Neu im Hause Slytherin 2

von Wilna
GeschichteAllgemein / P18
Blaise Zabini Daphne Greengrass Draco Malfoy OC (Own Character) Severus Snape
13.03.2018
11.01.2019
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Ich ging den Gang entlang. Einige Schüler sahen mich betreten an. Nicht etwa, weil mein Rock kurz geschnitten war, sondern weil sie genau wussten, dass ich eine Todesserin war. Ich hätte niemals erwartet, dass so etwas so schnell die Runde macht.
Draco kam mir entgegen, er hatte am Ende des Flurs auf mich gewartet.
„Hey Baby, w-was? Was ist mit deinem Rock passiert?“, fragt er, „Sieht echt scharf aus.“
Oh verdammt. Daran hatte ich noch überhaupt nicht gedacht. Er durfte nicht erfahren, dass Snape ihn bearbeitet hatte.
„Ähm…“, begann ich, „Der Alte war ja genauso kurz…und ich wollte eben…auch die neue Uniform…an mich anpassen.“
Draco schien mir das abzukaufen, aber vermutlich hatte er einfach nur nicht wirklich zu gehört.
Seine großen Hände umgriffen meine Hüfte, während er mich sanft küsste.
Oh Gott, wenn ich darüber nach dachte, dass dort vor wenigen Minuten noch Snapes Lippen gelegen hatten wurde mir schlecht. Ich war eine furchtbare Person.
Liebevoll streichelte Draco über meinen von der Bluse verdeckten Unterarm.
„Wie geht es dir…mit dem Mal und so weiter?“, fragte er besorgt und strich mir übers Haar. Er sah dabei tot unglücklich aus. Vermutlich schob er immer noch sich selbst die Schuld für alles zu.
„Es ist schon okay.“, versicherte ich ihm, „Aber es nervt, dass ich es immer verdecken muss. Ich hasse Langarmblusen!“
Er lächelte nur: „Du siehst in allem heiß aus.“ Und drückte seine Lippen erneut auf meine. Seine Zunge fuhr sachte zwischen meine Zähne und spielte mit meiner, während seine Hände durch mein Haar fuhren.
Erst als er von mir abließ bemerkten wir, dass uns alle anstarrten. Manche tuschelten aufgeregt, andere schüttelten nur bedauernd den Kopf.
Draco sah zu Boden. Früher hätte er die ganzen Schüler zusammengestaucht, weil sie über uns sprachen. Aber jetzt schien er ihnen irgendwie zuzustimmen.
„Die fragen sich bestimmt, wieso du noch mit mir zusammen bist…“, raunte er traurig, „Nachdem du wegen mir zu etwas werden musstest, dass du nicht sein willst.“
Sein Gesicht wurde ganz bleich, seine Hände kalt.
„Draco. Das ist Schwachsinn. Ich wollte es. Hörst du? Ich wollte dich und ich will dich. Und wenn ich Todesserin sein muss, um an deiner Seite sein zu dürfen…dann…dann bin ich es gerne.“, hauchte ich und küsste seine Wange.
Er schwieg, schien aber dankbar über meine Worte zu sein.
Wir gingen zusammen zum Mittagessen. Nebeneinander setzten wir uns auf die Bank und schnappten uns ein paar Leckereien.
Plötzlich, während ich gerade ein paar Nudeln in mich reinstopfte, legte Draco seine Hand auf meinen Oberschenkel, recht weit oben. Ich verschluckte mich und hustete.
Augenblicklich wurde ich scharf auf ihn. Womöglich lag das auch daran, dass bei mir alles frei lag, nachdem ich mein Höschen ´verloren´ hatte. Seine Hand war also praktisch schon in mir.
Vorsichtig legte ich nun auch meine Hand in seinen Schritt. Er grinste lüstern.
Wie konnte er nur innerhalb einer halben Stunde von trauriger Stimmung zu geil wechseln?
Wie ferngesteuert glitt seine Hand ein Stückchen weiter unter meinen Rock. Ich keuchte leise. Ich konnte nur hoffen, dass gerade niemand unter den Tisch sah, denn nun öffnete ich meine bisher übereinander geschlagenen Beine, damit Draco mich anfassen konnte.
Für einen Moment schien er nicht zu verstehen, wo mein Slip war, denn er nun zur Seite schieben wollte. Bis er schließlich bemerkte, dass ich keinen trug.
„Du kleines Luder.“, flüsterte er mir ins Ohr, während sein Finger in mich eindrang. Um keine zu auffälligen Bewegungen zu machen kreiste er nur vorsichtig um den Eingang und streichelte mich sanft. Ich hätte heulen können, so scharf war ich, durfte mir aber nichts anmerken lassen.
Behutsam griff ich nun auch in seine Hose. Seine Boxershorts war bereits an einer verdächtigen Stelle stark ausgebeult. Ich griff danach, was Draco dazu brachte, seinen Finger ein wenig schneller zu bewegen.
Ich seufzte.
„Verlegen wir das hier doch lieber ins Schlafzimmer oder?“, flüsterte er mir verführerisch zu, „Lassen wir die Mittagschule doch ausfallen…“
Nickend erhob ich mich und griff nach meiner Schultasche, Draco tat es mir nach.
In diesem Moment sah ich mich in der großen Halle um. Meine Augen trafen auf ein weiteres, schwarzes Augenpaar. Severus Snape hatte uns die ganze Zeit über beobachtet.
Ich versuchte, mir nicht anmerken zu lassen, dass es mir peinlich war und verließ mit meinem Freund möglichst schnell den Saal. Ich spürte genau, wie mich das schwarze Augen paar verfolgte, bis ich durch die Tür war. Snape wusste genau, was wir nun taten.

Auf dem Weg in den Kerker trug mich Draco. Ich hing wie ein Klammeräffchen um seine Hüften und drückte mich gegen seinen harten Penis.
„Du solltest öfters ohne Höschen durch die Schule laufen…“, raunte Draco, „Das macht dich noch schärfer.“
Na toll, dachte ich, Draco hatte also dieselben gruseligen Vorzüge wie Snape, was das anging.
Er presste mich gegen die nächstbeste Wand. Seine Zunge glitt über meinen Hals und hinterließ einen Knutschfleck unter meinem Kinn.
Fordernd presste ich mein Becken gegen seins.
„Treiben wirs hier!“, beschloss er keuchend und packte meine Brüste. Er drückte mich noch fester gegen die Wand, es fiel mir schwer zu atmen.
„Hier?“, fragte ich, „Auf dem Flur? Hier kann jederzeit jemand vorbei laufen!“
Draco grinste: „Ach, die sind doch alle in der Mittagschule….und außerdem macht das die Sache doch irgendwie…spannend.“
Ich grinste zurück. Mich machte die Idee um ehrlich zu sein genauso an.
„Aber…ganz nackt…“, befahl er, „das wäre….skandalös.“
Ich überlegte kurz. Dann sagte ich einfach: „Okay, was solls.“
Draco schien sich wirklich zu freuen. „Wirklich?“, fragte er, wie ein Hund, dem man eine Belohnung geschenkt hatte.
„Wirklich.“, bestätigte ich.
Er küsste mich wild.
Seine Hände fuhren unter meine Bluse und rissen sie von mir. Mein Oberkörper lag völlig frei, nachdem er mir auch den BH weggenommen hatte. Jetzt war ich dran: Ich knöpfte sein Hemd auf und schmiss es auf den Boden, zu meinen Sachen.
Seine Hose landete dort auch recht bald, genauso wie mein Rock.
„Machen wir es auf dem Boden oder gegen die Wand?“, fragte Draco während er über meinen Hintern strich.
„Gegen die Wand.“, keuchte ich, lehnte mich gegen diese und zog ihn an mich.
„Braves Mädchen…“, zischte er und nahm mich erneut hoch.
Wild und vollkommen ohne Vorsicht stieß er in mich. So scharf hatte ich ihn noch nie erlebt.
Ich stöhnte möglichst leise, während er, um sich einen Lustschrei zu verkneifen, immer wieder meinen Namen flüsterte.
Ich sah an uns herab.
Mein Unterarm, der das dunkle Mal trug, ruhte in seinem Nacken. Während sein dunkles Mal zu dem Arm gehörte, der meine Brüste knetete.
Ich sah wieder weg.
Die Steinwand, an der ich wegen seiner Stöße in einem sinnlichen Rhythmus auf und ab gedrückt wurde, hinterließ blutige Spuren auf meinem Rücken. Seltsamerweise machte mich dieser Schmerz nur noch heißer auf Draco.
Ich legte meine Beine enger um seine Hüftknochen, um ihm dabei zu helfen, tiefer in mich eindringen zu können.
„Jaa…Baby…“, keuchte er. Schweiß tropfte von seiner Stirn, als würde er gerade einen Sprint hinlegen.
Ich ließ meine Hand nach unten gleiten und packte ihn zwischendurch mal zur Belohnung an den Eiern. Das schien ihm zu gefallen, er stieß augenblicklich noch stärker zu. Ich knetete sie ein wenig und drückte sie auch ein bisschen zusammen. Ich bemerkte, dass er immer dann besonders in seinem Element war, wenn ich ihm ein bisschen weh tat dabei.
Nach und nach kam ein Gefühl in mir auf. Ein Gefühl, zu dem mich eine Weile niemand mehr gebracht hatte…ich stand kurz vor dem Orgasmus.
„Draco…“, flüsterte ich gegen seinen schweißüberlaufenen Nacken, „Ich komm gleich….“
Er grinste überlegen: „Ich auch…Baby…“
Als hätte ich ihn zum Endspurt aufgefordert, legte er noch einmal besonders los. Wurde intensiver, kniff mich in den Hintern, leckte an meinen Nippeln und packte mich an den Haaren.

Stöhnend ergoss er sich über den Boden, wenige Sekunden nachdem ich gekommen war.
Ich musste Luft holen, ihm ging es genauso.
Hustend brachte er hervor: „Das war so….heiß.“
Ich fügte keuchend hinzu: „Wahnsinn…“
Zitternd zog ich meinen Rock an, während Draco seine Boxershorts überzog.
Wir können vermutlich froh sein, dass unser Anzieh-prozess schon so weit fortgeschritten war, als jemand die Treppen zum Kerker runter kam.

„Was…was machen Sie da?“, bellte eine mir nur zu bekannte Stimme. Eilige Schritte näherten sich uns.
Ich griff schnell nach meinem BH und zog ihn mir an. Draco trug wenigstens eine Hose…
SO standen wir da, ich in Miniminiminirock und BH und Draco oberkörperfrei, völlig verschwitzt. Direkt vor Professor Snape.
Er sah mich ernst an.
„In den Schulfluren? Muss das sein?“, fragte er dann und richtete seinen Blick an Draco, der verzweifelt versuchte, normal zu wirken. Dann sah er auf den Boden, auf dem sich eine kleine Pfütze Sperma ausbreitete. Angeekelt verzog er das Gesicht.
„Sir, entschuldigen Sie.“, sagte Draco trocken.
Es war schon seltsam, mit Snape so zu reden, als wäre er nur irgendein Lehrer für uns. Immerhin hatte er uns beiden das Leben gerettet und wir hatten schon in seinem Haus gelebt und….und…ich trieb es mit ihm…
Dann visierte der Professor wieder mich. Er sah irgendwie sorgenvoll aus. Und tief verletzt.
„Seien Sie froh, dass ich Sie erst jetzt erwische. Jetzt, wo Sie Kleidung tragen. Dennoch wird das Folgen haben.“, bretterte er hervor, „Schwere Folgen! Sie sind hier nicht im Bordell!“
Draco sah ihn wütend an und fragte schnippisch: „Entschuldigen Sie? Nennen Sie meine Freundin etwa eine Hure?“
Es herrschte Stille.
Dann antwortete Snape mit möglichst fester Stimme: „Nein, das tue ich nicht Mr. Malfoy. Nach allem, was passiert ist sollte Ihnen klar sein, dass ich Miss Summer sehr schätze. Ich spreche hier nur von der Situation, in der ich sie beide eben erwischt habe. Das dulde ich keines Weges.“

Wieder herrschte Stille. Für einen Moment verirrte sich der Blick des Professors auf mein Dekolette. Meine Brüste waren nur spärlich bedeckt und über und über voller roter Handabdrücke. Draco, dem dieser lustvolle Blick nicht entging, schnappte sich meine Bluse und gab sie mir. Ich zog sie mir schweigend über.

„Inwiefern werden wir denn bestraft?“, fragte Draco, als wäre das ganze absolut lächerlich.
Wutschnaubend fuhr Snape ihn an: „Ihnen ist hoffentlich klar, dass ich Sie für solch ein Benehmen problemlos von der Schule verweisen könnte?“
„Ach ja?“, unterbrach mein Freund ihn übermütig, „Etwa genauso wie Flint? Er hat inzwischen dreimal versucht ein Mädchen zu vergewaltigen! Und der ist immer noch hier!“
Snape schwieg. Ich sah ihn verwirrt an.
Er hatte mir versprochen, Flint von der Schule zu schmeißen…Er hatte es also nicht getan…
Ich sah ihm genau an, wie Draco ihm zusetzte. Er schien wahnsinnig wütend auf ihn zu sein. Nicht auf das was er tat oder auf das was er sagte, sondern darauf, dass er überhaupt da war.
Ich wusste genau, dass die Sache zwischen mir und ihm für Severus längst keine reine Bettgeschichte mehr war. Es verletzte ihn, mich mit Draco zu sehen. Und das wusste ich leider genau.
Da hauchte Snape drei Worte, drei Worte der Schwäche, drei Worte des Aufgebens:
„Verschwinden Sie einfach.“

Er ließ uns einfach laufen.
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