“ fragt sie leise, und schafft nicht das Zittern aus ihrer Stimme zu halten.

Alexis schüttelt den Kopf. „Nein. Ich glaube, er ist so entfernt vom gut sein, wie es überhaupt möglich ist, Detective. Und das ist der Grund, weshalb ich hier bin – weil ich ihm das angetan habe – ich war es, und jetzt muss ich es rückgängig machen und wenn keiner von euch mir verzeiht, werde ich verstehen, aber ich kann nicht – mit was er getan hat, ich kann es jetzt nicht allein in Ordnung bringen. Ich glaubte, es würde besser werden, aber das ist es nicht, und er ist nicht und ich… ich wusste nicht, was ich sonst tun konnte,“ sagte sie hastig.


Wenigstens ein Teil davon kennt Kate schon, es ist das, was vor neun Monaten passierte, so beginnt sie dort.

„Ich weiß, was du gemacht hast, Alexis, du hast mich dazu gebracht, ihn zum Gehen zu bringen. Du hast mich dazu gebracht, seine Furcht um meine Sicherheit auszunutzen, auf seine Gefühle der Verantwortung – dass es seine Schuld war, das auf mich geschossen wurde. Obwohl ich ihn nie die Schuld dafür gab – benutzte ich es gegen ihn absichtlich, um dir zu geben, was du wolltest – deinen Vater. So viel weiß ich – also, was gibt es sonst?“ sagt sie, und obwohl sie es zu verbergen versucht, dringt die Bitterkeit in ihrer Stimme durch.

Alexis schluckt mühsam herunter. All dies ist die Wahrheit, die Wahrheit, die ihr Vater noch nicht kennt, aber da ist noch mehr.

„Ich wollte dich aus unserem Leben raushaben, Kate,“ sagte sie sanft. „Aber nicht, weil ich dich nicht mag, oder weil ich nicht verstehe, warum mein Vater in dich verliebt ist. Du bist schön und stark, und du magst ihn für wer er ist – nicht für was er ist. Sein Ruhm und sein Geld waren dir nie wichtig; du sahst ihn nicht, als nur ein Preis, den man gewinnt. Aber seine Beziehung mit dir, seine Bereitschaft, sein Leben für dich aufs Spiel zu setzen, du warst gefährlich, Kate. ich war mir sicher, dass es ihm eines Tages umbringen würde. Er wäre fast für dich gestorben, am Tag deiner Schießerei, wenn er nur eine Sekunde schneller gewesen wäre, hätte es ihm getroffen, nicht dich. Ich wollte ihn nicht verlieren… ich weiß, dass du es verstehst,“ fleht Alexis.

Kate nickt kläglich. „Ich ließ ihn los, Alexis. Ich ließ ihn glauben, dass ich ihn hasse.“

„Ich weiß,“ antwortet Alexis. „Aber er hätte um dich gekämpft, Kate, hätte gekämpft, um es wiedergutzumachen. Dich dazu zu bringen, ihn gehen zu lassen, hätte nicht genügt – auch er musste loslassen.“

Die Detective erkennt, wo dies hinläuft. „Also hast du die gleiche Taktik auf ihm versucht?“

Alexis schüttelt den Kopf. „Es hätte nicht funktioniert. Ich kenne meinen Vater, Kate; ich kann ihn um meinen Finger wickeln, seit ich drei war. Er hat zwei Schwachstellen, Detective, und beide befinden sich in diesem Raum. Ich stellte es so ein, dass du eine Verwundbarkeit ausnutzt, und ich nutzte die andere. Nämlich mich. Ich benutzte all seine Ängste um mich, das Trauma, dich angeschossen zu sehen, der Tod von Captain Montgomery. Angst um seine Sicherheit, um meine eigene Sicherheit, Furcht, dass ich allein auf dem College sein wäre, und deshalb ein leichtes Ziel für Vergeltung wäre, Furcht um Großmutter.

Dann sagte ich ihm, er war ein Narr zu glauben, dass du ihn lieben könntest, dass er nie das sein konnte, was du brauchst. Ich warf ihn alles auf den Kopf, spielte den Teil des kleinen hilflosen Mädchens, und war auch gut darin, im Grunde liegt die Schauspielerei mir im Blut. Ich hatte ihn überredet, dass mich zu beschützen seine erste Pflicht sei, und dass er es nur tun konnte, wenn er mit nach Kalifornien käme. So kam es, dass er sich nicht dagegen wehrte, als du ihn nicht mehr wolltest, er protestierte nicht, dass er dir versprochen hatte, immer für dich da zu sein. Er gab seinem gebrochenen Herzen nach und gab den zwei wichtigsten Menschen in seinem Leben, das, was sie beide wollten.“

Beckett starrt Alexis mit offenen Mund an. „Das Ende unserer Partnerschaft.“

Alexis lächelt unglücklich, Tränen schwimmen wieder in diese blauen Augen, die nicht ganz die ihres Vaters ähneln, sie haben die gleiche Form, aber nicht die dunklere strahlender Farbe ihres Vaters; Gott, wie sie seine Augen vermisst, denkt Kate, und schließt ihre eigenen Augen, als sie die Gefühle unterdrückt, die sie zu überwältigen drohen. Das ist ihre Einschalttaste – Castle.

„Er vermisst dich so sehr.“ Hört sie Alexis schluchzend gestehen.

Kate öffnet die Augen und sieht, dass sich Alexi schließlich am anderen Ende des Tisches gesetzt hat.

„Warum bist du hier?“ fragt Beckett sie. „So, er vermisst ich, so er ist traurig. Gib ihm Zeit, Alexis, und er wird jemanden treffen und vergessen, dass er mich je geliebt hat. Ich gab ihn für dich auf, und das ist alles, was ich tun kann.“

Alexis reicht über den Tisch, und nimmt Kates Hand in ihre, ihre Finger schmerzlich fest.

„Du kapierst nicht,“ teilt ihr Alexis mit. „Du hast keine Ahnung.“

Kate seufzt. „Wovon habe ich keine Ahnung?“

„Er lebt nicht ohne dich, Detective – so einfach ist das. Oh, er hat es versucht, und deshalb denke ich nicht… deshalb weigere ich mich zu glauben, dass es Absicht war.“ Sagt Alexis heftig, bevor sie fortfährt und versucht ihre Gedanken zu sammeln um erklären zu können.

„Sein Arzt hat ihn vor fünf Monaten Antidepressiva verschrieben, um seine Stimmungsschwankungen zu stabilisieren und damit er wieder schreiben kann. Für ein paar Monate ging es ihm besser, doch dann, denke ich, hat er aufgehört sie zu nehmen…“

Kate unterbricht sie; alles, was Alexis erzählt, schmerzt sie und sie will nichts mehr hören. „Dann bring ihn wieder zum Arzt… bitte, Alexis, du kannst nicht mehr von mir verlangen, ich kann ihn nicht für dich heilen, nur um ihn dann wieder aufzugeben, das schaffe ich nicht. Gib ihm einfach mehr Zeit,“ sagt sie und steht auf.

„Warte.“ Fleht Alexis hinter ihrem Rücken. „Ich denke nicht, dass er Zeit hat, Kate, jeden Tag weicht er immer mehr ab. Er liegt im Koma, Kate, er ist irgendwo in seinem Kopf gefangen und kehrt nicht zurück, du bist jetzt meine einzige Hoffnung. Bitte.“

Mit der Hand auf der Türklinge, bleibt Kate wie erstarrt stehen und zittert am ganzen Leib. „Was?“ keucht sie. „Er liegt im Koma? Wie ist das passiert?“

„Wie ich dir gesagt habe, hatte er aufgehört, die Medikamente zu nehmen, es gab keine in seinem Blut, doch dann ist etwas passiert, ich weiß nicht was, aber plötzlich nahm er sie wieder, und er nahm zu viele ein und mischte sie mit Alkohol, und als Oma ihn fand, atmete er kaum noch. Seither ist ein Monat vergangen, Kate, und die Ärzte sagen, es gibt nichts was sie tun können. Er ist immer noch dort, er ist nicht hirntot, weil seine Ultraschallaufnahmen, normale neuronale Aktivität anzeigen. Er wacht einfach nicht auf und seine Ärzte sagen, es ist, weil er es nicht will.

Sie sagen, er hat es sich absichtlich angetan, dass er versucht hat, sich selbst zu töten; und wenn ich zulasse, auch nur einen Augenblick daran zu glauben, werde ich wahnsinnig, weil es meine Schuld ist, Kate. ich hab ihm das angetan, weil ich dich von ihm wegnahm. Er hatte sich einfach verliebt, und ich ließ ihn denken, er hätte es zerstört – wenn ich es gewesen war.“

Die junge Frau bricht auf dem Boden zusammen, und plötzlich kann Kate sich wieder bewegen. Sich neben dem jüngsten Castle hinhockend, zieht sie sie in eine Umarmung, dieses Mal ist es Alexis, die zu verloren ist, um es zurückzugeben.

Angst bekriegt sich mit Horror in Kates Kopf. Sie ist ein Wrack, und doch kann sie sich kaum seinen Schmerz und Kummer vorstellen, wie allein, schuldbewusst und abgekoppelt er sich gefühlt haben muss, um derart weit zu kommen. Castle ist stark. Stark und furchtlos, tollkühn und liebenswert, und es fällt ihr schwer zu atmen beim Gedanken an den Mann, an den sie sich erinnert, dem Mann, den sie verzweifelt liebt, sich selbst verliert, nachdem er sie verloren hat.

Das einzige, was sie jetzt tun kann ist versuchen ihn zurückzubekommen.

Sie hebt Alexis Gesicht mit einer Hand, zwingt das Mädchen, ihr in die Augen zu schauen. „Als du mich vor neun Monaten gebeten hast ihn gehen lassen, hast du mich beschuldigt, ihn nicht auf die gleiche Art zu lieben, wie er mich liebte. Ich setzte mich nicht dagegen zur Wehr, weil ich fürchtete, du könntest recht haben, dass ich Castle nicht alles geben konnte, was er bereit war, mir zu geben, wenn ich ihn ließe. Ich wollte nicht gegen dich kämpfen, weil du seine Tochter warst und du Anspruch auf ihn hattest, ich war zu verängstigt, um ihn für mich zu beanspruchen. Hatte zu viel Angst, was dieser Anspruch bedeuten könnte.“

Alexis nickt. „Und jetzt?“ fragt sie fast furchtsam.

„Er ist so sehr mein Leben, wie ich seins bin, und ich werde nie wieder auf ihn verzichten, Alexis, nicht für dich, noch für sonst irgendjemanden.“ Antwortet Beckett und steht auf.

Alexis schafft es zu lächeln, während sie schwankend aufsteht. „Also wirst du mit mir kommen?“

Beckett nickt. „Heute schon.“
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