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Tara William

von Sternfell
GeschichteAllgemein / P12
09.03.2018
13.04.2018
2
2.870
1
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09.03.2018 1.586
 
Hey alle zusammen,
wie schon gesagt ist dies nicht meine Geschichte sondern die von juliavmendes.
Wir beide wünschen euch viel Spaß bei der Geschichte. Hier ist noch der Link zu unserem Twitteracount. (https://twitter.com/NeinzuHass) Likt uns doch dort.
Aber jetzt geht es los.

15 jähriges, ziemlich hübsches und sympathisches Mädchen.
Name: Tara
Alter: 15 -> 16
Aussehen: schöne Figur, dunkelblonde Haare, braune, helle Augen, schönes, weites Lächeln  
Charakter: nett, hilfsbereit, früher ziemlich offen gewesen, dann ziemlich schüchtern

Es war ein normaler Tag an der Riverdale High. Naja. So normal war er jetzt auch nicht. Wenige Personen beachteten es. Tara William starb wegen Suizidgedanken. Und alles geschah nur deswegen…
~Paar Monate zuvor~
-Taras Sicht-
Mein Alptraum riss mich aus dem Schlaf. Ich träumte erst von einem wunderschönen Sommertag, den ich mit meiner allerliebsten, 2 Jahre jüngeren Schwester Namens Louise verbracht habe. Ich nenne sie Lou. Wir waren an einem Wasserfall und wie aus dem nichts, kam ein fremder Mann mit einer Pistole. Er trug einen schwarzen Hut. Irgendwo her, kannte ich diesen Hut. Dieser Mann schoss auf sie und ich erschrak. Ich riss meinen ganzen Körper hoch und saß mich auf. Ich schwitze total. Ich wäre am Boden zerstört wenn meiner Schwester was passieren würde. Sie ist alles für mich. Wir machen so viel gemeinsam, als wären wir beste Freunde. Sie hört mir bei all meinen Problemen zu und hilft mir, auch wenn ich vielleicht mehr Erfahrungen habe, aber ich helfe ihr auch immer, egal bei was. Neulich kam sie zu mir, weil ein Junge aus ihrer Klasse, namens Jay, sie angefangen hat zu beleidigen und sie in Tränen in den Augen zu mir gerannt ist. Ich spürte ihren Schmerz so, als ob ich mitbeleidigt wurde. Lou ist ein ziemlich empfindlicher Mensch und nimmt sich alles arg zu Herzen. Ich ging zu diesem Jay und machte ihm klar, dass es falsch von ihm war, sie so zu verletzen. Lou ist ein überaus wundervoller Mensch und hat es nicht verdient von so einem Penner verletzt zu werden. Er gab nur freche Antworten zurück wie: Ich kann doch nichts dafür das sie hässlich ist, liegt wohl in der Familie. Ich wurde lauter und langsam bildete sich ein Kreis um uns.
I: Reiß nicht zu arg die Klappe auf, kommt eh nur scheiße raus.
J: Lieber Scheiße als gar nichts.
I: Hör zu kleiner, du wirst es schon sehen. Mit Mobbing erreichst du nichts. Außer vielleicht, dass du am Ende dafür verantwortlich bist, wenn sich jemand ziemlich arg verletzt.
Im Hintergrund hört man ein lautes Ouhh.
J: Halt die Klappe!
Er verschwand.
Ich fand ihn idiotisch. Wie kommt man auf so Ideen. Ich ignorierte es und versuchte mich aus der Menge raus zu drängen. „Was gibt es denn hier spannendes zu glotzen? Ist ja kein Kino hier!“, gab ich mit einem lauten Ton von mir. Die ganzen Schüler fingen an rum zureden und teilten sich auf.
Stur lief ich in meinen Klassenraum. Mir gingen seine Worte nicht aus dem Kopf. Bin ich wirklich so hässlich? Sollte ich mich schminken? Soll ich abnehmen? Oh Gott! Was stimmt nicht mit mir?
Nach der Schule ging ich nach Hause und ging sofort in mein Zimmer. „Tara, Schatz! Hast du kein Hunger? Es gibt dein Lieblingsessen! Du isst doch immer nach der Schule.“, schrie meine Mutter hoch. „Nein danke!“, gab ich zurück.
Ich stellte mich vor meinen Spiegel. Stimmt was mit meinen Haaren nicht? Ich spielte mit ihnen rum und probierte andere Frisuren aus. Oder liegt es an meinem Pulli? Macht er mich dicker? Ich rannte zu meinem Schrank und probierte tausend andere Sachen aus, aber alles sah gleich aus. Vielleicht liegt es aber auch an meinem Gesicht einfach nur. Ich ging zu meinen Schminktisch und probierte tausend Sachen aus. Ich benutzte Eyeliner, Concealer, Rouge und Highlighter. Ich musste in einer halben Stunde wieder in der Schule sein und lies meine Schminke so wie sie war. Irgendwie sah ich schöner aus, aber ich war nicht mehr ich selbst. Ich zog mir ein Shirt von Vans an, ein Hemd drüber und eine blaue Ripped Jeans. Ich ging runter und meine Mutter zuckte zusammen.
M: Tara was hast du da auf deinem Gesicht?!
I: Moooom, das is Schminke?!
M: Aber du schminkst dich doch nie?
I: Hm. Hatte mal Lust auf was Neues.
Mit den Worten nahm ich meinen Rucksack, zog meine Schuhe an und ging aus dem Haus. Meine Mom guckte mir merkwürdig hinter her. Seh ich wirklich anders aus? Wieso ist alles so komisch?
In der Schule wurde ich von vielen Jungs abgecheckt von oben nach unten. Paar guckten mir hinterher oder pfiffen. Plötzlich kam der hübscheste Junge der Schule auf mich zu. Hilfe! Jughead.
J: Hey du.. Tara? Ich sitz hinter dir in Geschichte.
I: Ja Tara haha. Ich weiß.
J: Ich will nicht zu nah kommen, aber du siehst echt hübsch aus.
I: Danke.. c:
J: Hast du heute was vor?
HELP! JUGHEAD HAT MICH GERADE GEFRAGT OB ICH HEUTE WAS VOR HAB OMG.
J: Hallo?
Er riss mich aus den Gedanken und lächelte.
I: Oh kake, sorry haha. Ja eigentlich schon. Wann denn?
J: Ich hol dich um 6 ab und wir gehen ins Café ja?
I: Gerne!
J: Bis später!
I: Bis später!
ICH HAB EIN DATE MIT JUGGGG OMGGG. In meinen Gedanken sprang ich wie ein kleines Kind rum, als würde ich ein Eis geschenkt bekommen haben. Aber im äußerem lief ich ganz normal den Gang entlang. Ich hab jetzt Erdkunde. Toll nur Langeweile. Ich kam in meine Klasse rein und wurde von den Mädchen ziemlich verärgert angeguckt. Vor allem Catherine. Die schönste aus der Schule. Jeder Junge will was von ihr, aber von ein auf dem anderen veränderte es sich.
C: Na? Machts Spaß Jungs aufzureißen?
I: Hä?
C: Tu nicht so dumm wie du aussiehst. Du weißt ganz genau was ich meine! Jeder Junge will was von dir!
I: Wer sagt das bitte?
C: Wer hat denn gerade mit Jughead Jones geredet?
I: Ja ich und jetzt?
C: Ich sag ja. Schlampe!
I: Nur weil Jughead mich mehr mag als dich, heißt es nicht gleich, dass ich eine Schlampe bin?!
C: Trotzdem! Reißt dir jeden auf!
I: Komm auf dein Trip klar Girl!
Die ganzen Jungs beobachteten uns. Einer von den Jungs fing an Bitchfight durch die ganze Klasse zu schreien, doch dann kam der Lehrer rein. Wir setzten uns alle auf unsere Plätze und Catherine guckte mich immer noch mit diesem Blick an.
Als wir aus der Klasse rausgingen, spürte ich wie mir jemand an den Arsch packte. Plötzlich lief Taylor an mir mit einem breiten Grinsen vorbei. Catherine flüstert mir in mein Ohr: „Schlampeeee.“ Ich rastete so aus und schrie: „ Mädchen! Nur weil ich für Jungs anscheinend gut aussehe, heißt es nicht das ich eine Schlampe bin ja? Wer macht sich an jeden zweiten ran aber kriegt keinen ab?“ Mit den Worten war sie fertig. Sie ging weg und alle Jungs applaudierten. Ich rollte meine Augen und verschwand.

-Zuhause-
Ich kam von der Schule heim und Louise rannte mir in die Arme. Ein leises „Danke“ kam von ihr. „ Hey du, egal wann ich helfe dir immer!“ Ich drückte sie fester. Sie war alles für mich. So eine Schwester ist besser als alles andere.
Ich ging wieder hoch in mein Zimmer. Ok. Es ist 16:00 Uhr. Ich habe noch 2 Stunden bis Jug mich abholt. Ich hab nochmal meine Haare gerichtet und meine Wimpern bisschen getuscht.
M: Tara, komm runter! Ich möchte mit dir ein ernstes Wort sprechen!
Ich ging mit einem schlechten Gewissen runter, da ich mir gar nicht vorstellen konnte, was los ist.
I: Ja was ist los?
M: Die Frage ist: Was ist mit dir los?
I: Was meinst du?
M: Alles! Guck dich an! Das bist doch nicht du!
I: Hä?! Nur weil man sich mal etwas schminkt oder sowas ist man doch nicht gleich ein anderer Mensch?
M: Aber du schminkst dich doch nie? Und du hast nichts nach der Schule gegessen, dass wundert mich schon ziemlich!
I: Ich hatte halt kein Hunger.
M: Du hast heute noch gar nichts gegessen!
I: In der Schule?
M: In deinem Ranzen war noch das Essen!
Kake.. Ich hab nicht gefrühstückt das stimmt…
I: Ich hatte Geld dabei und habs mit meinem Essen verpeilt. Hab mir was am Kiosk geholt.
M: Oh man.. Tara ich will nicht das dir was passiert!
I: Mach dir keine Sorgen Mom! Alles wird gut!
Naja.. da bin ich mir nicht so sicher.

-     Später  -
Es klingelte an der Tür. Kurz nach 18:00 Uhr. Jug war hier. Wieso bin ich eigentlich so aufgeregt? Er ist ein ganz normaler Junge. Louise machte die Tür auf und rief mir hoch, dass es für mich ist.
Ich ging runter und sah Jug über sein ganzes Gesicht lächeln. Seine Augen glänzten und seine Haare saßen perfekt!
I: Hey du!
J: Hey! Du siehst bezaubernd aus!
I: Naw Danke! Du selbst!
J: Danke! Wollen wir los?
I: Klar!
Louise: Viel Spaß euch!
Wir gingen aus der Tür. Wir fuhren mit Jugs Auto los. Plötzlich bog Jug nach rechts ab und wir gelangten in einen Waldweg
I: Ehm Jug… Wir müssten jetzt eigentlich nach links und nicht nach rechts abbiegen.
J: Nein ich fahr nh Abkürzung.
I: Wieso sind wir dann in einem Waldweg?
J: Beruhig dich doch!
Ich hatte hier kein Netz. Mein Herz pochte immer schneller. Was passiert hier?!

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Eure Sternfell und  juliavmendes
(https://twitter.com/NeinzuHass)
 
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