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Equilibrium

GeschichteHumor, Thriller / P16
OC (Own Character)
18.03.2018
09.12.2019
15
88.631
7
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20 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
18.03.2018 2.419
 
Hallo, ihr Lieben,

Man sollte niemals nie sagen. Vor allem nicht, wenn Colonel Ekko seine Finger im Spiel hat.

So kommt es also … ein neues Abenteuer steht bevor.

Eigentlich hatte ich mich entschieden, nicht mehr in Universum vom 40k zu schreiben.

Aber irgendwie … kam es dann doch anders.


Wer Colonel Ekko noch nicht kennt, dem möchte ich Stargazer ans Herz legen.

https://www.fanfiktion.de/s/4bcaef1f0000e83206c007d0/1/Stargazer


Allen anderen wünsche ich gute Unterhaltung bei …



Equilibrium



Eine Fan-Geschichte aus dem Warhammer 40.000-Universum




Prolog



Gespenstische Stille wandelte durch die große Bibliothek, folgte den langsam vorrückenden Schatten, die sich ganz allmählich im einst lichtüberfluteten Gemäuer festsetzten.

Längst schon hatte die Sonne den Zenit ihrer Tagesbahn überschritten, sank rasch dem Horizont entgegen. Der größte Teil ihres Lichtes war bereits verloschen.

Einige wenige Strahlen gelangten noch in die hinter den Buntglasfenstern liegenden Hallen des ekklesiarchischen Baus, doch ihre Helligkeit reichte längst nicht mehr aus, die Düsternis zu vertreiben.

Die Überreste von in verstaubten Haltern steckenden Kerzen flackerten traurig vor sich hin, vollkommen überfordert von der ihnen anvertrauten Aufgabe.

Einst hatte dieses Zentrum des Wissens Tausenden Rat und Rückzugsmöglichkeit geboten. Ein Quell imperialer Chroniken und Manifeste, verteilt auf Dutzende von Ebenen, säuberlich sortiert von Lexicaten und Servitoren.

Doch diese Zeiten gehörten ebenso der Vergangenheit an wie die leisen, jedoch festen Schritten der alten Schwester des Ordo Dialogis, die als Hüterin der Bibliothek für den Erhalt der imperialen Schriften und Erlasse verantwortlich gewesen war.

Ihr Tod, vollkommen vergessen und verlassen von der Welt, lag Jahre zurück – bereits zu einer Zeit, als das Leben den mächtigen Hallen der großen Bibliothek längst den Rücken gekehrt hatte.

Mit ihr starben die letzten verbliebenen Erkenntnisse um die Geheimnisse dieses faszinierenden und zugleich unheimlichen Orts, an dem sich die Geschichte von hunderten Jahren stetiger Entwicklung versammelt hatte, um am Ende einfach zu verdorren.

Sie marschierten festen Ganges in die Arme des Vergessens, ließen sich von ihm umgarnen und verschwanden letztlich in den Tiefen der Zeit.

Niemand bemerkte den Verlust – und niemanden kümmerte es.

Man überließ die große Bibliothek sich selbst. Immerhin gab es wichtigere Dinge, welche die Sphäre des menschlichen Lebens beschäftigten.

Es gab keinen Frieden im 41. Jahrtausend. Dort herrschte lediglich Krieg.

Allerdings galt das nicht für jedes der Milliarden Individuen, aus denen sich das große Imperium der Menschheit zusammensetzte.

Die einsamen Schritte, die eilig und zielstrebig, aber ohne Hast durch das verwaiste Gemäuer hallten, zeugten davon.

Schwaches Leuchten quälte sich zwischen den gewaltigen Säulen hindurch, auf denen das Gewicht der ausladenden Dachkonstruktion lastete, erkämpfte sich flackernd seinen Weg durch den in der Luft stehenden Staub. Eine bereits halb abgebrannte Fackeln, müde von Jahren des Wartens, nun endlich entzündet und vom Wissen um die Tatsache beseelt, dass man ihrer bedurfte, erschien zwischen den fein behauenen Steinen, getragen von einer unter Schichten einfacher Kleidung verborgenen Gestalt.

Es war eine seltsame Figur, die dort schritt. Eine lange, bereits zum Teil verschlissene Robe bedeckte ihren Körper, und ihr Kopf wurde von einer bis tief ins Gesicht reichenden Kapuze geschützt.

Ihre linke Hand umfasste die Fackel, während die Rechte eine alte und aufgebrauchte Tragetasche hielt, aus der das halb-hohle Klirren gläserner Utensilien ertönte.

»Nicht vergessen«, murmelte die Gestalt, mehr zu sich selbst denn an die Außenwelt gewandt. Und dennoch: Im vollkommen leeren Raum der großen Lesehalle echoten die Worte als unverständliches Gemurmel umher, versuchten sich an den verstaubten Regalen und halbzerfallenen Zeugnissen des menschlichen Seins festzuhalten.

»Ich darf nicht …«, brachte die Person noch hervor, dann brach ihre krächzende, im Ansatz männliche Stimme ab, von dem fast verzweifelten Versuch gebrochen, die Kontrolle über den wankelmütigen Geist zu behalten. Lediglich das Schlurfen der schweren Stiefel auf dem steinernen Boden hallte ruhelos von den umgebenden Wänden wieder.

Jahre des endlosen Rezitierens längst vergangener Geschichten und das Erleben und Wiedererleben unsäglicher Grausamkeiten hatten die Seele des Mannes zerfressen; sie mit derselben Brutalität aufgerissen, mit der sich ein Kettenschwert durch eine Holztür arbeitet. Das dahinterliegende Sein des Mannes war inzwischen vollkommen zerfleddert und nur noch schwerlich fokussierbar. Den größten Teil der Zeit schwankte es irgendwo zwischen quälender Agonie und seelischem Wahn.

Wer das Leben eines Chronisten führte, der entschied sich für die Einsamkeit. Daran gab es keinen Zweifel.

Nicht nur ob ihrer Aufgabe, sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass sie die Welt stets mit den Augen eines Außenseiters betrachteten, eines zufällig vorrübergehenden Besuchers, gelangten nur die wenigsten Chronisten in den Genuss, irgendwann einmal mehr aus ihrem Leben zu machen als den Zeitablauf einer Reise. Nie endend, stets auf der Suche nach all jenen Hintergründen, aus denen sich die Aktion und Reaktion der Dinge zusammensetzte. Der Grund, aus dem die Zeit existierte.

Es gab nur eine Sache, für die ein Chronist wirklich lebte; den Anlass, aus dem er den weiten Weg in das Herz des Vergessens auf sich genommen hatte.

Noch eine Geschichte, die in seinem Kopf herumspukte.

Ein Abenteuer, vielleicht nicht so aufregend wie die Geschichten der großen Krieger und Feldherren, aber dennoch ebenso untrennbar verbunden mit dem Schicksal des Imperiums wie jede andere Tat, die in Seinem Namen ausgeführt worden war.

Nicht, dass es einen anderen Grund dafür gegeben hätte, sie in das gewaltige Gesamtwerk der imperialen Historie einzufügen.

Niemand würde sich für sie interessieren. Niemand sie lesen.

In der schieren Unendlichkeit zwischen Trilliarden von Seiten, Datensätzen und Schriften würde sie verschluckt werden wie ein einzelner Hilferuf vom Vakuum des Weltalls.

Nie, hatten sie ihm gesagt, würde dieses Werk das Licht der Galaxie erblicken.

Es bestand aus Wissen, das man gemeinhin als verboten ansehen konnte. Aus Realitäten und Fantasien, vermengt zu einem großen Sud aus Erinnerungen, Träumen und Wünschen.

Eine Geschichte, die un-imperialer nicht sein konnte. Wo Helden keine waren, sondern große Herren und Damen plötzlich den niedersten Instinkten des gemeinen, ungebildeten Pöbels erlagen. Wo das Durcheinander zur Methode wurde und Wahnsinn und Sturheit so lange miteinander rangen, bis sie durch das Schaufenster der Offensichtlichkeit brachen und sich im Dreck der Straße wälzten.

Und doch: allein schon das Factum ihrer Existenz reichte, dass diese Geschichte es wert wurde, von ihr zu erzählen.

Wortlos stieg der einsame Chronist die geborstenen Steinstufen zur großen Empore des Administraten hinauf, jenem Platz, von dem aus sich der ausladende Lesesaal gut überblicken ließ.

Hinter einem großen, von Staub und Splittern bedeckten Konstrukt aus Schreibflächen und längst erloschenen Holoprojektoren thronte ein zerborstener Sessel, dessen Überreste das Fundament für eine alte, wackelige Sitzgelegenheit bildeten – mehr ein Hocker denn ein Stuhl.

Einst hatten fein behauene Statuen über den Platz gewacht, ihn aus finsteren, leblosen Augen beobachtet. Nun allerdings lagen die Überreste ihrer furchteinflößenden Schädel als kaum noch zu identifizierende Brocken im Umfeld der Empore verstreut auf dem Boden.

Reine Wut hatte sie zerschlagen, ihnen jegliche Persönlichkeit geraubt. Niemand würde ihrer gedenken, geschweige denn zu rekonstruieren, was sie einst dargestellt hatten.

Auch der Chronist musste mit einer gewissen melancholischen Traurigkeit erkennen, dass es ihm nicht gelang, das Bild der riesigen Statuen in seinem Kopf nachzuzeichnen, obwohl es ihm ein Leichtes hätte sein müssen.

Die Last zu vieler Eindrücke lag auf seinem Gedächtnis, verwischte die Details der Erinnerung, stahl ihm all die wichtigen Rückblenden, an die er sich so verzweifelt klammerte.

Die einzige Möglichkeit, dieser schrecklichen Verwesung seines inneren Selbst entgegenzuwirken, war die Befreiung von der Last. Wissen musste weichen, damit Wissen erhalten blieb.

Andererseits waren die Erinnerungen zu wertvoll, um einfach in die Luft ausgeatmet und dann sich selbst überlassen zu werden. Man musste sie führen, ihnen eine Bleibe bieten, ihnen ihren eigenen Wert aufzuzeigen.

Wortlos versenkte der Chronist die Fackel in eine verbogene Halterung an der Schreibfläche, dann trat er an den wackeligen Stuhl und kniete sich auf den dreckigen Boden. Eine Weile lang tastete er über die Steinfliesen, suchte nach einer Lücke, in die er mit seinen Fingern fassen konnte.

Einfach war es nicht. Das letzte Mal hatte er diese ganz bestimmte Stelle vor vielen Jahren gesucht.

Der raue, kalte Stein schabte an seiner Haut. Ein seltsames Gefühl, das ihm Unbehagen bereitete, aber das er ebenso vermisst hatte wie die tausenden Cherubim, die in seinem Inneren aufbegehrten, je länger die Suche nach der kleinen Unebenheit im Boden andauerte. Konnte es sein, dass man die fragliche Stelle längst entdeckt und sein Geheimnis ergründet hatte?

Dass jemand gekommen war und sein gut gehüteter Schatz längst nicht mehr dort gefunden werden konnte, wo er einst verborgen wurde?

Sollte es wirklich so weit gekommen sein?

Und wenn dem so war - was würde ihn nun dort erwarten?

Ob das Pergament wohl nur entwendet und möglicherweise verbrannt worden war? Hatte man es ausgewechselt? Vielleicht sogar gegen eine Note der Inquisition, bestrichen mit einem langsam wirkenden, nicht nachzuweisenden Gift, die ihm in seinen letzten Lebensminuten eine lange Reihe von Verfehlungen vorhalten würde - so viele, dass die Zeit nicht reichte, sie alle zu lesen?

Möglicherweise fand sich in dem kleinen Hohlraum auch eine längst von Verwesung und Ungeziefer skelettierte Hand eines verurteilten subversiven Schriftgelehrten aus Sesareh, die drohend auf ihn wies und ihm schließlich mit einer komplizierten, äußerst tödlichen Apparatur das Leben nahm.

Oder gar ... eine gut verborgene, nur vom Gewicht des Steins gesicherte Handgranate, die im Moment, da er die Platte anhob, entsichert werden würde und explodierte?

Urplötzlich verbreiterte sich die enge Rille zwischen den Steinplatten, wuchs zu einer Einbuchtung, unter die man mit einem, bei Glück zwei, Fingern fassen konnte.

Da! Da war sie! Jene Stelle, nach der er so verzweifelt suchte. Eilig, ergriffen von Vorfreude, fasste er unter die gut vier Zentimeter dicke Platte und zog sie mit aller Kraft in die Höhe. Einfach war es nicht.

Tatsächlich schien es, als würde sich der leblose Stein dagegen wehren, auf derart dreiste Weise aus seiner Ruheposition gebracht zu werden. Natürlich war das sein gutes Recht. Immerhin lag er hier schon sehr lange und bisher hatte sich nie wirklich jemand für ihn interessiert – sah man einmal von den ein, zwei Begebenheiten ab, in denen man ihn aus seiner Bettung gehoben und diese ausgehöhlt hatte, nur um etwas dort zu platzieren und ihn wieder auf seinen angestammten Platz zu verbringen, auf ihm herum zu trampeln und dann einfach wegzugehen.

Also nein. Er war wirklich nicht einverstanden mit dem Vorhaben des Chronisten.

Und doch: Nach einigem Ringen gab der hartnäckige Bodenbelag nach und ließ sich, unter dem Reiben von Stein auf Stein, aufdrücken.

Da! Da war sie! Jene Stelle, nach der er so verzweifelt suchte.

Zu den Cherubim in seinem Körper gesellte sich eine Lebende Heilige. Wie sie da reingekommen war, das wusste der Chronist beileibe nicht, aber er hätte auch keine Zeit gehabt, länger darüber nachzudenken. Ihre Stimme vibrierte in seinen Kopf, ein regelrechter Oktavensturm an Gesang, der an Intensität zunahm und bisweilen Höhen erreichte, bei denen ihn das Gefühl beschlich, seine Augäpfel würden bald platzen.

Schließlich allerdings gab die volltönende Walküre seine Gedankenwelt wieder frei und gestattete es ihm, seine Aufmerksamkeit auf das zu richten, was vor ihm lag. Sie ging derweil ein Lho-Stäbchen rauchen.

Eine mit Dreck beschmierte Schatulle aus Gold kam unter dem Stein zum Vorschein, verziert mit äußerst filigranen Ornamenten, auf deren Front der imperiale Doppelkopfadler abgebildet war. Seine Brust bildete ein Schlüsselloch, mit dem sich das Behältnis öffnen ließ.

Er seufzte. Sie war noch immer da, wo er sie zurückgelassen hatte.

Wortlos griff er nach dem Kästchen und zog es aus dem hastig gegrabenen Versteck.

Die Steinplatte fiel unter dem dumpfen Geräusch stark komprimierter Luft zurück in ihre ursprüngliche Position. Es klang beinahe wie ein erschöpftes Keuchen. Nicht, dass es dem Chronisten in diesem Moment noch imponiert oder gar Mitleid erregt hätte.

Nein. Als er sich erhob, war seine Welt bereits auf die Größe einer goldenen Schatulle geschrumpft, groß genug, damit darin eine Pergamentrolle ihren Platz fand.

Nachdenklich und erfüllt von einer Spur Unbehagen, trat der kapuzenverhüllte Mann an den staubigen Schreibtisch des Administraten und setzte das gerade geborgene Behältnis behutsam auf der Schreibfläche ab.

Eine aus seiner Umhängetasche mitgebrachte Box mit Schreibutensilien folgte nur einen Moment später.

Dann griff er in den Halsausschnitt seiner Robe und fischte dort nach einem lange getragenen, aber nie verwandten Objekt.

Es dauerte eine Weile, bis er endlich fündig wurde. Ein wuchtiger Schlüssel, getragen an einer schweren Kette, erschien in seiner Hand. Einen kurzen Moment hielt er inne und betrachtete das unförmige Werkzeug, dessen Reite an das obere Ende eines ekklesiarchischen Buntglasfensters erinnerte, bevor er den Schlüssel in das Loch im Herzen des Aquila führte. Ein kurzer Ruck im Schloss, dann erklang ein vertrautes Klicken. Der Verschluss rastete aus.

Dies war der Moment, den der Chronist zugleich herbeigesehnt und gefürchtet hatte.

Mit zitternden Fingern hob er den Deckel der Schatulle und hielt zeitgleich den Atem an.

Dort lag es, das alte Pergament. Ein langer, von blasser, gelblicher Haut getragener Text, über viele Jahre lang aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen und in eng gesetzten, mit sauberer Handschrift beschriebenen Linien wiedergegeben.

Vorsichtig langte der Chronist in die Schatulle und hob das Schriftstück langsam heraus. Dann rollte er es auf dem Tisch aus, eines der auf dem Tisch liegenden Bruchstücke der umstehenden Figuren als Beschwerung nutzend.

Ergriffen von einem Moment der Melancholie hielt er inne und begann stumm, die ersten Zeilen des Pergaments zu lesen. Ein großes Werk, fürwahr.

Zeit, dass es eine Fortsetzung erfuhr. Die Geschichte musste weitergehen.

Wortlos nahm er auf dem wackeligen Stuhl Platz, kramte in seiner Tasche und zog ein kleines Tintenfass sowie eine bereits zerfranste Schreibfeder daraus hervor.

Eilig schraubte der verhüllte Mann den gläsernen Deckel von dem Behältnis. Der Kiel der Feder versank in der dünnflüssigen Tinte, nur um einen Augenblick später aus ihr wieder aufzutauchen und sich zielstrebig dem Pergament zu nähern.

Für einen kurzen Augenblick hielt der Chronist inne, tief über das werdende Schriftstück gebeugt und ließ die Geschichte Revue passieren. Szenen zogen vor seinem geistigen Auge vorbei, Geschichten und Erlebnisse aus einer längst vergangenen Zeit.

Wo sollte er beginnen? Wo konnte er beginnen? Die Geschichte, die er zu erzählen versuchte, war im Grunde ein Zwischenspiel. Ein Ende und zugleich ein Anfang. Ein wahrlich schwieriger Platz im langen Strang der imperialen Zeitrechnung, ohne einen richtigen Bezug zu den großen Ereignissen. Irgendwo dort angesiedelt, wo man ihn nicht vermutete, noch sich seiner wirklich gewahr wurde.

Es gab einen Punkt, um den all die mit dieser Geschichte verknüpften Individuen und Taten rotierten. Ein Zentrum, an dem sie alle zu einer bestimmten Zeit aufeinandergeprallt und für einen kurzen Moment verschmolzen waren, bevor die Anziehungskraft ihrer Aufgaben und Verpflichtungen und die Fluchtgeschwindigkeit des menschlichen Lebens sie wieder auseinanderrissen.

Die spröden, trockenen Lippen des verhüllten Mannes teilten sich ein weiteres Mal, bevor der Federkiel auf das Pergament sank. »Colonel, mein Colonel.«

Ein neues Abenteuer begann.


Und yay! Nächsten Sonntag geht es weiter
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