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16 Dollars

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P18 / Gen
Jon Larsen Kaspar Boye Larsen Michael Schøn Poulsen Rob Caggiano
12.03.2018
12.03.2018
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12.03.2018 426
 
Ich liege schweratmend in einer Dunkeln Gasse. ln Dreckigen und zerrissenen Klamotten. Meine Blauen Po-langen Haare sind verschwitzt und zerrzaust. Ich hoffe das er mich hier nicht Findet. So liege ich hier in irgendeiner Gasse in Frankfort Kentucky. Ich habe nichts außer mein leeres Handy und 16 Dollars. Vor wem ich aut der Flucht bin? Vor meinem Gewalttätigen Vater. Als meine Mutter vor einem Jahr an meinem 15 Geburtstag auf dem weg zu uns war hatte sie einen schweren Autounfall. Sie war sofort Tot seitdem lässt er seine Verzweiflung. Wut. und Trauer an mir aus. Doch es reicht. Ich kann nicht mehr. Heute an meinem 16 Geburtstag bin ich abgehauen. Ich habe Angst vor ihm. Er hat mich kaputt gemacht. Seine eigene Tochter! Seit einem Jahr habe ich Angst mich anderen Menschen anzuvertrauen, angst das sie mich genauso behandeln wie er. Ganz besonders bei Männern. Eine Dänische Band namens Volbeat gibt mir Kraft und Hoffnung. Sie ist meine lieblings Band. Und der Sänger mein heimlicher Schwarm. Nun liege ich hier. An meinem 16 Geburtstag wo ich eigentlich glücklich mit meiner Familie feiern müsste. Doch stattdessen liege ich hier. In einer dunklen gasse. Verängstigt, traurig und einsam. Seit meinem 15 Geburtstag geht alles nur noch bergab. Ich habe Suizid Gedanken, und habe mich angefangen zu ritzen. Mein rechten Unterarm zieren jetzt große und kleine Narben. Doch das ist mit Volbeat das einzige was mir hilft. Zu allem übel fängt es jetzt auch noch an zu Schütten. Ich gehe aus der Gasse und setze mich in einen überdachten Hauseingang. Das Wetter spiegelt prima meine Stimmung wieder. Normalerweise würde ich jetzt auf Spotify gehen und Volbeat anhören. Doch wie gesagt mein Handy ist leer. Marie Laveau ist mein lieblings lied von der Band. Vielleicht auch deswegen weil ich genauso heiße. Mein Wunsch ist es mal auf ein Volbeat Konzert zu gehen. Doch dazu fehlt mir das Geld. Wenn meine Mama noch leben würde, währe das anders. Meine Mutter hätte mich auch so  hingeschickt, und es selbst bezahlt. Doch wie gesagt: Mit ihrem Tot endete mein schönes leben. Jetzt muss ich sehen wie ich mit 16 Dollars und einem leeren Handy alleine klar komme. Noch dazu kommt das ich immer auf der Hut sein muss. Denn wir wohnen ja schon immer hier. Er kann jederzeit auftauchen, und dann geht es mir noch schlechter als jetzt gerade. Vielleicht bringt er mich dann auch um? Ich traue ihm mittlerweile alles zu.
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Hey,

Ich hoffe es hat euch gefallen :).

Lasst mir bitte ein kommi da wie ihr es findet :).

Lg Fansoul
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