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Healing Subconsciously

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
14.03.2018
14.03.2018
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1.036
 
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14.03.2018 1.036
 
Es ist drei Uhr nachts, als ich plötzlich komplett nassgeschwitzt und nach Luft ringend aus meinem Alptraum aufschrecke. Ich sitze Kerzengerade in meinem Bett. Nach ein paar Minuten kann ich endlich wieder Atmen. Mein Herz pocht so schnell gegen meine Brust, dass ich es Hören kann. Dieser Alptraum verfolgt mich schon seit der Trennung mit Lina. Ich Träume jede Nacht dasselbe. Der Traum endet imm damit, dass ich irgendwann Abends von Lina auf der Straße erschossen werde. Kurz darauf sitze ich kerzengerade, Nassgeschwitzt und nach Atem ringend in meinem Bett. Es ist jede Nacht dasselbe. Immer Wache ich um 3 Uhr Nachts auf. Ich frage mich ob es damit etwas auf sich hat. Ist es eine Warnung, weil es vielleicht irgendwann in echt passiert? Oder ist es einfach nur ein Alptraum?! Das macht mich verrückt! Ich muss unbedingt mit meiner Zwillings Schwester Majbritt darüber Sprechen. Auf sie ist immer Verlass. Da ich eh nicht mehr Schlafen kann und werde, gehe ich in die Küche und koche mir einen Kaffee. Mit eben diesem setze ich mich im Wohnzimmer auf die Couch. Oliver mein Dänisch-Schwedischer Bauernhund, schläft noch in seinem Hundebett neben der Couch munter weiter. ,,Wenigstens kannst du Schlafen." Sage ich leise zu mir selbst. Ich Trinke einen Schluck von dem jetzt nur noch lauwarmen Wachmacher. Zehn Minuten Später ist die Tasse leer. Ich stelle sie in die Spülmaschine. Danach setze ich mich wieder auf die Couch, und zappe durch die Tv Programme. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.

Als ich wieder aufwache, ist es bereits Hell. Ich schaue auf die Wanduhr über dem Fernseher. Es ist schon 10 Uhr Morgens. Ich stehe langsam auf, und strecke mich erst einmal. Danach gehe ich wieder in die Küche. Dort sitzt Oliver vor dem Backofen, und schaut mich an. Ich gebe ihm Futter und frisches Wasser. Danach nehme ich mein Handy von der Küchenablage, setze mich an den Küchentisch und Rufe Majbritt an.

M=Michael Mj=Majbritt

Mj: Hey. Was gibt es?
M: Hi. Kannst du bitte her kommen? Es ist wichtig!
Mj: Ja klar. Bis gleich.
M: Danke. Du bist die Beste!

Ich lege auf. Fünf Minuten später klingelt es. Oliver der neben mir auf dem Boden sitzt Bellt aufgeregt. ,,Oliver Platz!" Sage ich. Er verstummt sofort, und legt sich hin. Ich stehe au und  öffne die Tür. Maj und ich Umarmen uns kurz. Danach gehen wir rein. Ich stelle ihr ein Glas Wasser hin, bevor ich mich gegenüber von ihr hinsetze. ,,Also was gibt's?" Fragt sie  aufgeregt. Ich erzähle ihr von dem Alptraum, und das ich ihn jede Nacht habe. Ich erzähle ihr auch das ich Angst habe das es eines Tages wirklich passiert. ,,Du tust mir leid. Träume sind Schäume!" Antwortet sie. ,,Glaubst du?" Murmle ich. ,,Ja. Es ist nur ein Alptraum Michael. Warum sollte er wahr werden? Nur weil Lina dich noch Liebt?!" Kommt es geschockt von ihr. ,,Ich traue ihr alles zu. Ich meine sie hat mir an dem Tag als ich sie verlassen habe, und aus ihrer Wohnung bin ein: Ich bringe dich um Michael! hinterher geschrien." Antworte ich kleinlaut. ,,Was?! Boar diese...." Ich  schneide ihr das Wort mit: ,,Maj das bringt doch nichts jetzt wegen ihr so auszurasten." Ab. Sie seufzt. Dann Trinkt sie einen Großen Schluck Wasser. ,,Du hast Recht." Gibt sie zu. ,,Du musst verstehen, du bist mein Zwillings Bruder Michael. Ich will nicht das du unter Angst leben musst. Und ich will nicht das du stirbst. Ich will das nur das du Glücklich bist!" Murmelt sie. ,,Ich weiß Majbritt. Das selbe will ich auch für dich. Aber seit ich mit ihr zusammen war und bin ich das nicht mehr. Sie hat immer ihren willen auf mich aufoktroyiert, und hat deswegen immer bekommen was sie wollte. Aber nicht nur deswegen, sondern auch weil ich sie geliebt hatte. Weil ich wollte das sie Glücklich ist. Doch sie war nur auf mein Geld aus. Ich weiß nicht ob ich jemals wieder Glücklich werde!" Schildere ich. ,,Sag nicht sowas Großer. Du wirst schon noch jemand finden der dich wirklich liebt." Sagt sie aufmunternt. ,,Ich hoffe es." Flüstere ich. ,,Entschuldige Michael. Aber ich muss jetzt Arbeiten." Sagt sie schon ihm stehen. Ich gehe zu ihr und Umarme sie kurz. ,,Schon gut Maj. Danke für alles." Bedanke ich mich. ,,Gerne. Du kannst immer zu mir kommen wenn etas ist. Das weißt du Hoffentlich?!" Mahnt sie. ,,Ich weiß. Danke." Lache ich. Ich bringe sie noch raus. Danach gehe ich zurück in die Küche, und stelle als erstes ihr inzwischen leeres Glas in die Spülmaschine. Danach hole ich die leine im Flur, um Oliver anzuleinen, der mir aufgeregt gefolgt ist. Als er angeleint ist, gehe ich raus. Ich schließe das Haus ab. Danach laufen wir wie immer nach links Richtung Wald. Eine halbe Stunde später, sind wir wieder Zuhause angekommen. Ich hatte die ganze Zeit Angst, das Lina vielleicht irgendwo ist, und mich beobachtet. Dieser Traum lässt mich einfach nicht los! Seufzend schaue ich auf die Uhr in meinem Handy. Es ist inzwischen schon 13 uhr. Ich beschließe mir etwas zu Kochen. Da ich erst vorgestern Einkaufen war, habe ich viel zur Auswahl was ich Kochen kann. Ich entscheide mich für Lachsnudeln. Ich hole alle Zutaten raus, und beginne zu Kochen.

Eine Stunde später nachdem ich gegessen habe, und alles aufgeräumt ist, sitze ich auf meiner Couch. Plötzlich Klingelt es. Wer kann dass sein? Ich erwarte keinen Besuch mehr. Eigentlich. Ich gehe und Öffne die Tür. Geschockt starre ich in Linas Gesicht. ,,Was machst du den hier?" Sage ich bissig. ,,Ich will dich zurück Michael! Ich liebe dich. Wirklich! Glaub mir." Bettelt sie. Ich Schüttle entsetzt mit dem Kopf. ,,Es ust zu spät. Das hättest du dir vorher überlegen müssen. Bevor du mich ausgenutzt hast! Und jetzt verschwinde!" Schreie ich sie wütend an. Dann knalle ich die Tür vor ihrer Nase zu. Wütend und geschockt setze ich mich wieder auf die Couch. Seufzend fahre ich mir mit meinen Händen durch mein Gesicht und Haare. Was sollte das Gerade?! Es klingelt wieder. Doch ich ignoriere es gekonnt.
-
Hi,

Ich hoffe es hat euch gefallen.

Lg Angelfuck
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