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Ich hasse den Hass

von Sternfell
GeschichteAllgemein / P12
20.03.2018
20.03.2018
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Hey,
bei mir ist mein Word kaput, daher konnte ich die Geschichte nicht kontrolieren lassen. Fals ihr Rechtschreibfehler findet dürft ihr sie behalten, als kleines Andenken an diese Geschichte.
Doch bevor die Geschichte los geht möchte ich noch euch das Projekt erklären, welches ich mit meiner Klasse gestartet habe. Wir laden hier auf FF Geschichten hoch, um auf den Hass, der in unserer Welt aufmerksam zu machen. Paralel dazu sammeln wir Follower, denn bei jeden Follower ständen wir etwas an ein Flüchtlingsheim bei uns aus der Region. (https://twitter.com/NeinzuHass) Wenn ihr mehr zu unserem Projekt wissen wollt, dann schaut doch mal hier rein(Link folgt noch) ihr werdet es nicht bereuen. Auf Facebook (einfach eingeben: Wir Gegegen Hass) könnt ihr unsebenfals unterstützen. Also macht doch mit.

Aber nun geht es los.
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Mit den Kopfstöpseln in ihren Ohrne lief sie durch die STraßen von Heidelberg. Sie schaute sich kurz um, doch sofort bereute sie es wieder, denn dass, was sie sah, war  nichts anderes als Hass. Egal wo sie sich befand, überall um sie herum befand sich der Hass. SIe konnte nichts machen. Überall auf dieser Welt war Hass und genau diesen Hass hasste sie. Der Satz möge manchen Menschen komisch kommen, doch er ergab einen tieferen Sinn, wenn man eine Weile darüber nachdachte. Traurig erinnerte sie sich an die Erzählungen ihrer Oma, die ihr von einer Welt hatte, die mal nicht so viel Hass hatte, ihre Oma hatte ihr zwar gesagt, dass es den Hass schon immer gab, doch dass er noch nier so groß war. In dieser Welt in der sie lebte, hasste jeder jeden. Egal ob er ihn fölig fremd war, oder sogar aus der Familie stammte. Ein anderes Gefühl auser Hass kannte niemand. Hass regierte die Welt und dies nicht erst seit kurzen. Schmerzhaft wurde ihr bewust, wie grausam diese Welt war, doch es gab eine Sache, die sie aus dieser Welt in eine fölig andere Welt lockte. Immer wenn sie die Kopfhörer in ihre Ohren tat und die Musik startete, wanderten ihre Gedanken in eine anderen Welt, in der alles freitlich war. Doch sie wusste, das diese Welt nicht exestierter, doch sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich doch noch etwas ändern könnte. DIe Hoffnung war zwar klein, aber sie war immer noch da. SIe wusste, würde sie die Hoffnung verlieren, so würde sie auch anfangen zu Hassen. Ihr war genau so klar, dass alle, die hassten, die Hoffnung vor langer Zeit aufgegeben hatten. Doch sie wollte nicht so werden. SIe wollte nicht hassen. SIe wollte anders sein. Doch genau aus diesem Grund hassten alle anderen sie. Doch ihr war es egal, denn sie würde niemals dem Drang nachgeben zu Hassen. Sie wollte sark bleiben. Und vorallem wollte sie etwas verändern. SIe wollte zeigen, das es auch ohne Hass geht und dass der Hass ein Gefühl war, was der Mensch nicht brauchte. Es war für sie sogar ein Gefühl, was der Mensch gar nicht fühlen sollte, doch er tat es und dies tat er viel zu oft.
Verwundert richtete sie ihren Blick wieder vor sich, als sie merkte, das sie gegen etwas gelaufen war. "Was fällt dir ein!", wurde sie angeschrien, doch sie ließ sich davon nicht beiendrucken. "Ich hasse deine Generation, ihr seid so rücksichtslos.", da war das Wort, welches sie über alles in der Welt hasste. "Hassen!", flüssterte sie. "Hassen!", wiederholte sie ihre Worte. "Ich hasse den Hass!", schrie sie auf ganzer Seele und rannte los. Schon seit lagen war sie auf der Suche nach Menschen die nicht hassten, dabei hasste sei zwar selber, jeoch nur den Hass.
SIe rannte ein ganzes Stück, ehr sie durch Luftmangel zum Stehen kam. Wieder shcaute sie sich um, doch wieder erblickte sie nur Hass, der die Menschen einnahm und sie von sich bessen machte. "ICH HASSE DENN HASS", schrie sie wieder und setzte sich wieder in bewegung. Erneut rannte sie los bis ihr die Luft weg blieb. und zum zweitenmal schaute sie sich um. Und wierder nur Hass. "ICH HASSE DEN HASS", so rannte sie immer weiter. Immer wenn sie stehen blieb schrie sie immer wieder die seben Worte "ICH HASSE DEN HASS"
Bald schon wurde sie durch Nachichten und anderen Medien berühmt und die Menschen versuchten zu verstehen, was sie da rief. Viele Wissenschaftler versuchten das Rätzel hinter ihren Worten zu verstehen, dabei war die Bedeutung so einfach. Doch nur die wenigsten verstanden, was sie ihr sagen wollten, doch genau diese Leute machten es ihr nach. Sie steckten sich die Kopfhörer  in die Ohren und fingen an zu rennen und überall, wo sie vorbei kamen schrien sie immer wieder "WIR HASSEN DEN HASS!"
Zeitsprung:
Es war ein Monat vergangen seit die Leute anfingen zu rennen und ihre Worte zu verbreiten. Seit diesen Moment hatte sich viel veränder. Viele Menschen hatten angefangen sich Gedanken zu machen und immer mehr haten sich geändet und dies nur dank ihr. Sie war inzwischen in der Welt angekommen, nach der sie sich so sehr gesehnt hatte. Leider konnte sie ihr Werk nicht mehr mit eigenen Augen ansehen.
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Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen und dass ihr mal auf die Links geht.
Eure Sternfell
 
 
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