Geschichte: Fanfiction / TV-Serien / Castle / Always?

Always?

GeschichteAllgemein / P16
Alexis Castle Javier Esposito Kate Beckett Kevin Ryan Richard Castle
12.03.2018
12.03.2018
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Castle sitzt gerade mit einem Glas Whiskey am Küchentresen als es klopft.
„Du hattest Recht.“ Sagt Kate als Rick die Tür geöffnet hat, geht an ihm vorbei und zieht ihre Jacke aus.
„Okay?“ sagt er irritiert und schließt die Tür.
„Mit allem, was du vorhin gesagt hast. Hattest du absolut Recht.“
„Könntest du das vielleicht präzisieren?“ fragt Rick sie und geht etwas auf sie zu.
„Das unsere Trennung einfach nur eine Tarnung hätte sein können und wir dann gemeinsam gegen Locksat vor gegangen wären.“
„Ja ich wünschte du wärst zu mir gekommen.“
„Jetzt bin ich doch hier.“ Sagt sie und wirft leicht ihre Arme nach oben, um ihren Worten mehr Kraft zu verleihen.  „Lass uns anfangen.“ Redet sie weiter.
„Das ist nicht so einfach.“
„Wi.. ich dachte du würdest..“
„Dich wiederhaben wollen? Nach allem, was du mir angetan hast?“
Sie beißt sich auf die Lippen und senkt ihren Kopf, um Rick kurz darauf wieder anzusehen.
„Wirklich Castle es tut mir leid! Ich hätte dich nicht verletzten dürfen. Das wollte ich auch niemals tun.“ Sagt sie und geht ein Stück auf ihn zu.
„Aber du hast mich verletzt. Schlimmer noch, du vertraust mir nicht mehr!“
„Nein das stimmt nicht. Ich brauche dich, Rick. Ich habe nur nicht verstanden, wie sehr ich dich brauche, bis das alles passiert ist.“
„Bitte ich will das wirklich nicht ohne dich tun.“ Sagt sie und wartet auf eine Reaktion von ihm, doch er sieht sie einfach nur an. In seinen Augen erkennt sie, wie weh sie ihm mit ihrer Entscheidung getan hat.
„Und dann? Wie lange wird es dauern, bis du mich wieder ausschließt, mich wegschubst?“
„Das werde ich nicht tun! Es tut mir doch leid.“ Sagt sie mit Tränen in den Augen.
„Das tat es dir das letzte Mal auch. Erst brauchst du vier Jahre, um dich auf das mit uns einzulassen, dann gehst du nach Washington und dann jetzt das. Die ganze Zeit bin ich bei dir geblieben und habe alles akzeptiert und verziehen, aber irgendwann kommt der Punkt, an dem es reicht und dort sind wir jetzt angekommen.“
„R..Rick, bitte. Ich..“ sagt Kate, die mittlerweile den Kampf gegen die Tränen aufgegeben hat.
„Nein, lass gut sein. Es ist zu spät, du bist zu spät. Es ist vorbei und deswegen ist es besser, wenn du jetzt gehst.“ Unterbricht er sie und geht an ihr vorbei, in sein Schlafzimmer.

Es ist mitten in der Nacht, als Kate nach Hause kommt. Die ganze Zeit ist sie ohne Ziel rumgelaufen. Ihre Gedanken rasen und doch kann sie keinen klaren Gedanken fassen. Ihre Augen brennen von dem ganzen weinen, ihr Körper schmerzt bei jeder Bewegung und ihr Kopf ist kurz vorm platzen. Es ist zu spät, Du bist zu spät. Halt Castels Stimme immer wieder durch ihren Kopf. Was habe ich getan? Wie soll ich ohne ihn weiter machen? Ich brauche ihn doch! Waren ihre Gedanken, bevor sie in einen traumlosen Schlaf fällt.