The Blank Rune

von Herania
MitmachgeschichteAllgemein / P18 Slash
12.03.2018
24.06.2018
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Das X unserer Zeit – Gegenwart
"Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion,
wenn auch eine sehr hartnäckige.“ (Albert Einstein)






The Blank Rune

Erinnerst du, erinnerst du,
die Zeit, in der ich schlief?
voll Wehmut und voll Sorge
nach einer Zukunft rief.

Erinnerst du, erinnerst du
die Zeit in der ich wachte?
Voll Habgier und voll Zorn
an meine Taten dachte.

Erinnerst du, erinnerst du
die Schreie die erklangen?
Als wir auf blanken Sohlen
fanden, was schon vergangen.

Erinnerst du, erinnerst du
den Faden, der uns band?
Die Lösungen, die ich
aus reiner Not erfand.

Erinnerst du, erinnerst du
die Welt, wie ich sie sah?
Vielleicht finden wir wieder,
was morgen einmal war.






◊ Blank Rune ◊
Geheimnis. Unerkanntes. Göttliches.


Dunkelheit.
Der Raum ist in tiefe, schwarze Dunkelheit getaucht, als er aufwacht. Kurz reibt er sich den Kopf. Da war etwas Wichtiges, etwas von größter Bedeutung. Aber was?
Vorsichtig tappt der Mann durch den Gang, hält sich dabei an einer glatten, hölzernen Oberfläche fest. Wahrscheinlich ein Tisch. Langsam beginnt er Schemen wahrzunehmen. Wände, Stühle, ein dünner, schwacher Lichtstrahl, der durch eine Tür den Anflug von Licht in den Raum wirft. Schwarze Schlieren, die an der Wand entlangtanzen. Als er versucht, sich auf sie zu fokussieren, beginnen sie ineinander zu zerfließen, weben sich ineinander und bringen mit dem Schlagen leichter Wellen den Kopf zum schwirren. Schnell wendet er seinen Blick wieder ab, tastet sich weiter voran, während sein Kopf klarer wird. So klar, dass der Nebel sich lichtet und einzelne Bilder zu zeigen beginnt. Er betrachtet sie, ordnet sie sorgfältig zu einer Kette zusammen. Etwas in ihm schreit, es sein zu lassen, es Vergangenheit sein zu lassen, doch was soll er sonst tun? Alleine mit der Dunkelheit verharren?

Vielleicht ist es das Beste.

Er ignoriert die Worte, seine eigenen Worte, schaut weiter die Bilder an, die sich vor ihm aufmachen. Ein sonniger Tag. Der Moment unendlichen Schmerzes, Angst, alles verzehrende Angst. Ein Klingeln an der Haustür und ein paar Worte, die mit einem Mal alles zerstört haben. Eine Wahrheit. Zumindest diese eine! An einem sonnigen Tag wurde sie geboren. Das alles fühlt sich an wie gestern.

Gestern. Gestern. Was ist schon gestern?

Seine Hand tastet sich an der Wand entlang, findet schließlich eine kleine Unebenheit. Einen Schalter. Erleichterung durchflutet ihn, wie das Licht, an das er fest glaubt, als er den kleinen Knopf drückt. Dumpf und weiß schwirrt es durch den Raum, als anstelle einer Deckenleuchte, der Bildschirm am anderen Ende zu flimmern beginnt und weitere Schatten umherjagt.

Nein! Alles, nur das nicht!

Der Raum wirkt im blassen Licht beinahe normal. Ein Schattenspiel an der Wand, Tiere, die sich gegenseitig verschlingen, schwarze Pflanzen, die auf dem Weiß emporwachsen. Ein paar Stühle um einen großen runden Tisch. Sie sind klein. Kinderstühle. Wozu werden sie gebraucht? Wozu sind die Handschuhe an der Wand. Wozu ist die Spritze auf dem Tisch?

Ich flehe dich an!

Er holt noch einmal tief Luft, versucht in aller Ruhe ein und dann wieder auszuatmen. Die plötzliche Panik sitzt tief in seinem Bauch, wieso sie da ist, ist ihm selbst nicht ganz klar, doch woher sie kommt, das weiß er. Er spürt es, sie ist tief in ihm eingenistet und zwingt ihn schließlich, den Blick wieder zurück auf den Bildschirm zu richten.

Bitte, bitte nicht!

Es gab einmal ein Wort, das dies alles genau beschrieben konnte. Vielleicht war es Wahnsinn. Vielleicht war es Verzweiflung. Die Einzelteile eines großen ganzen Geistes, die auseinandergefallen sind. Sie haben alle hergebracht, nur um es auseinanderzureißen. In Einzelteile zu zerlegen und wieder neu zusammenzufügen, da ist er sich sicher. Nur kann er nicht danach greifen. Er hat es bereits verloren.

Wie passend.

Das Flimmern scheint stärker zu werden, greller in die Augen hineinzuleuchten, doch in Wahrheit ist es nur sein eigener Kopf, der sich stärker dreht, die Augen die sich aufreißen, der Atem, der zu rasseln begonnen hat. Ob ihn jemand hören kann? Wird man kommen, um zu helfen?

Wird man kommen, um zu töten?

Er weiß es nicht, doch vielleicht lässt sich das Bild wieder zusammenfügen. Es muss doch möglich sein, Licht in das Dunkel zu bringen. Irgendwann.

Irgendwann. Wann ist irgendwann?

Der Bildschirm wird es zeigen, er birgt alle Antworten, all die Guten und all die Schrecklichen, Das weiß er, auch wenn ihm nicht klar ist, warum.

Noch nicht.

Und tatsächlich erwacht der Bildschirm zum Leben. Beschmiert das Licht mit blutroten Buchstaben.

Nein.

Zu einem Satz, der alles und nichts auf einmal bedeutet.

Nein!

„Willkommen zu Blank Rune.“




Auch von mir noch einmal ein herzliches Willkommen zu „The Blank Rune“. Es freut mich, dass ihr euren Weg hierher gefunden habt und hoffe, dass ihr auch eine Weile bleiben werdet. Also kommen wir gleich zum Punkt. Dieses Mal gibt es nämlich eine ganze Menge zu besprechen und ich freue mich schon unglaublich, mit euch zu gestalten, was bisher in meinem Kopf herumspukt. Ich hoffe, dass ihr mir die stichpunktartige Schreibweise deswegen verzeiht.


Hinweise zu den Spielen

- Das Erntesystem ist ein anderes und teilt sich in zwei Tage. Am ersten Tag wird aus einer großen Urne mit allen Tributen eines Distrikts (männlich und weiblich) ein Los gezogen.
- Die Spielmacher bestimmen danach in den folgenden vierundzwanzig Stunden, ob sie den zweiten Tribut losen, oder selbst bestimmen möchten. Ein Grund muss hierbei nicht genannt werden. Es ist möglich, dass die Wahl schon vor dem Nennen des ersten Tributs gefällt wurde, aber nachweisen könnte das ja auch niemand.
- Freiwillige Meldungen sind für beide Tributeplätze möglich und müssen eine Woche vor der Ernte eingereicht worden sein. Das Ganze ist als Bewerbungsschreiben im Justizgebäude abzugeben, was besonders für die Karrieretribute interessant sein sollte. Wie die Bewerbung gestaltet ist, liegt in der Hand des Tributanwärters. (Da die Ankündigung zu dem Erntesystem einen Monat vor der Ernte kam, hat der Tribut drei Wochen dafür Zeit.)
- Die Spielmacher sind berechtigt, nur eine freiwillige Meldung anzunehmen und den zweiten Tribut auch aus der Menge der Unfreiwilligen zu bestimmen, selbst wenn es genug Freiwillige gibt.
- Die Ernten finden nicht offiziell statt, weder in den Distrikten noch im Kapitol. Die Tribute werden privat und möglichst Diskret abgeholt. Die Spielmacher haben sich trotzdem dazu entschlossen, die Losungen des ersten Tributs nicht zu manipulieren.
- Durch das Erntesystem ist das Geschlecht beider Tribute unbestimmt. Das Alter ist wie immer 12-18 Jahre.
- Die Tribute wird direkt nach der Ernte in den Zug gesteckt und darf sein Abteil nicht verlassen. Sie bekommen bis zum Beginn der Arenaphase nichts von den anderen Tributen mit, kennen aber die neuen Regeln. (Oder zumindest die hier genannten.)
- In diesem Jahr gibt es kein Training, keine Interviews, keine Parade. Die Tribute werden direkt in die Arena gebracht. Die Spielmacher haben dies beschlossen, „da es sich nicht lohnen würde.“ Was das bedeutet, ist bisher unbekannt.
- In diesem Jahr wird auf Sponsorengeschenke verzichtet.
- Es wurde vor den Spielen angekündigt, dass es in diesem Jahr eine Möglichkeit gibt, die Arena zu verlassen, ohne als Einziger zu überleben. Es wurde aber auch gesagt, dass diese Möglichkeit „Opfer kosten wird.“
- Es ist aber ebenso möglich, als letzter Überlebender aus der Arena zu kommen.


Infos (seien wir ehrlich: Warnungen) zu dieser Geschichte

- Hier ist der Link zur Website der Geschichte.  Dieses Mal hat sie allerdings nur die Funktion, den Inhalt ein wenig geordneter zu halten und enthält kaum eigene Angaben. Aus diesem Grund bildet sie auch nur ab, was im Groben der Wissensstand der Geschichte ist. Das bedeutet im Übrigen auch, dass nicht alles, was sie sagt, unbedingt immer der Wahrheit entsprechen muss, wenn zum Beispiel ein Tribut für Tod gehalten wird, es aber gar nicht ist, würde sie ihn auch als tot markieren.
- Diese Geschichte ist von meinen anderen Panem-MMFFs vollkommen abgetrennt. Sie spielt in einem anderen Universum. Und ganz unter uns, auf dieses Universum wird bis auf die Distrikte und dem, was ihr mir gebt, nicht weiter eingegangen. Bisher habe ich nicht vor, eine Rahmenhandlung zu schreiben und ich wüsste auch nicht, wie ich sie dieses Mal integrieren sollte. Dafür fokussieren wir uns dann nur auf die Tribute.
- Dafür ist das Ganze hier der erste Teil einer Trilogie. Bis auf die Thematik, ein paar Motive und einer ähnlichen Art von Konzept werden die Geschichten allerdings nicht zusammenhängen.
- Ich werde mit der Arenaphase beginnen. Keine Ernten, keine Bahnfahrt, kein Training, Nichts. Das meiste davon findet auch gar nicht statt. Wenn es handlungsrelevant ist, könnte es Flashbacks geben, aber auch das garantiere ich nicht. Dieses Mal haben wir die blanke Arenaphase vor uns.
- Durch die Struktur dieser Arena kann es vorkommen, dass wir für mehrere Kapitel bei wenigen Tributen bleiben, ohne die Sichtweisen zu ändern. Es kann also passieren, dass man sehr lange warten muss, bis der eigene Charakter drankommt. Das gilt auch für den Anfang. Menschen, die das Interesse verlieren, wenn der eigene Tribut eine Weile lang nicht vorgekommen ist, rate ich also von dieser Geschichte ab.
- Da wir uns sehr früh in der Arena befinden, sind recht frühe Tode leider unvermeidbar. Ich werde diese soweit es geht auf Kanonenfuttertribute schieben, aber wer mich kennt, weiß, dass mir gerne mal ein Tribut durchrutscht, der dann plötzlich viel zu früh stirbt. Aber wie gesagt, ich werde versuchen, das zu vermeiden und die Tode sollten insgesamt eher langsam vonstattengehen
- Ich habe diese Aussage schon einmal revidiert, nachdem mir doch einige Ideen gekommen sind, aber: Bisher habe ich nicht vor, dass es bis auf das Erstellen von Tributen in dieser Geschichte zu Mitmachaktionen kommt. (Man sieht schon, wie sehr ich dieses Mal abspecke, aber glaubt mir: das Meiste davon hat einen Grund.)


Regeln und Hinweise an alle, die ich noch nicht verschreckt habe

- Wer einen Steckbrief schreiben will, sollte vorher reservieren. Ansonsten läuft man Gefahr, dass der jeweilige Distrikt plötzlich vergeben ist und das wäre für uns alle blöd.
- Sowohl die Reservierung als auch den Steckbrief schickt ihr mir bitte per Mail und nicht per Review. Die Geschichte kann ansonsten gesperrt werden.
- Mit einer Reservierung bekommt ihr erst einmal zwei Wochen Zeit, um eure Figur zu erstellen. Ich lasse bei Verlängerungen gerne mit mir reden, aber schreibt mich bitte an, wenn es länger dauert und wir einigen uns auf einen neuen Termin. Wenn ihr euch nicht meldet, muss ich da streng und traurig sein. Ich will bloß einfach nicht, dass ich ewig auf ein Nichts warte und brauche die Tribute dieses Mal recht schnell.
- Dazu: Ein schnell ausgefüllter Steckbrief kann dieses Mal vorteilhaft sein, weil ich mit der Person zu planen beginne, sobald ich sie bekomme. Ein gut ausgefüllter Steckbrief ist aber immer noch der Schlüssel zu einem langen und erfüllten Leben der Figur. (Es sei denn irgendeine Idee ist einfach zu gut, um sich nicht auszuführen.)
- Pro Ersteller sind zuerst zwei Steckbriefe erlaubt. Wenn mir einer zwei geschickt hat und noch Plätze frei sind, darf dieser sich einen weiteren schnappen.
- Ich nehme grundsätzlich alle Tribute an. Es kann aber sein, dass ich um eine Überarbeitung bitte, aber auch das ist nicht unbedingt der Fall.
- Wer sich mit dem Steckbrieferstellen unsicher ist, dem sei gesagt, dass ich ein Projekt habe, in dem ich versuche, Hinweise zum Schreiben eines solchen zu geben. Es wird nicht verlangt, in das Projekt mal reinzuschauen, aber besonders Anfängern kann es auch nicht schaden.
- Die Bestimmung der Todesreinfolge ist komplex, intuitiv und befolgt keinem bestimmten System. Das worauf ich am meisten achte ist die Handlung, aber für einen guten Steckbrief werde ich mir im Zweifelsfall auch mehr ausdenken können.
- Reviews sind absolut freiwillig. Ich bin ein Mensch und werde nicht bestreiten, das Lebenszeichen die Motivation erhöhen und mich ein bisschen stärker unter Druck setzen, den jeweiligen Ersteller glücklich zu machen, weil ich eben weiß, dass er noch da ist. Aber böse bin ich niemandem, wenn er sich nicht meldet und werde das auch nicht am Tribut auslassen.
- Zu der Frage, ob ihr einen gelosten oder gewählten Tribut erstellen wollt: Ich rate im Zweifelsfall zu gelosten. Bei gewählten Tributen, die nicht freiwillig gehen, erwarte ich, dass diese Aktion dem Steckbrief etwas hinzufügt und auf irgendeine Weise wichtig ist oder aus einem bestimmten Grund besonders viel Sinn ergibt. Wenn jemand mir schreibt, dass die Person genommen wurde, nur um zu betonen, wie besonders sie doch ist, werde ich diese einfach als gelost bezeichnen. Wenn ihr eine Idee habt und euch unsicher seid, könnt ihr mich einfach mal fragen, da helfe ich sehr gerne. Anders herum kann es aber auch sein, dass ich mit dem Vorschlag komme, diesen Tribut erwählt sein zu lassen. Natürlich habt ihr dann ein Vetorecht.
- Insgesamt: Schreibt mich gerne an, wenn ihr irgendetwas loswerden wollt, ich stehe euch immer zur Verfügung. Ihr braucht absolut keine Angst zu haben, mich zu nerven, ich stehe gerne Rede und Antwort und bin für jede Frage oder Kommentar zu haben.


Distriktbeschreibungen:

Distrikt 1 (Luxusgegenstände):
Der erste Distrikt ist der reichste Distrikt Panems. Allerdings klafft die Schere zwischen Arm und Reich sehr stark. Die reichen Menschen sind Händler an das Kapitol und werden sehr stark bevorzugt, sie leben beinahe wie in dem Kapitol selbst. Allerdings gibt es auch eine Unterschicht mit Fabrikarbeitern, die für die Verarbeitung der Materialien zuständig sind. Handwerker, die Handarbeiten verkaufen ihre Sachen meistens eigenständig und gehören damit auch zur Oberschicht. Es gibt für alle eine Schulpflicht bis zur achten Klasse.
Der Distrikt ist eine einzelne große Stadt. Im Verhältnis zu den dichten Wäldern und weiten Feldern ist er allerdings wieder recht klein. Es gibt insgesamt eine große Population auf recht engem Raum, sodass die verschiedenen Schichten sich nicht besonders gut aus dem Weg gehen können. Im Allgemeinen gilt trotzdem: in der Innenstadt leben die reichen Menschen, nach Außen wird es ärmer. Die Stadt besitzt ein leichtes Smogproblem, allerdings wird darüber selten geredet. Insgesamt ist der Distrikt viel zu stolz, um sich seine Probleme einzugestehen.
In diesem Distrikt wird trainiert, aber die Trainingshallen kosten Geld und sind somit nur für die Reichen erreichbar. Es gibt allerdings auch wenige Stipendien, sogenannte Hungerspielstipendien, die armen Menschen die Chance bieten, zu Siegern zu werden, da man ansonsten kaum in die Oberschicht aufsteigen kann. Die Freiwilligenrate ist sehr hoch, sodass arme Menschen sich zumindest nicht vor den Hungerspielen fürchten müssen und beruhigt Tesserasteine annehmen können. Da meistens Reiche in den Spielen sind, ist nicht viel von der Unterschicht bekannt. Und das soll so bleiben.

Distrikt 2 (Steinarbeiten und Militär):(
Der zweite Distrikt ist ein autoritärer und disziplinierter Bereich, der nach Militärherrschaft anmutet. Er ist sehr sauber und alles hat seinen Platz. Da man sehr stark von dem System gefördert wird und jede helfende Hand auf irgendeine Art und Weise genutzt werden soll, gibt es eine sehr kleine Unterschicht, wenn man in dieser ist, kennt die Welt allerdings kein Erbarmen mit einem. Die Friedenswächter des Distriktes sind hochgeschätzt und stehen in der Hierarchie nur knapp unter den Siegern. Da diese aber im Zweifelsfall nicht mehr arbeiten, geht die Macht vom Militär aus.
In diesem Distrikt sind die Trainingshallen an die Schulpflicht gebunden, die hier bis zur zehnten Klasse geht. Bis zur achten werden alle zusammen trainiert und von der ersten Klasse an wird trainiert. Das Training ist auch militärisch. Nach der achten Klasse wird man geprüft und in die handwerkliche oder militärische Schiene eingeteilt. (Jeder will in die Militärische. Oder zumindest bietet sie die besseren Chancen.) Wenn man beim Militär ist, wird man auch gleichzeitig für die Hungerspiele trainiert. Aber auch Handwerker trainieren häufig in der Freizeit weiter, um doch noch in eine Militärposition kommen zu können.
Dieser Distrikt hat eine Freiwilligenrate von beinahe 100% und das seit dem ersten Jahr der Hungerspiele. Es melden sich immer unglaublich viele Menschen, sodass es schon als eine große Leistung gilt, überhaupt in die Spiele zu kommen. Durch den dann vorherrschenden Neid, werden Tribute hier aber auch immer sehr schnell verurteilt und das ist ihnen bewusst. Auf den Tributen herrscht demnach ein sehr großer Druck und sie gelten unter den anderen Karrieredistrikten als leicht verbissen.

Distrikt 3 (Technologie):
Der technologische Distrikt ist ein Distrikt der Forschung. Neben der Universität des Kapitols ist hier die zweite Universität der Wissenschaften gegründet und auch Menschen aus anderen Distrikten können hier hineinkommen. Demnach gilt der Distrikt auch als erstaunlich kulturell, allerdings auch als ein sehr verkopfter und intellektueller Distrikt.
Der Distrikt wird von einer Verwaltung regiert, die mit dem Kapitol zusammenarbeiten, aber Forscher und Wissenschaftler haben das Geld in den Taschen. Sowohl Mittelschicht als auch Unterschicht sind ansonsten vertreten, aber insgesamt geht es dem Distrikt ziemlich gut.
Der Distrikt hat eine Schulpflicht, die bis zur achten Klasse reicht. Wenn jemand abbricht, ist das relativ verpönt, weil die Person sich allen Chancen beraubt. In den Schulen herrscht im generellen ein sehr starker Leistungsdruck und es wird teilweise viel zu viel von den Jugendlichen erwartet, als würde dort schon im Speziellen nur nach Genies gesucht werden. Es wird nicht trainiert. Freiwillige Meldungen gibt es nur selten.

Distrikt 4 (Fischerei)
Dieser Distrikt gilt als mit Abstand der Schönste, weil er an der Küste gelegen ist. Es gibt eine große Stadt und mehrere Dörfer. Die vielen Fischer machen einen guten Absatz, auch wenn die Verwaltung den größten Teil des Geldes kassiert. Die Fischer kommen über die Runden, aber besonders viel Luxus können sie sich nicht leisten. Der Verwaltung und dem Handel geht es da wesentlich besser.
Zusätzlich ist es so, dass es an der Küste auch einige Filmstudios sowie einen Tourismus mit dem Kapitol gibt. Diese Menschen sind es, die eigentlich am meisten verdienen, vom Rest des Distriktes allerdings immer ein kleines bisschen belächelt werden. Besonders die Fischer sind der Meinung, dass diese Menschen sich zu sehr anbiedern.  
Trainingshallen sind hier freiwillig und kostenfrei. Die verschiedenen Hallen stehen in einem kameradschaftlichen Konkurrenzkampf zueinander und besonders zwischen den verschiedenen Bereichen des Distrikts gibt es dabei auch einen regen Wettstreit. Aus diesen Wettstreiten wurden auch Spiele zwischen den Hallen geboren, diese sollen aber in den seltensten Fällen tödlich sein. Manche Hallen haben einen besseren Ruf als andere und es ist für die eigene Stellung im Distrikt sehr wichtig, in welche man geht. Man möchte hier nicht nur sich selbst und dem Distrikt, sondern auch der eigenen Trainingshalle einen Sieger bescheren oder zumindest für diese Halle antreten und dadurch dessen Ruf verbessern. Insgesamt gibt es viele freiwillige Meldungen, alleine weil die Hallen darum konkurrieren, wer in diesem Jahr den Tribut stellen darf. Außerdem werden sie im Distrikt nicht nur danach bewertet, wie weit sie kommen, sondern auch, wie sie sich in den Spielen verhalten und ob sie die Werte der jeweiligen Halle vertreten. Tote Tribute gelten hier nicht als Versager sondern als Märtyrer.

Distrikt 5 (Strom)
Distrikt fünf ist als ein sehr ruhiger Distrikt bekannt. Er besteht zu einem großen Teil aus Technikern und Arbeitern und ist damit nicht besonders reich, wird allerdings gut versorgt, da Strom für alle Distrikte eine unglaublich wichtige Angelegenheit ist. Das Auffangnetz ist also gar nicht so schlecht, wenn man einen Unfall hatte, kann man zum Beispiel zu einer entsprechend machbaren Arbeit weitervermittelt werden.
Der Distrikt besteht aus mehreren Bereichen, die für unterschiedliche Arten von Strom zuständig sind und alle ihre eigenen Vor- und Nachteile besitzen. Das Kohlekraftwerk bietet sehr viel Arbeit, die halbwegs gut bezahlt ist, aber auch körperlich meistens anstrengend ist. Die Menschen am Atomkraftwerk sind die reichsten, allerdings ist es nicht immer sicher und viele sind dort sehr krank. Die Menschen, die bei der Windkraft und der Wasserkraft arbeiten, haben eine hübsche und natürliche Landschaft zu bestaunen, werden allerdings weniger gut bezahlt. Und dann gibt es noch die Strommastbauer. Diese Menschen reisen durch ganz Panem, um das Stromnetzwerk aufrecht zu erhalten oder auch auszubauen und auch andere Arbeiten zu machen, die sich über mehrere Distrikte erstreckt. Sie sind meistens nicht im Distrikt selbst, arbeiten viel, verunfallen viel und werden auch schlecht bezahlt. Dafür haben sie am meisten erlebt und gesehen und es gibt viele Erzählungen, die aus ihrer Hand kommen. Sie können außerdem ihre Familie insofern besser versorgen, dass sie in anderen Distrikten bestimmte Waren günstiger bekommen und diese dann zurückschicken können. Nach einem Unfall werden sie meistens als erfahrene Arbeitskraft sehr geschätzt und haben daher trotzdem noch eine recht sichere Lebensgrundlage. Die meisten kleinen Kinder träumen davon, einmal Strommastbauer zu sein.
In diesem Distrikt meldet sich so gut wie nie jemand freiwillig. Die Fähigkeiten, die man lernt, sind in den Spielen nicht so unglaublich nützlich und verzweifelt genug ist auch niemand.

Distrikt 6 (Transport und Gefangenenüberwachung)
Der sechste Distrikt ist überfüllt, dreckig und besitzt eine große Unterschicht. Es ist schwierig an Arbeit zu kommen und häufig ist sie schlecht bezahlt. Einzig die Verwaltung, die auch die Nahrung verteilt, hat ein wirklich gesichertes Auskommen. Meistens taumelt man von Arbeit zu Arbeit und versucht irgendwie, sich über Wasser zu halten. Die Kriminalitätsrate ist hoch. Außerdem herrscht das gute alte Problem mit Morphix.
Der Distrikt hat eine Schulpflicht, allerdings wird sie von vielen ignoriert. Aus diesem Grund greifen die Friedenswächter hart durch, wenn sie herumstreunende Kinder sehen, um diesem Problem Herr zu werden und den Distrikt wieder auf Vordermann bringen zu können. Insgesamt sind die Friedenswächter hier recht mürrisch drauf, gleichzeitig gibt es aber auch einige, die Mitleid haben und eigentlich nur versuchen, den Distrikt in den Griff zu bekommen. Es gibt viele Inhaftierungen und tatsächlich auch manchmal Exekutionen (dann muss man aber so eingestuft worden sein, dass man den gesamten Distrikt gefährdet), allerdings sehr wenige öffentliche Bestrafungen oder Auspeitschungen. Inzwischen gibt es ein riesiges Gefängnis am Rand, das noch einmal mehr oder minder eine eigene Gesellschaft besitzt, da man tatsächlich nicht so leicht dort wieder rauskommt. In diesem Gefängnis werden auch Straftätet aus anderen Distrikten inhaftiert. Dadurch hat sich ebenfalls eine Schicht der Gefängniswärter entwickelt. Sie kommen zu einem großen Teil aus dem zweiten Distrikt, doch teilweise auch aus dem Sechsten. Sie kommen mit am besten über die Runden, haben aber dafür einen sehr, sehr schlechten Ruf.
In diesem Distrikt gibt es Verzweiflungsmeldungen. Meistens eher mit Selbstmördern als wirklich mit Personen, die sich einen Sieg erhoffen. Wer sich freiwillig meldet, wird als verrückt bezeichnet. Häufig leidet danach auch die Familie darunter, da sie die Person dem Distrikt nach in den Selbstmord getrieben habe.

Distrikt 7 (Holz und Papier)
Der siebte Distrikt ist in zwei Teile geteilt. Es gibt die große und volle Stadt, in der Handel betrieben und Papier hergestellt wird und es gibt die Waldgebiete, die recht weitläufig sind und zur Rodung aber auch ein bisschen zur Naturerhaltung dienen. Die Menschen, die in den Wäldern leben, haben es insgesamt besser und viele der reicheren Bewohner haben so etwas wie Sommerhäuser an verlassenen Orten. Auch hier herrscht ein leichter Kapitolstourismus, der allerdings lange nicht so stark ist, wie im vierten Distrikt (Mallorca vs. Schwarzwald). Die Stadt hat zwar ihre Verwaltungsoberschicht, wenige reiche Fabrikbesitzer und ein paar Fabrikmanufakturen, aber die Mittelschicht ist recht klein und die Anzahl normaler Fabrikarbeiter hoch. In den Papierfabriken wird außerdem mit Chemikalien gearbeitet, sodass sie gefährlich sind und häufig auch krank machen. Wer als Waldarbeiter arbeitet, muss zwar auch harte Arbeit leisten, ist aber insgesamt besser dran. Es ist außerdem an sich zwar verboten, in den Wäldern zu jagen, aber wirklich überwacht wird es nur von den Förstern und die tolerieren das, solange es sich in einem Rahmen bewegt.
In diesem Distrikt gibt es eine Schulpflicht. In der Stadt hat sie sich durchgesetzt, da man die besten Chancen als Händler hat. Auf dem Land wird sie eher ignoriert, aber es kümmert sich auch niemand wirklich drum.
Die Freiwilligenraten sind hier ziemlich gering. Die, die stark genug sind, haben es nicht wirklich nötig sich zu melden. Außerdem ist die Anzahl an Stadtkindern größer.

Distrikt 8 (Textilien)
Der achte Distrikt ist in verschiedene Sektoren unterteilt, die für die Kleidung verschiedener Distrikte verantwortlich sind. Im Generellen gilt: Je niedriger der Distrikt, für den man herstellt, desto ärmer auch die Menschen in diesem Sektor. Wer für das Kapitol (Sektor 0) Kleidung herstellt, der hat die Macht, Von Sektor zwei bis fünf geht es einem recht gut. Sektor 6 bis 10 kommen über die Runden, aber das war es auch. Sektor 11 und Sektor 12 sind absolute Unterschicht. Zwischen den Sektoren kann man im Allgemeinen nicht wechseln, die sozialen Umstände sind sehr festgefahren. (Also ist es mehr oder minder ein Mini-Panem!)
Es gibt eine Verwaltung die offiziell die Macht hat, allerdings haben sie keinen wirklichen Einfluss. In Wahrheit entscheiden die, die Kleidung an das Kapitol verkaufen, da sie dessen Wohlwollen besitzen. Und diese geben mehr auf ihr eigenes Geschäft als auf die anderen Sektoren, was die Herrschaftsschicht des Distriktes sehr korrupt werden lässt. Geld spielt in diesem Distrikt insgesamt eine sehr große Rolle.
Der achte Distrikt hat keine Schulpflicht. Im Gegenteil, Bildung kostet hier etwas. Freiwillige Meldungen gibt es auch sehr selten. Distrikt Acht wird außerdem durch seinen Aufbau meistens genutzt, wenn es darum geht, neue Produkte oder Regelungen zu testen. Dadurch gibt es einen winzig kleinen sozialen Forschungsbereich, der in Sektor 1 sitzt und soziale Studien betreibt.

Distrikt 9 (Getreide)
Distrikt neun ist eine Ansammlung von Dörfern. Diese Dörfer sind sehr stark in sich geschlossen und agieren meistens für sich selbst. Eine wirkliche Hauptstadt gibt es nicht, nur ein Dorf, das besonders nah an den Bahngleisen gebaut wurde und die Lieferungen organisiert. Die meisten Dörfer sind sehr traditionell und konservativ, alles wirkt ein bisschen, als sie die Zeit ein paar Jahrhunderte zurückgeblieben. Der Distrikt ist nicht besonders reich und ein staatliches Auffangnetz ist einfach gar nicht vorhanden, aber da die Gemeinschaften gut zusammenhalten, kann man sich meistens mit der Situation arrangieren.
In diesem Distrikt gibt es keine Schulpflicht. Und auch kaum Schulen. Die meisten Kinder lernen Zuhause und in ihren Gemeinschaften, was sie müssen. Freiwillige Meldungen kommen manchmal aber selten vor. In einigen, sehr wenigen Dörfern, wird sogar Training für die Hungerspiele praktiziert. Man identifiziert sich insgesamt stärker mit seinem Dorf als mit dem Distrikt, auch wenn man wahrscheinlich ähnliche Erfahrungen hat. Durch die Bevorzugung des Kapitols, die teilweise herrscht, sind nahgelegene Dörfer, die das gleiche herstellen meistens ein wenig rivalisiert, aber das äußert sich im Normalfall eher über ein allgemeines Ablästern oder im höchsten Fall mal ein wenig Kuhmist auf dem Dorfplatz.

Distrikt 10 (Viehzucht):
Der zehnte Distrikt ist ein bäuerlicher Distrikt, der sich wie auch der neunte Distrikt in kleinere Dörfer einteilt. Hier werden bestimmte Gebiete allerdings immer von einem Großbauer geleitet, während die anderen diesem untergeordnet sind. Jedes Dorf hat außerdem noch einen zuständigen Metzger. Wie es in den einzelnen Dörfern zugeht, hängt von der lokalen Macht ab, aber da harte Quoten zu erfüllen sind, sieht das Leben selten besonders angenehm aus.
In dem zehnten Distrikt gibt es keine Schulpflicht. Es gibt Schulen, aber die können sich nur Leute leisten, die Geld und vor allen Dingen Zeit haben. Um diese Schulen zu erreichen muss man meistens enorme Wege auf sich nehmen.
Manchmal gibt es in diesem Distrikt freiwillige Meldungen. Menschen mit viel Körperkraft, denen es aber gleichzeitig nicht besonders gut geht oder die etwas an ihrem festgefahrenen Leben ändern wollen. Es kommt nicht besonders häufig vor, aber es kann geschehen.

Distrikt 11 (Landwirtschaft)
Der elfte Distrikt ist einer der größten, am dichtesten besiedelten, ärmsten und auch wichtigsten Distrikte Panems. Das ist keine gute Kombination. Der Distrikt wird sehr stark von dem Kapitol überwacht und die Friedenswächter greifen sehr hart durch. Wir sprechen hier von Auspeitschungen öffentlichen Demütigungen und teilweise auch einfach reiner Schikane. Es gibt eine breite Unterschicht und es ist schwierig, sich am Leben zu halten. Die Kriminalitätsrate ist aus reiner Verzweiflung hoch.
Der Distrikt hat keine Schulpflicht und es wäre auch keine umsetzbar. Freiwillige Meldungen kommen manchmal aus Verzweiflung vor, aber auch das ist selten. Sich selbst umbringen ist hier einfach zu leicht, um es so machen zu müssen.

Distrikt 12 (Kohle)
Dieser Distrikt teilt sich inzwischen in zwei Teile. Die Menschen, die über der Erde und die, die unter der Erde leben. Die, die unten sind, bilden die Unterschicht des Distriktes. Unter der Erde gibt es kaum Nahrungsmöglichkeiten, wodurch sie auf die Leute von Oben angewiesen sind, die sie versorgen. Die Arbeit ist dabei hart und die Zustände so schlimm, dass der Kessel im wahrsten Sinne des Wortes am Brodeln ist. Da die Schicht gleichzeitig recht klein und gut organisiert ist, hat sich ein Wiederstand gebildet, der allerdings noch in den Anfängen steckt. Es wird versucht, Stollen zu graben, die von dem Distrikt weg und dann wieder nach oben führen, eigene Nahrungsquellen zu schaffen und ähnliches. Dabei geht es allerdings nicht um Wiederstand im Kapitol, sondern den Menschen gegenüber, die sich im wahrsten Sinne des Wortes als Oberschicht bezeichnen.
Den Menschen, die oben sind, geht es aber eigentlich auch gar nicht so besonders gut, das sieht bloß gerne von unten so aus. Sie leben ebenfalls in Armut und auch wenn sie die Menschen unten organisieren, haben sie fast alles abzugeben und sind selbst wiederum auf das Kapitol angewiesen. Eigentlich geschieht hier nichts weiter als eine etwas indirektere Form der Ausbeutung. Trotzdem ist es noch eine Bestrafung in diesem Distrikt, nach unten verbannt zu werden. Sie sind vor allen Dingen für die Verschiffung der Kohle (im meisten Fall in den Fünften Distrikt) zuständig, betreiben aber teilweise noch ein bisschen Landwirtschaft oder Bauen an den Bergen Gestein ab, das dann in den zweiten Distrikt gefahren wird. Die Erde hier ist allerdings nicht besonders fruchtbar und die Arbeit am Stein eine der härtesten und anstrengendesten.



Tribute:

Distrikt 1
Tribut 1: belegt
Tribut 2: belegt

Distrikt 2
Tribut 1: Midas Nearhen von mir
Tribut 2: Kain Velmet von mir

Distrikt 3
Tribut 1: belegt
Tribut 2: belegt

Distrikt 4
Tribut 1: belegt
Tribut 2: belegt

Distrikt 5
Tribut 1: Lyn Amara Lighston von LizzyMarchant
Tribut 2: belegt

Distrikt 6
Tribut 1: Tave Nelson von Lumey
Tribut 2: Liam Maddoch von lindork

Distrikt 7
Tribut 1: Astrid Campbell von hintobo
Tribut 2: Swift Wellbelove von Irratia

Distrikt 8
Tribut 1: reserviert
Tribut 2: Jakob Archer von Lenay

Distrikt 9
Tribut 1: Rhy Whitefang von kalanadi
Tribut 2: belegt

Distrikt 10
Tribut 1: belegt
Tribut 2: belegt

Distrikt 11
Tribut 1: "Bruder des Teufels" von lindork
Tribut 2: Allen Retchfield von mir

Distrikt 12
Tribut 1: belegt
Tribut 2: Coal Etherwood von kalanadi




Steckbriefvorlage:
(Es gilt: Punkte mit einem * sind freiwillig. Alles andere nicht. Klammern sollen gelöscht werden. Punkte mit einem - sind Entscheidungsmöglichkeiten)

ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Username:
Name: (Mit Nachnamen.)
*Spitzname:
Alter: (12-18)
Distrikt:
Geschlecht:
Sexualität: (ein „mir doch egal“ ist eine legitime Antwort)


AUSSEHEN/AUFTRETEN
*Link: (Ich brauche keinen und ich werde auch keinen veröffentlichen. Aber wenn ihr mir unbedingt einen schicken wollt, dann viel Spaß!)
Körperbau:
Hautfarbe:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
*Frisur: (wie lang die Haare sind, recht mir schon und vielleicht Gröbstes)
*Kleidungsstil: (getragen und gewünscht, falls es da eine Präferenz eurer Figur gibt)
*Makel/Besonderheiten:
*Sonstiges:
Findet sich deine Figur schön?:

Erster Eindruck: (Was für einen Eindruck macht deine Person, wenn sie einen Raum betritt und von einem Fremden bemerkt wirkt?)


CHARAKTER
Charaktertext: (ich erinnere daran, dass das hier der wichtigste Teil des Steckbriefs ist.)

*Weltanschauung, Ideale und Glaube: (Dürfen auch im Charaktertext integriert werden und müssen dann nicht extra vorkommen. Ansonsten wäre es eine gute Idee.)
*Lebensmotto: (Wenn ihr hier etwas schreibt, dann bitte etwas selbsterfundenes oder Allgemeines. Keine Zitate, egal wie verlockend es sein kann.)
Vorlieben:
Abneigungen:
Ängste:
Wünsche:
*Lebensziel: (Wenn ein konkretes Ziel vorhanden)
*Zukunftsplanung: (vor der Ernte, wenn vorhanden dann ausfüllen!)

Charakter in Stichpunkten:


FÄHIGKEITEN:
(Ja, ich verfüge frei über sie. Auch ohne Absprache. Einfach weil ich Charaktere selbst ausgleiche, wenn sie mir zu stark sind oder ich etwas unlogisch finde.)

Hat dein Charakter vor den Spielen trainiert?: (Was? Und wie? Es muss nicht unbedingt speziell für die Hungerspiele sein)
Waffenfähigkeit: (mit welchen kann er besonders gut? Welche gehen gar nicht? Es müssen keine Einzelwaffen genannt werden, können aber. So etwas wie „leichte Stichwaffen“ „Schwerter“ oder „schwere Waffen“ reicht auch. Besonders bei den Schwächen! Erläutert, inwiefern das Training eine Rolle spielt)
Überlebensfähigkeiten: (Siehe „Waffenfähigkeit“ bloß ohne die Waffenbeispiele)

Physische Stärken:
Psychische Stärken:
Physische Schwächen:
Psychische Schwächen:


SOZIALES UMFELD
(Zu jedem Punkt wird geschrieben: Name, Alter, Geschlecht (falls nicht eindeutig), Beruf, Charakter, Beziehung zum Tribut. Wenn ihr noch etwas anderes dazuschreiben wollt, dann scheut euch nicht, es zu tun!)
Mutter: (Nicht Erziehungsberechtigte! Leibliche! Auch wenn sie nie da waren)
Vater: (siehe Mutter)
*Geschwister:
*Andere Verwandte: (Hier können auch die Erziehungsberechtigten stehen.)

*Freunde:
*Beziehung: (im Sinne von Liebesbeziehung)
*Feinde: (auch einfach negative Kontakte. Die müssen sich nicht gleich töten wollen)
*andere Bekannte:
Beziehungswunsch in der Arena: (Ist sie erwünscht? Von dir? Von deinem Charakter? Mit einer bestimmten Art von Typ? Wird nicht garantiert. Alleine schon, weil ich mir bei Romantik immer sehr unsicher bin.)

Wohnort: (Bei den Eltern? Mit Freunden? In manchen Distrikten noch: In welchem Gebiet?)
Beruf:
Soziale Schicht: (Unterschicht/Mittelschicht/Oberschicht. Gerne noch mit „obere“ und „untere“)


VORGESCHICHTE
Vorgeschichte: (Fließtext wird gerne gesehen, aber wenn ihr es nicht könnt, reichen mir Stichpunkte.)
Hobbys:
Alltagsleben: (Tages- oder Wochenablauf. Ist dieser strukturiert? Hat euer Charakter viel Freizeit?)


ERNTE:
- Gelost: (Tesserasteine? Angst vor der Ernte? Glaubt der Tribut, gelost zu werden?)
- Freiwillige Meldung: (Warum? Wie sah die Bewerbung aus?)
- Bestimmt: (Warum? Was denkt der Tribut, warum?)
Reaktion auf die Ernennung zum Tribut:
*Verabschiedung: (Wer kommt? Was passiert?)
*Andenken:
*Sonstiges/andere Besondereheiten:


ZEHN FRAGEN AN EURE FIGUR
(Bitte beantwortet diese Frage in der „ich“-Perspektive. Und so wahrheitsgemäß, wie die Figur es kann.)
1. Was ist der größte Wunsch in deinem Leben?
2. Wenn du dich in drei Worten beschreiben würdest, welche würdest du wählen und warum?
3. Wenn du dein Leben in drei Worten beschreiben müsstest, was würdest du antworten?
4. Wofür würdest du töten?
5. Was muss man tun, um dich zum Hassen zu bringen?
6. Was hasst du am meisten an dir selbst?
7. Ist es das Leben wert, gelebt zu werden?
8. Glaubst du, dass man so schlimm sein kann, dass man es nicht mehr wert ist, zu leben?
9. Glaubst du an das, was du siehst?  
10. Wofür würdest du dich selbst opfern?


*PLATZ ZUR FREIEN GESTALTUNG:
(bitte geht für diesen Punkt noch einmal tief in euch. Geht gerne alles am Charakter noch einmal durch. Geht eure Wünsche bezüglich meiner Umsetzung durch. Geht alles noch einmal durch.)
*Gibt es besondere Ansichten, die ihr mir noch nicht mitgeteilt habt?:
*Gibt es besondere Handlungen, die ihr euch wünscht?:
*Gibt es eine Art von Charakterentwicklung, die ihr präferiert?
*Was für eine Atmosphäre habt ihr euch um eure Figur vorstellt?:
*Habt ihr mir noch irgendetwas anderes zu sagen?:
*Letzte Worte in diesem Steckbrief:
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