Neu im Hause Slytherin 2

von Wilna
GeschichteAllgemein / P18
Blaise Zabini Daphne Greengrass Draco Malfoy OC (Own Character) Severus Snape
13.03.2018
11.01.2019
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BITTE ZUERST TEIL 1 LESEN, SONST MACHT VIELES KEINEN SINN

SORRY, DASS ES JETZT ERST WEITER GEHT....

VIEL SPAß
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Draco legte mich in mein Bett. Noch immer benebelt von der Wirkung des Liebestranks murmelte ich unverständliches Zeugs.
"Gute Nacht.", lächelte er, deckte mich zu und und verließ den Raum. Es war klar, dass er nach Flint suchte.
Ich schlief augenblicklich ein.

Ich erwachte mit unerträglichen Kopfschmerzen. Daphne saß auf meiner Bettkante und lackierte sich die Nägel.
"Oh, du bist wach!", freute sie sich und unterbrach das Lackieren, "Wo warst du gestern auf einmal."
Ich sah sie fragend an.
Das wusste ich, um ehrlich zu sein, auch nicht mehr so genau.
"Keeeine Ahnung.", hauchte ich und stand auf, "Ich hab solche Kopfschmerzen...."
"Ohh, hast du einen Kater?", grinste sie und fuhr damit fort, ihre Nägel zu bearbeiten.
"Vielleicht, ich...oh mein Gott...", raunte ich und sah in den Spiegel.
Mein Kleid war zerissen, am Oberschenkel hatte ich tiefe Kratzspuren und den Abdruck eines Würgegriffes am Hals. Unterwäsche trug ich auch keine mehr.
Daphne sah zu mir und erschrak genauso: "Was zur Hölle??"
Ich fasste mir nachdenklich an den Kopf. Wenn ich mich nur erinnern könnte, was gestern vorgefallen war.

Jetzt war aber keine Zeit für Spekulationen und Selbstmitleid. Wir mussten uns schnell unsere Uniformen anziehen und runter zum Frühstück. Leider hatten wir für dieses Jahr neue Schuluniformen bekommen, weshalb mein Rock nun nicht mehr so kurz war und auch meine Bluse nicht so eng...
Ich versuchte die Spuren über all an meinem Körper mit Makeup zu verdecken. Da klappte leider nicht besonders gut.

Auf einmal kam mir der Gedanke, dass es möglich wäre, dass ich womöglich gestern sturzbetrunken bei Snape gewesen war und die Kratzspuren von ihm waren...Dann konnte ich nicht riskieren, dass Draco sie sah.
Wieso sonst hätte ich heute Nacht in einem anderen Bett als Draco schlafen sollen?

Als könnte Daphne meine Gedanken lesen fragte sie: "Denkst du...könnte es sein, dass....es Snape war?"
Ich seufzte: "Schon möglich..."
Natürlich konnte sie sich, trotz meiner misslichen Lage, ein Grinsen nicht verkneifen.

Wir gingen runter zum Frühstück. Draco stand auf, als er mich sah.
Ich versuchte, meinen Hals mit meinem Haar zu verdecken.
"Wie geht es dir?", fragte er besorgt.
"Um ehrlich zu sein...", begann ich, "Nicht so toll."
Draco schnaubte: "Dieses Arschloch Flint!" Und griff tröstend nach meiner Hand.
Das ließ mich kurz zusammen zucken.
"Flint?", fragte ich verwirrt, "Was hat er denn nun wieder getan?"
Jetzt war es Draco, der mich ungläubig ansah.
"Soll das ein Witz sein, Olive?", fragte er, legte meinen verletzten Hals frei von meinen Haaren und streichelte behutsam über die Druckstellen, "Er hat dir da gestern echt was übles angetan..."
"Flint war das?", fragte ich, tatsächlich irgendwie erleichtert. Wenn Draco davon wusste, musste ich die Spuren nicht vor ihm verstecken.
"Ja...Olive? Wer denn sonst? Bist du...bist du okay?", fragte er, völlig verwirrt.
"Nein, niemand sonst...", rettete ich mich, "Ich...kann mich nur beim besten Willen nicht an gestern erinnern..."
Draco musterte mich genau. "An gar nichts?", fragte er schließlich.
"An nichts...", murmelte ich, "Nicht einmal daran, wie die Party überhaupt so war."
"Was hat dieser dumme Wixxer dir nur für einen scheiß Trank eingeflöst?", schimpfte er, "Das war mehr als ein blöder Liebestrank! Wenn ich nicht gewesen wäre, dann wüssten wir jetzt nicht einmal, wer dich vergewaltigen wollte."
Ich grummelte vor mich hin.
Dann fragte ich unsicher: "Hatten wir denn...ich meine, hat er es geschafft, mich zu..."
"Nein, er hat dich nicht gefickt.", stellte Draco klar, "Das wird er auch nie wieder versuchen, weil ich ihm nämlich den Schwanz raus reißen werde."
Ich hatte nicht vor, ihn davon abzuhalten. Er erhob sich, winkte Blaise, Crabbe, Goyle und Adrian zu sich und verließ mit ihnen den Saal. Natürlich küsste er mich kurz vorher noch sanft auf die Lippen und hauchte mir liebevoll ins Ohr: "Bis gleich."

Im Zaubertränke Unterricht war es wie immer schwer für mich, mich zu konzentrieren.
Mir ging einfach nicht aus dem Kopf, was ich in Snapes Haus gesehen hatte.
Wieso hatte er so viele Bilder von mir? Er hatte tatsächlich jedes einzelne meiner Höschen aus meinem Gepäck gekramt und sie auf sein Bett gelegt...Als wäre er...als wäre er besessen von mir.

Während ich gemeinsam mit Daphne in einer Teamarbeit an einem besonders schwierigen Zaubertrank arbeitete sah er mich immer wieder an. Er schien verstehen zu wollen, was die gewaltsam verursachten Spuren auf meinem Körper zu bedeuten hatten. Vermutlich dachte er, ich und Draco hätten einfach mal was anderes ausprobiert.

Der Zaubertrank, den wir gebraut hatten, war alles andere als ein schöner Anblick.
Schmunzelnd betrachtete der Professor die blubbernde Brühe.
"Ich schätze, sie beide haben die Aufgabenstellung nicht ganz verstanden.", bemerkte er in seinem überheblichen Ton und ging zu den nächsten Teams, deren Trank nicht viel besser aussah.
Dieses Team bekam deswegen jedoch ein paar Punkte Abzug und das darauf folgende Team musste wegen ihrem Ergebnis nachsitzen.
Natürlich fiel das auch Daphne auf. Sie raunte: "Wir werden nie nachsitzen müssen, solang du den Professor bumst."
Ich stieß ihr lächelnd mit dem Ellenbogen in die Seite: "Halt die Klappe."
Doch noch im selben Moment sagte Snape auch zu uns: "Miss Summer, sie kommen nach der Stunde zu mir."

Daphne sah mich fragend an und flüsterte: "Tja, du wirst wohl doch nicht bevorzugt..."
"So ein Jammer.", stellte ich grinsend fest.
"Womit denkst du wird er dich bestrafen?", lächelte sie lüstern und zwinkerte.
Ich musste nur noch breiter Grinsen.

Als die Stunde zu Ende war und alle schon das Klassenzimmer verlassen hatten ging ich also vor zu Professor Snape.
"Wieso soll ich denn zu Ihnen kommen, Sir?", fragte ich und versuchte, dabei wie eine normale Schülerin zu klingen, doch er kam gleich zur Sache.
"Woher hast du diesen Abdruck am Hals?", fragte er, irgendwie aufgebracht, "Und die Kratzspuren?"
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
Weil ich nicht antwortete, fuhr er fort: "Macht dich sowas etwa an? Oder steht dein kleiner Freund Draco auf Gewalt beim Sex? Wolltest du das?"
"Ich...", begann ich stammelnd, "...Flint hat...mir einen Trank eingeflöst...und versucht..."
"Schon wieder?", unterbrach er mich und erhob sich schnaubend, "Ich sorge dafür, dass er endlich für sein Verhalten bezahlt. Er muss von der Schule verwiesen werden."
Er sah mir in die Augen.
"Ich lasse nicht zu, dass er dir so oft weh tut.", fügte er flüsternd hinzu und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr.
Mit dem Schwung seines Zauberstabes verschloss sich die Tür zum Klassenraum.
Verlangend drückte er mich an sich und presste seine Lippen auf meine. Ich liebte seine hitzige Art.
Ich legte meine Hände um seinen Nacken um ihm näher zu sein, während er mich leicht anhob und auf seinem Schreibtisch absetzte. Meine Beine waren um seine Hüfte geschlungen, seine Arme umfassten meine Taille.
Zwischen uns war nicht ein Zentimeter Luft.
"Ich hab das so vermisst.", raunte er und küsste sich an meinem Hals entlang. Zur Antwort gab ich nur ein leises Stöhnen von mir.
Es war, als würde ich alles um mich herum vergessen.
Draco
Das dunkle Mal
Meine Ängste vor Snape
Ich wollte ihm so nahe sein.
Ich versuchte, ihn noch näher an mich zu ziehen. Seine Erregung rieb an meinem Schulrock, während meine Brüste meine Bluse vor Lust fast zerspringen ließen. Endlich griff er nach ihnen und packte heftig zu. Ich seufzte auf und machte mich dann an seiner Hose zu schaffen.
"Sie kommen noch zu spät zum Unterricht, Miss Summer." flüsterte er mir streng zu und grinste dabei.
Er drehte mich um, legte mich vorwärts über den Tisch und zog mir mein Höschen weg.  Dann hielt er für einen Moment inne und öffnete dann eine Schublade. Er kramte kurz darin herum.
Plötzlich zog etwas leicht an meinem Röckchen.
"Was tun sie da?", fragte ich erschrocken.
"Ich nehme leichte Änderungen vor.", raunte er in seiner rauen Stimme. Ich wagte nicht zu widersprechen.
Dann hörte ich, wie er ein Stück Stoff zerschnitt.
Er drückte meinen Oberkörper auf die Schreibtischplatte, wodurch ich meinen Hintern noch mehr in seine Richtung strecken müsste.
Ich spürte plötzlich ein Lüftchen an Stellen, wo zuvor sicher keine Luft hingekommen war.
"Haben sie...meinen Rock gekürzt?",fragte ich ungläubig.
"Und wie...", hauchte er.
Ich spürte nun deutlich, dass durch die Kürze des Rocks und durch meine ungeschickte Haltung mein gesamter Hintern frei lag.
Endlich drückte er sein aufrecht stehendes Glied daran und zog seine Hose ein Stück nach unten.
"Sind sie bereit für ihre Bestrafung Miss Summer?", fauchte er genüsslich und drückte sein riesiges Teil in mich.
Ich gab mir währenddessen möglichst viel Mühe, nicht laut aufzustöhnen.
In dieser Stellung war ich enger als in jeder anderen.
Jedes Mal, wenn er in mich stieß spürte ich sein Mörderteil genauer als je zu vor.
"Sie sind so eng....", keuchte er und klapste mir auf die nackte Haut.
Er wurde immer härter und griff immer brutaler zu.
Als würde es ihn anmachen, wie verletzt ich ohnehin war.
Doch mir gefiel nichts so sehr, als Sex mit ein wenig Gewalt, also sagte ich nichts dagegen.

Er ließ von mir ab. Schwer schnaufend ließ ich mich in einen Sessel fallen und betrachtete meinen kürzer geschnittenen Rock. Er bedeckte gerade so alle peinlichen Stellen. Ich musste also wirklich aufpassen, keine falschen Bewegungen zu machen.
Unsicher fragte ich: "Bekomme ich...bekomme ich meinen Slip wieder?"
Dabei breitete sich ein lustvolles Lädcheln auf seinen gekräuselten Lippen aus.
"Ich...", begann er, "...ich habe ihn zerrissen. Im Eifer des Gefechts."
"Oh man...", flötete ich, "Ich hab noch vier Schulstunden vor mir? Denken sie, es wäre angenehm so rum zu laufen?"
Er überlegte kurz, dann sagte er: "Nein...Aber gerade das macht mich unheimlich an."
Er ließ seine Hände über mein Knie gleiten.
"Wenn ich weiß, dass sie den ganzen Tag damit beschäftigt sein werden, sich nicht zu entblößen....Dann finde ich das sowas von...scharf..."
Er hauchte mir einen Kuss aufs Kinn.
"Solang Flint mich nicht wieder vergewaltigt, nur weil sie hier ihre Spielchen spielen?", bemerkte ich und sah ihn fragend an.
Da verfinsterte sich seine Miene.
"Flint wird schon heute von der Schule verwiesen, das verspreche ich dir.", erklärte er, stand auf und verließ den Raum.

So saß ich da.
Mit meinem viel zu kurzen Rock, ohne Höschen.
Dafür aber mit dem dunklen Mal.
Was für ein Leben.
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