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Chasing Hope

von Dreamer5
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Harriet Newt OC (Own Character) Sonya Teresa Agnes Thomas
16.03.2018
02.01.2021
55
104.540
16
Alle Kapitel
76 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
08.09.2019 2.651
 
Es hat tatsächlich wieder einen Monat gedauert ein neues Kapitel zu schreiben. Ich will gar nicht sagen, wie lange das nächste dauert, weil ich es ja doch nur zwischendurch hinbekomme. Aber dafür ist dieses hier sehr lang. Ich hoffe das funktioniert als kleine Entschädigung.
Ich freue mich immer über Reviews und Kommentare von euch.

Ganz viel Spaß beim Lesen.






Newt hatte sich nur schwer zusammenreißen können. In seinen Augen hatte ich ihn verraten, aber er hatte noch nicht ganz verstanden, was ich damit eigentlich bezwecken wollte. Wir hatten die Möglichkeit näher an die Gefahrenstelle zu kommen. Wir konnten von hier aus dafür sorgen, dass die anderen wieder sicher und kampfbereit ins Gebäude gelangten. Aber das musste ich alles vor den Mitarbeitern und vor allem Newt geheim halten. Es würde schwierig werden, aber die anderen sollten nicht mehr lange fort sein.
Newt hatte sich geweigert an dem Projekt mitzuarbeiten und Ava Paige hatte ihm einen Raum zugewiesen, in dem er alles machen konnte was er wollte. Ich wurde währenddessen in ein kleines Labor geführt. Dr. Morn war mein stetiger Begleiter und analysierte mein Werte und mein Verhalten.
Wir saßen wieder in dem Labor und ich begann meinen geheimen Plan in die Tat umzusetzen.

„Warum sind Sie immer noch dabei? Hat man nicht irgendwann die Nase voll?“ Ich sah den dunkelhaarigen Mann an, der an seinem Schreibtisch ein paar weitere Werte in den Computer tippte. „Dieses Projekt war von Anfang an eine große Nummer und stand in der Kritik. Es hatte so viele Verächter wie auch Fans. Die Fehlschläge sitzen natürlich tief, aber ich möchte etwas verändern. Und auch wenn es weh tut euch Kinder zu verlieren, so hoffe ich doch, dass die nächste Generation die Chance hat ein neues und sicheres Leben zu führen.“ „Sie benehmen sich alle wie Roboter. Sie haben doch schon so viele von uns verloren. Aber weiter machen Sie dennoch.“ Dr. Morn seufzte schwer. „Felina, als Versuchsobjekt seid ihr alle ersetzbar. Ihr habt auf dem Papier alle eine zugewiesene Rolle, aber der Verlust eines Menschen ist etwas ganz anderes.“ Der Arzt drehte sich zu mir um. Er wirkte nicht mehr ganz so sicher wie vorher. „Das ist alles Maskerade. Natürlich haben wir auch Mitarbeite hier, die kälter sind als Eis, aber die meisten kommen nicht gut mit dem Tod von euch klar, auch wenn wir es veranlassen.“ Ich schüttelte den Kopf. „Dann sorgen Sie doch dafür, dass es neue Methoden gibt. Sie können doch dafür sorgen, dass hier alles humaner ist. Keiner muss so leiden, wenn Sie es nicht veranlassen.“ Der Mann schüttelte den Kopf. „Ganz so einfach ist es nicht.“ „Dann erklären Sie es mir, weil es wirkt überhaupt nicht kompliziert.“ Bevor der Arzt etwas erwidern konnte, klopfte es an der Tür und eine junge Ärztin betrat den Raum. „Dr. Morn, die Kanzlerin will Sie sehen.“ Morn nickte, die Frau sah auch mich an. „Du sollst auch dabei sein, Felina.“ Ich stutzte, nickte aber und stand ebenfalls auf.

Wir gelangten ein paar Stockwerke höher in das Büro der Kanzlerin. Ihr Blick hatte sich verfinstert und sie ließ uns nicht lange warten. „Janson hat sich eine kleine Armee aufgebaut. Er ist auch infiziert, ich bin mir ganz sicher. Wir müssen so schnell es geht die anderen finden. Der ganze Plan ist in Gefahr. Ich lasse bereits Newt holen. Keiner darf wissen, dass ihr hier seid.“ Dabei warf die Kanzlerin einen langen Blick auf mich. „Um euch wirklich zu retten, müssen wir auch die anderen aus der Gruppe haben.“ Die ältere Frau seufzte leise. „Es wird wohl Zeit für die Offenbarung, aber warten wir noch kurz auf Newt.“ Ich nickte, immer noch verstand ich nicht ganz, was der Plan war. Laut meinem Verständnis waren die Versuche nicht vorbei und die Leute glaubten, dass man bald ein Heilmittel finden würde.

Wenige Minuten später betrat Newt in Begleitung eines weiteren Mitarbeiters den Raum. Ava Paige zögerte nicht lange und begann zu erzählen.
„Wir haben schon seit einiger Zeit die Vermutung, dass nicht alle Mitarbeiter von ANGST am selben Seil ziehen. Wir haben uns deshalb in einer kleinen Gruppe zusammengeschlossen und einen Plan B entwickelt. Natürlich hoffen wir immer noch, dass Plan A sich irgendwann verwirklicht, aber je mehr uns die Zügel aus der Hand gleiten, desto unwahrscheinlich wird das.“ Sie nickte kurz einem Mitarbeiter zu und das Licht ging aus. Dafür leuchtete ein Hologramm auf dem Schreibtisch der Kanzlerin auf. Ich schluckte schwer, es war paradiesisch.
Dort waren grüne Wiesen und andere Pflanzen zu sehen. Es war wie von einem anderen Planeten. „Wir haben einen Ort gefunden, an dem sich die Natur wieder regeneriert hat. Es hat lange gedauert, aber es ist passiert.“ Ich starrte immer noch fasziniert auf das Hologramm. Im Hintergrund waren ein paar Holzhütten zu sehen und ein kleiner Bach schlängelte sich durch die Wiese. Es war wie ein Traum, ein Traum, aus dem ich nicht aufwachen wollte. „Dieser Ort wird das neue Zuhause der Immunen. Dort gibt es keine Spuren des Virus.“ Ich zuckte zusammen. „Der Immunen? Also dürfen wir dort nicht hin?“ Die Kanzlerin sah mich und Newt traurig an. „Diese Ort ist vollkommen frei von Erregern, wir müssen ihn schützen so gut es geht, deswegen haben wir euch dazu gerufen. Wir haben einen kleinen Fortschritt gemacht und haben die Hoffnung, dass er anschlägt, deswegen brauchen wir euch.“ Newt saß still am Tisch und starrte auf das Hologramm. Zu gern hätte ich gewusst, was in seinem Kopf vorging.
„Ihr müsstet das Heilmittel ausprobieren. Die Chance das es funktioniert steht 50/50.“ Newts Stimme durchbrach die kurze Stille. „Das ist nicht viel.“ Die Kanzlerin nickte. „Ist es wirklich nicht, aber der Virus verändert sich ebenfalls. Er kann schon lange nicht mehr kontrolliert werden und je mehr wir warten, desto geringer wird die Chance das es funktioniert.“ Ich nickte nervös. Ich hatte nie vorgehabt mir etwas spritzen zu lassen und jetzt stand ich schon wieder in einer Sackgasse. „Felina hat uns schon zugesagt, dass sie mitmacht, Newt wie sieht es mit dir aus? Hast du es dir anders überlegt?“ Der Blonde schüttelte den Kopf. „Ich vertraue Ihnen immer noch nicht und ich sterbe lieber, als dass ich von dem Zeug noch schlimmere Nebenwirkungen habe.“ Die Kanzlerin nickte. „Es ist deine Entscheidung. Wir lassen euch die freie Entscheidung. Es ist nicht mehr wir früher. Gibt es sonst noch Fragen?“ Ich rutschte ein Stück nach vorne. „Was ist mit Janson?“ „Er ist infiziert, er plant zur Zeit, wie eure Gruppe wieder hier hin gebracht wird und wie in Zukunft auf diesem Weg eine Heilmittel produziert wird.“ „Er weiß also nichts hiervon?“ Das Kopfschütteln von allen Seiten beantwortete meine Frage.
„Wir versuchen so schnell es geht Plan B in die Tat umzusetzen, aber dafür brauchen wir auch eure Freunde. Aber darum kümmern wir uns, während Felina mit Dr. Morn weiter am Heilmittel arbeitet.“


***


Ich hatte mich nicht abbringen lassen noch etwas Zeit mit Newt zu verbringen, ehe ich mich an die Aufgabe setzte. Newt sah bleich aus, ich wusste, dass er nicht mehr lange hatte. Ich musste nachher auf jeden Fall herausfinden, was mit ihm noch passieren würde. Newt saß auf dem Bett, seine Haare hingen in sein Gesicht, aber es schien ihn nicht zu stören. Ich saß neben ihm, vorsichtig griff ich nach seiner Hand. „Wir sollten nicht hier sein. So sollte das alles nicht laufen.“ Ich nickte nur und strich vorsichtig über seine Hand. Er war momentan so ruhig, ich schob es auf die Medikamente, aber ich hatte immer noch Angst, dass es jeden Moment schlimmer werden würde. Aber ich wollte Newt nicht allein lassen. Das hatte er nicht verdient.
„Wir werden hier verschwinden mit den anderen. An einen besseren Ort. Das verspreche ich dir.“ Newt sah auf, seine Augen so dunkel, dass ich das Gefühl hatte, es waren nicht seine. „Wir werden sterben. Ich vor dir. Wir werden das nicht mehr miterleben.“ Ich schüttelte den Kopf. „Sag das nicht. Noch ist nichts vorbei.“ Newt zog seine Hand ruckartig aus meiner. „Du redest schon wie sie! Wie kannst du ihnen so vertrauen. Nach allem was sie dir angetan haben. Alles was sie den anderen getan haben. Du hast doch auch deine Freunde verloren.“ Ich zuckte zurück und auf einmal sah ich Kristins Gesicht vor meinen Augen. Ich hatte in letzter Zeit weniger an sie gedacht. Tränen traten mir in die Augen. Keiner war mir mehr so nah gekommen wie sie. Sie war wie eine Schwester und da ich meine Erinnerungen zurück hatte, wusste ich, dass diese Beziehung schon lange zwischen uns war. Wir waren schon immer sehr unzertrennlich gewesen. Ich hatte so viele Bilder von ihr und mir vor Augen, dass ich gar nicht bemerkte, dass Newt die Tränen von meiner Wange strich. „Sie werden uns nicht noch einmal verletzen. Wir werden einfach fliehen. Die anderen schaffen es auch ohne uns. Wir sind hier nur Ballast für sie.“ Ich lehnte mich an Newts Schulter. „Aber es sind unsere Freunde, wir können sie doch auch nicht einfach so verlassen.“ Newt strich eine Strähne aus meinem Gesicht. „Sie werden ganz andere Probleme haben.“ Ich war hin und hergerissen. Ich wollte an ein Heilmittel glauben und auf der anderen Seite wollte ich noch einmal so hinters Licht geführt werden. „Feli, sie wollen nicht das beste für uns. Vertrau ihnen nicht.“ Ich nickte und versuchte die Bilder wieder aus meinem Kopf zu bekommen. Ich musste mich wieder konzentrieren, schließlich gab es noch mehr als mich und meine Probleme, um die ich mich kümmern musste. Newt durfte sich nicht aufgeben.


*


Ich saß wieder Im Labor, Dr. Morn war ganz vertieft in seine Reagenzgläser, während ich mir ein paar Berichte ansah, die ich nur langsam verstand. Newt war mitgekommen und saß schweigend auf einem Stuhl in der Ecke, auch er hatte sich ein paar Berichte zur Hand genommen. Aber er blätterte nur in ihnen.
Ich schob meinen Stuhl näher zum Labortisch. „Warum haben sie das Heilmittel nicht mit verschiedenen Blutgruppen getestet?“ Der Arzt sah verwirrt auf. „Was ist, wenn jeder Infizierte ein eigenes Heilmittel braucht? Das Heilmittel ist doch auf Grundlage der biologischen Abläufe eines Immunen erstellt worden oder? Was ist, wenn jeder Immune nur die Informationen für die gleiche Blutgruppe liefern kann?“ Ich hatte nicht viel Ahnung davon, aber das Heilmittel wurde immer nur an drei Personen getestet, die nicht die gleiche Blutgruppe hatten.
Der Arzt sah mich überrascht an. „Wie kommst du denn jetzt darauf?“ Ich warf einen kurzen Blick auf den stöhnenden Newt, der sich ein Stückchen weiter nach vorne beugte. Mein Herz zog sich zusammen, warum musste es diese Seuche überhaupt geben? Ich reichte die Blätter an den Arzt.
„Hier, sie haben das Heilmittel aus dem Blut eines Immunen mit der Blutgruppe A positiv gemacht, und es dann an Kranken mit der Blutgruppe B positiv und 0 positiv gegeben. Es hat nicht angeschlagen, aber was, wenn man A positiv ausprobiert?“ „Wenn du dann zufrieden bist, können wir das ja gerne mal machen.“ Ich nickte. Der Arzt sah mich an: „Dann brauchen wir jemanden mit dieser Blutgruppe.“ Ich warf einen Blick auf Newt, der immer noch in die Blätter starrte.  „Welche hat Newt?“ Der Arzt tippte auf den Tasten herum und drehte sich dann abrupt zu mir um. „Was ist los?“ Ich krallte mich amTisch fest, Angst das jetzt eine schlechte Nachricht kommen würde. „A positiv.“ Ich zuckte zusammen. „Sie haben vielleicht das Heilmittel dafür. Wir könnten ihn retten.“ Ich wäre am liebsten herumgesprungen, hätte Newts Gesicht mit Küssen bedeckt, aber wir wussten ja nicht, ob es funktionierte.
„Wir können das testen. Ich kann ihm das Mittel geben.“ Ich schüttelte den Kopf. „Wer weiß, wie er darauf reagiert. Erstmal sollten wir die Reaktion mit seinem Blut testen. Nachher bringen sie ihn um.“ Dr. Morn nickte mir mit zusammengekniffen Lippen zu. „Na schön, ich hole eine Spritze.“ Während der Arzt in einer Schublade kramte, ging ich auf Newt zu. Sein Gesicht war aschgrau. Er sah schlimmer aus als vor ein paar Stunden. Als er den Kopf hob, stöhnte er kurz auf. Sofort nahm ich seinen Arm. „Hast du Schmerzen?“ Newt zuckte mit den Schultern. „Auch nicht mehr als sonst.“ Ich biss mir auf die Unterlippe, ich wusste immer noch nicht, welche Anzeichen der Virus noch mit sich zog. Bedeuteten die Schmerzen, dass wir noch weniger Zeit hatten?
„Wir haben vielleicht eine Lösung. Warte ab.“ Ich setzte ein kleines Lächeln hinterher, aber Newt bemerkte es schon gar nicht mehr, da er wieder auf die Blätter achtete, die in seiner Hand lagen.
„Ich wäre soweit.“ Ich drehte mich um und sah Dr. Morn auf mich zu kommen. Er kniete sich vor Newt und tippte ihn an. „Ich nehme dir jetzt etwas Blut ab, es wird kurz einmal piksen.“ Newt schien ihn gar nicht weiter zu beachten und streckte nur seinen Arm aus.

Unter dem Mikroskop waren die Bestandteile gut erkennbar und der Arzt gab ein paar Tropfen des Gemischs zu Newts Blut. Ungeduldig stand ich daneben, mein Herz klopfte. Würde etwas passieren? Hatte ich recht und Newt könnte damit geheilt werden?
Minutenlang passierte nichts und meine Hoffnung schwand. Auch der Arzt neben mir schien die Hoffnung aufzugeben. „Bei den anderen Probanden hat eine Reaktion nie so lange gedauert.“ „Hat es denn immer eine Reaktion gegeben?“ Dr. Morn nickte. „Aber die fiel eher negativ aus.“ Unsicher sah ich ihn an. „Was bedeutet negativ?“ „Erst sinkt die Anzahl der Erreger im Blut, jedoch nur für ein paar Minuten. Dann steigt die Zahl drastisch an. Die Zeit, die das Virus normalerweise braucht, um einen Menschen zum Endstadium zu bringen, wird drastisch verkürzt. Es dauert nur wenige Stunden bis der Proband nicht mehr bei sich ist. Wir haben eine höhere Dosis des gereinigten Blutes getestet, aber immer mit derselben Reaktion.“ Erschrocken wich ich einen Schritt zurück. Das war grauenvoll. Gut, dass ich drauf bestanden hatte, Newt das Heilmittel nicht direkt zu spritzen.
Erneut sah ich auf das Bild unter dem Mikroskop, es hatte sich nichts verändert, das würde es wohl auch nicht mehr. „Tja, es ist wohl vorbei.“ Der Arzt nickte. „Wir haben es zumindest ausprobiert.“
Ich drehte mich zu Newt und nahm seine Hand. „Newt?“ Er hob seinen Blick und sah mich mit dunklen, traurigen Augen an. „Es hat nicht funktioniert?“ Ich schüttelte den Kopf. Er zog mich ein Stück näher zu sich. „Du hast dein bestes gegeben. Aber du kannst nicht jeden retten. Für uns ist es schon vorbei.“ Dann wirkte er auf einmal ganz fremd, seine Augen waren fast schwarz  und er entzog mir geistesabwesend die Hand. Er drückte sie auf seine Ohren und verkrampfte sich. Ich wusste nicht, wie viel Zeit er hatte und das musste ich endlich herausfinden.

Ich stand neben dem Arzt, der immer noch auf das Bild vom Mikroskop starrte. „Wie lange hat Newt noch?“ Dr. Morn sah mich traurig an. „Wenn es so weiter geht... vielleicht eine Woche, vielleicht auch zwei.“ Ich hatte das Gefühl geschlagen worden zu sein. Mein ganzer Körper fühlte sich so taub an. Es sollte also wirklich bald vorbei sein? Kraftlos ließ ich mich auf den Stuhl fallen. Das war zu schnell, ich konnte ihn doch noch nicht verlieren.  
„Seht mal. Hier passiert was.“ Dr. Morn sprang erschrocken von seinem Stuhl auf und zeigte auf den Bildschirm. Erst verstand ich nicht, was er meinte, dann sah ich es. Das Gemisch hatte sich an die Erreger gesetzt und begann sie langsam zu fressen. „Es wirkt?“ Ich drehte mich zu dem Arzt um, der völlig perplex nickte. „Es wirkt!“
Gebannt sahen wir zu, wie ein Erreger nach dem anderen von dem Bildschirm verschwand. Zwanzig Minuten später war keiner mehr da und es schienen auch keine neuen zu kommen. „Wir haben ein Heilmittel?“ Der Arzt nickte wieder und ich sprang zu Newt.
„Newt, wir haben einen Weg gefunden, dich zu retten. Wir haben es geschafft. Du bist gerettet.“ Der Angesprochene sah mich verblüfft an und schwieg nur. Seine Augen waren immer noch dunkel.
„Dr. Morn, machen sie das Heilmittel fertig. Wir retten jetzt ein Leben.“
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