Phantomschmerz

OneshotAngst, Suspense / P18
Aaron "Hotch" Hotchner OC (Own Character)
20.03.2018
20.03.2018
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Phantomschmerz


„Erfahrung ist der Kamm, den die Natur dem Manne reicht, wenn er eine Glatze hat.“
- chinesisches Sprichwort

Er trat den Fuß noch fester auf das Gaspedal, obwohl es nicht möglich war, dass der Wagen schneller fuhr als bisher. Wenn er diese Position beibehielt, dann würde er irgendwann mit großer Sicherheit den Fußraum durchbrechen und im Motorraum landen.
Dabei hatte er keine Zeit für einen langsamen Wagen, keine Zeit für unnötige Gedanken, keine Zeit für gar nichts. Nein, das stimmte nicht. Haley hatte diese Zeit nicht und Zeit war gerade das kostbarste Gut dieser Erde.
Ihm war bewusst, dass sie nur eine Illusion war. Es gab eigentlich keine Zeit. Der Mensch hatte lediglich die Uhr erfunden, um dieses Gefühl von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft messbar zu machen.
Dennoch fragte er sich, ob er gerade nicht lieber wollte, dass dieses Konzept real war und er tatsächlich das Unvermeidliche verhindern konnte. Wäre es nicht einfacher, wenn man wusste, dass man Zeit hatte?
Dass man es noch schaffen könnte?
Gab es so etwas wie eine Uhr, die für jeden Mensch am Tag seiner Geburt aufgezogen wurde, und ungestört vor sich hin tickte, eine Sekunde nach der anderen verlor, nur um am Ende in einem Tod zu enden?
Lauter Szenen schossen ihm durch den Kopf, während er seinen Fuß weiter gegen das Gaspedal presste, obwohl sich dabei keinerlei Änderung im Verhalten des Wagens zeigte. Sein Fußballen schmerzte wegen des Drucks, der auf ihm lastete.
Die Uhr tickte.
Haleys Uhr tickte.
Tick, tack, tick, tack...

„Wenn Sie aufhören zu jagen, dann höre ich auch auf zu jagen.“
Die Stimme knackt dumpf durch das Telefon und er hält die Luft an. Das Hotelzimmer um ihn herum beginnt sich zu drehen und er fühlt sich, als würde er einer endlosen Karusselfahrt beiwohnen.
„Ich mache keine Deals. Ich mache Jagd auf Leute wie Sie.“
Diese Worte kommen ihm nur mühsam über die Lippen. Er weiß, dass er es damit nur noch schlimmer machen könnte. Er weiß, dass der Boston Reaper kein Mann ist, der scherzt oder in Rätseln spricht.
Der Boston Reaper nimmt sich, was er will und er nimmt es sich zur Not mit Gewalt. Aaron ist bereit, diesem Wahnsinn die Stirn zu bieten. Ganz gleich, was kommen mag. Denn er wäre ein schlechterer Ermittler, ließe er sich auf den Deal ein.
„Das werden Sie bereuen...“
Dann legt der Reaper auf. Der Mann ohne Gesicht.
Und er erschießt sieben Menschen in einem Bus...

Der Wagen bewegte sich nur langsam über die Straßen, die er so gut kannte. Hier hatte er viele Jahre mit Haley verbracht, schon vor ihrer Schwangerschaft. Sie hatten das Haus gekauft und waren dabei gewesen eine Familie zu gründen.
Für ein Kind hatte es gereicht, dann war sein Job dazwischen gekommen. Hätte er das verhindern können? Hätte er wirklich etwas ändern können? Der Job in der Wirtschaftskriminalität wäre doch etwas gewesen.
Warum nur hatte er sich nicht dafür entschieden, verdammt?
Die Reifen quietschten, als er das Gaspedal noch weiter durchtrat, um sich endlich vom Fleck zu bewegen. Bewegte er sich überhaupt, oder stand er noch immer vor George Foyets Wohnung herum?
Beobachtete der ihn nicht vielleicht sogar einfach durch ein Fenster, während er sich innerhalb weniger Sekunden über jede Entscheidung seines Lebens einen Gedanken machte? War er es im Grunde nicht sogar selbst Schuld, dass Haley nun in Gefahr war?
Ihre Uhr tickte unaufhörlich.
Tick, tack, tick, tack...

Ein Tritt in den Bauch. Danach liegt er am Boden und versucht sein Gesicht mit seinen beiden Händen zu schützen. Er weiß, dass Foyet nur mit ihm spielt. Er weiß, dass er ihm nichts über sich, das Team oder seine Familie verraten darf.
Ganz egal, was er sich für ihn ausgedacht hat. Ganz egal, welche Foltermethoden er heute für ihn auf Lager hat. Aaron muss stark sein und das weiß er. Er muss stark sein, weil er nicht der einzige sein wird, der leidet.
Foyet legt die Waffe weg, als er glaubt, dass er sich nicht mehr gegen ihn wehren kann. Unglücklicherweise hat er Recht. Der letzte Schlag gegen den Kopf zieht schmerzhaft durch sein Bewusstsein und taucht die Umgebung in einen Nebel.
Ein Messer wird aus dem Griff geklappt. Foyet nähert sich ihm langsam und er genießt diesen Auftritt, diese Show. Es ist sein großer Moment.
„Sagen Sie mir, würde ich das hier benutzen?“
Aaron macht sich bereit für das, was kommt.

Was sollte er tun? Konnte er überhaupt irgendetwas tun? Er wusste es nicht. Er hatte nur gehört, dass etwas nicht in Ordnung war. Er wusste nur, dass es für Haley und Jack nicht gut aussah, wenn Foyet weiterhin im Vorteil bliebe.
Und dort war Foyet unglaublich gerne. Er wusste, wie er ihn manipulieren und gegen sich selbst ausspielen konnte. Nichts und niemand konnte den Boston Reaper aufhalten, auch wenn Aaron sich diesen Fakt ungern eingestand.
Er war ihm schutzlos ausgeliefert, erneut.
Obwohl er gedacht hatte, dass er durch harte Arbeit und unermüdlichen Willen in der Lage wäre, ihm Einhalt zu gebieten, bevor noch weitere unschuldige Menschen zu Schaden kämen. Da hatte er sich wohl geirrt.
Monatelang hatte er sich in alten Akten vergraben, in Archiven recherchiert, Notizen gewälzt. Und jetzt rannte ihm einfach die Zeit davon.
Tick, tack, tick, tack...

Zweimal sticht er auf ihn ein und sieht ihn dabei aus geweiteten Augen an. Die Pupillen sind geweitet, denn auch Foyet kann nicht verstecken, dass sein Körper gerade Massen an Adrenalin produziert.
Er ist aufgeregt, doch nicht, weil er Angst hat. Im Gegenteil. Es scheint, als hätte der Angreifer genau gewusst, dass er erschöpft und müde von einem langen Fall in Kanada zurückkehren würde. Als würde er ihn pausenlos verfolgen und über Aarons Regungen ein penibles und unangenehm genaues Tagebuch führen.
Das traut er dem Mann zu. Doch bevor er sich weitere Gedanken darüber machen kann, schleicht sich der metallische Geruch von Blut in seine Nase. Es tut weh, denn er weiß, dass es sein eigenes Blut ist, das dort aus einem geschundenen Körper austritt.
Sekundenlang starrt Foyet ihn an, die blutbeschmierte Klinge vor sein Gesicht erhoben. Als wolle er sich dahinter verstecken, als wäre sie sein Zepter der Macht.
Aaron kann nicht anders, er muss mit ihm sprechen. Er muss ihm klar machen, dass er keine Chance hat, wenn er das hier durchzieht.
„Die machen Sie fertig.“
„Sccchhhh. Nicht sprechen... Sie haben viel Blut verloren. ...“
Der Tonfall ist beinahe besorgt. Er fühlt sich, als würde er mit einer traurig kopfschüttelnden Krankenschwester sprechen.
Er kann die Augen kaum offen halten...

Seit Foyet aufgelegt hat, kann Aaron keinen klaren Gedanken mehr fassen. Er weiß, dass sich dieses Monstrum in dem Haus aufhält, in dem er mit Haley gelebt, geliebt, gestritten hat. In dem sie über Kinder gesprochen und schließlich eines gezeugt hatten.
In dem Jack die ersten Schritte, die ersten Worte gelernt hatte.
In dessen Garten Aaron noch eine neue Schaukel und ein Fußballtor hatte bauen wollen, um seinem Sohn einen Gefallen zu tun. Dieses Haus war für Aaron schon immer ein Zufluchtsort gewesen, weil dort seine Familie lebte.
Heute war davon nichts mehr übrig.
Aaron fühlte sich gerade hoffnungslos alleine.
Weil er wusste, dass der Boston Reaper in Gestalt eines Mannes dort Einzug erhalten hatte und es sich wagte die Liebe seines Lebens und sein Kind zu bedrohen. Weil er wusste, dass Haley in gutem Glauben die Tür geöffnet hatte.
Weil sie Angst um ihr Kind hatte.
Aaron fragte sich, wie schnell Haley es geahnt hatte. Wie schnell sie begriffen hatte, dass George Foyet keineswegs zum Marshallservice gehörte und nicht dort war, um sie und ihren Sohn weiterhin zu beschützen.
Würde er sie noch fragen können? Würde er noch die Gelegenheit bekommen, sich von seiner Frau zu verabschieden – oder sie gar retten können? Er hatte ihr versprochen sich zu beeilen und genau das tat er.
Doch wie bei den meisten Mördern war es auch bei George Foyet der Fall: Sie hatten unglaubliche Geduld und konnten ewig warten, wenn es sein musste. Sie planten. Sie planten bis ins kleinste Detail und kamen ihm dann zuvor.
So wie damals mit den Opfern im Bus.
Tick, tack, tick, tack...

„...Sie brauchen Ihren Sauerstoff noch.“
Fürsorge. Wüsste er nicht, dass er einen Psychopathen vor sich hat, dann könnte Aaron glatt dem Glauben anheimfallen, dass George Foyet sich um ihn zu kümmern gedenkt. In seinen Augen sieht er jedenfalls keinen Wahnsinn.
Foyet ist ruhig und beherrscht. Siegessicher. Überheblich. Dennoch besorgt und ihm zugetan. Er weiß nicht, was er von diesem Auftritt halten soll, obwohl er ein Profiler ist. Er weiß nicht, welche Art von menschlichen Gefühlen genau in Foyets Augen tobt.
„Wissen Sie wie gut man unseren Körper studieren muss, um so oft auf sich einzustechen, ohne zu sterben?“
Er spricht wie ein Gelehrter. Als könne er ihm etwas beibringen, wenn sie es nur lange genug miteinander aushalten. Aaron muss aushalten. Durchhalten.
„Ich will ja nicht angeben, aber ich bin da sozusagen Experte.“
Das ist absolut korrekt. Aaron kann kaum atmen, aber er würde zu gerne nicken, um Foyet diese Aussage positiv zu bestätigen. Dummheit kann man diesem Mann wahrlich nicht vorwerfen, eher im Gegenteil.
Die Klinge dringt dieses Mal langsamer in sein Fleisch ein. Es ist, als würde alles in Zeitlupe geschehen. Er kann nicht dort bleiben, immerzu muss er an seine Familie denken, die als nächste dran sein könnte.
Aaron will sich konzentrieren, doch geht es nicht. Er kann es einfach nicht...

Er bremste hart, damit er endlich vor dem Haus zum Stillstand kam, in dem sich lauter Szenerien angesammelt hatten. Es war, als würde sein Leben an ihm vorbeiziehen. Er konnte sich im Vorgarten erkennen, wie er den Rasen mähte.
Er sah Haley, wie sie ihm im Wohnzimmer dieses Hauses verriet, dass sie ein Kind erwartete. Er beobachtete Jack, wie er in seinem Bettchen lag und friedlich schlief. So lange, bis er mit dem Bösen in der Welt in Berührung käme.
Aaron wusste, dass die Zeit gegen ihn war, dass sie abgelaufen war. Dass er sich umsonst abgemüht hatte. Das alles spürte er, als er den Weg vor dem Haus im Laufschritt hinter sich brachte. Er wusste, dass er noch so schnell hätte fahren können.
Dass er sich hätte teleportieren können – selbst dann wäre er zu spät gewesen. Er wusste es, doch ging er mit einem mickrigen Rest Hoffnung auf die Haustür zu, sogar mit gezogener Waffe. Noch war es nicht zu spät, er könnte noch...
Nein, könnte er nicht.
Er hatte die Tür noch nicht geöffnet, da wusste er es mit allergrößter Sicherheit. Auch das letzte Korn der Sanduhr war verrieselt. Es herrschte Stille.
Unerträgliche Stille, zeitlose Stille.
Tick, tack, tick, tack...

„Wollen Sie meine Narben sehen?“
Er zieht Handschuhe, Jacke und Pullover aus. Als wolle er sich zur Schau stellen. Aaron kann nicht hinsehen, denn der Schmerz ist zu groß. Er lähmt seinen Körper, seine Augen, seinen Verstand. Dieses Gefühl würde er nicht vergessen können.
Das Licht geht an und da erblickt er den bleichen Körper seines Peinigers, der sich gravitätisch vor ihn stellt, so als wolle er ihn krampfhaft beeindrucken. Aaron muss zugeben, dass er das tatsächlich ist.
Ein Mann hat es geschafft sich selbst so schwer zu verletzen und trotzdem zu überleben. Er ist gerettet worden und niemand hat Verdacht geschöpft, über zehn Jahre lang. Auch er ist darauf hereingefallen.
„Was sagen Sie? Gefallen Sie Ihnen? Hm?“
Ein kurzer Moment der Stille und Aaron versucht sich in seiner eigenen Wohnung zu orientieren. Das Messer liegt auf seinem Bauch, er könnte sich wehren, doch sein Körper gehorcht keinem der Befehle, die sein Gehirn pausenlos aussendet.
„Sie werden dieselben haben.“
Ist das eine Ankündigung oder schon ein Verpsrechen? Foyet will ihn für immer an sich binden und das weiß Aaron jetzt. Er fühlt die Verbindung zwischen ihnen stärker werden, obwohl er sich dagegen zu wehren versucht.
Er erwähnt sein Team und kurz bröckelt Foyets entspannte Fassade. Er redet sich in Rage, doch dieser Moment ist so schnell vergangen, wie er aufgekommen ist.
„Ihr Körper ist noch nicht locker genug...“
Die Klinge durchbohrt ihn erneut, doch sanft und beinahe zärtlich. Foyet bemüht sich sichtlich, sich nicht im Moment zu verlieren. Er konzentriert sich, genau wie sich Aaron konzentriert. Er denkt nicht, fühlt nur.
„So geht die Klinge viel einfacher rein.“
Fühlt. Krampft. Keucht. Bereut...

Trotz des Hasses, den Aaron zwangsweise für Foyet empfinden musste, konnte er den Gedanken nicht abschütteln, dass es äußerst gnädig gewesen war, Haley zu erschießen. Pausenlos hatte er an seine eigene Begegnung mit dem Reaper gedacht.
An die Messerstiche, die seinen Körper durchbohrt hatten. An das süffisante Grinsen, an den grenzenlosen Genuss, den er dabei gezeigt hatte. Den er offensiv wie eine Schusswaffe auf seinem Gesicht getragen hatte.
Der Schmerz zog immer noch durch seinen Körper. Hier und da machte er sich bemerkbar und der flüchtige Gedanke an seinen Sohn, den dasselbe Schicksal hätte ereilen können, wühlte sich durch die Windungen seines Geistes.
Wenn Foyet es gewagt hatte, seinen Sohn auch nur schief anzusehen, dann würde er ihn in kleine Stücke schneiden. Allerdings auf die Art, die man nicht überlebte. Aaron konnte damit leben, dass er ihm aufgelauert und ihn verstümmelt hatte.
Aber an seine Familie ging niemand heran. Nicht einmal Foyet, den er kurze Zeit für einen übermächtigen Menschen gehalten hatte, da er ihn einfach nicht zu fassen bekam. Foyet war aber nicht übermächtig.
Er war ein Mann und Männer konnten sterben. Manche Männer mussten sogar sterben.
Tick, tack, tick, tack...

„Das Schwierige ist, nicht ohnmächtig zu werden von den Schmerzen.“
Aaron schließt die Augen und gönnt sich einen Moment der Schwäche. Er kann nicht länger stark sein, auch wenn er es muss. Der Druck auf seinem Körper wächst, denn Foyet beugt sich zu ihm nach vorne.
Er spürt, dass sein warmer Atem näher kommt.
„So viel ich weiß, gehen Profiler davon aus, dass Messerstiche eine sexuelle Ersatzhandlung sind. Dass jemand, der impotent ist, stattdessen ein Messer benutzt.“
Kränkung.
Das ist das einzige, das Aaron heraushört.
„Glauben Sie das auch, Agent Hotchner? Vielleicht ändert das Ihre Art Profile zu erstellen.“
Die Klinge wird durch sein Fleisch gedrückt und erzeugt eine neue Kluft in seinem wehrlosen Körper. Als würde er Aarons zerklüftete Seele nach außen kehren. Als würden die Narben die Spuren auf seiner Seele widerspiegeln.
Aaron hofft, dass er das überlebt und Zeit bekommt. Als ein Geschenk, das nicht jeder erhält. Er braucht Zeit.
Er braucht Zeit, um George Foyet zu fassen.

Was er nicht weiß – diese erhält er zu Genüge. Doch ist und bleibt Aaron für einen Mann von George Foyets Kaliber einfach zu langsam. Haley bezahlt für diese Schmach.





Tick, tack, tick, tack...




Anmerkung: Mein erster Criminal Minds-Oneshot. Da es sich bei meinen ersten Texten in allen Fandoms immer um Annäherungsversuche handelt, habe ich mich für zwei vorhandene Szenen entschieden und die direkte Rede in den Rückblenden 1:1 aus S5E01 übernommen. Diese Aussagen Foyets gehören also nicht mir. Das Drumherum stammt aus meiner Feder. Dementsprechend könnte das hier als erster Aaron Hotchner-Versuch gewertet werden, den ihr gerne kommentieren dürft.
Was den zwischenzeitlich etwas...sagen wir 'erotischen' Ton angeht – das muss ich vielleicht kurz erklären. Vor kurzem habe ich mich mit einem Prof an meinem Institut darüber gestritten, ob es in der Szene in Adalbert Stifters 'Granit' eine sexuelle Komponente gibt, als der alte Andreas dem Ich-Erzähler (da noch im Kindesalter) die Füße mit Wagenschmiere bestreicht. Ich bin bis heute der Überzeugung, dass dem nicht so war.
Wenn es aber eine Szene gibt, die unglaublich nach (homosexueller) Erotik SCHREIT, dann ist es diese hier, in der George Foyet auf Aaron Hotchner einsticht. Um hier meinen Prof bei unserer hitzigen Diskussion wörtlich zu zitieren: „Kommen Sie schon, geben Sie mir Recht. Das ist doch Sex pur!“ → Was sagt ihr als 'alte Hasen' dazu? ^^
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